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Rotationsdiät

Bcluesxpot hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

habe einiges an Allergien, einige Sofortallergien aber auch einige Spätallergien mit verschiedensten Symptomen. Die Spätallergien (an die 40 verschiedenen) sind erst kürzlich per Bluttest diagnostiziert worden. Jetzt wurde mir vorgeschlagen, eine Rotationsdiät zu machen, um den Darm wieder aufzubauen und danach nach und nach ein Lebensmittel nach dem anderen wieder zu integrieren. Blöd ist beispielsweise, dass ich sowohl gegen das Milcheiweiss (Spättyp) wie auch gegen Soja (Soforttyp, mega heftig, sofort Krankenhaus) allergisch bin. Zudem auch noch Eiweiss und ein paar Sachen, die irgendwo versteckt drin sein können.

Wenn ich jetzt diese Rotationsgeschichte mache, um mal grundsätzlich ein paar Allergien loszuwerden, kann ich dann hinterher eigentlich wieder "back to normal" gehen? Momentan esse ich alles wie gehabt, auf das ich nicht sofort reagiere, hab zwar ab und zu Ausschlag und ne komische Verdauung, das hält sich aber in Grenzen und ich fühl mich eigentlich nicht richtig krank oder so. Also, ich meine, wenn rauskommt, dass ich vieles nach der Rotation auch nicht wieder integrieren darf, kann ich dann immer noch entscheiden, ob ich auf alles verzichten will und die Symptome einfach in Kauf nehmen, oder werden die danach vielleicht sogar so heftig, dass das nicht mehr geht? Meine Idee ist, ich probier das mal aus und schau wies mir dabei geht und wenn ich feststelle mir geht es eigentlich nicht so viel besser als vorher und ich habe mehr an Lebensqualität, wenn ich das alles ignoriere als wenn ich mein Leben lang auf mega viel Zeugs verzichte, DANN sag ich einfach "tant pis" und lebe so weiter wie bisher...

Versteht jemand meine Überlegungen? Kann mir jemand helfen? Hat jemand Erfahrungen damit?

Antworten
t[i1tatxü hat geantwortet


Ich praktiziere es nun seit 3 Jahren(auch bei den Kindern)und es ist schon so,das einiges inzwischen besser vertragen wird.Aber es dauert halt sehr lange.....

B0lOues~pxot hat geantwortet


@titatü

ja, darüber bin ich mir bewusst... Aber gibt es auch Dinge, auf die man nach so einer "Entwöhnung" hinterher heftiger reagiert als vorher? Ich meine, meine Beschwerden halten sich eigentlich in Grenzen, aber ich würde gerne mal wissen, wie es mir OHNE Beschwerden überhaupt geht und aber nicht riskieren, dass ich hinterher nicht mehr zurück zum jetzigen Zustand kann. Der ist mir nämlich lieber als ein Leben lang auf noch mehr Lebensmittelunverträglichkeiten Rücksicht nehmen zu müssen...

NpP-Wwilhxelm hat geantwortet


Bei eine Rotationsdiät dauert ...

... es leider sehr lange bis man Ergebnisse bemerkt.

Weit schneller geht es, den Körper durch Darmreinigung und (Wasser- oder Frischsaft-)Fasten erst 'runterzufahren', ihm mit Rohernährung noch einige Schonzeit zu geben und erst dann einzelne Nahrungsmittel(gruppen) zu versuchen und die Auswirkungen zu beobachten.

Manche bleiben lieber gleich bei der Rohernährung, da es mit dieser keine Allergien gibt.

Alles Gute

Wilhelm

BTluesgpwot hat geantwortet


Hallo NP Wilhelm

danke für deine Antwort.

Dass das langwierig ist, weiss ich. Allerdings leuchtet mir die Vorgehensweise ein.

Meine Frage geht ja eher in die Richtung, dass ich mir mal die 12 Wochen Darmaufbaukur "antun" möchte, um zu schauen, wie es mir dann geht. Ich möchte aber nicht riskieren, dass es mir hinterher schlechter geht als vorher, wenn ich dann doch wieder auf die bei mir positiv getesteten Lebensmittel (Bsp Milch) zurückgreife. Unterm Strich hätte ich nämlich dann ne miesere Lebensqualität als jetzt. Entweder ich muss dann ständig höllisch aufpassen, was ich esse oder ich lande ständig im Krankenhaus. Jetzt gehts mir vergleichsweise gut, mit den paar Beschwerden lebe ich seit ich denken kann, ich weiss nicht wie es ist, sich anders zu fühlen! Wenn das der Preis ist, dann lass ich die Chose sein und lebe weiter wie gehabt!

A=nonyxma1 hat geantwortet


Also dass es Dir hinterher schlechter geht als jetzt bzw. Du noch mehr Allergien hast, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Allergien, insbesondere die Spätallergien, entwickelt man doch in der Regel gerade gegen Nahrungsmittel, die man ständig bzw. häufig isst, und nicht gegen solche, die man nicht isst. Ich selber habe vor Jahren eine Zeitlang glutenhaltige Produkte weggelassen, da der Verdacht einer Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) bestand (der sich jedoch nicht bestätigte, als Ursache für meine Probleme wurde dann ja auch die Milchallergie entdeckt), und hatte danach keinerlei Probleme, diese wieder zu essen.

Als meine Milchallergie festgestellt wurde, haben mir die Ärzte eigentlich immer gesagt, dass ich mich möglichst abwechslungsreich ernähren und nicht zu stark von einem Lebensmittel abhängig machen soll. In diesem Sinne ist ja wahrscheinlich auch die Rotationsernährung zu verstehen (was ich allerdings nie gemacht haben, somit habe ich dazu auch keine Erfahrungen).

Grüße,

t]itxatü hat geantwortet


Was verstehst du eigentlich unter Rotationsdiät ??? Meinst du evtl eher die Weglassdiät?-das ist nämlich ein gewaltiger Unterschied!!!

NXP-cWilhxelm hat geantwortet


Ich fürchte fast ...

... Bluespot, Du wirst mit Deiner Sicht so nicht durchkommen. Du beharrst in Deinem Beitrag m.E. verdächtig oft auf der Beibehaltung Deiner dztigen Lebensweise.

Ich kann das insoferne gut verstehen, dass ich selber sogar Jahre brauchte zu checken, dass

a) ich klammere,

b) ich völlig Entbehrliches klammere und

c) es Verzicht eigentlich nicht wirklich gibt, nur Veränderung (und wenn man zurückblickt, meistens zum Besseren).

Als ich dann den Sprung weg von all den 'Heißgeliebten' schaffte, waren auch alle gesundheitlichen Probleme weg. Später dann sagte ein alter Arzt zu mir: 'Das, an dem die Leute am allermeisten hängen, das macht ihnen die größten Probleme; - bloß glaubt das keiner'. Hätte er mir das früher gesagt, hätte ich es vermutlich auch bezweifelt. Danach bzw. jetzt kann ich es nur voll und ganz bestätigen.

Vielleicht ist für irgend etwas davon schon ein Spalt offen bei Dir ...

Wilhelm

BqlueAspHoxt hat geantwortet


Hallo zusammen

erstmal danke für eure Antworten.

@ titatü:

Was ich mit Rotationsdiät meine: 12 Wochen strenge Darmaufbaukur, danach vorsichtige Re-Integration der als positiv getesteten Lebensmittel - je einzeln im Zweiwochenrhythmus.

Meinen wir das gleiche? In der Broschüre, die ich mit meinen Bluttest-Ergebnissen erhalten habe, wird das jedenfalls so bezeichnet

@ anonyma:

Klingt vernünftig, beruhigt mich etwas!

@ NP-Wilhelm:

Danke für deine Anregungen, die in sich sicher richtig sind. Ich glaube aber, wir reden etwas aneinander vorbei. Ich klammere mich nicht an einzelne Lebensmittel, ich verzichte seit ca. 18 Jahren bereits auf sehr viele - jährlich sind es mehr, was mir aber nur selten etwas ausmacht. Ich habe aber zwei Dinge festgestellt: Auf je mehr Lebensmittel ich verzichte, desto mehr Allergien kommen dazu. Bsp. Äpfel: ich verzichte auf Äpfel, weil sie mir nicht guttun, komme eine Zeitlang gut klar mit Birnen und anderem Kern- und Steinobst, entwickele darauf auch eine Allergie, lass es weg, dann kommen die Erdbeeren dazu... etc. Jüngstes Beispiel: Muss die Milch weglassen, nehme Sojaprodukte (vorher getestet - keine Allergie), Ergebnis: Schock und Krankenhaus. Also, jetzt hat sich das Ganze eigentlich ganz gut eingependelt, ich fühle mich einigermassen gut und bekomme nun diese Ergebnisse. Jetzt frage ich mich, was ich damit anfangen soll. Was bedeutet für mich mehr Lebensqualität? Gar keine allergischen Symptome mehr (wenn ich überhaupt soweit komme, da gibt es ja nun auch keine Garantie) oder wenigstens nicht ständig auf alles aufpassen müssen, dafür das ein oder andere Symptom in Kauf nehmen? Meine jetzigen Ergebnisse hiessen konsequent betrachtet nie wieder ohne Aufwand irgendwohin fahren, nie wieder einfach so mal was zu essen holen etc.. Ich weiss, dass es Menschen gibt, die so leben MÜSSEN, aber meine Allergien waren bis auf einige wenige Male nie lebensbedrohlich. Naja, und das halte ich momentan für eine rationale Abwägung. Jede Umstellung bisher hat mir mehr Ärger gebracht als Besserung und ich fürchte langsam, dass sich da ein kleiner Teufelskreis einschleicht. Vielleicht ist die Ignorier-Strategie am besten.

NVP-Wilhxelm hat geantwortet


Du bestätigst hier mit anderen Worten ...

... was ich vermutet hatte:

Du klammerst!

Und bestätigst das u.A. mit 'andere MÜSSEN'.

Du meinst also noch immer du hättest jetzt etwas, und das willst du nicht hergeben.

Aber das, was du jetzt hast/ lebst/ isst, ist nichts (wichtiges).

Nichteinmal etwas genussvolles oder die Lebensqualität steigerndes.

Es sind Problemstoffe, die dir Probleme machen. Punkt.

In einem Dickicht zu stehen und sich zu beschweren dass man sich zerkratzt ist Unsinn.

Da hilft es auch nicht, wenn man einzelne Zweige wegschneidet. Da zerkratzt Du Dich eben weiter, mal mehr mal weniger. Daraus auf die paar Abgezwickten zu schließen ist wie Kaffeesudlesen.

Ich hoffe, Du nimmst mir die paar ehrlich direkten Zeilen nicht krumm. Ich will mich nicht großartig aufspielen, ich kann es bloß gut nachempfinden, weil es mir mal genauso erging.

Wilhelm

BSlueas@pot hat geantwortet


Hallo Wilhelm

nein, ich nehme nichts krumm! Wie gesagt, danke für deine Anregungen.

Hat noch jemand anders eine Idee/Erfahrungen etc. damit, was ich beschreibe?

AUnodnymax1 hat geantwortet


Hallo Bluespot

Also unter Rotationsdiät verstehe ich, dass Du jedes Lebensmittel nur jeden vierten Tag isst. Bei manchen IgG-Bluttests bekommst Du so einen Plan mit, was Du jeweils essen darfst (also Tag 1, 2, 3 und 4, danach wieder von vorne). Sinn davon ist gerade, dass Du vermeidest, Dich zu stark von einem Lebensmittel abhängig zu machen und darauf dann neue Allergien zu entwickeln. Lässt sich aber in der Praxis auf Dauer wirklich schwierig durchführen.

Mir hat der Arzt damals erklärt, dass man zwischen den Sofort- und den verzögerten Allergien unterscheiden müsse. Auf jeden Fall weglassen musst Du Nahrungsmittel, gegen die Du eine Sofortreaktion hast. Mit den chronischen Allergien und den IgG-Antikörpern ist das so eine Sache, da diesbezüglich jeder Arzt etwas anderes sagt, von absoluter Schwachsinn und irrevelant bis hin zu an allen Krankheiten schuld - was Dir als Patient auch nicht gerade weiter hilft.

Mir wurde damals gesagt, ich könnte die Lebensmittel, auf die ich keine erhöhten Werte hatte, beliebig essen, sollte dabei jedoch auf Abwechslungsreichtum achten. Ansonsten die Lebensmittel, bei denen ich gering erhöhrte Werte hatte, eben nur alle vier Tage nach dem Rotationsplan, und die mit hohen Werten eine Zeitlang ganz weglassen (was bei mir aber nur die Milchprodukte waren, gegen die ich ohnehin auch leicht erhöhte IgE-Antikörper habe und somit eh meiden muss).

Also ich denke, dass es durchaus Sinn macht, nach einem "Kompromiss" zwischen Symptomen und "Machbarkeit" der Diät zu suchen, gerade, wenn Du berufstätig bist und keine zu starken Symptome hast. Wenn Du hinterher in Mangelerscheinungen vor lauter Weglassen endest, tust Du Dir damit auch nichts gutes. Mir geht es da genauso: Allein alle Milchprodukte streng zu meiden, ist ja schon schwierig genug, dazu habe ich noch Probleme mit Reflux-Ösophagitis und Gastritis (und natürlich auch diesbezügliche "Ernährungsrichtlinien"), also außerhalb essen wird da definitiv zum Problem.

Wünsch Dir auf jeden Fall gute Besserung,

kEari!nq9x9 hat geantwortet


rotationsdiät

hallo bluespot!

ich glaube, ich verstehe dich sehr gut. in meinem letzen beitrag ("immupro 300") habe ich dich gerade gefragt, wie es dir mit der diät geht, ich hätte nur einfach weiterlesen müssen...

ich glaube, wir sind gerade in einer ähnlichen situation: ich habe es ja auch noch nicht geschafft, mit meiner diät anzufangen. und die strenge rotationsernährung werde ich sicher nicht schaffen, ich habe 2 kinder, studiere, bin viel unterwegs und habe keinen regelmäßigen essrhythmus. ich möchte auch nicht so viel zeit in das blöde essen investieren, dauernd aufschreiben, was ich genau wann zu mir genommen habe. ich glaube, die gehen da auch davon aus, dass man sich pausenlos aus reinsten produkten selber was kocht, sonst geht das ja auch gar nicht mit dem aufschreiben. wenn mein leidensdruck mit den kopfschmerzen nicht so groß wäre, würde ich mir so eine hammer-diät auch nicht antun. nur habe ich so häufig und so heftige kopfschmerzen und schon so viel probiert dagegen, dass ich das mit der ernährungsumstellung jetzt einfach machen muss.

was hast denn du für beschwerden? und warum hast du eigentlich den immupro test gemacht? in einem anderen forum hab ich einen tipp bekommen, es gibt eine firma, die behauptet, sie könne nahrungsmittelunverträglichkeiten wieder auflösen. irgendwie mit schwingung und gegenschwingung, klingt so ähnlich wie das homöopathische prinzip. kann natürlich auch humbug sein, aber du kannst dir ja mal die homepage von der firma anschauen, ich such sie mal raus und schick sie in diese diskussion, sobald ich sie gefunden habe.

liebe grüße, karin

k%a3rinx99 hat geantwortet


habs gefunden

nun hab ich die adresse gefunden:

[[http://www.Allergie-Immun.de]]

kannst dir ja mal ein bild machen von dem verein.

grüsse karin

B%lue<sxpot hat geantwortet


Hallo Karin

tja, das klingt sehr nach mir... habe sehr unregelmässige Arbeitszeiten und mache nebenher noch ein Aufbaustudium. Bin viel beruflich unterwegs, auch mit Kunden, muss öfters mal bis spät in die Nacht arbeiten und habe echt keine Zeit, ständig selber zu kochen. Was wohl passiert, wenn ich mit einem Kunden essengehe und dann nur auf Salatblättern ohne Sosse rumkaue oder beim Bestellen einen entsprechenden Aufstand mache?

Klar, ich kann mir gut vorstellen, wenn die Beschwerden entsprechend sind, kann man halt nicht anders. Bei mir lief das so: Ich habe extrem stark Heuschnupfen und einige Kreuzallergien plus ein paar Kontaktallergien, habe verschiedenes ausprobiert (Eigenblut, Hyposensibilisierung etc.) und bin schliesslich bei einer Bioresonanztherapie gelandet. Dort wurde dann festgestellt, dass eine Milchallergie vorliegt und dass alle anderen Allergien darauf "aufsetzen". Dann habe ich eine "Milchausleitung" gemacht und seither habe ich tatsächlich keinen Heuschnupfen mehr... Vielleicht liegts an dem vielen Regen diesen Sommer, vielleicht hats wirklich geholfen, ich weiss nicht... Wir werden sehen. Dort wurde mir eben empfohlen, doch mal diesen Bluttest zu machen, damit ich auch noch weitere Unverträglichkeiten etc. aufdecken kann und das Ganze mal von Grund auf aufrollen kann. Ausser Ausschlag und Heuschnupfen habe ich gelegentlich Migräne und Verdauungsprobleme (Blähbauch, Durchfall oder das Gegenteil...), aber ob das wirklich daher kommt?

Naja, ich bin jetzt zu folgender Ansicht gelangt: Wenn ich die Zeit finde, werde ich die zwölfwöchige Darm-Aufbaukur machen und zudem nochmals einen anderen Allergologen konsultieren. Ansonsten versuche ich einfach, mein Leben nach den Beschwerden einzurichten, die ja wie gesagt noch erträglich sind, mal abgesehen vom Heuschnupfen mit Asthma etc.

Dein Link klingt übrigens ähnlich wie die Bioresonanzgeschichte, die ich mal gemacht habe. Bioresonanz ist glaube ich kein Humbug, aber ich konnte das bei einer Bekannten machen, wo ich zumindest sicher bin, dass sie selbst davon überzeugt ist und wo ich weiss, dass sie anderen Menschen auch schon geholfen hat. Ich bin trotz allem immer eher skeptisch, aber trotzdem offen für alles.

Erzähl doch mal wie es dir geht, ob du es schaffst, die Kur mal zu machen oder ob du was anderes findest. Jedenfalls gute Besserung und danke für deinen Beitrag :-) !

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