Kälteallergie

29.12.99  23:32

Seit ungefähr 3 Jahren leide ich unter einer Allergie, die ich und meine Familie von uns aus Kälteallergie genannt haben, von der ich aber nicht weiß, ob sie der Mediziner auch so nennen würde. Sie tritt erst bei Temperaturen unter 15 Grad auf, jedoch kann es sein, dass sich mal bei 5 Grad die Symptome gravierend zeigen und sich dafür ein anderes Mal bei -5 Grad garnichts tut.

Die Symptome sind unterschiedlich, jedoch treten immer Schwellungen an den Gelenken auf. Mal entstehen bei Kälte kleine Bläschen, die wie Mückenstiche aussehen und auch dementsprechend jucken, mal schwillt mein Handgelenk auf die doppelte Größe an und juckt ebenfalls unerträglich. Fingerknöchel, Handgelenk, Ellbogen und Knie sind am meisten betroffen, doch wenn ich mehrere Stunden in der Kälte ausharren muss, treten auch juckende und glühende Flecken im Gesicht und auf den Oberschenkeln auf. Aufgeplatzt ist jedoch noch keine dieser Stellen und die Symptome zeigen sich auch nicht an Wundstellen.

Die Ärzte sind ratlos und untersuchen immer nur mein Blut auf Kälteantikörper, ich habe jedoch keine Kältekrankheit, sondern einfach nur eine Allergie, die unberechenbar ist. Meine Frage ist nun, ob es irgendwelche Therapien oder eventuell Medikamente gibt, die die Symptome zumindest eindämmen können.

Zur Information: ich bin 18 Jahre alt und meine Mutter hegte immer die Hoffnung, dass die Allergie sich mit der Pubertät "auswächst", jedoch hat sich mit dem Abschluss meiner Pubertät keine Verbesserung meines Zustandes gezeigt.

TGin'az Waxibel

26.01.00  08:48

Re: Kälteallergie

Ich habe seit letztes Jahr eine ganz kuriose Form der Kälteallergie, die nur auftritt, wenn ich mich vorher sportlich betätige und einen Muskelkater bekomme. Vergangenes Jahr bin ich den ganzen Winter über regelmäßig ins Fitness-Studio gegangen und in diesem Winter ist auch das erste Mal die Kälteallergie aufgetreten. Ich konnte aber noch keinen Zusammenhang zwischen Training und Kälteallergie feststellen.

Bin damals zum Hausarzt, danach in die Klinik und hab mich auf Kälteantikörper untersuchen lassen - negativ! Die Symptome dauerten bis in den Frühjahr an und sogar bei knapp +10° hab ich manchmal noch leichte Beschwerden gehabt. Dieses Jahr war ich bis vor kurzem komplett Beschwerdefrei... ich war auch seit Spätsommer nie mehr im Fitness-Studio. Vergangenen Samstag war ich nach Monaten das erste Mal wieder trainieren und hab mir einen gewaltigen Muskelkater zugezogen, und am Montag hatte ich wieder die bislang schwerste Kälteallergie.

Meine Symptome: Anfänglich stechender Juckreiz, dann Rötungen, Schwellungen und glühendes und pochendes Hitzegefühl an allen exponierten Stellen. Besonders schlimm an den Händen und Fingern, im Gesicht v. a. Nase, Ohren, an den Oberschenkeln. Manchmal auch Juckreiz an den Füßen. Ganz ekelhaft, wenn ich wieder vom Kalten ins Warme komme und das (subjektive) Gefühl habe, meine Nase und Ohren schwellen zu unermeßlicher Größe an - wie in einem Cartoon. Sind ähnlich gelagerte Fälle einer Kälteallergie in Zusammenhang mit sportlichem Training bekannt? Der Internist meinte nur, möglicherweise setzt mein Körper irgendwelche Substanzen frei, die das auslösen aber wußte auch nicht mehr weiter.

KSarsOten^ KWoopxs

27.01.00  23:30

Re: Kälteallergie

Hallo Karsten, endlich mal jemand, dem es genau so geht wie mir: meine Merkmale an dieser sonderbaren Allergie sind etwas anders.

Ich habe sie seit sieben Jahren. Angefangen hatte es im Winter, als ich einen starken Juckreiz an den Oberschenkel spürte. Ich dachte immer, es sei eine Nickelallergie weil ich oft Jeans mit Knöpfen trug. Doch dann im Sommer war ich in einem Bergsee schwimme er war eisekalt und als ich aus dem Wasser kam bekam ich einen Kreislaufkollaps. Ich hörte alles so fern, mein Herz klopfte, zum Glück war meine Cousine dabei, die mir wieder zu mir half. Mein Körper war überseht mit lauter roten Pocken ich sah aus als wäre ich von Tausend Mücken zerstochen worden. Alles fing an zu schwellen es dauerte 4 Stunden bis es weg war. Da fing der Leidensweg dieser Krankheit erst an. von Arzt zu Heilpraktiker u.s.w.

Nichts half, die Allergie wurde nur noch schlimmer. Ich war sehr verzweifelt denn mein Arzt sagte mir das diese Kälteallergie nur 6 Menschen auf dieser Welt hätten. Naja, mitlerweile habe ich mich damit abfinden müssen und muß damit wohl leben. Bei kleinen Anstrengungen wie Sport oder Kälte bekomme ich diesen Ausschlag. Ich rate dir, kein Antibiotikum zu nehmen, weil es nicht hilft und den Körper nur schwächt.

Ich ziehe mich im Winter warm an und gehe nur in sehr warme Termalbäder schwimmen, da ich in keinem kalten - im Sommer eigentlich für normale Leute angenehmen - Wasser schwimme.

Also mach's mal gut

c h(riys cxhris

29.01.00  14:59

Kälteallergie

Anfrage:

Sobald ein kalter Gegenstand (ca. ab unter 15 Grad) angefaßt wird, laufen die Hände blau an. Dasselbe tritt im Außenbereich in der kalten Jahreszeit permanent auf, hier werden Hände und Gesicht blau.

Bei Erwärmung klingen diese Effekte wieder ab.

R"aine1r Kloxse

03.02.00  21:04

Re: Kälteallergie

Hallo!

Da Sie beide auf Kälteagglutinine untersucht wurden und kein derartiger Zusammenhang gefunden wurde, würde ich einmal einen Behandlungsversuch mit reinem hypoallergen verkapselten Zink machen. Die Anfangsdosierung läge bei 25 - 50 mg pro Tag, die Maximaldosis könnte zwischen 150 - 200 mg pro Tag für einige Tage liegen. Zink ist ein essentielles Spurenelement und bei uns meistens im Defizit. Da es in mehr als 200 Enzym- und Hormonsystemen des Körpers benötigt wird, kann man bei Infekten und Allergien mit Zink oft verblüffende "Spontanheilungen" sehen.

Außerdem sollten Sie Ihre Ernährung auf Naturkostbasis stellen und chemische Zusatzstoffe sowie Fertiggerichte eine Zeit lang meiden. Trinkmenge unter der Zinkgabe mindestens 2l reines Wasser pro Tag zum Ausleiten.

Vielleicht sollten Sie sich einen guten Orthomolekular-Mediziner suchen, der eine solche Behandlung umfassend durchführen kann.

Alles Gute und Gruß!

PTete7r-HanFsen[ Vo5lkmaxnn

09.03.00  05:55

16 Jahre Kälteallergie

Hallo liebe Leidensgenossen,

anscheinend bin ich mit meinen ca. 16 Jahren Leidensweg ein alter Hase unter den angeblich "6" Betroffenen auf dieser Erde. Folglich der vierte im Bunde. Es müßte doch zu schaffen sein, die beiden anderen, die noch fehlen irgendwie aufzustöbern, damit auch die "letzten 2" ihre Erfahrungen mit dieser häßlichen Krankheit mitteilen können.

Ich werde im April 49 Jahre alt. Damit erklärt sich der oben genannte 16 jährige Leidensweg. Meine Symptome sind ähnlich wie Eure:

Ab etwa +15° geht es auch bei mir los. Manchmal auch bei einer weit höheren Temperatur, wenn die Haut naß ist oder ich eben verschwitzt bin (Verdunstungseffekt). Dann entstehen allerdings nur rote Quaddeln mit ziemlich starkem Juckreiz begleitet, ähnlich wie Nesselfieber.

Im Winter, bei Minusgraden, kommt noch ein zusätzliches Symptom dazu. Finger und Zehen sind dann völlig blutleer, und ohne jedes Tast- oder Druckgefühl. Setze ich mich etwas länger der Kälte aus, dann pulsiert mein bis zur Unkenntlichkeit deformiertes Gesicht und ich bekomme massive Asthmabeschwerden.

Ihr seht also, weit entfernt von einander sind wir alle nicht.

Dem Beginn dieser Krankheit, natürlich in der Winterzeit, ging noch ein ganz eigenartiger Effekt voraus. Im Sommerurlaub, beim Camping, waren eines Tages meine Augäpfel vollkommen mit Blut gefüllt. Ich hätte sicher eine Hauptrolle in einem Horrorstreifen bekommen können. Aber so lustig war mir damals nicht gerade zumute. Die Augenärzte vermuteten irgendeinen Virusinfekt, doch nüchtern betrachtet waren die genauso schlau wie ich. Diese Blutung wurde dann mit entzündungshemmenden Augentropfen erfolgreich behandelt. Dieser Effekt trat nie wieder auf.

Es muß auch nicht unbedingt ein Zusammenhang zu der Kälteallergie bestehen, aber man weiß ja nie, ob es nicht doch eine Verknüpfung gibt.

Die Behandlung wurde von einem Hautarzt durchgeführt, der ca. 6 Jahre an mir erfolglos blieb. Die Medikamente wechselten einige Male. Es wurden mir 80%ige Heilungschancen offeriert, die sich dann irgendwann als Farce herausstellten.

Nach der sogenannten Wende versuchte ich es noch einmal telefonisch in der Uni-Klinik Frankfurt/Main. Dort bekam ich von einem sehr fachkundigen Spezialisten die ernüchternde Auskunft "unheilbar". Ich bekam natürlich auch noch zusätzlich ein kleines Referat über das Immunsystem, den Zusammenhang von Histaminen und den Antikältekörpern usw.

Die nachfolgende Definition deckt sich weitgehend mit der Erklärung, die ich seinerzeit bekommen habe. Diesen Text fand ich zufällig im Internet. Als Alternative bekam ich den Rat, mich an einen Doktoranden der Immunologie zu wenden, der sich auf seinem Gebiet eventuell profilieren will. Das habe ich leider bis heute schleifen lassen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr die Flinte nicht ins Korn werft und etwas agiler als ich die Sache angeht. Ich bin wahrscheinlich schon behandlungsmüde geworden. Für Informationen, die eine echte Heilung versprechen, wäre ich Euch natürlich bis zu meinem Ableben dankbar.

Laßt die Köpfe nicht hängen, mit etwas Bedacht und Überlegung kann man sich das Leben auch mit dieser Krankheit einigermaßen erträglich einrichten.

[hr]Hautallergie auf Kältereiz (Definition)

Eine Hautrötung mit Juckreiz auf Kälte ist keine "echte" allergische Reaktion mit einer Antigen-Antikörperreaktion, sondern wird zu den physikalisch ausgelösten Allergien, bzw. zu den Pseudoallergien gezählt. Zu dieser Gruppe gehören auch Hauterscheinungen, die durch mechanischen Druck, Sonnenlicht oder Hitze verursacht werden.

Bei dieser Form einer Hautreaktion löst ein Kältereiz die Freisetzung von Histamin* aus und zwar an der Stelle, wo die Kälte auf die Haut einwirkt. Die Folge sind Rötung, Schwellung und heftiger Juckreiz. Der medizinische Fachbegriff hierfür lautet "Kälte-Urtikaria".

Die Hauterscheinungen sind zwar unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich. Wenn allerdings große Hautflächen dem Kältereiz ausgesetzt sind, so werden auch entsprechend große Mengen an Histamin freigesetzt, die dann mit dem Blut innerhalb von einer Minute in andere Köperregionen gelangen können. Die Folgen sind erhöhter Puls, Blutdruckabfall, stechende Kopfschmerzen, Atemnot und Kreislaufschock.

In der medizinischen Fachliteratur findet man Berichte über tödliche Badeunfälle als Folge einer Kälteurtikaria. Die plötzliche Abkühlung des gesamten Körpers hatte eine massive Histaminfreisetzung ausgelöst, die innerhalb von Sekunden zum tödlichen Kreislaufschock führte.

Festgestellt wird eine Kälteurtikaria durch den Allergologen mit Hilfe eines einfachen Tests mit Eiswürfeln auf dem Unterarm. Es werden mehrere Eiswürfel auf den Unterarm gelegt und zu unterschiedlichen Zeiten wieder entfernt. Zeigen sich dann die typischen Hauterscheinungen, so steht die Diagnose fest.

[*]Histamin gehört zu den sog. schnellen Mediatoren und kommt hauptsächlich in den sog. Mastzellen vor.

[*]Setzen diese Zellen durch einen biologisch-chemischen Reiz das Histamin frei (es müssen nicht immer allergene Stoffe sein, auch Medikamente oder Kälte lösen eine solche Freisetzung aus), so kommt es zu den o.g. Reaktionen.

[*]Histamin selbst wird von Körper innerhalb weniger Minuten wieder abgebaut, eine Hautreaktion kann aber länger bestehen bleiben, da andere Faktoren nachwirken.

GLerd xP

25.06.00  10:13

Re: 16 Jahre Kälteallergie

Es handelt sich bei Kälte um einen physischen Reiz und nicht um eine Reaktion auf Chemikalieneinwirkung. MCS ist kein Sammelbegriff für alles Unerklärliche, sondern vorwiegend eine mögliche Folgerscheinung neurotoxischer Einwirkungen, wie etwa nach Lösemittelschädigiung.

Ist Ihre Schilddrüsenfunktion in Ordnung und wurde dies durch eine Funktionstest untersucht?

mfG

Heinz Guth

B3undeweGit=e SHG MMCS / [CFS e.V.

02.07.00  13:48

Re: Kälteallergie

Sehr geehrter Herr Klose!

Vermutlich meinen Sie die Kälte- (Häm-) Agglutination (IgM-Antikörper-Reaktion) ?

MfG

R&aina/ Klxöss

02.07.00  14:01

nochmals: Re: Kälteallergie

Hallo!

hatte nicht gesehen, dass es schon Antworten gibt.

Diskutiert werden wohl auch Verbindungen zu Virusinfektionen, Mykoplasmen usw., L.E.. Es soll neben den chronischen Formen auch passagere geben und evtl. auch bitermische mit symptomfreiem Temperatur"fenster".

Details, insbesondere erfolgreiche Therapien, sind mir leider nicht bekannt.

Ryabina vKlösxs

25.10.00  14:52

Kälteallergie mit Hämolyse

Hallo lieber Gerd,

ich hab da ein Problem, von meinem Freund der Vater leidet auch unter einer Kälteallergie mit einer Hämolyse. Ich leide teilweise auch mit ihm, denn nicht nur die Kälte macht ihn zu schaffen, er bekommt auch noch starke Depressionen, da er ja in der Winterzeit das Haus nicht verlassen kann.

Ich weiß nicht viel über diese Krankheit, nur dass, wenn er der Kälte ausgesetzt ist, Blut im Urin hat und die üblichen Reaktionen wie blaue Extremitäten, Schmerzen u.s.w. Da mir sehr viel an ihm liegt, will ich mehr über diese Krankheit wissen, vieleicht hilft es ja ein wenig.

Ich hoffe ich werde so bald als möglich was von dir hören.

Vielen vielen Dank

Alexandra Weidinger

A2lexacndra Weiddingexr

04.12.00  19:44

Re: 16 Jahre Kälteallergie

Hallo,

ich suche nach Infos über die Kälteallergie.

Ich habe vor 4 Tagen erfahren, dass meine Tochter, jetzt 8 Jahre alt, es bekommen hat. Leider weiß ich nicht, worauf ich überall achten muß. Kann mir jemand vielleicht ein paar Tips geben.

Danke im voraus.

Biggi

B]igygi\ MBacker

21.12.00  17:26

Re: 16 Jahre Kälteallergie

Lieber Gerd,

ich habe ebenfalls eine Kälteallergie und denke, dass es nicht nur noch zwei weitere Personen mit dieser Krankheit gibt. Es gibt sicherlich noch mehr!

Diese Krankheit ist nur relativ unbekannt, und ich kenne außer den Personen hier im Netz auch weiter keinen, der davon betroffen ist. Es outen sich bestimmt auch nicht viele Menschen, ich habe es auch erst nach langer Zeit vermutet, dass mein Ausschlag mit Kälte zu tun hat.

Leider hilft es mir aber auch nicht weiter, darüber zu lesen. Viel mehr hätte mich interessiert, was man nun eigentlich unternehmen kann. Ich bin 35 Jahre alt, die Krankheit existiert bei mir seit etwa 10 Jahren. Meine Hautärztin gab mir den Rat, Antihistamine zu schlucken, die machen aber sehr sehr müde, und ich bin nebenbei berufstätig. Da ich meinen Arbeitsweg zu Fuß tätige, ist die ganze Sache im Winter sehr unangenehm. Ich sehe im Gesicht (leider am meisten der Kälte ausgesetzt) aus, wie Quasimodo. Ist für 'ne Frau wahrscheinlich noch unangenehmer als für euch Männer!

So, falls nun jemand den absoluten Geheimtip zur Behandlung des angesprochenen Problems hat, würde ich mich freuen und könnte endlich wieder den Winter oder auch kühle Regentage sowie ein Bad im Schwimmbad genießen.

Viele Grüße

Angela

A[ngela4 Rosxe

27.12.00  14:39

Re: 16 Jahre Kälteallergie

Hallo!

Ich bin 19 Jahre alt und dann wohl auch ein alter Hase da ich mich seit etwa 8 Jahren mit dieser Allergie herumplage! Meine Symtome sind die gleichen wie hier beschrieben! Aber ich werde mich auf keinen Fall mit dieser "Behinderung", denn das ist sie für mich, abfinden!

Ich war noch nie Skilaufen und ich möchte es gerne mal ausprobieren.

Ich mußte meinen Sport, den ich intensivst betrieben habe, aufgeben, weil das Wasser mit 20° zu kalt für mich war! Ich bin leistungsmäßig geschwommen und mußte aufhören! Auch bei anderen Sportarten kann ich nicht viel machen, denn wenn ich schwitze ist es das gleiche!

Ich hatte schon mehrmals einen Kreislaufkollaps.

Es muß doch irgendetwas geben, womit man wieder gesund wird!

MFG Svenja

Siven4ja L{eidoxrf

23.01.01  21:57

Re: 16 Jahre Kälteallergie

Bin auch seit ein Paar Jahren Kälteallergiker. Hab'se gekriegt durch eine Alkoholvergiftung.

Woher habt ihr die denn so?

Aqno-nxymo

30.01.01  12:13

Kälteallergie

Hallo zusammen,

ich habe neben vielen anderen Allergien auch eine Kälteallergie. Bei mir treten dieselben Symptome auf wie bei euch; Anschwellen der Körperteile, die kalter Luft bzw. Regen/Schnee ausgesetzt sind. Allerdings kann ich sehr gut mit der Allergie leben, da ich jeden Tag ein Medikament zu mir nehme. Nehme ich die Tabletten nicht, bekomme ich Atemnot. Ausser bei Extremtemperaturen (z.B. -10°C und Schneefall) kann ich, wie gesagt, fast beschwerdenfrei leben.

AfnoVnym

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