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Lebensmittelallergien

M$ir3isfaxd hat geantwortet


Sie ist gegen Haselnüsse allergisch und bekommt von Milch Durchfall... jedoch trinkt sie täglich Kaffe...

Das paßt auch auf eine Histamin-Intoleranz, evtl. auch auf Nickel-Allergie...

tjhunl4ighxt hat geantwortet


Hi.

Habe auch eine Milcheiweißallergie (nebst einiger Unterallergien") und kenne ebenfalls sämtliche Diagnosen von Magersucht bis "Psycho"-Couch.

Darmpilze hatte ich ebenfalls, genauso wie Ausschläge (Hautpilz), die bei Allergikern häufig vorkommen. Nachdem die Diagnose gestellt war (ist nun auch schon 12 Jahre her), brauchte man erstmal zwei Jahre, um die Schäden der falschen Behandlung wieder in den Griff zu bekommen. Ich hatte auch versucht, bei der Krankenkasse eine Ernährungsberatung zu bekommen...aber das scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Ein globales Mittel zur Heilung gibt es nicht. Es gibt Leute, bei denen wird es mit der Zeit besser, bei anderen verschwinden diese Allergien bei Schwangerschaft (betrifft jetzt nur weibliche Patienten ;-D), aber eine Heilung gibt es wohl nicht wirklich.

Mir hat geholfen, mich a) damit abzufinden, denn die Psyche spielt schon eine Rolle, b) sämtliche Nahrungsmittel rigide vom Ernährungsplan zu streichen (oder auf andere Mittel auszuweichen) und c) zu fressen wie ein Scheunendrescher, damit es wieder ein paar Kilos auf die Rippen gibt. ;-D

Jetzt ist es mir gelungen, innerhalb der letzten fünf Jahre 8 kg zuzunehmen.

Eine echte Hilfe ist halt im Grunde nur, auf alles rigoros zu verzichten, damit der Körper sich auch wieder ein bisschen erholen kann.Und auf Sprüche wie "Wie kannst Du nur ohne Schokolade leben?" gar nicht mehr zu reagieren. Das nervt mich mittlerweile am meisten. :-/

Take care

Silke

Mkirisxfad hat geantwortet


Wenn "Allergien" in der Schwangerschaft verschwinden, kann das eni Hinweis sein, daß es sich in Wirklichkeit um eine Histamin-Intoleranz handelt. In der Schwangerschaft produziert der Körper der Frau nämlich mehr DAO. Das ist das Enzym, das Histamin abbaut und von dem Leute mit Histamin-Intoleranz zu wenig haben.

[[http://www.symptome.ch/cgi-bin/cutecast/cutecast.pl?session=FkUatqMoVgVT9WnNlTv3TlPVT3&forum=46]]

t:hunlEight hat geantwortet


Keine Ahnung.

Ich kenne das u.a. von meiner Schwester, die sehr stark an Tierhaar- und Hausstauballergien und Pollen gelitten hat. Nach der ersten Schwangerschaft war's wie weggeblasen... nach der zweiten alles wieder da. :-o

Ich weiß aber nicht, wie das bei Lebensmittelallergien ist.

AqnonSyxma1 hat geantwortet


@Thunlight

Und auf Sprüche wie "Wie kannst Du nur ohne Schokolade leben?" gar nicht mehr zu reagieren. Das nervt mich mittlerweile am meisten

Geht mir genauso ;-D

Bei mir war es so, dass nach der Diagnose so gut wie alle Symptome innerhalb weniger Wochen verschwunden waren. Ich war daher einfach nur froh, endlich wieder "normal" leben zu können, da war es mir eigentlich von Anfang an egal, dass ich halt auf Schokolade, Eis usw. verzichten muss. Inzwischen habe ich mich daran so gewöhnt, dass mir eigentlich überhaupt nichts mehr fehlt. Und Kekse und Gebäck usw. gibt's ja zum Glück im Reformhaus oder Bioladen auch ohne Milch oder Butter. Das Problem ist wirklich das Essen außerhalb (wo man halt nicht weiß, ob der Reis jetzt mit Butter gekocht wurde....) und vor allem die ständigen Bemerkungen und "Bemitleidungen" von anderen.

t-huKnligvht hat geantwortet


@Anonyma1

Wusstest Du (auch) nicht, dass ein Mensch, der keinen Joghurt mehr essen darf, eingeht wie eine Priemel ohne Wasser?! ;-D Selbiges gilt übrigens für Quark, Butter und 0,3%-Streichkäse!

Wie habe ich bisher nur überlebt?! %-|

;-D

A"nonNymxa1 hat geantwortet


@Thunlight

Stimmt, und spätestens mit 30 Osteoporose hat ;-D Ich weiß nicht, wie oft ich gefragt werde, ob ich, wenn ich denn auf alle Milchprodukte verzichten muss, denn wenigstens Calciumtabletten schlucken würde.

Nichts gegen Milch und Milchprodukte (sofern man sie verträgt), aber die Milch-Lobby scheint es wirklich geschafft zu haben, Milch als absolut lebensnotwendiges Grundnahrungsmittel etabliert zu haben, ohne das eine gesunde Ernährung überhaupt nicht möglich ist.

tKhunlixght hat geantwortet


@Anonyma1

Naja, ob's was mit "gesunder" Ernährung zu tun hat, weiß ich nicht. Aber sie hat es zumindest geschafft, sämtliche pumperlgesunden Mädels, die sich für zu dick halten, obwohl der Wind durch ihr Knochengestell klappert, auf ihre Seite zu ziehen: Vollmilch ist out, aber alles, wo 0,3% draufsteht, wird sich kiloweise zwischen die Zähne gehauen. ;-D

L}y;sann hat geantwortet


Milchallergie

Hallo ich bin neu hier und wollte zum Thema auch was beitragen, ich hab gelesen, daß Milch das ungesündeste Lebensmittel überhaupt ist, also nicht wie uns immer gesagt wird, ja Osteoporose, Knochenaufbau und so ,ich für meinen Teil hab Milch von meinen Speiseplan gestrichen, wie denkt ihr darüber?

tjhuinlieght hat geantwortet


Willkommen im Forum, Lysann. :-)

Ich kann Dir nicht unbedingt eine Meinung zum Thema "Gesundheit von Milch" äußern, weil ich allergisch dagegen bin und Milch -egal, in welcher Qualität- für mich definitiv ungesund ist. ;-)

Amnonymja1 hat geantwortet


@Lysann

Mir geht es wie Thunlight, reagiere auf Milch in jeglicher Form (einschließlich Joghurt, Käse, Sahne, Butter.... und Produkte, die dies enthalten) mit allergischen Sofortsymptomen, muss also darauf verzichten.

Ansonsten denke ich, dass Milch und Milchprodukte - wenn Du sie verträgst - in Maßen jetzt nicht gleich schaden. Allerdings fehlt Dir wohl auch nichts, wenn Du darauf verzichtest.

Und zum Thema Osteoporose / Milch als unabdingbarer Kalzium-Lieferant: Es gibt meines Wissens Studien, die zeigen, dass die Osteoporose-Rate ausgerechnet in den Ländern mit dem höchsten Konsum an Milchprodukten am höchsten ist.

Lny/sanxn hat geantwortet


Milchallergie

Mache gerade eine Bioresonanztherapie und da muß ich auf alle Milcherzeugnisse verzichten.Wie macht ihr das so, mir fällt es eigentlich nicht besonders schwer auf Milch ansich zu verzichten, aber z.b. Brotaufstrich da geht es los, Aufschnitt macht sich da nicht besonders gut oder ist es an sich nur eine Gewohnheitssache und naja in allen Leckereien ist ja auch Milch vorhanden. Ich hab auch im Netz nicht viel hilfreiches gefunden in welche Lebensmittel nun absolut keine Milch ist. Muß man ganz schön aufpassen nd beim einkaufen dauert es nun noch länger, da ich viel lesen muß. habt ihr da schon mehr Erfahrung und wie handhabt ihr das. Wäre über ein paar Anregungen shr dankbar. Ein gutes hat die ganze Sache aber ich hab schon 2 Kilo abgenommen, naja nicht viel aber trotzdem

jxn hat geantwortet


@Anonyma1

> Es gibt meines Wissens Studien, die zeigen, dass die

> Osteoporose-Rate ausgerechnet in den Ländern mit dem

> höchsten Konsum an Milchprodukten am höchsten ist.

Was nicht nur am Milchverzehr liegt, sondern auch daran, daß diese Länder mit die schlechtesten Ernährungsgewohnheiten haben.

Tatsächlich enthält Milch zwar viel Calcium, aber der Körper benötigt zur Verarbeitung der Kumilch mehr davon, als er über sie aufnimmt. Mit anderen Worten: Je mehr Milch und Milchprodukte, umso mehr Caclium verliert(!) der Körper. Hauptursache dafür sind der Phosphatanteil der Milch und das gleichzeitig aufgenommene tierische Eiweiß. Es gibt auch entsprechende Studien, die das belegen.

pgünk5tcxhen hat geantwortet


Kuhmilchallergie - Alternativen

Hallo Anonyma und Lysann

in meiner Familie sind 2 Kuhmilchallergiker in Verbindung mit Birkenpollenallergie, wozu zu einer Menge von Kreuzallergien gehört.

Bis das erkannt war, war der Leidensweg groß und wurde durch Nichterkennen zur echten Qual.

Wir haben vor fast 10 Jahren auf altervative Lebensmittel umgestellt. Es ist zu Anfang etwas schwierig, an der von der Milchlobby in die Geschäfte überfüllten Angebote der Milchregale vorbeizugehen ist das erste.

Über Sprüche wie .. ihr Ärmsten... ohne Milch das könnte ich nicht .. kein Käse ???..., dann bringste dir wohl am besten was mit zur Fete... euch werden dann wohl die Knochen porös...

über diesen bodenlosen dummen Quatsch muss man drüber hinwegsehen. Milchtrinker mögen mich schimpfen.., aber ist den Kälbchennahrung wirklich etwas für die Menschen??

Kennt ihr [[http://www.libase.de]] oder das Buch Ohne Ei und ohne Milch aus dem Verlag GU oder Milchallergie und Laktoseintoleranz von Nora Kircher (Kirchner ?, habs zum 10. mal verliehen..).

Wir haben Sojaprodukte, selbstgebackenes mit Sojola-Margarine, selbstgekochtes mit Sojola (Alpro) als Sahneersatz, Sojajohurt eingefroren als Eisersatz und Schokolade ohne Sahne im täglichen Gebrauch.

Uns fehlt es an nichts mehr, die Blutwerte stimmen 100 % und zu dem Ammenmärchen, dass in Milch unverzichtbar viel Kalzium ist, kann ich nur ein lächeln. In Produkten wie Paprika, Kohlrabi und Sojaprodukten ist derart viel gutes, da stimmts auch mit dem Kalzium. ( mal achte auf den neuen Trend, dass doch die Asiaten, die hauptsächlich Sojaprodukte essen, Osteoporose fast nicht kennen, jetzt in Soja in Kapseln genommen werden können - die Asiaten haben das Enzym zur Milchverarbeitung "verlernt" oder hast du "vergorene Milch" schon mal beim Chinesen auf der Karte gesehen..

Wenn ihr mehr wissen, möchtet, gern auch mail per PN

Alles Gute !!! únd schaut mal in das Forum von Libase

liebe Grüße das Pünktchen :)^

mCelroxse hat geantwortet


Re: Lebensmittelallergien

Ich war auch mit den verschiedensten Nahrungsmittelunverträglichkeiten konfrontiert, speziell Gluten, Kuhmilcheiweiß und Hühnereiweiß. Ich ließ mich davon aber nicht unterkriegen, sondern probierte immer neue Rezepte aus mit alternativen Nahrungsmitteln. Soja und Ziegenkäse statt Kuhmilch, Buchweizen (lecker Buchweizenbrötchen mit Ziegenkäse), Mais statt Weizen, Dinkel. Natürlich ist das richtige Detektivarbeit aber das Endresultat kann sich sehen lassen, mit geht es inzwischen gut und ich schreibe jetzt ein Kochbuch, damit ich anderen die Tipps und Tricks beim Kochen und Backen zukommen lassen kann. Glutenfrei, Kuhmilcheiweißfrei und Hühnereiweißfrei. Ich suche jetzt bloß noch einen Verlag, der dieses Buch verlegt? Habt Ihr vielleicht dafür einen Tipp?

Viele Grüße melrose :-http://www.med1.de/_logo/s18.gif

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