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Babyhundeallergie

aCnjalAia hat die Diskussion gestartet


Hallo! Mein Baby,jetzt 8 Monate, hat schon eine Hundeallergie. das problem ist, das wir einen hund haben,der auch noch sehr viel haare verliert.keiner der ärzte sagt uns ob es besser wäre den hund abzugeben oder ob wir ihn behalten sollten.alle menschen in unserem umfeld verhalten sich neutral. der kleine fratz hat leichte ekzeme im gesicht und leichte rasselgeräusche bei der atmung , die nicht von einer infektion sind. ich fänd es toll, wenn ich einige ehrliche meinnungen bekommen würde. lieben gruß anjalia

Antworten
Lwililogeckchxen hat geantwortet


Hey du,

dass ist ganz schön schwierig!:°(

Ich selbst liebe Hunde und glaube, dass eine Trennung dir und deinem Hund sehr weh tun würde. Bist du dir den ganz sicher, dass es wirkliche eine Hunde Allergie ist? Wo wurde das den festgestellt? Rede noch einmal mit deinem Arzt, ob es die einigste Möglichkeit wäre. Kann es vielleicht auch etwas mit der Ernährung deines Kindes zutun haben? Ich selbst habe eine schlimme Nahrungsmittelunverträglichkeit und es hat Jahre gedauert bis dass festegestellt wurde.

Wünsche dir viel Kraft für eine gute Lösung.

PS. Vielleicht können deine Eltern oder eine Freundin deinen Hund für einige Tage nehme und du versuchst, ob sich etwas bei deinem Kind verändert. (Musst natürlich gut sauber machen, damit auch die Hundehaare weg sind)

d4ieI_kleinea_LXizz hat geantwortet


Also ich würde den "hundebereich" versuchen einzuschränken, nicht mehr ins Kinderzimmer, nicht mehr in die Küche (oder so, ich weiß ja nicht wo euer Baby am meisten ist)...wenn den Hund abgeben würde ich es echt erstmal mit guten Freunden, Eltern oder so versuchen.

Kommt auf den Hund an, vllt geht's ja auch mit einem "Hundezimmer" oder einem Zwinger (obwohl ich das nicht so gut finde)...

Nahrungsmittelunverträglichkeit hatte mein Bruder auch, der war bei allem was Milch anging auch immer "krank"...viel Ausschlag, überall juckende "dinger" und so...

LG

a/nne}ttchen hat geantwortet


also ich selbst hab auch ne hundeallergie...

und ich bekomme sofort mit wenn ein tier in diesem raum ist wo ich gerade bin. -selbst wenn es gar nicht mehr drinne ist liegen ja überall noch haare von dem tier.

Unser hund lebt ausschließlich draußen -was für hunde sowieso gesünder ist- und ich habe kein problem damit.

allerdings muss ich mir nach jeder "hundeberührung" sofort -SOFORT!- die hände waschen da ich sonst höllischen ausschlag bekomme.

mein rat:

falls ihr nur iene wohnung habt dann solltet ihr dem hund einige zimmer "verbieten" und diese gründlich reinigen!

Vorallem da dein kind noch ein baby ist, stelle ich es mir ziemlich gefährlich für dessen entwicklung vor.

falls ihr ein haus mit grundstück habt, dann versucht doch euren hund an draußen zu gewöhnen.

aber auf jedenfall einschränken! -also kinderzimmer, küche und bad würde ich für tabu erklären.

desweiteren zwischendurch immermal eure hände und die deines kindes gründlich mit seife waschen, da das alles schnell übertragen wird.

ps: wenn es nach mir ginge würde ich auch wohnzimmer streichen, aber ich denke mal in einer kleinen wohnung ist das schwierig, oder?

a6njKalia hat geantwortet


hallo annettchen!wir haben die räume von anfang an abgetrennt.unsere hundedame darf nur in die untere etage,schlafräume und bad im obergeschoß sind tabu, auch wegen des treppensteigens(für große hunde schließlich extrem gefährlich wg.der hd)!Unser hund lebt zZ.bei meinen eltern es gefällt ihr sehr gut dort.sie hat da eine katze zum spielen und einen riesengroßen garten!Unserem baby geht es schon viel besser,die ekzeme sind weg und mit der atmung muß ich noch etwas warten,da er im momment einen Atemwegsinfekt hat.In den garten verbannen hat die züchterin uns nicht empfohlen da es ein sehr sensibles tier ist und sich ev.ausgeschlossen fühlen könnte.Vielen dank für deine antwort.

a\nnexttchexn hat geantwortet


na das

klingt ja schonmal gut.

ich weis ja nicht ob ihr es alle für eine lösung haltet ihn bei deinen eltern zu lassen, oder nur als übergangslösung gedacht ist.

ich kann nur so sprechen wie ich es selbst kenne.

:-)

*:)

N8azguxel hat geantwortet


Hallo Anjalia!

Lililoeckchen hat schonmal gefragt: Woher nehmt Ihr die Sicherheit, dass es eine Hundehaarallergie ist?

Ich nehme an, Ihr habt einen normalen Allergietest gemacht...aber war das Ergebniss auch eindeutig?

"falsche" Ernährung ist meißt der Ursprung vieler Zivilisationskrankheiten. Die Ärzte diagnostiziern darin leider viel zu häufig eine Allergie.

Wie alt, war das Kind eigentlich, als die Symptome aufkamen?

Und wann hast Du aufgehört, dass Kind mit Muttermilch zu stillen?

E"rst$es Hxuhn hat geantwortet


alternativ

Hallo Anjalia

Mein Sohn war gerade 3 Monate als er Anzeichen einer Katzenhaarallergie entwickelte, (ähnlich wie bei deinem Sohn). Wir haben natürlich Katzen, die wir auch nicht abschaffen wollten.

Da mir aber eine "normale" Behandlung für unseren kleinen Fratz zu krass war, habe ich ihm eine Bioresonanztherapie "gegönnt". Bei kleinen Kindern schlagen die sehr gut an.

Jetzt ist er ein halbes Jahr, er hat keine Beschwerden mehr und kann die Katzen streicheln.

a[nnJettxchen hat geantwortet


hallo hühnchen ;-)

was ist eine "Bioresonanztherapie"?

E@rst1es }Huhn hat geantwortet


Umstritten

Hallo Annettchen,

die Bioresonanztherapie ist recht umstritten, da sie als Grundlage davon ausgeht, dass alles in Schwingung ist und eine Allergie eben eine "disharmonische Schwingung" ist. In dieser Therapie wird dann eben versucht die Schwigungen in Einklang zu bringen.

Das tut nicht weh, man (oder Kind) sitzt dabei und hat eine "Matte" im Rücken, die eben die Schwingungen sendet.

So in etwa soll es funktionieren. Ich habe auch eine solche Therapie gemacht (Katzenhaare, Hausstaub, Pollen, Heuschnupfen) vor gut zwei Jahren und habe seit dem keine Probleme mehr.

Aber, wie eingangs erwähnt, die Sache ist umstritten. Und natürlich: man muss es selber zahlen. Ich habe pro Sitzung 35€ bezahlt und vier Sitzungen gebraucht, mein Sohn brauchte nur eine.

Ich würde sofort wieder eine solche Therapie machen, wenn ich auf irgendetwas allergisch reagiere.

peün,ktuchecn hat geantwortet


@ erstes Huhn Bioresonanz? @anjalia

Hallo 1. Huhn hast du für mich mal ne Seite zum Lesen über Bioresonanztherapie - ich finde deine Aspekte zu den Allergie und dass sie verschwinden schon sehr interessant. Danke :-)

Hi anjalia steht denn die Allergie fest oder wollt ihr das testen lassen. Wir hatten damals schweren Herzens unseren Hund (fast 10 J. und wir waren das 3. zuhause) der Oma verschenkt, die war glücklich und hat seitdem immer Hunde (sonst allein in der Wohnung- bzw 2 Katzen warteten schon auf den Hund zum spielen)

wir könnten sie weiter sehen, nur eben sie war nicht mehr in unserem Haus. Das Asthma meiner Tochter ließ uns keine Wahl. Ich würde wieder so entscheiden, denn wenn man Kind oder empfindlich ist, wird die Allergie auf keine Fall besser, wenn man sie beibehält. Allergiekarriereleiter meinte die Ärztin ha ha

schön, dass eure Hundedame gern bei Oma+Opa ist

:-)

ENrsttes hHuhxn hat geantwortet


Leider kenne ich keine "neutale" Seite aber unter [[http://www.bioresonanztherapie.de]] gibt es schon ein paar Infos.

Aber bitte nicht alles glauben. Und geht damit nicht zu einem Heilpraktiker, sondern zu einem Arzt, der kann nämlich die Voruntersuchung mit der Kasse abrechnen kann. Beim Heilpraktiker zahlt ihr alles selbst. Und nie mehr als 50€ für eine Sitzung zahlen.

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