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Heuschnupfen: Bin mit meinem Latein am Ende!

BqeatUCh


Ergänzung

Noch kleine WEergänzung zum vorherigen Text

All die erwähnten belastungen und defizite haben einen starken Einfluss af das immunsystem. Auch kann sich all das erwähnte auf die psyche auswirken. Aber natürlich ist es auch umgekehrt wie Anabell sagt. Psychisches wie Stress etc hat auch einen einfluss auf das Immunsystem und fördert so dass erwähnte.

Aber auch hier stellst sich die frage, weiso haben nicht alle die Stress etc haben Heuschupfen opder so was?

Der Körper kann einen gewisse belastung ertragen. Wenn aber die Belastzung körperlich und psychisch zu stark ist, dann reagiert der Körper. Um die Symptome zu kurieren, kann man so auf der körperlichen oder auf der psychischen Ebene ansetzen. Empfehle beides, die Erfolge stellen sich schneller und nachhaltiger sein.

Gruss

beat

Btea]txCh


Noch kleine Ergänzung zum vorherigen Text

All die erwähnten belastungen und defizite haben einen starken Einfluss af das immunsystem. Auch kann sich all das erwähnte auf die psyche auswirken. Aber natürlich ist es auch umgekehrt wie Anabell sagt. Psychisches wie Stress etc hat auch einen einfluss auf das Immunsystem und fördert so dass erwähnte.

Aber auch hier stellst sich die frage, weiso haben nicht alle die Stress etc haben Heuschupfen opder so was?

Der Körper kann einen gewisse belastung ertragen. Wenn aber die Belastzung körperlich und psychisch zu stark ist, dann reagiert der Körper. Um die Symptome zu kurieren, kann man so auf der körperlichen oder auf der psychischen Ebene ansetzen. Empfehle beides, die Erfolge stellen sich schneller und nachhaltiger sein.

Gruss

beat

j"n


@Beat

> Da muss ich Dir ausnahmsweise einmal teilweise widersprechen.

Gerne. :-)

> Die Ursache der Krankheit daran, dass man gewisse nahrung

> wesentlich schlechter Verträgt als der "Normalmensch. Viele4

> essen faslcgh, sogar die Mehrheit, trotzdem sind einige oder

> viele davon sehr gesund.

Ja. Es ist aber ein bekanntes Phänomen aller ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, daß sie sich entsprechend der Konstitution des Einzelnen entwickeln. Man kann es vereinfacht so erklären, daß jeder Mensch aufgrund seiner Vorfahren eine andere Ausprägung des Stoffwechsels besitzt. Das schwächste Glied in der Kette reißt zuerst, es werden sich in dem Stoffwechselbereich die ersten Symptome zeigen, der am anfälligsten ist. Deshalb bekommt auch nicht jeder eine Allergie, obwohl die Ernährung bei allen im Mittel gleich ist. Der eine hat die schwächste Stelle im Eiweißstoffwechsel und entwickelt eine Allergie, der andere hat die schwächste Stelle im Fettstoffwechsel und entwickelt Übergewicht, der nächste im Kohlenhydratstoffwechsel und entwickelt eine Arteriosklerose. Die Ursache ist bei allen gleich, nur die entstehenden Folgen sind konstitutionell verschieden. Mit zunehmendem Alter entwickeln sich dann auch in anderen Stoffwechselbereichen Folgen, weshalb diese Krankheiten im Alter oft gemeinsam auftreten (Bspw. Diabetes/Übergewicht/KHK)

Natürlich spielt bei diesem Geschehen die Schadstoffbelastung des Organismus eine zusätzliche Rolle. Sie kann das Problem verstärken und damit die Symptome auch auslösen, sie ist aber nicht Ursache der Allergie. Da der Betroffene üblicherweise wenig an der toxischen Gesamtsituation, aber dafür sehr viel an der Ernährung ändern kann, ist hier der erste Ansatzpunkt. Auch deshalb, weil ein Körper, der optimal mit Vitalstoffen versorgt ist, wesentlich besser mit Schadstoffen zurecht kommt, als unter einer Mangelversorgung.

Letztendlich muß man bei allen Krankheiten das Geschehen ganzheitlich betrachten. Dazu gehört in der Tat neben der Ernährung auch die toxische Gesamtsituation und der Bereich lebensbedingter Probleme. Eine optimale Behandlung muß immer alle drei Bereiche umfassen.

> 1. Schwermetall insbesionder Quecksilberbelastung Hg.

> Plockiert die Enzymperoduktion und somit duie

> Nahrungsverwertung und fördert 2. und 3.

Fluoride als Speicher-Enzymgifte sind hier ebenfalls ein großes Problem. Wird leider in der Regal unter den Tisch gekehrt, weil's ja angeblich vor Karies schützt...

> 2. gestörte Darmflora insbesindere übermässiger

> candidapilz.

Eine Darmmykose hat nun aber ihrerseits auch wieder Ursachen. Womit wir wieder bei der Ernährung wären... ;-)

> 3. Eine Vitalstoffunterversorgung insbesondere der

> B-Vitamine und auch en Zinkmangel 8gegenspieler

> von hg) und auch aufgrun oxidativen stress.

Auch das ist letztendlich ja ein Ernährungsthema.

> Es sind mir mehrere Fälle bekannt, wo Personen nach

> einem oder 2 Jahren nach der Diät UND der Behandlung

> der oberwähnten saxchen all die anderen sachen wieder

> essen konnten, sei es wie früher oder zumindest

> wesentlich einen rechten Anteil davon.

Natürlich. Ich sehe da auch gar keinen Widerspruch. :-)

BneatCLh


Hallo jn

> Da muss ich Dir ausnahmsweise einmal teilweise widersprechen.

Gerne.

smile

> Die Ursache der Krankheit daran, dass man gewisse nahrung

> wesentlich schlechter Verträgt als der "Normalmensch. Viele4

> essen faslcgh, sogar die Mehrheit, trotzdem sind einige oder

> viele davon sehr gesund.

Ja. Es ist aber ein bekanntes Phänomen aller ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, daß sie sich entsprechend der Konstitution des Einzelnen entwickeln. Man kann es vereinfacht so erklären, daß jeder Mensch aufgrund seiner Vorfahren eine andere Ausprägung des Stoffwechsels besitzt.

Vieleicht wegen den Vorfahren, vieleicht auch nicht. Und wieso hatten die Vorfahren das Problem?

Das schwächste Glied in der Kette reißt zuerst, es werden sich in dem Stoffwechselbereich die ersten Symptome zeigen, der am anfälligsten ist. Deshalb bekommt auch nicht jeder eine Allergie, obwohl die Ernährung bei allen im Mittel gleich ist. Der eine hat die schwächste Stelle im Eiweißstoffwechsel und entwickelt eine Allergie, der andere hat die schwächste Stelle im Fettstoffwechsel und entwickelt Übergewicht, der nächste im Kohlenhydratstoffwechsel und entwickelt eine Arteriosklerose. Die Ursache ist bei allen gleich, nur die entstehenden Folgen sind konstitutionell verschieden. Mit zunehmendem Alter entwickeln sich dann auch in anderen Stoffwechselbereichen Folgen, weshalb diese Krankheiten im Alter oft gemeinsam auftreten (Bspw. Diabetes/Übergewicht/KHK)

Die schwache Stelle kann aber auch sonst ergeben. Sei es von der mutter auf den Fötus oder auch sonst.

Natürlich spielt bei diesem Geschehen die Schadstoffbelastung des Organismus eine zusätzliche Rolle. Sie kann das Problem verstärken und damit die Symptome auch auslösen, sie ist aber nicht Ursache der Allergie.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Welche Anhaltspunkte hast Du zu Deiner aussage? Wieso vertragen dann plötzlich Personen wieder Sacchen, nachdem sie die belastung und anderes behandelt haben?

Da der Betroffene üblicherweise wenig an der toxischen Gesamtsituation, aber dafür sehr viel an der Ernährung ändern kann, ist hier der erste Ansatzpunkt.

Dass ist falsch. Man kann seine toxische belastung ändern, durch Ausleitungen etc zB.

Auch deshalb, weil ein Körper, der optimal mit Vitalstoffen versorgt ist, wesentlich besser mit Schadstoffen zurecht kommt, als unter einer Mangelversorgung.

Da stiomme ich dir wieder 100%ig zu

Letztendlich muß man bei allen Krankheiten das Geschehen ganzheitlich betrachten. Dazu gehört in der Tat neben der Ernährung auch die toxische Gesamtsituation und der Bereich lebensbedingter Probleme. Eine optimale Behandlung muß immer alle drei Bereiche umfassen.

Auch da stimme ich Dir 100%ig zu

> 1. Schwermetall insbesionder Quecksilberbelastung Hg.

> Plockiert die Enzymperoduktion und somit duie

> Nahrungsverwertung und fördert 2. und 3.

Fluoride als Speicher-Enzymgifte sind hier ebenfalls ein großes Problem. Wird leider in der Regal unter den Tisch gekehrt, weil's ja angeblich vor Karies schützt...

Denke auch da hast Du recht.

> 2. gestörte Darmflora insbesindere übermässiger

> candidapilz.

Eine Darmmykose hat nun aber ihrerseits auch wieder Ursachen. Womit wir wieder bei der Ernährung wären...

Nein. Man kann trotz einer guten Ernährung candida bekommen. die falsche ernährung verstärkt es aber^, oder kann es, we^nn es auf der kippe ist, auch auslösen.

> 3. Eine Vitalstoffunterversorgung insbesondere der

> B-Vitamine und auch en Zinkmangel 8gegenspieler

> von hg) und auch aufgrun oxidativen stress.

Auch das ist letztendlich ja ein Ernährungsthema.

Nicht unbedingt, oft nicht. Ein Bsp unter vielen: [[http://www.hputest.nl/deutsch.htm]]

> Es sind mir mehrere Fälle bekannt, wo Personen nach

> einem oder 2 Jahren nach der Diät UND der Behandlung

> der oberwähnten saxchen all die anderen sachen wieder

> essen konnten, sei es wie früher oder zumindest

> wesentlich einen rechten Anteil davon.

Natürlich. Ich sehe da auch gar keinen Widerspruch.

Wenn es nur die Ernährung wäre, dann sollte so was gar nicht möglich sein. Ein Beispiel: Allergische Reaktionen können sichnur bilden, wenn zumindest einer der folgenden sachen zutrifft:

- durchlässiger darm

- Enzymproduktionsstörung

Beides kann durch einen Darmpilz erfolgen. Das erste aber auch durch eine Verletzung und das zweite auch durch eine Schwermetallbelastung. Ein Darmpilz kann da schon ein Kleinkind bekommen 8das an der muttermilch hängt) je nachdem schon nach der Geburt von der Mutter übertragen.

Quintessenz:

Jeder der grosse Probleme mit der ernährung hat, sollte auch deren mitursache untersuchen und behandeln, sei es eine Schwermetallbelastung, oder ein Darmpilz oder auch anderes wie ein genetischer defekt einer vitalstoffverwertung

Gruss

beat

jLn


@Beat

> Vieleicht wegen den Vorfahren, vieleicht auch nicht.

> Und wieso hatten die Vorfahren das Problem?

Aus den gleichen Gründen: Fehlerhafte Ernährung. Die massive Ausbreitung dieser Krankheiten begann ja erst vor knapp 100 Jahren. Damals begann man Auszugsmehle zu verwenden und der Fabrikzucker wurde zum Massenartikel. Geht man noch weiter zurück, dann waren diese Krankheiten praktisch nicht existent.

> Da wäre ich mir nicht so sicher. Welche Anhaltspunkte

> hast Du zu Deiner aussage?

Durch eine Korrektur der Ernährung verschwindet die Allergie dauerhaft(!) - unabhängig von der Schadstoffbelastung.

> Wieso vertragen dann plötzlich

> Personen wieder Sacchen, nachdem sie die belastung und

> anderes behandelt haben?

Das ist wie bei einer Gratwanderung - wenn du nahe am Abgrund läufst, genügt schon eine kleine Belastung und es geht bergab. Nimmt man die Belastung weg, geht man immer noch am Grat aber stürzt erstmal nicht ab. Eine ursächliche Behandlung würde sinngemäß bedeuten aus der Gratwanderung einen Spaziergang auf einer Wiese 200m vom Abhang entfernt zu machen.

> Dass ist falsch. Man kann seine toxische belastung

> ändern, durch Ausleitungen etc zB.

Ich sprach ja von der toxischer Gesamtsituation, das ist die Summe aller toxischen Einwirkungen auf den Organismus - nicht das, was der Körper an Schadstoffen gespeichert hat. Und du kannst nur sehr schlecht etwas an der Luft oder Wasserqualität ändern, an den Schadstoffen in deiner Wohnung oder der Strahlenbelastung.

> Nein. Man kann trotz einer guten Ernährung candida bekommen.

Jeder Mensch hat Candida - das ist ein ubiquitärer, also überall vorkommender, Pilz. Natürlich kann man auch dann eine Darmmykose entwickeln, wenn der Darm durch Schadstoffe gestört wird - nehmen wir nur die Antibotika als Beispiel, die die Darmflora massiv zerstört.

> die falsche ernährung verstärkt es aber^, oder kann es,

> we^nn es auf der kippe ist, auch auslösen.

Ich denke, das kann man auf beiderlei Arten sehen. Schadstoffe und Fehlernährung verstärken sich natürlich gegenseitig.

> Nicht unbedingt, oft nicht. Ein Bsp unter vielen:

> [[http://www.hputest.nl/deutsch.htm]]

Nunja, das ist eine eher seltene Krankheit - aber auch die hat Ursachen:

"caused by abnormalities of enzymes involved in the biosynthesis"

Womit sich die Frage stellt, weshalb der Organismus denn keine funktionsfähigen Enzyme mehr bilden kann. Wir landen wieder bei einer ernährungsbedingten Unterversorgnug oder bei den Schadstoffen.

> Wenn es nur die Ernährung wäre, dann sollte so

> was gar nicht möglich sein.

Doch, siehe mein Beispiel mit der Gratwanderung oben. Die Frage ist doch, ob die Allergie ursächlich behandelt oder ob sie symptomatisch gelindert wurde. Auch eine Linderung bringt die Beschwerden - die Symptome - zum Verschwinden und man ist vordergründig geheilt. Nur, daß die Ursache weiterhin besteht und die Krankheit daher wieder zurückkommt - auch wenn es einige Zeit gut geht. Allerdings gebe ich zu bedenken, daß du bei dem Beispiel auch eine Diät erwähnt hast.

> Ein Beispiel: Allergische Reaktionen können sichnur

> bilden, wenn zumindest einer der folgenden sachen zutrifft:

> - durchlässiger darm

> - Enzymproduktionsstörung

Das sind keine Ursachen, Beat, das sind bereits Krankheitsfolgen. Warum ist der Darm durchlässig? Woher kommt die Enzymproduktionsstörung?

> Beides kann durch einen Darmpilz erfolgen.

Ein gesunder Organismus hat keine Darmmykose - was ist die Ursache?

> Das erste aber auch durch eine Verletzung

Na, das ist eher unwahrscheinlich - aber immerhin eine offensichtliche Ursache. ;-)

> und das zweite auch durch eine Schwermetallbelastung.

Das halte ich für eher unwahrscheinlich. In welcher Form sollten die Schwermetalle das Wachstum bestimmter Pilze fördern?

> Ein Darmpilz kann da schon ein Kleinkind bekommen

Wie gesagt: Darmpilze hat jeder. Und übereifrige Ärzte könnten hier durchaus mal einen Candida finden und entsprechende Darmpilz-Panik verbreiten. Eine Darmmykose beim gestillten Säugling ist mir noch nicht begegnet.

> Quintessenz:

> Jeder der grosse Probleme mit der ernährung hat, sollte

> auch deren mitursache untersuchen und behandeln, sei es eine

> Schwermetallbelastung, oder ein Darmpilz oder auch anderes wie

> ein genetischer defekt einer vitalstoffverwertung

Mit anderen Worten: Wer eine Krankheit hat, sollte sich ganzheitlich behandeln lassen. Ich sehe, wir sind uns einig... ;-)

FTran_co0oo


Verfolge interessiert eure Diskussion. Da ich auch Heuschnupfen habe seit einigen Tagen, habe ich selbst mal rumgeforscht und bin bei ebay auf ein Teil namens medinose gestoßen. Zu finden unter

[[http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=47868&item=7163392511&rd=1]]

Was haltet ihr davon ? Meint ihr, daß es was bringt ?

EUrdbqeerex82


Keine Ahnung, aber ICH kanns mir nicht vorstellen. Ich weiß nicht wie stark du allergisch bist, aber wenn man mal so eine Allergie hat wie ich dann hilft das Ding sicher auch nichts. Außerdem ist die Nase ja nicht die einzige "Schleimhaut" die von der Allergie betroffen ist. ICH würde kein Geld für sowas ausgeben.

jxn


@Francoo

Selbst wenn es etwas hilft, stellt sich die Frage, ob das eine dauerhafte sinnvolle Lösung sein kann. Eine Allergie hat Ursachen und da die Ursache sicher nicht darin liegt, daß man sich bisher nicht regelmäßig zwei rote Lämpchen in die Nase gesteckt hat, kann das Gerät die Allergie auch nie heilen. Es kommt also bestenfalls zu einer Linderung der Beschwerden. Das mag manch einem ausreichen, aber man muß sich bewußt sein, daß die Allergie natürlich weiterhin besteht und sich permanent verschlimmert, weil die Ursachen der Krankheit ja nach nicht abgestellt wurden.

FDra[ncooxo


Werde mich die nächsten Tage mal vom Doc durchchecken lassen und mir anhören, was er mir für ne Therapie vorschlägt. Mich nervt die Allergie ungemein. Hab sie schon seit einigen Jahren und seit kurzem ist sie halt wieder da. Beschränkt sich bis jetzt noch auf die Nase.

jJn


@Francooo

> Werde mich die nächsten Tage mal vom Doc durchchecken

> lassen und mir anhören, was er mir für ne Therapie vorschlägt.

Das kann ich dir im Voraus sagen. Er wird dir bei leichten, saisonalen Beschwerden entsprechende Medikamente verschreiben und eventuell auf eine mögliche Hyposensibilisierung hinweisen. Die Möglichkeiten der Schulmedizin sind da recht eingeschränkt, weil sie sich nicht mit Ursachen beschäftigt, sondern nur mit Linderung der Beschwerden.

FJrancVo8oxo


Er macht zum Beispiel auch Akupunktur... vielleicht ist das ja eine Alternative gegenüber der gängigen Schulmedizin...

Mir würd es auch reichen, jedes Jahr im Frühjahr ne Spritze verabreicht zu bekommen, daß ich 1 Jahr Ruhe hätte...wenn es sowas gibt... oder halt so eine Hyposensibilisierung

jfn


@Francooo

> Er macht zum Beispiel auch Akupunktur... vielleicht ist das

> ja eine Alternative gegenüber der gängigen Schulmedizin...

Eine Alternative sicherlich, aber es ist eben auch nur eine symptomatische Behandlung. Die Akupunktur hilft dem Organismus nur, besser mit der Krankheit umzugehen - verschwinden wird sie damit nicht.

-|Lissxi-


Auch Heuschnupfen

Hi ihr da draußen, ich leide auch schon seit ca. 4 jahren an heuschnupfen. ich habe mit dieser desensibilisierung angefangen da es im jahr 2003 hammerschlimm war. ich konnte kaum noch aus den augen gucken war nur am "weinen" und es juckte wie die pest. von dem niesen ganz abzusehen-ich nieste bis zu 200 mal am tag! ungelogen. manchmal jede minute bis zu nen paar mal......dann fing ich wie gesagt mit diesen spritzen da an, wo man pollen/gräser gespritzt bekommt damit der körper antikörper bildet oder so.....keine ahnung iwe das genau ist. jedenfalls wars dann das jahr daraus superspitze! ich merkte eigentlich kaum was von meinem schicksaal. naja und dieses jahr gehts wieder langsam los. weiß auch nicht wieso!! naja aber immernoch besser als vor 2 jahren wos eben so schlimm war. kann das jedem empfehlen-nen versuch ist es wert. was hat man schon zu verlieren?? (außer dem spritgeld zum hautarzt jede woch-später aber nur noch alle 4 wochen) medikamente sind doch der letzte mist. helfen bei mir auch nich wirklich!!! liebe grüße *:)

d?asifssxja


also ich hab jetzt schon mehrere Alternativen rausgesucht und wüßt gern mal, wer damit schon Erfahrungen gesammelt hat:

- Ernährungsumstellung (dazu ne Frage: woher weiß ich/erfahr ich , ob in meinem Brot Auszugsmehle sind??)

- Eigenurintherapie

zwei Möglichkeiten, die nicht gänzlich auszuschließen sind, aber wüßte gern mal, was einen da so erwartet (Nahrungsumstellung ist ja ziemlich anfwendig, ebenso wie die Überwindung, eigenen Urin zu trinken sehr groß ist)

jxn


@dasissja

> - Ernährungsumstellung

Nachdem ich die Hintergründe kannte und wußte, welch wichtige Rolle die Ernährung in Bezug auf die Gesundheit spielt, war die Umstellung kein Problem. Ich gewann damit Genuß am Essen, Spaß an der Zubereitung und die Gewißheit etliche Krankheiten zu vermeiden. Ich verlor dadurch meine Allergien, etwa 30 Kilo Übergewicht und mein Sodbrennen.

> (dazu ne Frage: woher weiß ich/erfahr

> ich, ob in meinem Brot Auszugsmehle sind??)

Einfach den Bäcker fragen, ob er das Getreide auf einer eigenen Mühle frisch mahlt. Wenn nein, handelt es sich um Auszugsmehl oder ein vergleichbar minderwertiges Mehl - auch wenn es ein Vollkornmehl ist. Zugekaufte Vollkornmehle und -schrote sind konserviert und damit nicht besser als Auszugsmehle.

Sogenannte "Schnitzer-Brote" sind in der Regel echte Vollkornbrote, aber auch da würde ich sicherheitshalber nachfragen. Falls sich kein Bäcker findet, der echte Vollkornbackwaren anbietet, kann man sein Brot natürlich auch selbst backen. Das ist vergleichsweise einfach, wenn man nicht gerade mit einem drei Stufen Sauerteig anfängt.

Wer es mal ausprobieren möchte, dem sei dieses schnelle Rezept empfohlen: [[http://wiki25.parsimony.net/cgi-bin/wiki/program/db-view.cgi?wiki63722;BlitzBrotVF]]

Wer keine eigene Mühle hat, kann sich das Getreide im nächsten Reformhaus / Bioladen frisch mahlen lassen.

Die Ernährungsumstellung ist insofern aufwändiger, als man mehr selbst zubereitet. Wer vorher schon gerne gekocht hat, wird damit kein Problem haben, aber wer bisher unter Essen zubereiten das Aufwärmen einer Fertigpizza verstand, muß sich erst einmal daran gewöhnen. Die Probleme bei der Ernährungsumstellung bestehen hauptsächlich bei Einladungen, Restaurantbesuchen und dem schnellen Snack zwischendurch. Letzteres relativiert sich, weil man zwischendurch meist sowieso keinen Hunger hat - die Vollwertkost sättigt besser und länger als die bisherige Kost. Bei Restaurantbesuchen schrumpft die Speisenauswahl deutlich, weil die meisten Restaurant weder mit Fabrikzucker noch mit Auszugsmehlen oder Fabrikfetten sparen. Im Gegenteil. Das läuft dann oft auf Salate und Gemüsegerichte hinaus. Natürlich kann man auch mal fünfe gerade sein lassen und eine Ausnahmen machen - das sollte nur nicht einreißen. Bei Einladungen wird es dann eher problematisch, weil man bei dem Einladenden natürlich nur ungern als körnerfressender Sonderling dastehen möchte. Hier muß jeder selbst einen passenden Weg finden. Ich habe unseren Freunden erklärt, warum ich das mache und das war gar kein Problem. Mittlerweise orientiert sich der eine oder andere auch schon in diese Richtung. Letztendlich muß man das so sehen: Man ist krank und deshalb ist eine andere Ernährung nötig. Bei Diabetes würde das ja auch jeder akzeptieren.

> - Eigenurintherapie

Im Grunde ist das Wirkprinzip das gleiche wie bei der Eigenbluttheraphie oder auch ansatzweise der Hyposensibilisierung. Dem Organismus wird die Information vermittelt, welcher Stoff für die Probleme verantwortlich ist und er kann dadurch mit der Krankheit besser umgehen. Da eine Allergie aber nicht entsteht, weil man nicht oft genug seinen eigenen Urin trinkt, handelt es sich dabei zwangsläufig um eine symptomatische Linderungsbehandlung, nicht um eine ursächliche Heilbehandlung. Sie kann für einige Zeit helfen, aber da die zugrundeliegende Krankheit damit nicht beseitigt wird, kommt die Allergie nach einiger Zeit wieder zurück.

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