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Heuschnupfen: Bin mit meinem Latein am Ende!

d,asiassja hat geantwortet


@:)

vielen lieben Dank für die umfassende Antwort!! Ich werde mich auf jeden Fall weiter informieren und umstellen, weil ich langfristig mehr davon habe als von kurzfristigen Lösungen wie Medikamenten

-#Lissxi- hat geantwortet


mal ne frage: diese "urinheilung".... trinkt man da seinen urin oder wie??

dvasXissxja hat geantwortet


bisher hab ich verschiedene Aussagen gefunden: bei Ekzemen wendet man den Urin z.B. äußerlich an, bei Heuschnupfen o.ä. wurde schon empfohlen, den morgendlichen Mittelstrahlurin zu trinken..aber ich konnte mich noch nicht überwinden..

-]Lisxsi- hat geantwortet


mittelstrahlurin??

d'asissxja hat geantwortet


habs so verstanden: nicht gleich den ersten Tropfen und auch nicht die Tropfen am Ende..also den strahl in der Mitte ;-)

-WLi]ssxi- hat geantwortet


ahja...hmmm, ist aber echt mal eklig. wie oft soll man das denn trinken *lecker* ;-)

A3erlixus hat geantwortet


Guten TAg, ich bin neu hier und berichte einfach mal von meinen Erfahrungen zu diesem THema:

Ich bin 29 JAhre alt und allergisch gegen Gräser und Roggen.

Also...ich habe ebenfalls schon alles versucht.

Angefangen hat der ganze Spaß vor ca. 17 Jahren....

Damals hat man noch mit Sachen wie Vividrin angefangen.

Dann waren es Inhibostamin, wovon ich erst 3 pro Tag dann eien Saison später 6 pro Tag genommen habe.

Als die nicht mehr geholfen haben, habe ich Lisino bekommen 1 pro Tag sollte ausreichen...ging erstmal gut....dann wieder eine Saison später..halfen die auch nicht mehr, dann habe ich zu der Lisino noch wiederrum 3-6 Inhibostamin genommen.

Dann kam noch DHU HEuschnupfenmittel dazu (hömopathisch). was ich überdosiert habe, weil es nicht geholfen hatte.

So ging das von Saison zu Saison weiter....wo die MEdikamnete immer nur so knapp eine Saison "halfen"....

Mittlerweile kann ich mich noch erinnern

Inhibostamin, Lisino, Zyrtec, Telfast, Loratatin DHU Heuschnupfenmittel usw. genommen zu habe...

Und das sind nur die Tablettenformen...

Bei den Nasensprays und Augentropfen bin ich ähnlich durch...

Momentan nehme ich Aerius, Allergodil für die Nase und Alomide für die Augen, welches ganz gut hilft, aber die BEschwerden nicht komplett verschwinden lässt.

Seit 4 Jahren mache ich eine Hyposensibilisierung, welche eigentlich ganz gut geholfen hat, aber ganz weg ist der mISt immer noch nicht.....aber...ich habe vielelicht noch 2-3 richtig schlimme Tage pro Saison, davor war es so im Schnitt einmal die Woche richtig heftig.

Da hat dann nur geholfen, abgedunkleter kühler Raum...mit Medikamenten vollstopfen...und einen Eisbeutel aufs Gesicht.

Wunder können bewirken. Wickblau Bonbons oder die grünen FishermansFriend...halt deise etwas schärferen Bonbons...die das Jucken im Rachen am Gaumen ganz gut lindern.

Dann...mann solte Schweinefleisch und Alkohol meiden...habe ich bei mri auch schon häufig beobachtet....diese beiden Produkte sollen Histamin enthalten, was natürlich den Körper durch den ohnehin erhöhten Histaminspiegel wieder in eine Zwangslage bringt.

Mittelstrahlurin:

Habe ich auch schon probiert...Überwindung ist alles...am besten man mischt es mit sehr kaltem Organgensaft, dann ist die Temperatur und der Geschmack nicht so ekelig.

Hilft eigentlich ganz gut...aber wenn man häufig unterwex ist, hat mann nicht immer einen Pappbecher oder gekühlten O-Saft dabei.

Man sollte damit auch schon früh anfangen...ca. 4-6 Wochen bevor normalerweise die Beschwerden auftreten.

Mehr fällt mir gerade nicht ein...so leid es mir tut.

BgeRatCh hat geantwortet


@jn

Hallo jn

> Vieleicht wegen den Vorfahren, vieleicht auch nicht.

> Und wieso hatten die Vorfahren das Problem?

Aus den gleichen Gründen: Fehlerhafte Ernährung. Die massive Ausbreitung dieser Krankheiten begann ja erst vor knapp 100 Jahren. Damals begann man Auszugsmehle zu verwenden und der Fabrikzucker wurde zum Massenartikel. Geht man noch weiter zurück, dann waren diese Krankheiten praktisch nicht existent.

Meinte damit, warum jeder einzelne der Vorfahren eine andere Ausprägung des Problemes hat, individuell betroffen ist, obwohl ja am Anfang bei Adam und Eva sozusagen, alle gleich waren.

Nebenbei, welche Krankheiten waren wann praktisch inexiostent??

> Da wäre ich mir nicht so sicher. Welche Anhaltspunkte

> hast Du zu Deiner aussage?

Durch eine Korrektur der Ernährung verschwindet die Allergie dauerhaft(!) - unabhängig von der Schadstoffbelastung.

Natürlich, aber nur, wenn Du die Ernährung immer einhälst. Ausserdem gibt es die gesunde Ernährung nicht. Vollkornmehl ist zb das schlimmste Mehl für einen zölliaken und ich wette, dass es aucch das schlimmste Wehl für manche Depressive ist.

> Wieso vertragen dann plötzlich

> Personen wieder Sacchen, nachdem sie die belastung und

> anderes behandelt haben?

Das ist wie bei einer Gratwanderung - wenn du nahe am Abgrund läufst, genügt schon eine kleine Belastung und es geht bergab. Nimmt man die Belastung weg, geht man immer noch am Grat aber stürzt erstmal nicht ab. Eine ursächliche Behandlung würde sinngemäß bedeuten aus der Gratwanderung einen Spaziergang auf einer Wiese 200m vom Abhang entfernt zu machen.

Sinngemäss Dir recht gebe. Aber die Nahrung ist auch nur ein Teil wieso man so nahe am Abgrund ist. Svhwermetallbelastung ist ein anderer, Stress ein weiterer, erbfaktoren (siehe zölliakie) auch einer, ebenso die Umweltbedingungen (Verschmutzung wie Sozialkontakte) inkl die geistige Ebene etc etc.

> Dass ist falsch. Man kann seine toxische belastung

> ändern, durch Ausleitungen etc zB.

Ich sprach ja von der toxischer Gesamtsituation, das ist die Summe aller toxischen Einwirkungen auf den Organismus - nicht das, was der Körper an Schadstoffen gespeichert hat.

Da stimme ich Dir zu, obwohl ein Wohnortwechsel natürlich auch möglich ist.

"Und du kannst nur sehr schlecht etwas an der Luft oder Wasserqualität ändern, an den Schadstoffen in deiner Wohnung oder der Strahlenbelastung."

Aber sicher, kann entschieden, welches Wasser ich trinke. Und bei der körperinnerern Belastung kann man sehr wohl etwas dagegen machen

> Nein. Man kann trotz einer guten Ernährung candida bekommen.

Jeder Mensch hat Candida - das ist ein ubiquitärer, also überall vorkommender, Pilz. Natürlich kann man auch dann eine Darmmykose entwickeln, wenn der Darm durch Schadstoffe gestört wird - nehmen wir nur die Antibotika als Beispiel, die die Darmflora massiv zerstört.

Eben, Dir da voll zustimme. Nicht immer ist es die Ernährung und ganz selten ist es NUR die Ernährung.

> die falsche ernährung verstärkt es aber^, oder kann es,

> wenn es auf der kippe ist, auch auslösen.

Ich denke, das kann man auf beiderlei Arten sehen. Schadstoffe und Fehlernährung verstärken sich natürlich gegenseitig.

Ja eben, da stimme ich Dir voll zu, ist ein Faktor. Anders gesagt, wenn die Ernährung auf der Negativskale 100 ist und die Schadstoffbelastung gegen Null, dann ist das Produkt sehr tief. Anders gesagt, so ein mensch kann sich schlecht ernähren und wird kaum bzw erst nach langer Zeit krank. Eernährung 10 und schadstoffbelastung = 10 ergibt 100, da verträgt es wenig. Und der Ansatz zur Besserzung kann bei der Ernährung oder der Belastungssenkung liegen, empfehle sogar an beiden Stellen massnahmen.

> Nicht unbedingt, oft nicht. Ein Bsp unter vielen:

> [[http://www.hputest.nl/deutsch.htm]]

Nunja, das ist eine eher seltene Krankheit - aber auch die hat Ursachen:

"caused by abnormalities of enzymes involved in the biosynthesis"

Womit sich die Frage stellt, weshalb der Organismus denn keine funktionsfähigen Enzyme mehr bilden kann. Wir landen wieder bei einer ernährungsbedingten Unterversorgnug oder bei den Schadstoffen.

In diesem Fall ist es nicht die Ernährung, den die Ernährung bestimmt priimär nicht die Enzyme, sondern die Enzyme bestimmt die aufnahme der ernährung. Die Enzyme können wieder wegen Hg nicht richtig funktionieren, oder wegen Candida, welches auch wieder nur teilweise oder überhaupt nicht von der Ernährung kommen kann

> Wenn es nur die Ernährung wäre, dann sollte so

> was gar nicht möglich sein.

Doch, siehe mein Beispiel mit der Gratwanderung oben. Die Frage ist doch, ob die Allergie ursächlich behandelt oder ob sie symptomatisch gelindert wurde. Auch eine Linderung bringt die Beschwerden - die Symptome - zum Verschwinden und man ist vordergründig geheilt. Nur, daß die Ursache weiterhin besteht und die Krankheit daher wieder zurückkommt - auch wenn es einige Zeit gut geht. Allerdings gebe ich zu bedenken, daß du bei dem Beispiel auch eine Diät erwähnt hast.

> Ein Beispiel: Allergische Reaktionen können sichnur

> bilden, wenn zumindest einer der folgenden sachen zutrifft:

> - durchlässiger darm

> - Enzymproduktionsstörung

Das sind keine Ursachen, Beat, das sind bereits Krankheitsfolgen. Warum ist der Darm durchlässig?

möglich nebst der Ernährung: versehentliche Verletzung, Antibiotika, Candida, Erbfaktor (z.B. Zölliakie)

"Woher kommt die Enzymproduktionsstörung?"

möglich nebst der ernährung: Quecksilber, Candida

Von 2 menschen kann einer sehr schlecht Essen ohne die Enzymstörung und den durchlässigen darm zu bekommen und der andere kann recht gut essen und bekommt es.

> Beides kann durch einen Darmpilz erfolgen.

Ein gesunder Organismus hat keine Darmmykose - was ist die Ursache?

Ja, ein gesunder hat es nicht. Aber der Organismus kann auch ungesund sein, wenn er gut isst, zB durch Quecksilber, Antibiotika, Zinkmangel durch Stress, Vererbung etc.

> Das erste aber auch durch eine Verletzung

Na, das ist eher unwahrscheinlich - aber immerhin eine offensichtliche Ursache.

Stimmt, nicht wahrscheinlich aber möglich

> und das zweite auch durch eine Schwermetallbelastung.

Das halte ich für eher unwahrscheinlich. In welcher Form sollten die Schwermetalle das Wachstum bestimmter Pilze fördern?

Candida ist ein Chleator von Hg, oder plakativ gesagt, Candida ernährt sich auch von Hg. Das führt soweit, dass einige Heilpraktiker und Ärzte meinen, man soll en candida sein lassen, da er gut gegen das Hg ist. Letzteres ist natürlich richtog, aber man kann (muss aber nicht) so vom Regen in die Traufe kommen, weshalb ich dagegen bin.

Aus eigener erfahrung in der Familie kann ich dir sagen, dass candiad erst dann einugermassen unter Kontrolle war, als das meiste hg draussen war. Muss jedoch auch sagen dass icgh annehme, wenn die ernährung ganz gut gewesen wäre, wäre es auch mit einer mittleren Hg Belastung möglich gewesen, adss der Candida nicht immer wieder zu wuchern begomnenn hätte.

> Ein Darmpilz kann da schon ein Kleinkind bekommen

Wie gesagt: Darmpilze hat jeder. Und übereifrige Ärzte könnten hier durchaus mal einen Candida finden und entsprechende Darmpilz-Panik verbreiten. Eine Darmmykose beim gestillten Säugling ist mir noch nicht begegnet.

Wenn ich von Candida rede, meine ich natürlich imme eine übermässige Wucherung.

Mir sind zumindest 2 solche Kinder bekannt, bei einem hatte die Mutter bei der Geburt einen Scheidenpilz. Das eine ist heute autistisch und man hatte da einen klar erhöhte hg Belastung festgestellt, dass andere bekam mit 3.5 Jahren Ritalin (Hg Belastung nicht bekannt) gegen das ADHS. Beiden wäre es besser gegangen, wenn sie den Pilz behandlet und das Hg bzw das allfällige hg Ausgeleitet hätten. Bin überzeugt, dass eine Kind wütrde heute kein Ritalin mehr brauchen.

> Quintessenz:

> Jeder der grosse Probleme mit der ernährung hat, sollte

> auch deren mitursache untersuchen und behandeln, sei es eine

> Schwermetallbelastung, oder ein Darmpilz oder auch anderes wie

> ein genetischer defekt einer vitalstoffverwertung

Mit anderen Worten: Wer eine Krankheit hat, sollte sich ganzheitlich behandeln lassen. Ich sehe, wir sind uns einig...

Natürlich sind wir uns in wesentlichen Punkten einig, hatte ich ja schon früher mit Freude bemerkt.

Leider beachten die meisten leute die Ernährung nicht (denke da stimmst du mir zu) und diejenigen anderen, welche die ernährung beachten, gehen Ihr Problem leider meist nicht ganzheitlich (Pilz, Hg, Vitalstoffe etc) an.

Gruss

beat

a_meKreetxo71 hat geantwortet


ALLERGIEN, HEUSCHNUPFEN nur in einer bis zwei Sitzungen heilen, verspricht ein Arzt [...] aus München.

[...] verspricht bei Terminvereinbarung 100% Heilung von Heuschnupfen. Was absoluter Betrug ist.

Super, würde man denken, da zahle ich gerne für die Erstbehandlung 546 Euro.

Leider hätte ich das Geld auch gleich zum Fenster rauwerfen können. Natürlich versucht man dann doch noch eine zweite Behandlung vielleicht klappt es ja dann! Bezahlt dann nochmal knapp 200 Euro in der Hoffnung, dass dann die Allergie für immer verschwindet wie der tolle [...] gerne beteuert. Die Allergie hat sich kein bischen gebessert, bin fast 800 Euro ärmer und absolut sauer. Denn statt zu behandeln bekommt man beim ersten Arztbesuch einen Vortrag über seinen Urlaub in Ägypten und wie er auf der Suche nach Wasseradern war. Seine Entdeckung (kleine Männchen) sollte ich dann auf alle Störfelder in meiner Wohnung zeichnen. Es war mehr als sonderbar, aber leider wüße ich das nicht vorher. Deshalb möchte ich ganz ausdrücklich vor diesem Arzt warnen.

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