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Nahrungsmittelunverträglichkeit

B4eXatCxh hat geantwortet


@georgia

Stimme jn wie meistens im Wesentlichen zu.

Beachte aber, dass viele Menschen Vollkornprodukte schlecht vertragen, weil sie weizen oder gluten im allgemeinen schlecht vertragen.

Wegen den Schadstoffen wäre ich sehr wohl vorsichtig. Sie sind iom Fett und wenn Du welche hast, dann kann es Dir in einigen wenigen Fällen nach denm Abnehmen sogar sehr schlecht gehen.

Es gibt aber Mittel sogar Nahrungsmittel., welche die beim Abnehmen frei werdenen Schadstoffe zum grösstenteil binden können. Rate Dir sehr dazu.

Also abnehmen ja und schadstoffe gleichzeitig binden. Alternativ kannst du einen schadstogffbelastungstest machen. Wenn er unter einer gewissen schwelle ist, ist das Abnehmen ohne spezielle saxchen kein Problem.

Gruss

Beat

jxn hat geantwortet


@Beat

> Beachte aber, dass viele Menschen Vollkornprodukte schlecht

> vertragen, weil sie weizen oder gluten im allgemeinen schlecht

> vertragen.

Es ist nicht richtig, daß viele Menschen Vollkornprodukte schlecht vertragen. Man kann allerdings sagen, daß Vollkornprodukte in bestimmte Kostformen nicht integriert werden können, weil die Kostform Nahrungsmittel enthält, die Vollkornprodukte unverträglich machen. Das ist primär der Fall, wenn die Ernährung Fabrikzucker (und bei empfindlichen Personen auch Säfte) enthält.

Wenn jemand aufgrund einer Zöliakie glutenhaltiges Getreide nicht essen darf, dann bedeutet das nicht, daß er Vollkornprodukte nicht verträgt, sondern lediglich, daß seine Krankheit den Verzehr von glutenhaltigem Getreide nicht zuläßt. Natürlich kann - und sollte - der Zöliakiekranke glutenfreie Getreidesorten wie bspw. Buchweizen oder Quinoa als Vollgetreide verzehren.

Ein weiterer Aspekt, der oft zu der Ansicht führt, daß Vollkornprodukte nicht vertragen werden, liegt in der Unkenntnis, daß sich die Darmflora bei größeren Änderungen der Ernährung erst an die neue Kost anpassen muß, was einige Wochen dauern kann. In dieser Zeit kann es zu Verdauungsstörungen wie bspw. vermehrte Gasbildung kommen. Diese Anpassung ist nicht spezifisch für Vollkornprodukte, sondern tritt bei jeder größeren Änderung der Ernährung auf, man kennt das ja vom Urlaub in fernen Ländern.

B3eGatCh hat geantwortet


@jn

"Es ist nicht richtig, daß viele Menschen Vollkornprodukte schlecht vertragen. Man kann allerdings sagen, daß Vollkornprodukte in bestimmte Kostformen nicht integriert werden können, weil die Kostform Nahrungsmittel enthält, die Vollkornprodukte unverträglich machen. Das ist primär der Fall, wenn die Ernährung Fabrikzucker (und bei empfindlichen Personen auch Säfte) enthält.

Wenn jemand aufgrund einer Zöliakie glutenhaltiges Getreide nicht essen darf, dann bedeutet das nicht, daß er Vollkornprodukte nicht verträgt, sondern lediglich, daß seine Krankheit den Verzehr von glutenhaltigem Getreide nicht zuläßt. Natürlich kann - und sollte - der Zöliakiekranke glutenfreie Getreidesorten wie bspw. Buchweizen oder Quinoa als Vollgetreide verzehren."

Dir da voll zustimme. Nun ist es aber so, dass es eine sogenannte latente Glutenunverträglichkeit gibt. Diese vertzragen natürlich auch kein gluten. Aber da Vollkorn nocch gluitenhaltiger ist, wird es noch schlechter vertragen.

Ausserdem zuviel vollkorn belastet den darm auch.

"Ein weiterer Aspekt, der oft zu der Ansicht führt, daß Vollkornprodukte nicht vertragen werden, liegt in der Unkenntnis, daß sich die Darmflora bei größeren Änderungen der Ernährung erst an die neue Kost anpassen muß, was einige Wochen dauern kann. In dieser Zeit kann es zu Verdauungsstörungen wie bspw. vermehrte Gasbildung kommen. Diese Anpassung ist nicht spezifisch für Vollkornprodukte, sondern tritt bei jeder größeren Änderung der Ernährung auf, man kennt das ja vom Urlaub in fernen Ländern."

Stimmt, aber es kann da durchaus sein, dass der Körper es auch nicht so gut verträgt. Weiss nicht ob u die Mayo-Klinik kennst. Die schlagen bei der darmreinigung vor, Vollkorn zu meiden, da dies den Darm belastet, hängt dann überall rum im Darm.

Grus

beat

jxn hat geantwortet


@Beat

> Nun ist es aber so, dass es eine sogenannte latente

> Glutenunverträglichkeit gibt.

Wie äußert sich eine latente Glutenunverträglichkeit?

> Ausserdem zuviel vollkorn belastet den darm auch.

Wie sieht diese Belastung aus? Warum sollte Vollkorn den Darm mehr belasten als Auszugsmehl?

> Weiss nicht ob u die Mayo-Klinik kennst.

Ja, sicher.

> Die schlagen bei der darmreinigung vor, Vollkorn zu meiden, da

> dies den Darm belastet, hängt dann überall rum im Darm.

Erklären sie auch, worin die Belastung liegen soll? Hängen andere Nahrungsmittel denn nicht überall rum? ;-)

G;eorgiOna14x3 hat geantwortet


Das mit den Schadstoffen macht mir schon Sorgen, werde das im Auge behalten.

Ich danke dir für die Tipps.

Auch wenn ich ein Mensch von der Sorte sein sollte, der Vollkornprodukte nicht gut verträgt (ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen), dann beobachte ich erstmal, wie es sich so verhält. Ich bin der Überzeugung, dass ich meinem Körper mit 10 Jahren Rauchen und sehr ungesunder Ernährung richtig geschadet habe. Eine Vollwerternährung kann da eigentlich gar nicht schlechter sein. Ich finde diese ganzen Theorien wirklich sehr schlüssig und kann mir gut vorstellen, dass sich mein Körper erholt. Ich gehe jetzt erstmal auch nicht davon aus mich für immer vollwertig zu ernähren, doch wenn ich merke, dass es mir guttut, dann wäre ich ja blöd es wieder aufzugeben.

B9e2atZCh hat geantwortet


Hallo Georgina

"Ich gehe jetzt erstmal auch nicht davon aus mich für immer vollwertig zu ernähren, doch wenn ich merke, dass es mir guttut, dann wäre ich ja blöd es wieder aufzugeben."

Da stiimme ich dir voll zu. Ausserdem kann Vollwert nur beim Getreide ein Problem sein, betone kann.

Zur ekung des Dir eingehandelten defizites kann ich Dir auch ein Vitalstoffpräparat zumindest für den Anfang empfehlen. Alternativ, geprüfte AFA Algen

Gruss

beat

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