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Husten und Atemnot!Wodurch???

C8he4stexr hat die Diskussion gestartet


Halli hallo !!

Habe seit ca. 2 Monaten schrecklichen Husten tagsüber und nachts ganz schlimme Atemnot.

Kann mir nicht vorstellen wodurch. Habe zwar einen

Hasen und auch ein bischen allergische Reaktionen auf Tierhaare, habe den Hasen aber schon 1 Jahr und nie etwas gemerkt. Was komisch ist, war letztens 2 Wochen im Urlaub und währenddessen nicht einmal gehustet. Also muß es ja wohl eine allergische Reaktion sein. Kann mir jemand helfen. Mein Lungenarzt meint nur ich hätte ne Erkältung aber mit 2 wöchiger Pause ??? ???

Bitte helft mir. Mag nicht irgendwann ersticken ;-

)

Antworten
BGluxbb


Arztwechsel

Hallo,

ich würde sagen, du solltest den Arzt wechseln. Bei mir läuft schon seit einigen Monaten die Nase ohne Ende und mein Arzt (Lungenarzt u. Allergologe) hatte gasagt dass wäre eine Allergie. Habe mich nur gefragt warum ich im Herbst gegen Frühblüher allergisch bin... Heute war ich bei einem anderen Arzt, der mir gesagt hat, dass ich eine chronische Nebenhölen Entzündung habe...

Allerdings ist es möglich, dass du ganz plötzlich gegen Hase allergisch geworden bist. Allergien hat man nicht von Geburt an, sondern sie treten einfach auf. Ich bin gegen Frühblüher allergisch, aber auch erst seit letztem Jahr. Früher hatte ich nie Beschwerden.

Rmichar:d Frihedel


Husten und Atemnot!Wodurch ???

Husten und Atemnot! Wodurch ???

Hier gibt es Gott sei Dank einen neuen Hoffnungsträger in Form des sogenannten SIMT mit Apparaten, wovon einer sogar als britisches nationales Prestigeprojekt gilt.

Mit dem Symptom einfacher Atemnot, also Atemnot, die nicht auf eine andere Krankheit wie ein Herzleiden oder Diabetes zurückgeht, steht man anscheinend jetzt am Scheideweg.

Man kann ja, wie wir alle wissen, Asthmamittel einnehmen, die eine geradezu dramatische Erleichterung mit Sofortwirkung und mehrere Jahre Symptomenfreiheit bringen können.

Beim SIMT (specific inspiratory muscle training = spezifisches Training der Einatmungsmuskeln) wird die Sache sozusagen am anderen Ende gepackt. Die Muskeln werden ertüchtigt, um den erhöhten Widerstand in den Atemwegen - so kann man vermuten - auf natürliche Weise zu besiegen.

Das eine Gerät (namens Powerbreathe) wird in England und jetzt auch in deutschsprachigem Raum in Sportgeschäften angeboten, siehe meine Website [[http://www.lrz-muenchen.de/~Provis/]] mit detaillierter Erklärung der Wirkungsweise des SIMT.

Die Logik ist natürlich, dass eine Schonung und Entlastung der Einatmungsmuskeln auf kurz oder lang eine Schwächung bedeutet, was in Einklang mit der Tatsache steht, dass die Medikamentenbehandlung nie heilt, die Patienten permanent abhängig von den Asthmamitteln werden und oft jegliches Interesse für ihre Gesundheit verlieren, außer, dass sie die Asthmamittel in immer größeren Mengen und immer größerer Vielfalt zu sich nehmen. Man muss ja die Nebenwirkungen der primären lungenwirksamen Mittel unterdrücken.

Beim SIMT werden die Muskeln trainiert und gestärkt.

Man macht eine fünfminütige Übung zweimal täglich, die wirklich nicht irgendwie unangenehm ist.

Vom Arzt braucht man eine Differentialdiagnose, so dass man weiß, dass es sich nur unkomplizierte Atemnot oder unkompliziertes Asthma handelt. Dann soll man m. E. die SIMT-Behandlung mit ärztlicher Beratung durchführen. Wenn ein guter Arzt sieht, dass eine vernünftige Behandlung erfolgt, wird er nicht mit allen Mitteln auf eine Pharmabehandlung bestehen, die so Vielen mit der Zeit zum Verhängnis geworden ist. Gruß, Richard Friedel

R-icha=rd Fri9edxel


Husten und Atemnot!Wodurch ???

Hier gibt es Gott sei Dank einen neuen Hoffnungsträger in Form des sogenannten SIMT mit Apparaten, wovon einer sogar als britisches nationales Prestigeprojekt gilt.

Mit dem Symptom einfacher Atemnot, also Atemnot, die nicht auf eine andere Krankheit wie ein Herzleiden oder Diabetes zurückgeht, steht man anscheinend jetzt am Scheideweg.

Man kann ja, wie wir alle wissen, Asthmamittel einnehmen, die eine geradezu dramatische Erleichterung mit Sofortwirkung und mehrere Jahre Symptomenfreiheit bringen können.

Beim SIMT (specific inspiratory muscle training = spezifisches Training der Einatmungsmuskeln) wird die Sache sozusagen am anderen Ende gepackt. Die Muskeln werden ertüchtigt, um den erhöhten Widerstand in den Atemwegen - so kann man vermuten - auf natürliche Weise zu besiegen.

Das eine Gerät (namens Powerbreathe) wird in England und jetzt auch in deutschsprachigem Raum in Sportgeschäften angeboten, siehe meine Website [[http://www.lrz-muenchen.de/~Provis/]] mit detaillierter Erklärung der Wirkungsweise des SIMT.

Die Logik ist natürlich, dass eine Schonung und Entlastung der Einatmungsmuskeln auf kurz oder lang eine Schwächung bedeutet, was in Einklang mit der Tatsache steht, dass die Medikamentenbehandlung nie heilt, die Patienten permanent abhängig von den Asthmamitteln werden und oft jegliches Interesse für ihre Gesundheit verlieren, außer, dass sie die Asthmamittel in immer größeren Mengen und immer größerer Vielfalt zu sich nehmen. Man muss ja die Nebenwirkungen der primären lungenwirksamen Mittel unterdrücken.

Beim SIMT werden die Muskeln trainiert und gestärkt.

Man macht eine fünfminütige Übung zweimal täglich, die wirklich nicht irgendwie unangenehm ist.

Vom Arzt braucht man eine Differentialdiagnose, so dass man weiß, dass es sich nur unkomplizierte Atemnot oder unkompliziertes Asthma handelt. Dann soll man m. E. die SIMT-Behandlung mit ärztlicher Beratung durchführen. Wenn ein guter Arzt sieht, dass eine vernünftige Behandlung erfolgt, wird er nicht mit allen Mitteln auf eine Pharmabehandlung bestehen, die so Vielen mit der Zeit zum Verhängnis geworden ist. Gruß, Richard Friedel

E3isstxurm


Ist Schleichwerbung hier erlaubt?

Herr Friedel!

Ich bitte um Links zu wissenschaftlichen Untersuchungen.

Ansonsten klingt Ihr Beitrag wie das Angebot auf einer Kaffeefahrt. Unkomplizierte Atemnot? Unkompliziertes Asthma? Was soll das bitte sein? Was haben gestärkte Muskeln (wo, in den Bronchien oder die des Brustkorbs?) mit Kanninchenhaarallergien zu tun? Ein Astmathiker hat wohl die gestähltesten "Lungen" -Muskeln die man außerhalb vom Leistungssport wohl haben kann. Asthma hat meines Erachtens absolut nichts mit Muskelschwäche in den Bronchien zu tun, im Gegenteil, sie verkrampfen sich mit wundervoller, ausdauernder, energischer Kraft --etwas was sie gerne lassen könnten. Vielleicht sollten Sie lieber Tai Chi empfehlen...zur ENTSPANNUNG.

Vielleicht könnte hierzu ein Fachmann etwas sagen? Hr. Dr. Schüller?

axma


Asthma?

>14.10.02 15:26

>Husten und Atemnot!Wodurch ???

>Habe zwar einen Hasen und auch ein bischen

>allergische Reaktionen auf Tierhaare, habe den

>Hasen aber schon 1 Jahr und nie etwas gemerkt.

Das muß auch nicht so sein. Es kann sich schlagartig ändern, zum Beispiel durch die Ernährung des Tiers oder durch etwas, das sich in seinem Stall geändert hat. Wenn das Heu plötzlich Pilze oder Bakterien enthält, die vorher nicht oder nicht in diesen Mengen vorhanden waren, kann das Ihre Lunge ganz schnell überstrapazieren.

Eine andere Ursache könnte auch eine Firma sein, die seit kurzem etwas in die Luft bläst. Bekannte Beispiele sind Reinigungen, wo auch die umliegenden Wohnungen mit Per belastet sind.

Besonders übel sind auch Reinigungen neben Lebensmittelgeschäften...

Herumraten nützt Ihnen nichts. Sie müssen versuchen, Dinge auszuschließen. Wenn der Husten geringer wird außer Haus, ist das schon ein wichtiger Hinweis.

Haben Sie neue Kleidung oder einen neuen Computer? Computer werden von den Herstellern innen teilweise mit enormen Mengen Insektiziden besprüht. Auch Möbel eine Gefahr für die Lunge.

Kann es sein, daß Sie auf Hölzer reagieren?

Machen Sie eine Liste dessen, was sich in den letzten drei Monaten geändert hat. Dann sehen wir weiter.

Gute Besserung

ama

[[http://www.ariplex.com/ama/amatoner.htm]]

[[http://www.ariplex.com/ama/amaalveo.htm]]

(über Böses für die Lunge)

RIicharkd Frie=dwexl


Schleichwerbung. Für Eissturm

Das SIMT gegen Asthma stammt hauptsächlich von Paltiel Wiener (siehe Zusammenfassung bei PubMed [[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi]]) mit seiner Studie von 1992, die Sie komplett von mir per Email bekommen können.

Was sich zugegebenermaßen wie ein zu naives Ei des Kolumbus ("benutzte Deine eigenen Muskeln, um die Atemwege zu öffnen) anhört, wird aber mit Training von Probanden wissenschaftlich belegt. SIMT wird von ihm auch in einer späteren Studie für Asthmatiker empfohlen (Chest 2000, ([[http://www.findarticles.com/m0984/3_117/61635202/p1/article.jhtml]])).

Was Muskelstärke und Asthma angeht, weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung, dass sie allein durch das Asthma selbst "trainiert" werden.

Der Saugdruck bei der Einatmung ist aber einfach zu schwach, um die Atemwege zu öffnen oder offen zu halten.

Ich zum Beispiel joggte ganz eifrig mehrere Jahre bis zu einer Stunde täglich und glaubte, durchaus fit zu sein. Dann kam in einem Frühling eine gehörige Portion Maipollen angeweht, und ich erlitt einen heftigen Anfall Was das Laufen selbst anging war ich keineswegs schwach auf der Brust, dafür aber asthmamäßig umso mehr.

Das SIMT (spezifisches Training der Einatmungsmuskeln) bestätigt das Lebenswerk von Dr. med. Julius Parow (1901-1986) aus Lenzkirch mit seiner Betonung des Nasenwiderstandes als wesentliches Element für die Einatmung. Seine Bücher sind auf dem Net vollinhaltlich und kostenlos per Download verfügbar (Heilung der Atmung [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowHDA.pdf]]

Funktionelle Atmungstherapie [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowFA.pdf]]) und bequem mit dem kostenlosen Programm "Acrobat Reader" zu lesen.

Als Erklärung für diese, wie Sie andeuten, allzu einfach erscheinende Asthmabehandlung würde ich auch die große Beliebtheit nicht zu sagen kultischen Status von Medikamenten schlechthin erwähnen. Man weiß im Hinterkopf und instinktiv, dass sie als Symptomatika den Zustand mit der Zeit verschlimmern bzw. chronisch werden lassen, aber man tut nichts für einen gesunden Lebensstil.

Tai Chi wäre natürlich eine Möglichkeit für dasUmstimmen des Patienten bei Asthma. Leitprinzip des SIMT ist die Einordnung im Kopf der Atemnot als Muskelschwäche und nicht primär als Blockierung der Atemwege. Mit einem SIMT-Gerät übt man mit einem Gefühl der künstlichen, dosierten Atemnot. Diese Übung tut gut! Mit der Zeit geht man anders mit krankhaften Atemnot um. Das Asthma wird, so hoffen wir alle, auf natürliche Weise behandelt.

Tai Chi wäre also ein Mittel, um eine allzu starke Beschäftigung mit den kleinen Atemwegen in der Lunge und infolgedessen mit den Medikamenten zu verhindern.

Ich würde also für das Ausprobieren von SIMT oder der Methode nach Dr. Parow unter ärztlicher Aufsicht plädieren.

Hoffentlich können Sie mit mir übereinstimmen, dass meine "Werbung" keineswegs Kommerz oder Reklame ist Gruß, Richard Friedel.

Rcicha;rd Friexdel


Schleichwerbung. Für Eissturm

Das SIMT gegen Asthma stammt hauptsächlich von Paltiel Wiener (siehe Zusammenfassung bei PubMed [[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi]]) mit seiner Studie von 1992, die Sie komplett von mir per Email bekommen können.

Was sich zugegebenermaßen wie ein zu naives Ei des Kolumbus ("benutzte Deine eigenen Muskeln, um die Atemwege zu öffnen) anhört, wird aber mit Training von Probanden wissenschaftlich belegt. SIMT wird von ihm auch in einer späteren Studie für Asthmatiker empfohlen (Chest 2000, ([[http://www.findarticles.com/m0984/3_117/61635202/p1/article.jhtml]])).

Was Muskelstärke und Asthma angeht, weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung, dass sie allein durch das Asthma selbst "trainiert" werden.

Der Saugdruck bei der Einatmung ist aber einfach zu schwach, um die Atemwege zu öffnen oder offen zu halten.

Ich zum Beispiel joggte ganz eifrig mehrere Jahre bis zu einer Stunde täglich und glaubte, durchaus fit zu sein. Dann kam in einem Frühling eine gehörige Portion Maipollen angeweht, und ich erlitt einen heftigen Anfall Was das Laufen selbst anging war ich keineswegs schwach auf der Brust, dafür aber asthmamäßig umso mehr.

Das SIMT (spezifisches Training der Einatmungsmuskeln) bestätigt das Lebenswerk von Dr. med. Julius Parow (1901-1986) aus Lenzkirch mit seiner Betonung des Nasenwiderstandes als wesentliches Element für die Einatmung. Seine Bücher sind auf dem Net vollinhaltlich und kostenlos per Download verfügbar (Heilung der Atmung [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowHDA.pdf]]

Funktionelle Atmungstherapie [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowFA.pdf]]) und bequem mit dem kostenlosen Programm "Acrobat Reader" zu lesen.

Als Erklärung für diese, wie Sie andeuten, allzu einfach erscheinende Asthmabehandlung würde ich auch die große Beliebtheit nicht zu sagen kultischen Status von Medikamenten schlechthin erwähnen. Man weiß im Hinterkopf und instinktiv, dass sie als Symptomatika den Zustand mit der Zeit verschlimmern bzw. chronisch werden lassen, aber man tut nichts für einen gesunden Lebensstil.

Tai Chi wäre natürlich eine Möglichkeit für dasUmstimmen des Patienten bei Asthma. Leitprinzip des SIMT ist die Einordnung im Kopf der Atemnot als Muskelschwäche und nicht primär als Blockierung der Atemwege. Mit einem SIMT-Gerät übt man mit einem Gefühl der künstlichen, dosierten Atemnot. Diese Übung tut gut! Mit der Zeit geht man anders mit krankhaften Atemnot um. Das Asthma wird, so hoffen wir alle, auf natürliche Weise behandelt.

Tai Chi wäre also ein Mittel, um eine allzu starke Beschäftigung mit den kleinen Atemwegen in der Lunge und infolgedessen mit den Medikamenten zu verhindern.

Ich würde also für das Ausprobieren von SIMT oder der Methode nach Dr. Parow unter ärztlicher Aufsicht plädieren.

Hoffentlich können Sie mit mir übereinstimmen, dass meine "Werbung" keineswegs Kommerz oder Reklame ist Gruß, Richard Friedel.

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