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Kann man trotz Hundeallergie mit einem Hund zusammen leben?

sSunnyx704 hat die Diskussion gestartet


Kann man trotz Hundeallergie mit einem Hund zusammen leben?

Hallo!!

Wir haben uns vor 4wochen einen 12wochen alten Hund (Malteser) angeschafft.Sie bereicherte unser Familienleben sehr und wurde von allen sehr geliebt, bis jedoch nach 2Wochen meine Mutter Probleme bekam. Sie bekam kaum Luft, ihre Atmung wurde sehr schwach, nachts konnte sie nicht schlafen und immer wenn sie den Hund hochnahm wurde ihr schlecht. Nun meine Frage, hat meine Mutter eine Hundeallergie? Wenn ja können wir trotzdem weiterhin mit unserem Hund zusammen leben, ohne das meine Mutter gesundheitliche Probleme bekommt? Meine Mutter war zwar krank, aber den Hund hat sie trotzdem sehr geliebt

Liebe Grüße

sunny704

Antworten
lJou$lou hat geantwortet


hey

ich will euch ja nicht enttäuschen,

aber ich wette wenn ihr den hund nicht abgebt dann wird deine mutter irgentwann freiwillig gehen..oder den hund gehen lassen...

wenns schon bei der atemnot is....

ich hatte das mit meinen katzen..und tapfer mit medikamenten ca, 1 jahr ausgehalten..dann haben die medis nicht merh geholfen ....

ich hab sie schweren herzens weggeben....aber ich wollte nicht merh leiden und ich hatte wirklich angst.....

lg lou...

l-ibbix-x hat geantwortet


also ich hab auch ne hundeallergie und hab nen hund, das geht eigentlich ganz prima, er darf einfach nicht in mein zimmer und ich schaue dass ich mit dem gesicht nicht zu nahe ans fell komme.

Allerdings ist meine Allergie auch nicht so stark..

H-ott#e-51 hat geantwortet


Mundschutz

Hallo, ich habe mal mit einer Exfreundin ihren Onkel und Tante besucht. Die hatten auch einen Hund, Herrchen mußte im Hause immer einen Mundschutz tragen. Gruesse Horst

R,edSzonyxa hat geantwortet


Ich hab auch eine leichte Hundeallergie. Wenn ichs bei unserem Hund übertreibe mit abknutschen und Wange an Wange reiben usw. merke ich die auch sehr heftig...aber normal streicheln, mit rausgegehn usw. und danach sofort die Hände waschen, dann geht es... :-) Bei Katzen allerdings nicht, da ist die allergie echt schlimm...

sjvenc+ayesar hat geantwortet


Hallo Sunny,

man muß nicht gleich den Hund oder die Mutter abgeben.

Laß erstmal überprüfen ob Sie eine Allergie hat, falls es nicht schon ganz offensichtlich ist.

Falls Sie eine Hundeallergie hat hilft nach meiner Erfahrung ganz gut Eigenblut-Therapie, oder Bioresonanz-Therapie ( im Forum Alternative-Medizin steht da einiges )...

Also viel Glück

Svencaesar

D3andiSelsa999 hat geantwortet


Hyposensibilisierung und Antihistaminika

es gibt sehr gute Medikamente dagegen. Außerdem sollte man versuchen eine Hyposensibilisierung zu machen, gibts evtl. im Schnellverfahren (hatte gerade eine über 2 Tage). Einfach mal beim Allergologen nachfragen ob der ne Idee hat @Dauer.

Grüße, Daniela

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