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Schlimme Allergie - ich kann nicht mehr,

S013051>98x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo, seit ungefähr 6 Jahren (bin jetzt 19) plagt mich eine schlimme Allergie gegen Hausstaub, Milben, Heuschnupfen... Symptome sind juckende, müde Augen und immer verstopfte Nase... Bis jetzt hat noch kein Medikament so richtig geholfen...Es ist immer sehr schrecklich innerhalb weniger Minuten nach einem neuen Taschentuch greifen zu müssen, meine Nase bekomm ich schon gar nicht mehr heil und ist innen auch etwas verkrustet wogegen ich mir vor kurzem ein Nasenspray gekauft habe..was aber nicht wirklich hilft...

Gibt es denn eine Lösung so eine Allergie für immer loszuwerden?? LG Sonja

Antworten
kjeineIr28 hat geantwortet


Ich hab auch lange nach einem wirksamen Medikament gesucht, mir hat dann Nasonex Nasenspray geholfen. Es allerdings 2-3 Tage bis die Wirkung einsetzt. Gute Besserung !

MHirisfOad hat geantwortet


Kannst Du Dich erinnern, ob vor ca. 5-6 Jahren sich bei Dir irgend etwas verändert hat? Umzug, neue Möbel, Teppiche, Wandverkleidungen, Tapeten oder sowas? Zahnbehandlungen (z.B. erste Amalgam-Plomben), Zahnspange (Nickelallergie?). Holzschutzmittel irgendwo? Schulwechsel? Ist in Deiner Familie noch jemand allergisch?

Weißt Du, ob Du auch auf Lebensmittel reagierst? Wie geht es Dir in einem Möbelhaus oder in einem Billig-Kleider-Laden?

[[http://www.dwi.rwth-aachen.de/projekte_online/gw4.html]]

BceatACh hat geantwortet


Hallo empfehle Dir die einnahme von 100 mg Zink pro tag für einen monat.

Dazu eine Haaranalyse ob Du Schwermetallbelastet bist.

Eine strikte Milchfreidiät hilft oft auch. Versuiche es für 3 Wochen

Gruss

beat

E@hemal]iger MNutzCer (#x39571) hat geantwortet


Schlimme Allergie - ich kann nicht mehr

Sonja fragt: "Gibt es denn eine Lösung, so eine Allergie für immer loszuwerden?"

Diese Frage vermag ich nach eigener Erfahrung klar mit "ja" zu beantworten, dies mit zwei Anmerkungen:

- Der Weg ist lang und beschwerlich, führt jedoch zum Ziel.

- Für viele Menschen gehört eine gehörige Selbstüberwindung dazu, dieses Verfahren bei sich selbst anzuwenden: Mit bloßem Pillenschlucken ist es nicht getan. Jeder hat sich selbst zu entscheiden, ob es ihm das wert ist oder nicht.

In anderem Zusammenhang habe ich hier die für das Verständnis erforderlichen Grundlagen bereits dargestellt:

Heute ist sich die Umweltmedizin darin einig, daß für einen Großteil der mit zunehmendem Alter massiv auftretenden Krankheiten Umweltgifte verantwortlich sind, besonders Schwermetalle wie Quecksilber: Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und vor allem Allergien. Damit gilt es, beizeiten zielstrebig die im Körper deponierten Gifte, Schwermetalle und Wirkstoffe von Medikamenten auszuleiten.

Dies läßt sich dadurch verwirklichen, indem man den enterohepatischen Kreislauf unterbricht: Nimmt ein Mensch mit der Nahrung ein Fett oder ein fettes Öl zu sich, werden diese im Zwölffingerdarm durch die Galle und das Sekret der Bauchspeicheldrüse in eine Fettsäure und Glycerin gespalten. Gleichzeitig werden mit der Galle aus der Leber dort deponierte Gifte, Schwermetalle und Wirkstoffe von Medikamenten in den Zwölffingerdarm ausgeschieden, jedoch im Dünndarm und im Dickdarm zusammen mit der verstoffwechselten Ernährung wieder aufgenommen und über den Blutkreislauf zurück in die Leber befördert und dort deponiert.

Rizinusöl wird grundsätzlich wie alle anderen fetten Öle durch die Galle und das Pankreassekret in eine Fettsäure, hier die Ricinolsäure, und Glycerin gespalten, jedoch aktiviert die Ricinolsäure im Gegensatz zu allen anderen Fettsäuren die im Dünndarm passiv vorhandenen Histamine, wodurch der gesamte Darminhalt hinausbefördert und damit der enterohepatische Kreislauf unterbrochen wird. Darüber hinaus geschieht es in etwa 60 Prozent aller Anwendungsfälle, daß die aktivierten Histamine die Prostaglandinsynthese E2 (PGE2) herbeiführen, was beim "Wehencocktail" ausgenutzt wird; dieses möchte ich als eine überraschende und unerwartete Art von "Turbo-Effekt" bezeichnen.

Sicher ist es nicht das größte Vergnügen, durch die Einnahme von Rizinusöl die im Körper deponierten Schadstoffe auszuleiten, jedoch führt dieses Verfahren in nützlicher Zeit zum gewünschten Ziel: Sieben Jahre nach der erstmaligen Einnahme von Rizinusöl und nach etwa 240 Anwendungen war (und bin ich seither) frei von sämtlichen Allergien, darunter einer solchen in extremer Ausprägung.

Der Umfang der Ausleitung von Schadstoffen läßt sich auf folgende Weise feststellen:

1. Je mehr Gift aus mit der Galle aus der Leber in den Darm ausgeschieden worden ist, desto intensiver und länger wird die Ausscheidung erfahren. Offensichtlich kommt hierbei den ausgeschiedenen Giften die Bedeutung eines Katalysators zu:

- Bei einem giftfreien Menschen ist das Abführen mit Rizinusöl kurz und ohne jede Beschwerden im Ober- bzw. Unterbauchbereich.

- Einen stark vergifteten Menschen vermag dieses dagegen intensiv und lange umzutreiben.

2. Hat beim Abführen mit Rizinusöl der normale Darminhalt den Körper verlassen, kommt anschließend nur noch Galle, hier gilt es, auf Farbe und Geruch zu achten:

- Ist die Galle nahezu farb- und geruchlos, ist kein Gift (mehr) ausgeschieden worden,

- Ist die Galle dagegen von dunkler Farbe oder gar schwarz und riecht in übelster Weise nach Schwefelwasserstoff, ist massiv Gift ausgeschieden worden.

3. Schließlich ist darauf zu achten ob, bzw. in welchem Umfang, nach der Ausscheidung im Analbereich ein urtikarielles Exanthem auftritt:

- Keinerlei allergische Hautreaktion weist darauf hin, daß kein oder nur geringe Mengen Gift ausgeschieden worden sind.

- Eine starke und weitflächige allergische Hautreaktion (bis zum Pavian-Po) weist dagegen auf eine hohe Giftausscheidung hin.

Es sei darauf hingewiesen, daß bei den ersten Versuchen, mit Rizinusöl Gifte auszuleiten, u. U. kaum besondere Reaktionen feststellbar sind, daß diese sich jedoch bei weiteren Anwendungen deutlich verstärken können: Anscheinend muß die Giftausleitung erst in Gang gebracht werden.

Wer sich ausführlicher über das Abführen mit Rizinusöl informieren möchte, gebe in einer Suchmaschine Begriffe wie: "Rizinusöl", "Abführen", usw. an, um fündig zu werden.

Alles Gute!

L0öxvli hat geantwortet


Vielleicht ist das die Lösung

Seit Ewigkeiten leide ich unter einer Haustaubmilben-Allergie. Morgens sind meine Augen rot und geschwollen, die Nase ist verstopft und ich fühle mich wie gerädert. Vor Jahren unterzog ich mich einer Hypo-Sensibilisierung mit dem Erfolg: die Beschwerden wurden nicht weniger. Auch ein Encasing meiner Matratze und der Bettwäsche brachte nicht viel, ausser dass ich den Kontakt mit der eingehüllten Bettwäsche als unangenehm empfand.

Auf der Suche nach Abhilfe fand ich endlich hier in Karlsruhe ein Unternehmen, das eine Matratzentiefenreinigung vor Ort anbietet. Die Leute kommen mit einem Spezialfahrzeug, holen die Matratze aus dem Schafzimmer. Nach zehn Minuten ist die Sache vorbei, die Matratze wieder im Bett. Milbenfrei und mit einem neuen Milbenmittel behandelt.

Am Anfang war ich natürlich skeptisch, es wird ja viel angeboten. Aber seit der Behandlung vor sechs Wochen wache ich morgens richtig erholt und ausgeschlafen auf. Auf Nasenspray kann ich komplett verzichten und die Augen sind nur noch leicht geschwollen.

Das Spray (Antimilbenmittel) wende ich übrigens auch auf meinen Kleidern und Polstermöbeln an. Auch die Kuscheltiere meiner Kinder haben schon dran glauben müssen. Das angenehme ist, dass das Spray geruchsneutral ist. Und es hilft.

Demnächst werde ich das Spray auch bei unseren Katzen ausprobieren. Da es absolut mineralisch ist, kann also eine Behandlung des Körbchens nichts schaden.

Meine Familie und ich wir wollen auf keinen Fall mehr auf diese Matratzenreinigung und das Spray verzichten.

Viele Grüße

Lövli

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