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Asthmaspray Allergospasmin

SliwnOfbGxod hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Hab über die Suche noch nichts zu diesem Thema gefunden.

Folgendes Problem:

Ich bin 24 Jahre alt und habe seit mit Sicherheit 20 Jahren allerg. Asthma. Mein damaliger Lungenarzt verschrieb mir seitdem Allergospasmin. Hat wunderbar geholfen und tut es immernoch. Ich nutze es täglich bei Bedarf. Mind. morgens und abends.

Jetzt musste ich den Arzt wechseln, den Hausarzt. Der neue Arzt, bei dem ich heute war, weigert sich, mir das Allergospasmin zu verschreiben.

Obwohl ich bereits mehrere andere Sprays ohne Wirkung ausprobiert habe, hat er sich nicht überzeugen lassen, mir mein Spray zu verschreiben und hat mir nun "Apsomol", Wirkstoff Salbutamolsulfat, verschrieben.

Das Zeug hilft mir GAR NICHT. Ich hab sogar eher das Gefühl danach weniger Luft zu bekommen. Ernsthaft.

Ich will und kann die Entscheidung wirklich nicht akzeptieren. V.a. nicht, weil die anderen Sprays mir schlichtweg NICHT helfen.

Kann mein Arzt sich dauerhaft weigern wenn mir seine Vorschläge nicht helfen?

Was ist der wirkliche Grund mir das nicht mehr zu verschreiben? Er behauptet, dass das Allergospasmin eigentlich nicht mehr verschrieben wird. Die Apothekerin sagte mir dass das nicht stimme.

Irgendjemand ne Idee?

Danke im Voraus.

Antworten
M!irisfxad hat geantwortet


Ich schätze, daß das schlicht eine Frage des Preises ist.

Allergospasmin kostet für 10 ml 40,58.

Das andere Mittel 1 Packung 14,45. Auf die Schnelle habe ich jetzt nicht gesehen, wieviel das ist. Aber sicher nicht weniger als 10 ml.

Kannst Du nicht evtl. zu einem Lungenfacharzt gehen, damit der Dir das Allergospasmin aufschreibt?

Viel Glück *:)

ANnti.gxone hat geantwortet


Allergospasmin

Zusammensetzung:

1 Sprühstoß (70mg) enth.: Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz 1mg, Reproterol-HCl 0,5mg.

Von der Zusammensetzung her käme nur noch Aarane in Frage.

Zusammensetzung:

-Dosieraerosol: 1 Sprühstoß zu 70mg enth.: Natriumcromoglicat 1mg, Reproterol-HCl 0,5mg.

Kosten aber beide um die 40,- €.

Sonst frag doch das nächste Mal deinen Hausarzt, ob er dir Aarane verschreibt - ist ein "gängigeres" Mittel. Das kennt er vielleicht besser. ;-D

Oder hattest du Aarane schon mal?

lg

t)itax hat geantwortet


Salbutamol schlägt bei meinem Sohn auch ins Gegenteil.-wäre also möglich,das du es wirklich nicht verträgst!

Geh wieder hin und sag ihm das! Mit Aarane ist ne gute Idee ;-)

RMichar|d FrHiedel hat geantwortet


Grundsätzliche Bedenken bei Asthmamitteln

Ich glaube, daß man hier ein paar grundsätzliche Überlegungen anstellen muß. Dann wird klar, daß es keinen medizinischen Weg aus der Asthmamisere geben kann.

Der Arzt sieht die Funktion der Nase als kategorisch beschränkt auf die "Erwärmung, Anfeuchtung und Filtrierung" der Atemluft.

Eine deutliche Funktion der Nase ist aber die Herbeiführung eines Saugdrucks bei der Einatmung. Bei der Einatmung durch die Nase können, wenn man es will, die Wangen mehr oder weniger kräftig eingezogen werden. Die Zunge wird dabei locker gehalten und die Kinnlade etwas gesenkt. Man darf diese Art von Saugen mit Strohhalmtrinken nicht verwechseln, bei dem die Zunge aktiv pumpt und fördert.

Ansonsten umfangreiche medizinische Beschreibungen der Atmung (siehe z. B. im Lehrbuch der Physiologie von Klinke u. a.) tragen nichts über dieses bei der Einatmung mögliche Saugphänomen bei.

Daß kräftige Saugatmung bei Asthma helfen kann, zeigt die Yogatechnik namens nadi sodhani (Wechselatmung) mit abwechselndem Verschließen eines Nasenlochs. So wird der Atemwiderstand in der Nase offensichtlich verdoppelt und mit etwas Übung einer asthmatischen Verengung der Atemwege durch den hohen Saugdruck entgegengewirkt.

Neuerer Forschung zufolge (Dr. Gwen Skloot) fehlt beim Asthmatiker das normale Durchatmen. Naheliegend wäre deshalb das Wiedererlernen des Durchatmens mit z. B. der Wechselatmung als Atemtherapie.

Das wirkliche Hindernis wäre die Belehrung durch die Ärzte, daß nur Medikamente die Verengung besiegen kann.

Ich würde deshalb zu einem Studium dieses Hintergrunds raten. Natürlich sollte man verordnete Asthmamittel nicht eigenmächtig absetzen. Gruß,

__Dahlixa_ hat geantwortet


Das wirkliche Hindernis wäre die Belehrung durch die Ärzte, daß nur Medikamente die Verengung besiegen kann.

Diese Aussage halte ich für brandgefährlich :-o

M7isPter +Nxo hat geantwortet


Also ich selber habe seit meiner Kindheit Aarane bekommen... seit ich letztes Jahr umgezogen bin und einen neuen Arzt habe wurde mir durch diesen auch mitgeteilt, dass Aarane nicht mehr verschrieben werden soll. Es geht dabei wohl vorallem um einen neuen Ansatz in der Lungendiagnostik. Danach sind Präparate mit Kortison zu bevorzugen, da diese den Krankheitsherd beseitigen sollen. Mein Arzt hat mir dann ein Spray verschrieben mit dem ich garnicht klar kam.

Als mein neuer Arzt im Urlaub war habe ich mir dann einfach bei einem anderen Aarane verschreiben lassen. Doch auch damit war ich nicht mehr richtig zufrieden.

Vor ein paar Wochen hat mein Hausarzt mir zwei verschiedene Spray verschrieben. Einmal mit dem Wirkstoff Beclometasondipropopnat (1x morgens) und Salbutamolsufat (bei Bedarf).

Nun ich muss gestehen es hat eine gewisse Zeit gedauert doch jetzt habe ich weniger Probleme als je zuvor.

R>ichFard YFriedexl hat geantwortet


An Dahlia

Daß man (mit Vorsicht natürlich) den Finger von gewissen Pillen und Sprays lassen soll geht klar hervor aus Texten über "Disease Mongering". Siehe nur als Beispiel [[http://ww1.transparency.org/integrityawards/pressreleases/dnld/FrankfurterRundschau.pdf]]

………………………………….

"Frankfurter Rundschau: Über Sponsoring gelingt es der Pharmalobby am besten, Einfluss auf Mediziner auszuüben. Wie muss man sich das konkret vorstellen?

Peter Schönhöfer: Fast jeder bekanntere Klinikchef hat vertragsartige Absprachen mit dem einen oder anderen Hersteller über Sponsoring klinikeigener so genannter Fortbildung. Je nach Größe der klinischen Abteilung werden zwischen 100 000 Euro und 200 000 Euro pro Jahr gezahlt. Gleichzeitig muss sich der Empfänger dafür einsetzen, dass die Produkte der Firma in der Arzneimittelliste des Krankenhauses enthalten sind. Die Finanzierung der Fortbildung garantiert es der Pharmaindustrie außerdem, dass nur firmengenehme Vortragende eingeladen werden und kritische oder produktschädliche Informationen nicht zum Zuge kommen können.

Repräsentanten der Fachgesellschaften sind in Pharmakreisen besonders begehrt. Sie haben über ihre Therapieempfehlungen großen Einfluss auf die Ärzte und deren Verordnungsverhalten. In wie fern wirkt sich das auf die Behandlung von Patienten aus?

Viele dieser Leitlinien und ihre Verfasser sind von der Pharmaindustrie korrumpiert. Leitlinien werden sogar häufig von Firmenvertretern als Ghostwriter geschrieben. Das wissen wir auch anhand ausländischer Publikationen. Beispiele sind die Behandlung von Prostata-Hyperthrophie mit Pflanzenpräparaten oder die Behandlung von Hautkrebs mit Interferonen.

Eine beliebte und häufig benutzte Marketing-Strategie der Pharmalobby ist das so genannte Disease Mongering, das Krankheiten-Erfinden, indem das Überschreiten bestimmter Messwerte zu Krankheiten hochstilisiert und mit entsprechenden Medikamenten versehen werden. Warum funktioniert diese Strategie?

Disease Mongering wird von Firmen unter Anmietung von Experten und/oder Politikern betrieben. Es ist traurig, dass Politiker auf die Tricks des Pharma-Marketings immer wieder reinfallen und mitmachen. Aber das gehört zu den Strategien der Disease Monger.

Bei den Anhörungen des Gesundheitsausschusses wurden viele Selbsthilfegruppen gefragt, weil man die Sicht der Patienten nicht vernachlässigen wollte. Inwiefern vertreten diese aber wirklich ausschließlich die Interessen der Patienten?

Die Anhörungen des Deutschen Bundestages zur Behandlung der Demenz oder zur Positivliste haben gezeigt, dass etliche Selbsthilfegruppen auf dem Gebiet der Alzheimer'schen Erkrankung, Durchblutungsstörungen, Multiplen Sklerose und Amputationsgefährdeter Agenten des Marketings der Pharmaindustrie sind. Weil sie sich einseitig und gezielt auf Firmengutachter berufen und stützen, die Insidern als Gutachter in Zulassungsverfahren und von gesponserten Vorträgen und Veranstaltungen her als durch die Industrie-Interessen korrumpiert bekannt sind."

………………………………….

Bei der Propagierung der Asthmamittel wird raffiniert vertuscht, daß die beim Durchatmen vorkommende Saugatmung – die Wechselatmung dient als Bespiel – das Belüften der Lunge fördert, was bei Asthma im Argen liegt..

Die Lungenärzte sind unkompliziert genug, um das Durchatmen für unwissenschaftlich zu halten. Die Pharmaindustrie profitiert davon. Gruß,

_+Da\hliax_ hat geantwortet


Ich denke schon, das ich einfach aus Erfahrung es besser weiß wie die oben beschriebenen Sachen ;-)

Die Atmung ansich muss beim Asthmatiker erlernt werden, die Verengung bekommt man nur durch diverse Medikamente weg.

Frage: Warum hat man denn den Asthmaanfall ??? Durch Vereengung und nicht durch falsche Belüftung/Atmung. Ich denke man sollt die Schulmedizin mitsamt Kortisonsprays vertrauen und in Anspruch nehmen, tut man dies nicht bezahlt man das unter Umständen mit seinem Leben :-o

R>ichZard Fxriedel hat geantwortet


Den eigenen Körper besser Spüren

Typisch für den Quacksalber (z. B. Dr. Rath) ist die Erzeugung einer nur scheinbar heilsamen Wirkung auf Basis des Unwissens beim Opfer. Dr. Rath glaubt an die Theorie von Linus Pauling über die Heilwirkung von extrem erhöhten Vitamin-C-Dosierungen. Die Theorie wird überall als unwissenschaftlich verschrieen, weil so eine Erhöhung erstens unlogisch erscheint und zweitens erwiesenermaßen keine Heilwirkung hervorbringt. Aber für die Opfer in ihrer Not ist die Theorie Realität.

Bei der orthodoxen Asthmatheorie wird die Förderung der Lungenbelüftung durch Erhöhung des Saugdrucks übersehen, obwohl das Durchatmen sie klar unter Beweis stellt.

Die Arbeit von Dr. Gwen Skloot und von Anderen zeigt, daß beim Provokationstest der Normalmensch wie ein Asthmatiker mit Verengung der Bronchien reagiert, falls er nicht Durchatmen darf. Dem Asthmatiker gelingt das Durchatmen nicht. Nach der Logik sollte der Asthmatiker das astreine, normale Durchatmen trainieren.

Die Asthmawelt sieht es aber anders, nämlich, daß das Muskelgewebe des Asthmatikers defekt und mit noch zu entwickelnden Medikamenten zu behandeln wäre. Hier kann man aber sich des eigenen Verstandes bedienen. Siehe den Zeitungsartikel im letzten Posting über die Pharmalobby als Warnung.

Um der seelischen Abhängigkeit von den Asthmamitteln zu entkommen, wären m. E. Atemübungen, die die fördernde Wirkung des erhöhten Nasenwiderstandes beim Durchatmen beweisen und einen langen Lernprozeß einleiten. Auch das Üben mit der Wechselatmung (nadi sodhana) mit abwechselnder Atmung durch die Nasenlöcher mit "Ladung" der Lunge durch Saugdruck erscheint ungefährlich. Man muß vom verantwortungsvollen Therapeuten lernen.

Als Beispiele für die Überwindung von Asthmaanfällen durch Atemtechniken dienen die "Buteyko-Methode" (siehe das Internet) und die Lippenbremse.

Ich glaube, daß anhand eines Studiums der Materie viel Geschäft mit der Angst auf dem Asthmagebiet zu erkennen ist. Man steht vor der Wahl eines Daseins als Asthmamittelkünstler oder als jemand, der die Krankheit als Chance begreift.

Auf jeden Fall sollte die enorme Steigerung der Asthmaerkrankungen mit der modernen Behandlung ohne Ursache als vermutlich die Behandlung selber beunruhigen. Gruß,

_;D6ah+lJia_ hat geantwortet


Lippenbremse.

Das weiß ich, wird ja auch geschult ;-) Dennoch auf die Medi´s zu verzichten, die die Schwellung verhindern halte ich für fahrlässig, denn nur dadurch wird ein schwerwiegender Verlauf vermieden

Roichard Frxiedel hat geantwortet


An Dahlia

Natürlich gilt der Spruch "hart in der Sache, mild in der Form". Man darf kein Asthmamittel plötzlich absetzen.

Für mich steht anhand des Experiments fest, daß Asthma ein Produkt der Ignoranz über die Atmung und deshalb der Schulmedizin ist. Gruß,

_3Dah4li@a_ hat geantwortet


daß Asthma ein Produkt der Ignoranz über die Atmung

Das mag sein, dazu müsste ich es aber erst in der Praxis ausprobieren. Ich denke schon das die Atemtechnik ein sehr wichtiger Aspekt ist, der nicht zu unterschätzen ist.

eshalb der Schulmedizin ist.

So pauschal würde ich das nicht sagen, es gibt Ärzte die sich super damit auskennen und auch sehr auf Atemtechniken ect. achten. Dennoch wird es ohne Schulmedizin nicht si recht funktionieren. Es gab bisher auch einen Erfolg in der Behandlung (Montekulast), den man der Schulmedizin zu verdanken hat.

Man darf kein Asthmamittel plötzlich absetzen.

Finde ich gut, das das klar und deutlich betont wird, unseriöse Leute würden schreiben, schmeiß den Mist weg ;-)

*:)

R@icharrd FVriexdel hat geantwortet


Verständnis für die Lage des Lungenarztes

Meine Schlußfolgerung wäre, daß die Medizin bezüglich Asthma momentan krank und unseriös ist. Dem pharmahörigen Arzt als verlorener Seele muß verständnisvoll und geduldig geholfen werden. Vielleicht wird der Saulus zum Paulus. Heutzutage müssen Viele sich auf ein kleines eigenes Fachgebiet konzentrieren und, ohne es im geringsten zu wollen, den Überblick verlieren.

Eine Googlerecherche mit "Atmungsarbeit" oder besser noch "work of breathing" zeigt, daß diese Arbeit bei Asthma usw. dogmatisch in jeder Art von Lungenleiden minimiert werden soll.

Macht man aber das Experiment mit weit offengehaltenen Mund und Rachen und mit hinaus gestreckter Zunge, dann ist die Grundannahme bei diesem Dogma der Mediziner über eine mögliche Minimierung ofensichtlich falsch, da die "Arbeit" steigt, wenn die Atmungstiefe erhöht werden soll.

Die Minimierung der "Atmungsarbeit" wäre deshalb etwa so sinnvoll wie das Senken der Kochtemperatur zwecks besseren Garens oder der Drehzahl eines Kfz-Motors zwecks Erhöhung der Leistung.

Daß insbesondere die Lungenärzte für irrsinnige Therapiemoden anfällig sind, zeigt die einst empfohlene Behandlung (nicht Untersuchung!) von Asthmapatienten mit Röntgenstrahlen.

Als solider Behandlungsmethode sehe ich das Qigong mit Verlangsamung der Atmung an. Insbesondere soll das Gefühl für das Fließen des Chi trainiert werden. Hat man einmal mit Qigong diese Verlangsamung gemeistert, so ist ein Asthmaanfall so gut wie unmöglich, weil er mit einer immer akuter werdenden Hyperventilation, d. h. einem Verlust an Kohlendioxid und davon abhängiger Verengung der Bronchien, einhergeht. Als Kontrollmöglichkeit ist die forcierte Verlangsamung der Atmungsrate gegenüber dem Messen des Peakflow überlegen, weil man, anders als mit letzterem, durch die Übung den Zustand der Lunge auch verbessern kann.

Ich würde auch insbesondere Pranayamaübungen wie die Wechselatmung (nadi sodhani) und die ozeanische Atmung (Ujjayi) studieren, bei denen der Atmungswiderstand in der Nase und/oder im Rachenraum erhöht wird. Diese könnte die Rückkehr zur gesunden Durchatmung sein.

Im Zusammenhang mit der Behauptung, Asthma wird durch eine Entzündung der Bronchien mehr oder weniger direkt verursacht und daß die Behandlung mit Kortisonspray hier erfolgreich ist, wäre zu konstatieren, daß Asthma durch Fehlatmung verursacht werden kann (Forschung durch Strübing [Dt.med. Wochenschrift, 1906 Nr. 31]). Das Kortison wäre nur symptomatisch wirksam. Gruß,

SainOfvGxod hat geantwortet


oh

danke für die zahlreichen antworten.

arane wird mir mein doc auch nicht verschreiben.

zwischenzeitlich war ich bei einem lungenfacharzt, hab funktionstest gemacht der wohl recht normal war- erstaunlicher weise.

die "nette" lungentante hat mich dann auch extrem blöd angeschaut u gefragt was ich eigentlich dort wolle.

-.-

im endeffekt sagte sie mir dann das ich von ihr mit sicherheit auch kein allergospasmin bekomme ..wieso? weil die forschung inzwischen viel besser sei und allergospasmin "out".. dass es besser wirkt bilde ich mir ein, das macht höchstens der minzgeschmack.. der weitet angeblich zusätzlich. ja toll.. und wenn schon? wobei ich mir das auch nich als einzigen grund vorstellen kann.

ich sagte ihr das mir salbutamol nicht hilft- was sie ignorierte und mir wieder apsomol verschrieb.

aber es HILFT NICHT.

jetzt bin ich echt extrem ratlos. kann doch nicht sein, dass ich den rest meines lebens keinen grösseren sport mehr machen kann, nur, weil man nicht in der lage ist, mir ein wirksames asthmaspray zu verschreiben?

irgendeiner ne meinung o n rat dazu?

danke

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