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Asthmaspray Allergospasmin

JFanxey hat geantwortet


@alle

Hallo,

ich hab auch das Salbutamol Spray. Mein Arzt sagte, dass ich es jetzt 3x täglich (je 2 Hub) nehmen muß, damit sich mein Lungenvolumen bessert.

Die Nacht darauf bekam ich einen Kreislaufkollaps. Ich vertrag es in hohen Dosen auch nicht.

Ist ein Scheißzeug! Ich dachte, ICH MUSS STERBEN!!!!

Zum Glück leb ich noch, und das Zeug nehm ich nur im Notfall, hilft oft auch nicht mehr.

Viele Grüße

Janey

K+ammerTflimmxern hat geantwortet


Ich habe schon verschiedene Spray's gehabt bisher,Anfangs auch das Salbutamol Spray was mir nicht so gut geholfen hab, und nun hab ich 2 hier rumliegen *g* Berodual N / Berotec ,beide gut :)^

SninOf$Gobd hat geantwortet


Janey:

Und was bekommst du nun ersatzweise?

Hattest Du schon einmal eines das dir hilft?

Kammerflimmern:

Von den beiden Sprays hab ich noch nichts gehört. Hast du Erfahrungen mit Allergospasmin?

Gestern ists wunderbar ausgeartet, da dacht ich auch ich erstick. Der scheiss hat nicht im Geringsten geholfen.

Freitag hab ich Anschisstermin beim Doc. Wird sicher extremst unlustig, naja, mal sehn was da bei rauskommt. Ich schlag ihm die beiden Sprays mal vor.. testtechnisch.

K~ammemrfliCmmxern hat geantwortet


Allergospasmin habe ich noch nie genommen,nein.

Also Berotec ist recht bekannt(wird auch viel angewandt,z.B im Rettungsdienst),in Berodual ist auch Fenoterol drin,aber zusätlich noch Ipratropiumbromid (ein Parasympatholytikum)

*:)

Fnleid^o7c82 hat geantwortet


Ich bin über die zahlreichen Berichte absolut erstaut und richtig entsetzt. Ich habe seit 1981 Heuschnupfen und nach einer Hyposensibilisierung im gleichen Jahr seit 1982 auch noch Asthma/ allergisches Asthma.

Als Medikamente habe ich hier einige Jahre Aarane oder Allergospasmin erhalten, weil der Lungenfacharzt damals eine allergische Ursache diagnostiziere. Die beiden Medikamente haben mir sehr gut geholfen. Im Januar 2004 war ich nun nochmals bei einem anderen Lungenfacharzt und dieser diagnostizierte richtiges Asthma. Von ihm bekam ich "Salbutamol Spray", was aber nicht wirklich geholfen hat. Meine Hausärztin hat mir daraufhin den Athmadisc verschrieben und damit bin ich sehr zufrieden. Mit meiner Hausärztin habe ich allerdings auch sehr viel Glück, weil sie selbst unter Allergien und Asthma leidet.

zwischenzeitlich war ich bei einem lungenfacharzt, hab funktionstest gemacht der wohl recht normal war- erstaunlicher weise. die "nette" lungentante hat mich dann auch extrem blöd angeschaut u gefragt was ich eigentlich dort wolle.

Dies ist meiner Hausärztin auch so passiert und deshalb hat sie selbst den Facharzt gewechset. Der Hintergrund dabei ist, dass der Lungenfunktionstest nur dann korrekte Ergebnisse liefert, wenn an dem Tag keine Medikamente eingenommen wurden. Klingt für mich auch absolut logisch.

Gruß

N|orax1978 hat geantwortet


HUHU

Der BEitrag ist zwar schon länger her, aber ich bekomme auch seit JAhren ohne Probleme Allergospasmin verschrieben! Am besten ist du wechselst den Arzt! Wenn man bei einem Patient sowas nicht verschreibt, der das seit JAhren nimmt, kann das kein guter Arzt sein!

Preis hin oder her!

Liebe Grüße

NORA

F~le5ido+782 hat geantwortet


RE: HUHU

Wenn man bei einem Patient sowas nicht verschreibt, der das seit Jahren nimmt, kann das kein guter Arzt sein!

Preis hin oder her!

Im Prinzip gebe ich dir an dieser Stelle schon Recht, aber die Krankenkassen sehen dies anders. Der Druck auf die Ärzte mit Regressansprüchen der Kassen ist schon enorm gestiegen. Nach einigen Jahren sollten die verschriebenen Medikamente schon einer kritischen Prüfung unterzogen werden, weil sich auf dem Markt permanent etwas tut.

Aber wie ich schon in meinem vorherigen Beitrag geschrieben habe, ist Salbutamol nun mal kein Ersatz für Allergospasmin.

M;aeg)gyx42 hat geantwortet


also alles beim Alten

Bin seit Jahren auch betroffen und habe einen 14jährigen Sohn, der seit Baby-Alter an Asthma und Neurdermitis leidete.

Finde es echt erschreckend, was so in der Diagnostik und in der Medikantion stattfindet. Hatte eigentlich gehofft, dass das nicht mehr sein muss. Konkret: Sabutamol kann bei einem allergischen Asthma nur bedingt helfen. (Notfallmedikament)Es erweitert die Bronchien und da es mit seinem Wirkstoff auf die Muskulatur wirkt gibt es auch Leute die mit erhöhtem Herzschlag reagieren. Nix schlimmes aber halt unangenehm. Gibt sich aber bei mehrfacher Anwendung. Wichtig wäre aber auch die Medikation mit einem entzündungshemmenden Medikament. Das ist doch auch mit die Ursache von der leidigen Atemnot. Was nutzt es mir auf Dauer, wenn die Bronchien erweitert werden aber die Schleimhaut nicht abschwellen kann und die Ursache nicht behandelt wird. Die Angst vor Kortison spukt wohl noch immer in den Köpfen von Betroffenen und Ärzten!!!!!Dabei ist die Inhalation ohne systemische Wirkung und es wirkt da wo es wirklich hin soll.Gibt es denn immer noch Ärzte die ihre Patienten nicht ausreichend aufklären können oder wollen ??? ?? Ein gut eingestellter Asthmatiker kann absolut beschwerdefrei leben. Empfehlenswert (meiner Meinung nach ein absolutes MUSS) sind Asthmaschulungen, damit man erstmal weiß um was es bei der Erkrankung geht und wie die Medikamente wirken können, wenn sie denn dann auch richtig angewendet werden. Hier ist echt noch ein megamäßiger Defizit. Wichtig ist ein guter Facharzt, keine Frage. Aber je imformierter ihr seid um so mehr kann ein Arzt auch auf eure Problematik eingehen.

LG. Maeggy

PS: uns gehts gut und das seit Jahren!!!!:)^

DYrJoJnes hat geantwortet


Positive Erfahrungen mit Sprays

Hallo,

ich bin 24 und leide schon seit 21 Jahren an Asthma bronchiale. Früher als Kind bekam ich nur ein Notfallmedikament Arrane Spray.

Bis ich in der Pubertät zum Lugenfacharzt wechselte. Der verschrieb mir einen Diskus Atemur 200 und Serevent.

meine neue Ärztin gibt mir einen Diskus der beide Medikamente vereint und für den Notfall Apsomol N.

So bin ich gut eingestellt und habe gute Werte außer bei Schmuddelwetter.

JYozdxie hat geantwortet


Allergospasmin

Also ich bekomme auch schon seit Jahren ohne Probleme Allergospasmin verschrieben. Bin allerdings auch privat versichert - weiß nicht, ob das ne Rolle spielt ???

Jedenfalls nehme ich es nur bei Bedarf. Ich leide unter allergischem Asthma und das auch nur, wenn ich mit Tierhaaren in Berührung komme. Ich brauche es im Durchschnitt etwa alle zwei Wochen mal. Dass die Beschwerden durch falsches Atmen verursacht werden bzw. durch "richtiges" Atmen beseitigt werden können, halte ich übrigens für völlig ausgeschlossen!!!

LG

SJinO$fGxod hat geantwortet


Neuester Stand ist, dass mein Arzt mir jetzt diese Asthmadisc verschrieben hat. Wirkung verspüre ich bisher keine. Stellt sich das erst ein? Soll nur je morgens und abends 1 Hub nehmen.

Ich habs geschafft ihn zu zwingen -mehr o minder- mir zusätzlich Arane N zu verschreiben- für dne Notfall. Die Tage ohne wirksames Spray waren nämlich echt übel.

Ich frag mich allen ernstes wieso er mir DAS verschreibt, schließlich ists doch wohl exakt s gleiche wie Allergospasmin?

*augenbraue heb*

Ist der doof? Oder ist das günstiger? Ich weiss nich.

Fragt sich nur, ob ers mir s nächste Mal auch noch verschreiben will.

Im übrigen find ichs toll das sich so viele Leute hier so rege an der Diskussion beteiligen. Danke dafür.

FLleidxo782 hat geantwortet


@ SinOfGod

Ich frag mich allen ernstes wieso er mir DAS verschreibt, schließlich ists doch wohl exakt s gleiche wie Allergospasmin?

Ich habe die genaue Zusammensetzung nicht zur Hand, aber ich bestreite, dass es sich um ein vergleichbares Medikament handelt. Allergospasmin ist nach meinem Wissen für allergiesches Asthma und hat mir immer sehr gut geholfen. Aarane beinhaltet ja auch Stoffe, welche sich in Heuschnupfenmittel wieder finden.

Der AthmaDisc enthält Cortison in geringen Mengen und ist für "richtiges" Asthma. Bei mir hilft dies auch und zwar schon direkt nach der ersten Inhalation. Es gibt also keine Eingewöhnphase, oder so etwas ähnliches.

S{inO'fGxod hat geantwortet


@ fleido

wie schonmal von jemandem geschrieben:

Allergospasmin:

Zusammensetzung:

1 Sprühstoß (70mg) enth.: Cromoglicinsäure, Dinatriumsalz 1mg, Reproterol-HCl 0,5mg.

Aarane Zusammensetzung:

-Dosieraerosol: 1 Sprühstoß zu 70mg enth.: Natriumcromoglicat 1mg, Reproterol-HCl 0,5mg.

hmmm. heisst das was mir so hilft müsst das Reproterol sein?

Macht was? Bronchien erweitern?

FAlePido78x2 hat geantwortet


@ SinOfGod

Und eine Dosis beim athmadisc enthält 0,050mg Salmeterol und 0,250mg Fluticason. Es sind also grundverschiedene Medikamente auf der einen Seite der athmadisc und auf der anderen AArane und Allergospasmin. Ich habe gerade noch einmal alle Beipackzettel gelesen und überraschend festgestellt, dass AArane und Allergospasmin auch bei normalem Asthma eingesetzt werden kann. Bisher dachte ich immer dies wären spezielle Medikamente für allergisches Asthma, weil dies mein Lungenfacharzt so gesagt hat.

M/aeggzy42 hat geantwortet


richtiges und allergisches Asthma?

hallo,

soweit ich weiß gibts da keine Unterschiede im Erscheinungsbild. Allergisches Asthma wird durch die entsprechenden Allergene ausgelöst und kann Saisonbedingt sein. Oft haben Ärzte dann den Einsatz von Medikamenten auf die Zeit beschränkt, in der die Allgergie zum tragen kommt. (Na ja.....) Oder das Infektasthma, was parallel zu Erkältungen auftritt. Anstrengungsasthma, bei Sport usw. Grundsätzlich entsteht eine Atemnot, da man die Luft nicht mehr aus den Lungen heraus bekommt. Die Bronchien verkrampfen.

Beim allegischen und beim Infektasthma ist die Verdickung der Bronchialschleimhaut der große Faktor. Bronchienerweiternde Medikamente wirken ausschließlich auf die Muskulatur, aber bei einer verdickten Schleimhaut, braucht man zum abheilen ein Kortisonpräperat, das die Entzündung eindämmt.

Selbst wenn die Bronchien erweitert werden und das atmen leichter fällt, ist die Ursache, die Entzündung, ja nicht behoben. Es kommt also bei nicht ausreichender Behandlung wieder und wieder zur Atemnot. Mir hat folgende Erklärung geholfen meine Medikamente, besonders das Kortison regelmäßig und richtig einzunehmen.

Mir hat mal ein Arzt erklärt, das eine ständig entzündete Schleimhaut die nicht abheilen kann, auf Dauer regelrecht vernarbt.

Was bedeutet, das die Oberfläche der Lungenbläschen, die den Sauerstoffaustausch gewährleisten nicht mehr ausreichend in Takt bleiben und diese Aufgabe richtig auszuführen.Auf Dauer führt das dazu, das sich meine Lunge immer mehr aufblähen muss, um mit einer kleiner Fläche an intakten Lungengewebe einigermaßen genug Sauerstoff auszutauschen. Das Kortison hilft die Schleimhaut wieder von der Entzündung zu befreien.Also ein richtig eingestellter Asthmatiker ist heute durchaus beschwerdefrei und läuft nicht mehr so schnell Gefahr im Alter an einer Blählunge (Emphysem) zu leiden. Also vieles eine Frage der richtigen Diaknostik und Medikation. Da sind unsere Ärzte mal gefragt denke ich, Asthma ist eine Volkskrankheit und wird dennoch von vielen Ärzten nicht adäquat behandelt.

Aber je aufgeklärter wir als Betroffene sind, um so mehr müssen unsere Mediziner diese Sache ernst nehmen. Macht euch in Schulungen schlau, dringend!!!!

:)^

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