» »

Ausschlag im Gesicht.

WSildertMoxhn hat die Diskussion gestartet


Ich habe mich entschlossen, hier um Hilfe zu bitten, da ich festgestellt habe, dass die Hautärzte mittlerweile auch keine Idee mehr haben... - vielleicht kennt jemand das oder es sind andere Betroffene hier.

Ich habe seit drei Jahren einen Ausschlag im Gesicht. Er ist unter dem rechten oder dem linken Augen, manchmal unter beiden. Es juckt wahnsinnig. Manchmal ist es einfach nur stark gerötet, wie z. B. ein Sonnenbrand, manchmal bekomme ich richtige Pusteln, so ähnlich wie Mückenstiche. Teilweise ist sogar mein Auge angeschwollen und es sieht aus, als würde ich ein Gerstenkorn darin haben.

Zwischendurch geht dieser Ausschlag auch einmal weg - ich konnte bisher aber noch keine Regelmäßigkeit feststellen. Allerdings habe ich ihn inzwischen eh schon fast dauerhaft.

Anfangen hat es mit dem Türkeiurlaub im Sommer 2003. Leider habe ich mir da sehr stark das Gesicht in der oben beschriebenen Region verbrannt - Haut löste sich ab, ich hatte Brandblasen etc.

Erster Hautarztbesucht dann nach meiner Rückkehr nach Deutschland - der HA hat mir Cortison gegeben, davon ist es auch sofort weggegangen. Nach wenigen Wochen ging es wieder los - erneuter Besuch beim HA. Der machte daraufhin einen Allergietest, der keine auffälligen Ergebnisse hervorbrachte (leichte Allergie gegen Nüsse, auf die ich seither allerdings verzichte), auch bei einer Blutabnahme konnte nichts festgestellt werden.

Danach Besuch bei zwei weiteren Hautärzten, wieder Blutabnahme, Test verschiedener Cremes (außer Cortison alle wirkunngslos)...

Nach ca. einem Jahr wollte ich etwas Neues probieren und ging zur Kosmetikerin. Diese sagte mir, dass dieser Ausschlag ein Zeichen dafür ist, dass mit meinem Magen etwas nicht stimmt. Ich stellte dann nach einem Plan von ihr die Ernährung um, z. B. kein Kaffee mehr, kein Alkohol, nach 16.00 Uhr nichts anders als Suppen etc. - kurzfristige Besserung, jedoch kam das ganze treu wieder zurück.

Ein Naturheilpraktiker erzählte mir ebenfalls, dass dieser Ausschlag vom Magen kommt. Er gab mir diese Kügelchen, die die Selbstheilkräfte aktivieren sollen - ohne dauerhaften Erfolg.

Ich weiß inzwischen wirklich nicht mehr weiter und habe jetzt erneut einen Hautarzt aufgesucht - der hat mir jetzt erstmal Antibiotika gegeben. Ich bin dann darauf gekommen, dass es von Antibiotika tatsächlich zweimal weggegangen ist (ich hatte Antibiotika wegen Erkältungen), allerdings auch ohne Erfolg.

Falls es noch wichtig sein könnte - ich habe bisher kein Mittel gefunden, die den Ausschlag verschwinden lässt (außer Cortison, soll ich aber im Gesicht nicht nehmen) - es gibt aber Dinge, die es verstärken, dazu gehören z. B. koffeeinhaltige Getränke aller Art, Süßigkeiten, Aufenthalt in der Sonne oder in anderen sehr warmen Bereichen (z. B. Sauna oder Badewanne).

Ich bin inzwischen wirklich verzweifelt - das andauernde Jucken treibt mich in den Wahnsinn und das es optisch auch eine große Belastung ist, brauche ich wohl nicht sagen.

Antworten
lBittl"e-wiftch hat geantwortet


ich hatte auch insgesamt 4 Wochen einen Ausschlag um beide Augen herum. Stark geötet und geschwollen und mit heftigem Juckreiz und Brennen verbunden.

Ein Antiallergikum und die Einnahme von Calcium (in Form von Brausetabletten am Tag ca. 6 mal 600 mg.) haben mir deutlich geholfen. Der Ausschlag ist innerhalb von 2 Tagen verschwunden und die Schwellung auch.

Frag mal in der Apotheke nach den Calciumtabletten.

Gute Bessereung

little-witch

lafaxr hat geantwortet


Re: Ausschlag im Gesicht. Hilfe!!!

Hallo Wilder Mohn

Zum Glück hast du noch kein Cortison genommen. Lass bloss die Finger davon.

Das Problem mit den geschwollen Augenlider hatte ich vor drei Jahren auch. Ich bekam diese Allergie nachdem ich Erdbeeren aus Spanien gegessen hatte. ( Wenn ich welche von hier esse habe ich keine Probleme) Ich bekam vom Arzt Cortison verordnet, Salbe und Tabletten. Und dann ging es erst richtig los, immer wieder kam es zu neuen Schüben mit Ödemen der übelsten Sorte. Ich bin von einem Hautarzt zum nächsten. Das Gesicht kann man ja leider nicht verstecken. Es wurden mehrere Allegieteste gemacht. Nichts kam heraus. Ausser Birkenpollen und Nickel. Und es war mittlerweile Winter. Also konnten Pollen keine Ursache sein. Schließlich fand ich einen Arzt, der mir helfen konnte. Er diagnostizierte bei mir eine Cortisonabhängigkeit der Haut. Zu dieser Abhängigkeit komme es häufiger bei Cortisonanwendungen im Gesicht. Und was nun fragte ich. Er erklärte mir, dass ich einen Cortisonentzug machen müsste. Das würde so ca. 6 bis 8 Wochen dauern. Da begann für mich der Horror. Denn jeder Schub bedeutete Quinckeödeme, nässender Ausschlag und die Haut brannte und trocknete nach jeden Schub stark aus. Ich sah danach aus wie mit 70. Ich traute mich nicht in den Spiegel zu schauen. Ich dachte damals, meine Haut würde nie mehr normal aussehen. Die Haut musste dreimal am Tag mit Schwarztee - Kompressen behandet werden und mit Linoladiol eingecremt werden. Es kam immer wieder zu Schüben, die aber immer kürzer wurden und in längeren Abständen kamen. Die Schübe waren in den ersten Wochen sehr heftig, aber der Arzt war immer für mich da. Und meine Familie machte mir immer wieder Mut durchzuhalten. Nach ca 3 Monaten war dann das Gröbste überstanden und ich konnte mich wieder unter Menschen trauen ohne immer auf den Boden zu schauen. Die Strapazen haben sich gelohnt. Ich bin seit 2 Jahren so gut wie beschwerdefrei. Mein Fazit : Nie MEHR CORTISON!!!!!!!

Und meine Haut ist wieder wie früher.

Ich schreibe das, um allen, die in solch einer Situation stecken, Mut zu machen, und dass es sich lohnt durchzuhalten, und die Finger vom Cortison zu lassen. In der Entzugsphase habe ich oft mit dem Gedanken gespielt , jetzt eine Tablette und es ist vorbei mit der Juckerei. Aber dann würde ich wahrscheinlich heute noch die Hautprobleme haben.

Gute besserung

k!iri20+0x6 hat geantwortet


mein Augenlid ist-wie ich glaube-auch Cortison-Abhängig...

habe eine Salbe mit Cortison verschrieben bekommen gegen die Rötung und weil das Lid trocken war. (von welcher allergie weiß immer noch niemand). Dann hab ich Cortison zu lange verwendet, weil es das einzigste war was bisschen geholfen hat. MIttlerweile sieht meine Haut echt schlimm aus :-(

l^far hat geantwortet


Hallo kiri2006, ich kann Dir nur raten einen Hautarzt auf das Problem Abhängihgkeit anzusprechen. Bei mir war es aus dem Grund aufgefallen, dass ich alle allegieauslösende Stoffe gemieden habe, und das es immer noch zu den Rötungen und Ödemen gekommen ist .Iich reagiere nicht nur auf Birkenpollen, sondern auch auf alles Obst und Gemüse aus Spanien, die im konventionellen Anbau aufgezogen werden. Es wird vermutet, dass ich auf Rückstände von Dünger und Peztiziden reagiere. Außerdem reagiere ich auf Gelantine allergisch. Mit einer Blutuntersuchung ist die Cortisonabhängikeit festgestellt worden, denn ich hatte, nachdem ich alles gemieden habe, was die Allergien ausgelöst hatte, wohl keine Allergene mehr im Körper. Ein Kortisonentzug ist hart, aber es lohnt sich wirklich. Wenn ich heute auf irgentwas reagiere, behandel ich meine Haut mit Schwarzteekompresse und die Sache ist in ein bis zwei Tagen im Griff.

AUCH OHNE CORTISON!!!

P. S. Es gibt für Neurodermitiker auch eine supergute Creme ohne Cortison - Elidell- allerdings kosten 100 gr 122€

( verschreibungspflichtig).

Da ist in Zeiten der Bugettierung Cortison erheblich preiswerter.

Und die Folgekosten ??? ??? ??? ?

Dazu sage ich aber nichts weiter!!!!!!

Da sollte mal jeder seinen Arzt drauf ansprechen.

SYk|ydr_a23c0x3 hat geantwortet


cortisonentzug

hallo an alle...

hab durch zufall diese seite entdeckt,naja, man sucht halt und will rausfinden was andere für erfahrungen gemacht haben....ich bin grad mittendrin im cortisonentzug, mein 3., aber das machts nicht leichter....diesmal ohne arzt, ich kenn das prozedere ja und weiß was ich machen muß, viel geht da eh nicht....ich muß halt das jucken und brennen ertragen und die liebevollen bemitleideneden blicke meiner mitmenschen , denn der job geht weiter , obwohl man sich am liebsten verkriechen möchte ....eine woche hab ich geschafft, wieviele liegen noch vor mir ???...meinen ersten entzug hab ich mit einer heilpraktikerin gemacht , das hat mich 2000.-DM gekostet eine eigenblutbehandlung mit homeophatischen mitteln und bachblüten ,jetzt nehm ich nur parfenac salbe und hoffe das ich es bis weihnachten geschafft habe...hat jemand schon was besseres gefunden was schneller und effektiver ist??

lg Skydra

p-upp=i19 hat geantwortet


cortisonentzug und ekzeme

hallo zusammen, ich bin froh, dieses forum gefunden zu haben. ich habe seit ca. 3 monaten immer wieder ausschlag um die augen, auf der stirn und in der nasolabial falte.anfangs habe ich mit ebenol 5 % cortison behandelt. es ging weg, kam zurük, ging weg, kam wieder.... es wurde immer schlimmer und neue stellen kamen hinzu. ich ging zum hautarzt und der diagnostizierte ein stressbedingtes ekzem. ich bin aber eh sehr empfindlich und habe oft ausschläge an den augen.

jetzt meine frage... kann ich durch die eigenmächtige cortisonbehandlung auch süchtig geworden sein?

kann sich diese sucht auch an angrenzenden gebieten der haut zeigen, die selbst gar nicht mit cortison in kontakt kamen? aufgetragen habe ich es ein kleines stückchen entfernt...ca. 5 mm.

ich benutze nun jeden abend schwarztee kompressen, die mir auch viel linderung bringen. allerdings habe ich eine stelle unter dem auge, die immer wieder rot wird. dort hatte ich auch eine heftige schwellung, die ich durch kühlung und schwarztee kompressen bekämpft habe. mein hautarzt hatte mir gegen das ekzem aknemyzin /antibiotikum und Terzolin /Pilzmittel verschrieben.

Ich werde diese kompressen weiterhin benutzen aber ich habe angst, dass diese rötung und schwellung immer wieder kommen wird.

p.s. wie lange sollte ich diese kompresse maximal auf der haut lassen? ich mache das durchaus schonmal eine gute stunde...

puppi

skydra...was ist parfenac salbe?

mioosbIlüte hat geantwortet


Hilfe

:°( Hi leute,

Ich hoffe einer von euch kann mir mal helfen, ich habe schon seit über ein jahr einen ausschlag an der nase an beiden seiten der erst gar nicht so schlimm war wie er jetzt wird...

es ist an beiden seiten von der Nase und juckt manchmal wie die sau....

manchmal ist er besser manchmal ist er schlechter nur in letzter zeit wird er größer....

ich war schon beim Hautdoc aber die sagte nur zu mir ich soll mich nicht mehr eincremen und die salbe drauf machen was sie mir gegeben hat was aber nichts geholfen hat muss ich sagen , dann habe ich mri selber eine cordison salbe geholt was am anfang echt geholfen hat doch jetzt weis ich nimmer weiter......

ich werde die nächste zeit auf jeden mal zum doc gehen aber lngsam habe ich das gefühl ich bin alleine... vielleicht kann mir ja einer helfen...

Also ich habe einen roten ausschlag an der nase an beiden seiten der juckt und ab und zu schaut er schuppig aus... crems haben bis jetzt nicht geholfen....... meldet euch halt einfach... >:(

Sykydra,2303 hat geantwortet


Thema Cortisonentzug

hallo puppi 19...

sorry für verspätete rückmeldung,du willst wissen was parfenac creme ist?...sie enthält den wirkstoff bufexamac,soll das brennen und jucken ein wenig lindern,ehrlich gesagt hilfts auch nicht viel...ich hab den ersten cortisonsschub hinter mir und sah auch wieder toll aus , bis auf ein parr pickel und flecken , aber das war ja nichts gegen das was vorher war....jetzt nach ein paar wochen ging es wieder von vorne los nur schlimmer , ich hab so dick zugeschwollene augen das ich morgens kaum gucken kann,die haut hat rote brandmale besonders an den augenlidern was sehr schmerzhaft ist und wie der teufel juckt,ich könnt verzweifeln und nix scheint zu helfen, ich seh aus wie ein frosch dem gleich die augen aus dem kopf fallen...hat jeman ne idee was ich noch ausprobieren könnte ???

bin für alle anregungen dankbar

lg

Skydra2303

LWind(a270x3 hat geantwortet


Cortisonentzug

Hallo,

ich bin ja soooo froh, das hier alles zu lesen, habe echt lange suchen müssen, um Menschen zu finden, die auch mit einem Cortisonentzug der Haut zu kämpfen haben. Bei mir fing schon alles vor Jahren an. Ich hatte im Gesicht Ausschlag. Die Ursache ist bis heute nicht bekannt. Die Hautärztin hatte mir damals, ohne mein Wissen eine Cortisoncreme verschrieben, die half natürlich. Habe sie dann immer wieder vom Hausarzt verschrieben bekommen, bis ich irgendwann diese Arztrennerei satt hatte. Dann nahm ich die Creme zu einem anderen Hautarzt mit & der teilte mir dann mit, dass es sich eben um Cortison handelt. Habe seit dem viele Horror Hautarztbesuche hinter mir, kein Arzt hat bisher geschafft, mir wirklich zu helfen & mich zu unterstützen. Es kam immer nur, sie müssen von der Creme weg. Dann bekam ich eine andere neue Creme dazuverschrieben & stand dann da wieder alleine. Jetzt bin ich wieder bei einer neuen Hautärztin gewesen, bei der ich das erste Mal das Gefühl habe, unterstützt zu werden. Sie sagte mir, in 4 Wochen wäre wohl das Schlimmste überstanden, jetzt zähle ich die Tage & hab Bauchweh, was jetzt noch alles kommt. Bin momentan bei Tag 7 ohne Cortison & seid 2 Tagen bekomme ich jetzt langsam Ausschlag, es juckt & brennt.....nun denn, zumindest weiß ich nun, dass ich net alleine bin & hoffe, dass die Zeit schnell vergeht & ich das endlich durchstehe!!!! LG

ORmoze hat geantwortet


Cortison raus aus Körper!

Hallo Linda2703!

Mein Tipp: Suche dir einen Heilpraktiker/Arzt, der Bioresonanztherapie macht und dir so die Nebenwirkungen des Cortisons aus deinem Körper rausziehen kann. Am besten Salbe mit hin nehmen.

Nach soviel Kortison kann es auch sein, dass du einen Hefepilz hast, der sich auf die Haut setzt und Ausschlag verursacht. Muss nicht sein, kann aber. Er nährt sich von Cortison, das ist ihm das Allerliebste und es kann sein, dass er nun richtig aufblüht. Bei Interesse lies dazu meinen Beitrag im Forum Nesselsucht (Forum/Allergien/114607/15/). Statt Pefrakehl (wie dort vorgeschlagen) kann man auch über 10 Tage bestimmte Zäpfchen gegen den Pilz nehmen, 10 Tage lang immer morgens 1 "Nigersan D3" und abends immer "Exmykehl D3". Aufbau von Darmflora und Immunsystem mit RephalysinC ist auf jedenfall sinnvoll!! Gute Besserung und Durchhaltevermögen!

L}indFa2x703 hat geantwortet


Re: Cortison raus aus dem Körper!

Hallo,

vielen, lieben Dank für den Tip, habe jetzt mal an die Krankenkasse geschrieben, weil ich auf der Homepage gelesen habe, dass sie die Kosten bei ausgewählten Heilpraktikern übernehmen & dann werde ich auch mal da hingehn. Auf so einen Pilz würde man ja gar net von selbst kommen. Das ist jetzt dann eben der nächste Schritt, die Ursache des ganzen Hautproblems herauszufinden, dass dazu geführt hat, dass ich Ausschlag bekommen habe. Die ganzen Jahre, dachte ich, es sei stressbedingt( Stressboppel,die jucken, sieht aus, wie Mückenstiche), aber man hört so viele Sachen, auf die die Haut reagiert, jetzt muß ich das eben alles mal durchmachen. Somit fällt mir der Entzug wesentlich leichter, obwohl ich mittlerweile auch sehr schlimm aussehe, ich könnte eigentlich den ganzen Tag heulen & das Schlimmste ist dann, wie auch Skydra2303 schon erwähnte, das normale Leben muß weiter gehn. Wobei ich mir auch immer denke, sollte mir es noch schlimmer gehn, dann bleibe ich eben zu Hause, wenn das nicht zum Dauerzustand wird! Im Moment kann ich mir auch gar nicht vorstellen, dass meine Haut jemals wieder normal sein wird :-(....

LG

OOmozxe hat geantwortet


Nicht zu lange warten

So ging es mir auch letztes und vorletztes Jahr. Man kann sich nicht vorstellen, dass diese schlimme Zeit mal wieder vorübergehen wird. Aber lass Dich nicht unterkriegen! Versuch mal die Pilzdiät und -kur, Du kannst nichts damit falschmachen. Der Partner soll z.B. auch das Mittel einreiben (mal 5 Tage oder so), damit man sich nicht am Ende bei ihm den Pilz wieder holt.

Und vom Geld her: eine Behandlung für den Pilz beim Heilpraktiker mit Austestung von sonstigen Allergien (Bioresonanztherapie, macht nicht jeder Heilpraktiker) hat ca. 60 Euro gekostet. Wenn es Dir so schlecht geht mit der Haut, würde ich das im Zweifelsfall auch einfach mal selbst zahlen und nicht mehr so lange warten. Vielleicht kannst Du es ja der Kasse auch nachträglich einreichen?

Jedenfalls wünsche ich Dir gute Besserung und viel Kraft und Mut! :)^

L6iznda527?03 hat geantwortet


Re: Nicht zu lange warten

Vielen, lieben Dank! Ich habe jetzt einen Termin bei einer Heilpraktikerin nächste Woche & dann sehe ich ja, was sie sagt. Solange ich die Ursache net kenne, warum diese dummen Boppel gekommen sind, wird´s um so schwieriger werden, weil ich dann net weiß, wie es nach dem Entzug ohne Kortison weiter gehn soll. Das ist echt grausam im Moment......

OQmozxe hat geantwortet


Weiter durchhalten und zuversichtlich sein. Hoffentlich findet sie die Ursache heraus. Alles Gute!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Allergien oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Dermatologie · Umwelt und Gesundheit


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH