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Hyposensibilisierung gegen Milben?

Sxiax2 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich fange in ein paar Wochen eine Hyposensibilisierung gegen Hausstaubmilben an.

Hat jemand damit Erfahrungen ??? ?

Tschau

Sia2

Antworten
c^rissxy


auch betroffen - zu welchem Arzt geht man da?

Hallo!

Bei welchem Arzt lässt du das machen? Sollst du Spritzen oder Tropfen bekommen?

Bin selbst betroffen und wäre dir dankbar, wenn du Tipps für mich hättest!

Gruß, Christina

PS: Im aktuellen März-Heft der Stiftung Warentest wurden übrigens Allergikerbezüge getestet, vielleicht interessiert es dich ja!

S=iax2


re

Hallo Crissy!

Ich lasse das beim Allergologen/Hautarzt machen.

Ich bekomme 3 Jahre lang Spritzen. Die ersten 6 Wochen jeweils eine Spritze in der Woche, danach einmal im Monat.

Habe aber schon ein paar Negative Berichte gelesen,dass so eine Hyposensibilisierung nichts bringt und alles schlimmer macht;deswegen bin ich jetzt etwas verunsichert.

Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der damit Erfahrung hat?

Mich würde auch interessieren ab wann man erste Erfolge merken kann?Erst nach den 3 Jahren oder vorher schon?

Viele Grüße,

Sia2

PS: Danke,werde mir mal den Bericht durchlesen.Hast Du so einen Bezug?

S5up,remxa


Hyposensibilisierung

Hallo!

Es ist gut, daß Du Dich für eine 3-jährige Spritztherapie entschieden hast. Das ist die einzige, die etwas bringt. Besserungen kommen schon vorher.

csriKssxy


@ Sia2

Hallo!

Nein, ich habe es bisher zeitlich nicht geschafft, mich um Allergikerbezüge zu kümmern (war im Urlaub ;-) ) - werde es aber so schnell wie möglich in Angriff nehmen!

Hast du den Bericht inzwischen gelesen?

Habe außerdem Latexmatratzen, die sollen die Milben (angeblich?) nicht aufnehmen...

Viel Erfolg bei deiner Therapie! :-)

AOchimogwibtscxh


Re: Hyposensibilisierung gegen Milben

Howdy!

Komme jetzt ins dritte Jahr der Spritzentherapie und habe bisher noch keine Spritze ausgelassen. Anfangs hatte ich schon bei den niedrigen Dosen 2-3 Tage lang einen ziemlich dicken Arm. Mein Arzt meinte, dass das zwar ungewöhnlich wäre, aber wenigstens zeigen würde, dass der Körper darauf reagiert. Habe dann direkt beim Arzt immer gleich ein Coolpack draufgelegt, was ein wenig geholfen hat.

Subjektiv hat sich tatsächlich relativ schnell nach einem halben Jahr eine Verbesserung eingestellt. Objektiv zeigte der Allergietest nach einem Jahr allerdings keine Verbesserung. Insgesamt bin ich mittlerweile trotzdem nicht mehr so empfindlich. Und auch die Höchstdosis verpacke ich ganz gut ohne Kühlung.

Oft liest man, dass, wenn man eine Allergie unterdrückt, eine andere Allergie stärker herauskommen soll. Im ersten Sommer nach Beginn der Therapie hatte ich dann auch einen stärkeren Heuschnupfen als gewöhnlich (vier Wochen Zyrtec anstatt einer). Letzten Sommerr bin ich aber dafür ganz ohne Zyrtec ausgekommen. Andererseits habe ich jetzt öfter mal Probleme mit Aphten, was ja auch so eine Immungeschichte ist.

Was soll ich also insgesamt sagen: gegen die Milbe hat's geholfen, sogar gegen den Heuschnupfen scheinbar auch, aber andererseits kann tatsächlich ein anderer Mist hochkommen, mit dem man vorher keine Probleme hatte.

Milbenbezüge habe ich übrigens gegen Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung über die Krankenkasse bekommen. Die hat dann einen Großteil der Kosten übernommen.

Alles Gute

Achim

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