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Dauer der Hyposensibilisierung (bei Wespengift-Allergie)

TBa>bkata-:Tul+ipaxn hat die Diskussion gestartet


Ich mache bereits im dritten Jahr eine Hyposensibilisierung gegen meine Wespengift-Allergie. Am Anfang wurde die Therapie-Dauer mit 3 Jahren angegeben, inzwischen spricht meine Ärztin von 3 bis 5 Jahren.

Hat jemand dazu eigene Erfahrungen oder neue Erkenntnisse?

Antworten
i~ld|a hat geantwortet


"Dauer der Hyposensibilisierung (bei Wespengift-Allergie)"

Mir wurde kürzlich dringend zu einer solchen Therapie geraten. Wie äußert sich bei dir die Wespenallergie?

TvabatRa-Tkulqipan hat geantwortet


Übelkeit, d. h. der Kreislauf macht schlapp und dann starke Schwellung der Einstichstelle (ca. eine Woche). Das hat mir gereicht. Und weil die Symptome beim nächsten Mal sehr viel heftiger sein können, habe ich mich zur Hypo entschlossen.

iDldxa hat geantwortet


Das war bei meinem ersten Bienestich auch so und eine Woche später wurde ich von einer Wespe gestochen und kam ins Krankenhaus. Dort wurde mir gesagt ich sollte mir unbedingt ein Notfallset verschreiben lassen und nach 4 Wochen mit der Hyposensibilisierung beginnen. Bisher habe ich nur Infos darüber, dass es mit 3 Tagen stationärem Aufenthalt beginnt und sich dann über 3-5 Jahre, gleiche Info wie du, zieht. War das bei dir auch mit stationärem Aufenthalt?

T9aybatda-Tsulipxan hat geantwortet


Stationärer Aufenthalt...

...dauerte von Montag bis Samstag (also 6 Tage). Es wird 4 x pro Tag gespritzt mit zweistündigem Abstand. Ich hatte ziemliche Angst davor bzw. vor Nebenwirkungen etc. Aber es ist nichts, wirklich gar nichts passiert, mal abgesehen von Schwellungen, Rötungen und Jucken der Oberarme. Das nimmt von Tag zu Tag zu und falls die Schwellung zu stark wird, muss einen Tag mit der Therapie ausgesetzt werden. Aber bei mir ging das ohne Unterbrechung bis Freitag Nachmittag.

Während der ganzen Zeit bekommt man einen Zugang (am Arm oder Handrücken), der mit Kochsalzlösung freigehalten wird, damit es für den Notfall schnell geht. Aber wie gesagt, den brauchte ich nicht und meine Zimmernachbarin, die dieselbe Therapie machte, ebenfalls nicht.

Zur Beobachtung musste ich noch eine Nacht stationär bleiben. Am Samstag früh wurde ich entlassen.

Seitdem gehe ich alle 4 Wochen zur Hypo. Das klappt prima und ich habe das beruhigende Gefühl: mir kann nichts mehr passieren.

Übrigens, bist du auf Wespe und Biene allergisch?

m9ilka7schnebcke hat geantwortet


Tabata-Tulipan

Ich bin gegen wespen allergisch. Ich bin in den Hals gestochen worden und mit dem Notarzt ins krankenhaus gekommen. Ich lag zwei Tage in der Klinik.

Am 4.12 2006 gehe ich für eine woche ins Krankenhaus. Dann fängt die Terapie an. Danke für die Auskunft.

PeaulKelTieb hat geantwortet


wespengiftallergie

ich beginne am 29.1.07 eine wespengiftsensibiliesierungstherapie.

hat denn schon jemand im krankenhaus buch diese therapie gehabt? und gibt es keine alternative ohne stationären krankenhausaufenhalt? :°(

lg paul

mHiLlka6schnIecke hat geantwortet


Paulelieb

es gibt echt keine alternative Paulelieb. Es muß sogar sein. denn es kann dir echt schlecht gehen. Ich bin gestern aus dem Krankenhaus gekommen. Ausserdem gibt es dir die sicherheit, das dir nichts passieren kann. Ich habe mir ein paar gute bücher mitgenommen um die Zeit rum zu kriegen. Kannst mich ja ruhig weiter fragen.

Gruß

Susanne

Gmilbxi hat geantwortet


Gibt es Wechselwirkungen?

Bin kürzlich von einer Wespe fast umgebracht worden.

Suche nun auch nach Ursachen, die eine verstärkende Wirkung haben können. Ich denke dabei an Gifte, die Wespen aufgenommen haben könnten oder an Gifte, die man gegessen haben könnte. Wer kann mir helfen?

m=ilkaoschne[cke hat geantwortet


@:) @:) Gilbi,

mich hat letztes Jahr fast auch eine Wespe umgebracht

Wespen haben Gift. Wenn die zusticht ist es egal was für ein Umweltgift diese Wespe hat. Denn wir reagieren darauf. Warst du schon beim Arzt und hast dich auf Wespen Testen lassen ??? Dafür wird etwas Blut beim Hautarzt abgegeben.

Schöne Grüße

Susanne

mzilk=ascRhnecke hat geantwortet


PS Gilbi

Hast du ein Notfallset ???

GVilbxi hat geantwortet


Hab ich!

Danke für die schnelle Antwort Susanne,

ich habe ein Notfallset und war beim Arzt. Unterdessen sagte man mir, daß von der Wespe wohl keine Wechselwirkungen zu erwarten sind. Was ist aber mit anderen Medikamenten und Stoffen, mit denen man z.B. bei der Arbeit in Kontakt kommt oder die man beim Essen aufnimmt?

Beste Grüße

Gilbi

mNilckaschxnecke hat geantwortet


@:) @:) Gilbi

es gibt so viele Umweltgifte.

Denk mal an die Überdüngung von den Böden die durch das einseitige Bebauen kommt. Dabei nehmen die noch Insektengift um alles zu schützen. In manchen Staaten fangen die schon an mit Gen Mais.

1986 ist in tschernoby (in russland ich hoffe ich habe es Richtig geschrieben) doch der Reaktor kaputt gegangen und es trat Strahlung aus. Durch die Stahlung sind 1000 stende von Menschen an Krebs erkrankt und die nachkommen haben Fehlbildungen. 1945 wurde in Japan eine Atombombe abgeworfen. Dort gab es noch verbrennung und viele tote.

BSE weißt du ob du von dem befallenen Fleich gegessen hast. Heute haben wir Gammelfleisch.

Keiner weiß was man bei der Arbeit aufnimmt. In welcher Branche arbeitest du ???

Schöne Grüße

Milkaschnecke

GSil'bi hat geantwortet


Was ich tu?

Hallo Susanne,

du sagst es. Man darf nicht drüber nachdenken ...

Ich bin Pflanzenzuechter aber ohne Gentechnik. Da habe ich mit

Mutterkorn zu tun. Ich habe den Verdacht, daß ich von dem Staub

etwas abbekommen habe und dann kam die Wespe. Werd ich jetzt

nachspüren.

Schöne Grüße aus dem schönen M-V von Gilbi

mfilkasvchxnecke hat geantwortet


@:) @:) Gilbi

ich habe mal geschaut und eine Seite gefunden die dich interessiert.

[[http://www.botanikus.de/?load=/Gift/mutter.html]]

Eine Allergie kann sich immer bilden, ohne einen Grund zu haben. Weil sich der Körper von uns immer wieder verändert.

Mal ein Beispiel:

Du beist in einen Apfel und bekommst dann dicke Lippen oder einen Ausschlag. Dann meidest du Äpfel. Ein paar Jahre später bist du bei Freunden und denkst nicht dran und isst einen Obstsalat. Und siehe da du kannst ihn vertragen und es macht dir nichts aus. Und du kannst wieder Äpfel essen.

So ist das mit allen Allergien. Staub hat mal die Bestandteile und mal die Bestandteile. Es kann sich ändern. Sonst mußt du dich vom Allerlogen mal testen lassen.

Schöne Grüße

Susanne

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