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Asthma, seit 15 Jahren nur dieselbe Medizin?

Bqastexr hat die Diskussion gestartet


Seid 20 Jahren, verwende ich beinahe immer die selben Medicamente.

bis 1999 war es Berotec Dosier Aerosol

seid 1999 nun Berodual Dosier Aerosol

Gibt es keine Alternativen ???

Ich bin jetzt 33 Jahre alt, und merke schon wie mir langsam die Nieren immer mehr Schmerzen, sowie das Herz manchmal Nachs so stark Schlägt das ich kein Auge zubekomme.

Und relativ Häufig leichte Schmerzen in der Linken Brust.

Ich verbrauche ca 3 Berodual in 2 Wochen, anderst geht es einfach nicht mir wird dann sonst die Luft zu knapp.

Andere Therapieformen wie mit

Viani Forte (Pulver Cortison zum Inhalieren) zeigen bei mir keinerlei wirkung, wogegen Cortison Tabletten ab 10 mg sofort wirken und meine Gesicht anschwillt und sich mit Luft füllt.

Theophylin Tabletten kann ich nur im Notfall nehmen, da ich auhc bei kleinen Mengen nichtmehr einschlafen kann.

Ich hab echt die Schnauze voll, es wird behauptet das die Medizinischen Konzerne

X Milliarden für die Forschung jedes Har raushauhen , und trotzdem muss ich Medicamente nehmen deren Nebenwirkungen so Zahlreich sind, das damit Garantiert kein Langes Leben zu ereichen ist.

Kennt ihr vieleicht noch weitere Medicamente ??? ? die Helfen könnten ???

Mein Hausarzt sowie mein Facharzt, wissen scheinbar keine Alternativen.

Nocheine Frage !!!!

Hat hier einer schonmal was von einer Schlangengift Therapie für Asthmatiker gehört ??? ?

Als Kind hatte ich da eine einmalige Sitzung die mir allerdings für 5 Monate ruhe Verschaft hat ,ohne irgentwelche Medicamente. das war damals ein Heilpraktiker aus München der Viehhauser hiess.

p.s. eine fortführung der Therapie war nicht möglich da meine Mutter die Kosten ( 3000 DM) nicht aufbringen konnte.

Gruß Georg

Antworten
EWzrxi


Re: Asthma, seit 15 Jahren nur dieselbe Medizin?

Hi,

worauf basiert denn dein Astma ?

Allergisch bedingt ?

Es gibt da so ein Mittel von Novartis, das heißt Xolair, das soll ziemlich gut sein, vor allen bei Asthma. Der Haken ist das Medikament ist in Deutschland noch nicht zugelassen. Google mal nach Xolair, Omalizumab ( das ist der Wirkstoff) oder E25, da findest du alle notwendigen Infos zu dem Mittel.

Hast du schon mal den Fachartzst gewechselt ???

Gruß

Ezri

Blast<er


Danke für deine schnelle Antwort

Es handelt sich bei mir um ein

Gemischtförmiges Asthma

Teils Allergisch

Teils Belastungsasthma

Bzastxer


Achso

Thema Facharzt, das ist leider einer der wenigen wo man ralativ schnell einen Termin bekommt ( ca 6 Wochen)

Bei den anderen dauerts noch länger :-(

E>zr_i


Kein Ursache

Sag mal wie siehts denn bei dir im Urlaub aus mit deinem Asthma ? Wird das besser wenn du mal an der See oder im Gebirge (höhenluft) warst ?

Wenn es da besser ist, solltest du mehr gegen die Allergien vorgehen, die dann ja hauptsächlich für dein Asthma verantwortlich wären.

Und da gibt es auf jeden Fall genügend ander Möglichkeiten als Kortison oder andere reich an Nebenwirkungen Medikamente.

Na das mit den 6 Wochen kenn ich, bei meinem ist es nicht anders, aber der ist gut, das ist der Haken, da waret man halt lieber.

Sprech deinen Doc auf jeden Fall mal auf das Xolair an.

Hast du Infos im Internet gefunden ?

Ich finds echt scheiße das das hier noch nicht zugelassen ist, nachdem was ich gelesen habe wär das endlich mal eine Erlösung für jeden Allergiker und Asthmatiker :-(

Gruss

Ezri

tYerxmi


Asthma

Asthma

Es können ursächlich mindestens 3 verschiedene Aspekte für Dein Asthma in Frage kommen:

- ernährungsbedingt

- umweltbedingt

- lebensbedingt

Da alle drei Aspekte eng miteinander verwoben sind, hilft es leider nur zu recht harten persönlichen Maßnahmen zu greifen. Ich zitiere immer gerne ein Gedicht von Goethe:

Die Natur versteht keinen Spaß,

sie ist immer wahr,

immer ernst,

immer strenge,

sie hat immer Recht

und die Fehler und Irrtümer

sind immer des Menschen.

Empfehlung:

Ernährungsumstellung:

- Sämtliche Drogen meiden, dazu gehört Kaffee, schwarzer Tee, Nikotin und Alkohol.

- Wenn möglich eine Heilerde-Fastenkur von ca. einer Woche machen (Bitte nur mit erfahrener Unterstützung.)

- Zucker(auch zuckerhaltige Getränke), Auszugsmehle, tierisches Eiweiß in jeglicher Form meiden.

- Viel Gemüse und Obst essen (mind.30-50% der Lebensmittel, je mehr desto besser)

- Zusätzlich Selen nehmen

Lebensumstellung:

- Eventuell Streßbewältigungsprogramme durchführen (wie komme ich besser mit Streß zurecht? sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich)

- eventuell einen Lebensberater hinzuziehen

- Viel Bewegung in frischer Luft (täglich 1-3 Stunden).

Umweltumstellung:

- Überprüfung der Wohneinrichtung auf Schadstoffe, störende Magnetische Frequenzen etc. (bspw. von einem Baubiologen)

Weitere Hilfe:

- Kneippsche Maßnahmen: (Oberguss)

- Atmen neu lernen (klingt zwar blöd, aber Asthmatiker müssen wieder atmen lernen: Bauchatmung)

- Event. auch homöopathische Mittel (frühestens jedoch nach einem halben Jahr nach dem man sämtliche Drogen gemieden hat s.o.) dann wäre denkbar: Grindelia Urtinktur, Lubelia Urtinktur – D4, Hyoscyamus D4 aa ad 30 (3xtägl. 30Tropfen)

Sprays nach und nach absetzen, die Sprays verlängern reaktiv das Asthma.

Grüsse

B1asxter


Danke Leute

Ezri zu deiner Frage , sobald ich am Meer bin Lebe ich förmlich auf, und meine Gesundheit bessert sich.

Termi, zu deinem Beitrag

Ich kann dir in allen Punkten die du aufgeführt hast nur recht geben, aber.

Leider ist es in unserer Häutigen gesellschaft so das es Geld braucht um gewisse sachen machen zu können.

leider hat mich die LVA und die restlichen behörden soweit hängen lassen das ich momentan von einer Sozialhilfe von 260 Euro leben muss, davon muss ich meinen Kompletten Lebensunterhalt bestreitten, und das mann da in Stress kommt sollte wohl klar sein, besonderst wenn ich bedenke das das schon seid 2 jahren so geht.

Und das ich mit Berufsunfähig bin kommt noch erschwerend hinzu, den welcher Arbeitgeber will schon einen Behinderten Hilfsarbeiter ??

da nimmt man sich doch leiber nen Gesunden, der auch mitanpacken kann.

Daher läst sich das also mit dem stresss leider nicht vermeiden

Gruß Georg

E&zri


Vielleicht doch was gegen die Allergien tun ?!?

Hi,

also wenn du sagst das es mit deinem Asthma und sonstigen Wohlbefinden besser geht wenn du zB an der See bist, solltest du vielleicht mal gegen deine Allergien vorgehen !!!

Wenn du nur gegen dein Astma irgendwelche Mittel nimmst, bekämpfst du nur deine Symptome aber nicht die Ursache !

Um aber eine Besserung zu erzielen solltest du nicht deine Beschwerden versuchen zu lindern, sondern das Übel an der Wurzel packen.

Hast du den einen Allergietest machen lassen ?

Es gibt heut zu Tage genügend Antihistaminika, die die Allergien wirkungsvoll unterdrücken können, das sich damit auch dein Asthma abschwächen lassen müsste.

Gegebenenfalls solltest du vielleicht doch den Arzt wechseln, wenn er dir keine Alternativen anbieten kann.

Gruß Yvonne

teermxi


Re: Ezri

Hi Ezri,

die Allergie selbst ist auch nur ein Symptom. Allergiebekämpfung heißt Symptombekämpfung. Die Ursachen der Allergie müssen beseitigt werden.

Grüsse

Eqzrxi


Re: termi

Hi Termi,

wo können die Ursachen der Allergien den liegen ! Ich dachte das wäre eine Umweltbedingte Krankheit !!!

Über Ratschläge wär ich dankbar.

h"ubxerthuubexr


An Baster

Ich kenne die Situation sehr gut, dass Medikamente ihre gewünschte Wirkung nicht mit sich bringen.

In der Tat, kann ich mich den Vorrednern nur anschließen :

- suche mal nach den Ursachen, die dein Asthma beeinflussen

-> z.B. Zigarettenrauch, Allergien, Umweltgifte, auch kalte Luft etc. ..

- dann solltest du dein Gewicht checken :

-> sollte Übergewicht vorhanden sein, reduzieren

- Ernährung

-> so gut wie möglich leichte Kost zu sich nehmen

-> so gut wie kein Alkohol konsumieren

- Sport

-> Bewegung

-> Atemtherapie, gibts bei den Krankenkassen (hilft wirklich)

Medikamentöse Therapie :

- Hier sollte sich dringend ein Lungenfacharzt kümmern

-> 3 Berodual in 2 Wochen, das sind 42 Hub pro tag , klar dass du da Probleme mit den Organen Herz etc. bekommst .....

-> es sollte eine Basistherapie mit Cortison erfolgen

in sehr schweren Fällen : oral – Prednisolon 50 mg – dann Schritt für Schritt reduzieren

-> normal ist Asthma mit sogenannten Betasympathomimetika in Griff zu bekommen

(Salbutamol, Berodual etc.. )

-> wenn das nicht ausreicht, dann sollte ein cortisonhaltiges Dosieraerosol angewendet werden

( neu auf dem Markt ist fluti form 250/10 – Das ist ein Kombination mit den Wirksoffen Fluticason (Cortison) und Formoterol (bronchienerweiterndes Medikament)

-> dann noch das alte gut bewährte Theophillin – jedoch Vorsicht – auf genaue – Dosierung achten ...

Zuletzt sei erwähnt, wenn alle Stricke reißen, begib dich doch mal in eine Lungenfachklinik, die richten dich wieder auf, so dass du fast (und ich lüge nicht) ,beschwerdefrei leben kannst

Grüße

Hubert Huber

EAngelm7itwar3menxFüßen


Es ist bekannt, dass Asthma solange "aktiv" bleibt, bis es richtig eingestellt ist. Gut eingestellt bedetuet, du hast keine täglichen Atembeschwerden mehr!

Und dass das Notfallspray – Berotec u. ä. – bleibt, wofür es vorgesehen ist, nämlich nur noch im Notfall anzuwenden, der dann vielleicht alle paar Monate (!!!) mal eintritt, wenn überhaupt.

Die Einstellung des Asthmas bzw. der Medikamente muss ein Arzt sehr sorgfältig vornehmen – wenn nicht stationär, so doch engmaschig beobachtend. Meist setzt sie sich aus Basis-Cortison-Inhalation und Formoterol-Inhalation zusammen und wird ein- oder zweimal täglich angewandt.

Ich kann dir nur dringend raten, den Arzt zu wechseln. Meiner Meinung nach wirst du grundfalsch behandelt während dieser ganzen Jahren.

E~ngelmyitwa_rmenFüßxen


Oh, ich sehe gerade erst, dass der TE selbst hier vor Monaten zuletzt schrieb.

Ich hoffe für ihn, dass er inzwischen weitergekommen ist mit seiner Medikation. Wäre nett, wenn noch eine Rückmeldung käme ......

tBhe-c5axver


Nicht vor Monaten, sondern vor 10 Jahren!!

Elng|el mxwF


Ok, aber ich war nicht die erste nach diesen Jahren. :-p ;-D

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