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Allergisches Asthma?

BElue hat die Diskussion gestartet


Hallo,

seitdem die Sonne wieder einigermaßen schön scheint und die Blumen anfangen zu blühen habe ich immer wieder öfter Atemprobleme. Ich hab das Gefühl als ob jemand meine Brust fest umklammert oder etwas schweres darauf liegt, also ziemlich beengend. Außerdem hab ich dann Ohrengeräusche ... ??? Ich versuche dann immer ruhig zu bleiben und tief und lange Luft zu holen, trotzdem hab ich das Gefühl dass die Luft nicht reicht die ich einatme? Könnte das ein allergisches Asthma oder so sein, reagiere seit 3 Jahren schon auf Pollen (extrem Birke) und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, diverse Tierhaarallergien hab ich auch... Katze etc.?! :-(

Lg,

Kathrin

Antworten
B;ust%er hat geantwortet


Re: allergisches Asthma

Hi,

was Du so schilderst, hört sich stark nach allerg. Asthma an. Du solltest dringend einen Allergietest und eine Lungenfunktionsprüfung durchführen lassen, bevor die ganze Sache in ein chonisches Stadium übergeht. Es gibt mittlerweile sehr gute und nebenwirkungsfreie Medikamente dagenen.

BMlue hat geantwortet


Re: allergisches Asthma

Hallo Buster,

erstmal danke für Deine Antwort, war gestern doch noch beim Arzt. Bis jetzt konnte er nur leichte "Rasselgeräusche" beim atmen feststellen. Er hat mich zum Internisten überwiesen, wo ich jetzt morgen einen Termin zur Lungenfunktionprüfung habe. Weißt Du zufällig was da gemacht wird, hab davon noch nie was gehört! ???

Lg,

Kathrin

B6ibci08(15 hat geantwortet


Re: allergisches Asthma

Hallo Kathrin,

ich habe deinen Beitrag gelesen und ich muss sagen, mir geht es genauso wie dir!! Ich habe seit langem schon eine Allergie gegen Katzenhaare, Birken-und Roggenpollen und Gräser. Diese macht sich aber nur mit "Hatschi" und Schnupfen bemerkbar. Aber seit einiger Zeit bekomme ich an manchen Tagen schlecht Luft auch der Schnupfen ist schlimmer geworden!! Ich habe dann immer das Gefühl, als ob jemand auf meinem Brustkorb steht. Einmal Abends (ca. 20 Tage her) wurde es immer schlimmer und ich bin zum Notdienst gefahren. Er konnte keine Geräusche auf der Lunge feststellen, ich hatte eine Sauerstoffsättigung von 99 %, sagte er. Prima aber ich habe trotzdem schlecht Luft bekommen. Er vermutete allergisches Asthma auf Frühblüher. Daraufhin habe ich in der nächsten Woche einen neuen Allergietest machen lassen, da kam heraus, dass ich mittlerweile extrem allergisch auf Birken-/Roggen-/Gräserpollen bin und das Erle, Hasel und Hundehaare an Allergien noch dazugekommen sind. Ich bin dann zu meiner Ärztin/Naturheilverfahren gefahren und habe gefragt, was ich nun machen könnte. Ich habe vor 8 Jahren mal bei ihr eine Eigenblutbehandlung gemacht aufgrund meiner Katzenhaarallergie. Es war zu dem Zeitpunkt so schlimm, dass ich auf dem besten Wege war Asthma zu bekommen. Die Therapie hatte damals sehr gut bei mir angeschlagen, ich war eine ganze Zeit Beschwerdefrei!! Jetzt wollte ich mich halt informieren, ob ich die Eigenblutbehandlung noch einmal machen kann oder ob eine Hyposensibillisierung in Frage kommt. Naja, das Ende vom Lied ist das ich seit letzter Woche eine weitere Eigenblutbehandlung mit Homäopatischen-Zusätzen bekomme und ich hoffe, dass es mir danach besser geht.

Wie sieht’s denn bei dir mit der Allergie im Moment aus??

Lieben Gruß

Bibi

BFlu#e hat geantwortet


Re: allergisches Asthma

Hallo Bibi,

da kann man ja nur sagen: herzlich Willkommen im Club der Heuschnupfengeplagten! ;-)

Also ich muss sagen, im Moment geht es noch mit tränenden, juckenden Augen und einer laufenden Nase die dauernd kitzelt, ich denke mal das liegt an dem kühlen Wetter was momentan herrscht, aber nächste Woche soll es ja wieder wärmer werden... leider! :-/

Ich hatte gestern den Termin zur Lungenfunktionsprüfung, meine Atmung ist soweit okay, man hat wohl nur leichte Rasselgeräusche in der Lunge festgestellt, was wohl den Anfang von Asthma bedeutet, aber es ist noch nicht so schlimm. Seit einer Woche hab ich auch nicht mehr diese Atemprobleme, aber wie gesagt, ich denke das hängt mit dem Wetter zusammen!?

Kriegst Du mittlerweile denn etwas gegen den Heuschnupfen außer diese Eigenblutbehandlung? Also ich nehme seit 2 Jahren Zolim, ein Antiallergikum. Das hat mir bis jetzt bei den Augen und dem ständigen Niesen geholfen, kann ich also nur weiterempfehlen, so bin ich nicht immer auf Nasenspray und Augentropfen angewiesen und total aufgeschmissen wenn ich sie mal zu Hause hab liegenlassen! :-)

Werde aber wohl auch in näherer Zukunft einen Allergietest machen lassen müssen, da ich mittlerweile keinen Überblick mehr über meine ganzen Allergien habe. Angefangen hat alles als ich 14 mit Birkenpollen, dann war 3 Jahre Ruhe und jetzt hab ich es jeden Sommer und im Frühjahr mit zig Pollen zu tun. Hinzu kommen noch diverse Tierhaarallergien (Katzen, Meerschweinchen, Hasen, Pferde, Hunde nur wenn sie lange Haare haben), Allergien gegen Erdbeeren, Äpfel, Nüsse und was weiß ich noch, ich könnte die Liste ewig weiterführen. Mein Arzt hat mir auch eine Hyposensibilisierung empfohlen, bin aber aufgrund der Preise etwas erschrocken, aber wenn es wirklich das Einzige ist, was mir hilft, würde ich das auch zahlen.

Was wird denn bei dieser Eigenblutbehandlung alles gemacht, vielleicht wäre das ja auch noch eine Alternative für mich?

Liebe Grüße,

Kathrin

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