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"Innenraum"-Allergie (Sick Building Syndrom)

a2lXlerMgikuzs hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich leide an einer Umweltallergie! Ich hatte vor 10 Jahren zum ersten Mal ein Problem mit einem Raum. Die Symptomatik lässt sich am besten mit dem Sick Building Syndrom beschreiben. Hautjucken, Schleimhaut Reizung, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Feuchtigkeitsbildung an den Handflächen etc, Kopfweh, Verdauungsprobleme. Alles in einem Ausmaß, welches ich als unerträglich beschreibe, soweit so gut.

Ich hatte nun lange Ruhe musste aber beruflich ein anderes Büro wechseln und bin auch privat umgezogen. Beides ist jetzt leider ein akutes Problem, da ich wieder extrem Beschwerden habe. Privat bin ich wieder am Umziehen notgedrungen, mit dem (Großraum-)Büro ist das nicht so einfach möglich.

Und nun meine Frage, kann mir jemand helfen wie ich an die Sache rangehe. Ich möchte gerne wissen, gegen welchen chemischen Stoff ich allergisch bin. Leider habe ich bis jetzt keinen Arzt gefunden der das kann (analytisch). Könnt ihr mir jemanden empfehlen. Es muss doch jemanden geben, der einen gegen die wichtigsten chemischen Stoffe testen kann.

Ich hab schon einiges an Geld investiert um rauszufinden, was es ist. Sehr oft war der Raum durch Rauch belastet. Mal durch Brand, mal durch Vormieter etc,. Allerdings was das nicht immer so. Gibt es eine Allergie gegen Zigarettenrauch? Das es psychisch ist, lasse ich nicht gelten, da es wirklich an die Räume und deren Luft gebunden ist. Fenster auf und die Symptome klingen wieder ab. Auch gibt es momentan Räume, wo ich überhaupt keine Probleme habe.

Ich bin ziemlich verzweifelt, vielen Dank für eure Hilfe.

Antworten
m'arikau stexrn


bist du denn noch gegen irgendwas anderes allergisch?

ich hab heftigere symptome, wenn ich neben jemandem sitze, der zuhause ne katze hat als wenn ich mit einer katze in einem raum bin.

unerklärlich, aber ist so.

M|ir:isxfad


Gegen Rauch gibt es allergische Reaktionen!

*:)

Sschad)stoff*ermitxtler


Zielgerichtete Analytik und Ursachenforschung

Hallo Allergikus!

Am sinnvollsten wäre wohl die Ursachenforschung direkt vor Ort. Denn nur so kann man aus der unglaublichen Fülle von Möglichkeiten die Wahrscheinlichkeiten abwägen und/oder wiederum andere Möglichkeiten ausschliessen.

Durch diese Vorgehensweise kann man dann die kostspielige Analytik auf ein Minimum begrenzen. Die Ergebnisse helfen wiederum dem Allergologen/Umweltmediziner bei der Diagnose und Therapiefindung.

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