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Kortisonspritze bei Heuschnupfen

K~uscheUlwusxchel hat geantwortet


klar

kanst du dir Kortison spritzen lassen die Spritze heisst Diprosone Depot 2ml wirkt direkt bzw spätestens einen Tag danach.

Meine Patienten sagen das die Spritze ihre letzte Hoffnung ist und sie sehr sehr gut hilft die Wirkungsdauer liegt in der Regel da jeder Patient ja unterschieldich is oder die Allergie anderst ist zw. 4 bis 8 Wochen

o#ros-[laxn hat geantwortet


bei schwacher ausprägung der blüten -

allergie kann auch etwas apfel-obst-essig mit wasser nebst evtl. honig nüchtern - helfen - oder: sauna/dampfbad kann ebenfalls lindern!

mZijuLbe hat geantwortet


Volon A

Hi,

habe früher(Ende 70er, Anfang 80er) mit Volon A sehr gute Erfahrung gemacht. Ist auf jeden Fall gesünder als brutales Niesen mit Astma und vereiterten Augen.

Ich würde mal eine Kortisondepot Spritze probieren.

K\usche?lwustchexl hat geantwortet


die

Volon A Spritze gibt es nicht mehr die heisst jetzt Diprosone Depot

Hx-O hat geantwortet


@ jn

Du schreibst, man muss die Ursachen bekämpfen... da stimme ich voll überein, ABER WIE?

Mein Arzt meinte, dass es (nach 3 Jahren Desensibilisierung etc) in diesem Jahr aufgrund der starken Symptome keine andere Möglichkeit gäbe, als die Spritze und dass er das bei so jungen Patienten wie mir (17 J) äußerst ungern macht.

Wie stark sind denn die Folgen von so Spritzen, vorausgesetzt man bekommt sie regelmäßig, pro Jahr 1-2 mal z.B.?

Zeigen sich die Folgen/Nebenwirkungen auch bei einer solche geringen Dosis des Cortison?

bzlab1bxo hat geantwortet


Kortison-Depot-Spritzen

Das würde mich auch mal genauer interessieren.

Ganz harmlos scheinen diese Spritzen wohl nicht zu sein.

Dass die Kortison-Dosis in so einer Spritze "gering" ist, wäre erstmal zu bestätigen, eher das Gegenteil scheint mir der Fall zu sein.

Ich hab auch schon öfter so eine Spritze bekommen, es hat in der Tat sehr gut geholfen. Mehr als eine hab ich auch nie gebraucht.

Die Nebenwirkungen sind vom Arzt immer heruntergespielt worden.

Wenn ich dann aber sowas lese:

"[...] Leider werden innerliche und äusserliche Kortisonpräparate noch heute von manchen Ärzten unverantwortlich verwendet. Das "beste" Beispiel sind die wiederholten Kortison-Depotspritzen, die im Frühjahr gegen Heuschnupfen oder auch gegen orthopädische Probleme in den Po oder ins Gelenk gespritzt werden. Sehr beliebt sind die wunderbar wirksame "Frühjahrsspritzen" gegen Heuschnupfen noch immer bei manchen Ärzten und Patienten: sie enthalten ein Kortison-Depot-Präparat, das bei wiederholter Anwendung langfristig sehr starke Nebenwirkungen verursachen kann. [...]" (siehe [[http://www.drbresser.de/cms/Kortison.348.0.html]])

Wie schlimm jetzt wirklich so eine Spritze ist, weiss der Geier.

Finde ich ziemlich übel, dass man darüber im Unklaren gelassen wird.

K}opHfal hat geantwortet


Hallo!

Also ich hole mir seit Jahren immer eine Cortisonspritze im Mai - wenn meine Gräserpollenallergie nicht mehr auszuhalten ist.

Alles andere hilft nicht (Zyrtec, Aerius, ......, Nasensprays, .......).

Ich versuch zwar jedes Jahr, ohne diese Spritze auszukommen, aber ich schaffe es immer wieder NICHT!

Laut mehreren Ärzten ist es nicht so schlimm, wenn man mit einer Spritze im Jahr auskommt.

Und bei mir hält es von Mai bis August (meine Allergiezeit) eigentlich ganz gut!

Allerdings ist es (bei mir) nicht so, daß alles ganz weg ist - aber es ist so abgeschwächt, daß ich mir keinen Kübel vors Gesicht hängen muß (blöd ausgedrückt) und nicht mehr mit roten verschwollenen Augen durch die Gegend laufen muß!

Es gäbe aber anscheinend ganz gute Methoden gegen Heuschnupfen, die man im Herbst schon anfangen sollte! Ein Bekannter hat mit Metavirulent gute Erfahrungen gemacht und es gibt noch zahlreiche andere Sachen.

Nur ich denk halt immer erst beim ersten Nieser im April daran, daß ich was dagegen tun hätte können......

LG, Kopfal *:)

ssan.ila hat geantwortet


Mir geht es genauso habe mir die Spritze am Freitag geben lassen weil nichts mehr Wirkt >:(

Nebenwirkungen habe ich schon, Kribbeln in den Fingern/Füßen zeitweise aber das ist NICHTS gegen das was ich ohne die Spritzem ertragen müsste...

Und das mit der "einene Spritze im Jahr ist OK" wurde mir auch gesagt u. letzes Jahr hatte ich GARKEINE beschwerden mehr, den ganzen Sommer, herrlich sag ich euch, nach 13 Jahren mal ohne Sorgen draußen sein zu können!!!

Ich würde es einfach Probieren aber trotzdem Alternativen versuchen (Hypersensibilisierung o.ä) weil Jahrelang ist es sicher nicht "Gesund"!

LG sanila

b;la-bbo hat geantwortet


Das Problem ist,

dass es einfach sehr kurzsichtig ist, zu denken "Ah, ich hab diese Spritze bekommen und es geht mir gut und ich spüre keine Nebenwirkungen, also gibt es keine Nebenwirkungen, toll!"

Der Punkt ist aber bei Kortison, dass eben auf lange Sicht Nebenwirkungen entstehen können. Dann hast du in ein paar Jahren wasweissichwas (ich bin ja auch kein Experte) und denkst nich nichtmal dran, dass es was mit den Kortisonspritzen zu haben könnte.

Deswegen sollte man zweimal nachdenken, bevor man behauptet, Kortison wäre ja total super ohne Nebenwirkungen.

Ein befreundeter Arzt stand der Sache ürbigens auch sehr spektisch gegenüber.

Der musste mich ja auch nicht heilen in dem Moment.

Welcher Arzt sagt dir schon: "Ok, ich geb ihnen jetzt diese recht ungesunde Spritze, weil ich weiss einfach nicht, was ich sonst machen kann."

Naja, ich werd wahrschienlich um die Spritze auch wieder mal nicht rumkommen, will aber für die Zukunft versuchen, ob ich es mit einer Ernährungsumstellung besser in den Griff bekommen kann.

Z%aubernmOaumsi2307 hat geantwortet


Hallo,

ich greife diesen Threat mal wieder auf um nicht unnötig neue Diskussionen zu gründen.

Ich habe seit etlichen Jahren Allergien und damit verbundenen Heuschnupfen.

Mit 14 Jahren habe ich die Hyposensibilisierung gemacht, die zwar während der Behandlung selbst gut angeschlagen hat, aber bereits in der nächsten Pollen-Saison absolut keine Wirkung zeigte.

Seitdem ich zurückdenken kann, habe ich immer irgendwie Tabletten dagegen genommen (Xusal, Lorano, Aerius, usw) doch nichts davon hat mal im Geringsten geholfen. Auch ein Kortison-Inhalatar hat nicht geholfe, da ich auch keine Atembeschwerden habe, sondern eine triefende, juckende Nase und grauenvoll gerötete, gereizte und geschwollene Augen habe...dazu das ständige Jucken im Rachen.

Als ich klein war, habe ich einmal jährlich eine Cortison-Spritze bekommen, die sehr gut gewirkt hat und mir einen beschwerdelosen Sommer brachte, zumindest bis zu einer gewissen Zeit.

Diesen Sommer ist is so schlimm, dass ich meine Augen kaum öffnen kann und meine Nase total zu ist. Das ist absolut kein Zustand, zumal ich auch meine Tabletten nehme.

Gestern habe ich mir im Krankenhaus wieder eine Cortison-Spritze abgeholt, die mir nicht direkt in den Po, sondern vielmehr darüber gespritzt wurde, wo nicht unbedingt genug Muskelmase vorhanden ist.

Ich war überglücklich, doch zu meinem Bedauern schlägt die Spritze gar nicht an. Ich fühl mich noch immer so schrecklich krank und weiß jetzt gar nicht mehr weiter. Der Arzt gestern meinte, die Spritze würde nach 30 Minuten wirken....Kann ich Hoffnung haben, dass sie auch erst im laufe des heutigen Tages möglicherweise wirkt ???

lg

S'coQut8x9 hat geantwortet


Hallo,

Mein Heuschnupfen "Werdegang" sieht etwa ähnlich aus wie der von Zaubermausi. Ich hatte vorallem als Kind sehr stark Heuschnupfen. Die Allergie ist mir auch regelmässig auf die Bronchie geschlagen. Mit ca. 13 Jahren hab ich dann eine Desinsibilisierung gemacht, 3 Jahre lang (glaube man nennt das auch Hyposensibilisierung..). Während den Spritzen habe ich so gut wie gar kein Heuschnupfen gehabt. Nach der Behandlung aber hatte ich ihn wieder. Im Vergleich aber zu früher sind die Symptome aber sehr stark reduziert. Mit der Bronchie hab ich gar keine Probleme mehr und bis zu diesem Jahr haben Zyrtec und Co. gut geholfen.

In diesem Frühling hat dann gar nichts mehr geholfen. Auch wenn man sich aus lauter Verzweiflun noch eine Zyrtec reingeworfen hat, war keine Besserung in Sicht. Momentan bin ich am durchatmen, da bei uns alle Wiesen geschnitten sind und die Pollenbelastung von Gräsern nicht mehr hoch ist. Da man diese Felder aber nocheinmal mähen muss, da das Gras ja wächst, werde ich mir in 2 Wochen eine Kortisonspritze geben lassen. Eine Woche später muss ich in die Armee, da kann ich keine Symptome gebrauchen...

Mein Onkel, mittlerweile 46 Jahre alt hat schon seit seiner Kindheit Heuschnupfen und lässt sich jährlich eine Kortisonspritze machen. Ohne Nebenwirkungen. Ich kann hier nur sagen, wenn Kortison soo gefährlich wär wie einige es darstellen, würde man es wohl kaum noch anwenden. Nebenwirkungen können schliesslich bei jedem Medikament eintreten, müssen aber nicht. Ich persönlich werde das kleine "Risiko" eingehen und beschwerdefrei leben =)

Wie lange hält die Spritze eigentlich genau? Hab schon alles von 2-4 Wochen und 2-3 Monanten gehört.

lg

Srchwi6m;mi hat geantwortet


Bei mir war die Wirkung nach 10 Tagen komplett vorbei.

Da nehme ich lieber Cortisontabletten.

Die sind nebenwirkungsärmer. Bei der Spritze besteht die Gefahr das an der Einstichstelle

Gewebe abstirbt (Nekrose)

Wenn es nach 3 Tagen es regnen anfängt kann ich die Tabletten wenigstens sofort absetzen.

Sie müssen erst ab 14 Tagen ausgeschlichen werden.

Ich nehme bei Beschwerden 50 mg am Tag.

Habe seit 12 Jahren Asthma uns seit 18 Jahren Heuschnupfen.

Asthma wird behandelt mit Viani forte. Heuschnupfen bei bedarf mit Telfast in schwächeren Zeiten mit Loratidin

(Birke, Erle Haselnuss, Gräser, Hausstaubmilbe, Hafer, Mais, Roggen, Weizen, Nessel, Beifuß, Katze)

LG

bPin}iw77 hat geantwortet


also ich würde auch Tabletten bevorzugen. Dabei kann man mit einer höheren Dosis beginnen und dann nach Wirkungseintritt wieder reduzieren. Die Depot-Spritzen wirken oft länger als man es braucht oder es reicht nicht aus und man muss eh zusätzlich Kortison schlucken.

Die Aussage "wenn es so gefährlich wäre, würde es ja keiner machen" möchte ich so nicht stehen lassen. Es gibt genug Ärzte die auch Dopingmittel verschreiben/abgeben, die das Zeug abgeben, obwohl es gefährlich ist. Das Problem ist, dass viele der möglichen (!) Nebenwirkungen erst nicht bemerkt werden (Diabetes, Bluthochdruck; Osteoporose). Das was man sieht (Mondgesicht) ist nicht weiter schlimm.

Ich habe schlimmen Heuschnupfen seit vielen Jahren und auch seit etlichen Jahren Asthma und ich würde niemals "nur" wegen des heuschnupfens Kortison nehmen. Aber beim Asthma bleibt einem nix anderes über. Als Spray ist es auch kein Problem, aber bei systemischer Anwendung sollte man aufpassen und Vernunft walten lassen: Soviel wie nötig, so wenig wie möglich

LG

Wvolkxe9 hat geantwortet


Ich habe schlimmen Heuschnupfen seit vielen Jahren und auch seit etlichen Jahren Asthma und ich würde niemals "nur" wegen des heuschnupfens Kortison nehmen.

Was meinst Du denn mit "nur" wegen des Heuschnupfens? Wenn ich keine Kortison-Tabletten nehmen würde, müsste ich mich jedes Jahr für mehrere Wochen bzw. Monate krank schreiben lassen. Ich habe zum Beispiel so starke Nasennebenhöhlenbeschwerden, dass auch ein kortisonhaltiges Nasenspray nichts mehr hilft. Die Nasennebenhöhlen schwellen so an, dass ich sogar schon mal über den Augen sichtbare Schwellungen hatte und so starke Kopfschmerzen, dass etliche Schmerzmittel nicht halfen und ich dadurch bedingt z.B. auch nächtelang nicht schlafen konnte...

b)itnix77 hat geantwortet


ich meine damit, dass eine solche Kortisonbehandlung von Heuschnupfen nur selten wirklich erforderlich ist und keinesfalls aus "Bequemlichkeit" gemacht werden sollte (Nehm ich doch lieber 1 Spritze als jeden Tag Allergietablette). Meiner Meinung nach gehört eine solche systemische Kortisonbehandlung von Heuschnupfen in die Hand eines erfahrenen Arztes (am besten Uniklinik oder ähnliches). Wenn es dort für erforderlich gehalten wird, geht es nicht anders. Aber es sollte immer das letzte Mittel sein.

Wenn es bei Dir so schlimm ist, sollte evtl. auch die Möglichkeit einer Anti-IgE-Therapie gerpüft werden (geht aber wahrscheinlich auch nur durch Uniklinik oder Allergiefachklinik).

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