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Kortisonspritze bei Heuschnupfen

W.olkxe9 hat geantwortet


ich meine damit, dass eine solche Kortisonbehandlung von Heuschnupfen nur selten wirklich erforderlich ist und keinesfalls aus "Bequemlichkeit" gemacht werden sollte (Nehm ich doch lieber 1 Spritze als jeden Tag Allergietablette).

Nee, so ist es nicht, habe alle Arten von Antihistaminika durch, die wirken bei mir nicht...

Meiner Meinung nach gehört eine solche systemische Kortisonbehandlung von Heuschnupfen in die Hand eines erfahrenen Arztes (am besten Uniklinik oder ähnliches).

Stimmt, das sollte ich eigentlich. Ich bekomme meine Tabletten von meiner Hausärztin, wobei die selber nicht blickt, wie viel ich davon nehme. Ich gehe ja immer nur zur Sprechstundenhilfe und die druckt mir das Rezept aus... %-| Ich war die Diskussionen mit den Allerlogen leid, die sich nach ner Zeit immer weigerten, die Tabletten zu verschreiben... Ich weiß, großer Mist, dass jetzt keiner mehr darüber guckt. Doch ohne diese Tabletten funktioniere ich echt gar nicht mehr. Doch ich sollte mal überprüfen, ob ich durch das Kortison Nebenwirkungen habe, wie beispielsweise eine zu dünne Knochendichte. Wo lässt man das prüfen? Ach so, ich nehme seit ca. 7/8 Jahren jeweils für ca. 6 Monate (Heuschnupfenzeit) täglich 10mg Prednisolon. Ist das viel... na ja relativ, nehme ich an.

Wenn es bei Dir so schlimm ist, sollte evtl. auch die Möglichkeit einer Anti-IgE-Therapie gerpüft werden

Habe ich probiert und mir 2 Jahre die Sprizte geben lassen, brachte bei mir aber nichts. Die Ärzte meinten als Erklärung, dass ich keine Hypersensiblisierung machen kann, da ich so viele verschiedene Allergien hätte - sie wüßten eigentlich gar nicht, wo sie da anfangen sollten und der Körper sei ja 6 Monate eh unter Dauerbelastungen durch verschiedenste Pollen.

Sämtliche Naturheilverfahren habe ich auch durch... bleibt also nicht wirklich eine Alternative. :-(

WrolDke9 hat geantwortet


Noch mal ich, um die Symtome bei mir einschätzen zu können. Als ich im Ausland war, hatte ich so heftige Schübe, doch kam nicht da drauf, dass es Allergien sind (denn es waren dort ganz andere Pflanzen als hier). Der behandelnde Arzt auch nicht, der dachte, dass ich eine schwere Grippe hätte und mich immer wieder krank geschrieben. Ich habe dann brav das Bett gehütet, inhaliert, viel geschlafen etc.... Erst als die vermeintliche "Grippe" über mehrere Wochen anhielt und nicht besser wurde, war dann klar, dass es allergisch bedingt war...

bfimni7x7 hat geantwortet


mit Anti-IgE-Therapie meinte ich keine Hyposensibilisierung, sondern eine Therapie mit Xolair. Das verhindert das die IgE-Antikörper an den Mastzellen binden können, daher ist es dabei auch fast egal wogegen Du allergisch bist. Das bekommst Du aber wirklich nur beim Fachmann, am besten Uniklinik.

6 Monate 10 mg Prednisolon ist nicht so ohne, schleichst Du es denn wenigsten aus? Denn sonst kann es gefährlich werden.

Knochendichte wird mit Knochendichtemessung (spezielles Röntgenverfahren) überprüft. Außerdem sollte man einen Blick auf den Zucker und die Augen haben.

Also, was Du da treibst ist schon nicht so ohne.....

W<olkeR9 hat geantwortet


Hey, danke für die Infos.

Jepp, ich leite das Prednisolon langsam aus. Geht auch nicht anders, da ich sonst Kopfschmerzen bekomme... werde diese Tests mal machen. Dann muss ich wohl wieder zum Arzt, habe da eine kleine Phobie - werde da ja sowieso immer in 5 Minuten abserviert und nicht ernst genommen. Finde ich ganz furchtbar, doch in eine private Krankenkasse komme ich nicht rein. Vielleicht ist es ja in einer Uniklinik besser, kannst Du eine empfehlen? Vielleicht liegt sie ja zufällig für mich erreichbar.

Von dieser Therapie habe ich noch nie etwas gehört, werde ich auch mal nachfragen.

Grüße...

blinix77 hat geantwortet


also, ich habe das Xolair damals vom Lufa bekommen, bin aber anschließend wegen totaler Allergie + nicht zu kontrollierendem Asthma in eine Lungenfachklinik gekommen, die auch allergologisch gearbeitet haben. Die haben den Therapieansatz bestätitgt. Ich war damals in Bad Lippspringe (Akutklinik). Ansonsten ist die Charite nicht sclecht und Mainz und Hannover, glaube ich auch. Am besten schaust Du mal was die Uni-Kliniken in Deiner Nähe anbieten.

Hast Du "nur" Heuschnupfen oder auch schon Asthma? Eigentlich ist Xolair nur für schweres allergisches Asthma zugelassen, aber eine Uniklinik hat da bestimmt andere Möglichkeiten.

Also in der Klinik habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt und hier habe ich einen super Allergologen und Lufa, der hat die Sache gut im Griff und gibt nicht auf, obwohl es manchmal schwierig ist.

Probier es doch mal aus.... Nur nicht aufgeben

LG

JGos9hy6 hat geantwortet


So Ihr KlugSc** er dann erzählt doch mal ,wie man diese Krankheit HEILT und nicht die Symptome besiegt... mir geht das langsam auf n S**.....

I8n-0Kog8 Nit=o hat geantwortet


....also von einer Cortison-Spritze kommt man bestimmt nicht in die Abhängigkeit,

wo ist das denn her? ":/

I{n7-Kog| Nito hat geantwortet


6 Monate 10 mg Prednisolon ist nicht so ohne, schleichst Du es denn wenigsten aus? Denn sonst kann es gefährlich werden.

Knochendichte wird mit Knochendichtemessung (spezielles Röntgenverfahren) überprüft. Außerdem sollte man einen Blick auf den Zucker und die Augen haben.

Also, was Du da treibst ist schon nicht so ohne.....

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