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Allergisches Asthma: Wer hat Erfahrung?

Apnti\gone hat geantwortet


termi

Da musst du mich in einem Jahr dran erinnern - ich vergesse das doch. ;-)

Aintaigonxe hat geantwortet


apropos Hippokrates ;-)

Homöopathie

Die südostasiatische Brechnuss, Nux vomica, ruft u.a. starke Übelkeit, Verstopfung und Schlaflosigkeit hervor. Leidet ein Mensch unter diesen Symptomen, wird ihm die Brechnuss, als homöopathisches Mittel verabreicht, helfen.

Schon dem griechischen Arzt Hippokrates (ca. 460 – 370 v. Chr.) war das Ähnlichkeitsprinzip bekannt, auch Paracelsus (1493 – 1541) hat es erwähnt, doch erst Samuel Hahnemann hat es vor rund 200 Jahren zu einem vollständigen und effizienten Therapieverfahren ausgebaut.

Der Homöopathie liegt also keine Philosophie, kein Gedankenkonstrukt zu Grunde, sondern ein Naturgesetz, das bereits vor mindestens 2400 Jahren entdeckt wurde und seit der Begründung der Homöopathie täglich in der Praxis bestätigt wird.

Hahnemann schreibt im Organon der Heilkunst, dem Standardwerk der Homöopathie, in dem er in knapp 300 Paragraphen genaue Anweisungen zur Ausübung der Homöopathie gibt:

"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll."

Daher auch der Name Homöopathie: griechisch: homoios = ähnlich und pathos = Leiden.

;-)

tmerxmi hat geantwortet


re: antigone

Ich bin ja grundsätzlich dem Hahnemann nicht abgeneigt, hat er es doch geschafft, dass wir heute verstärkt Mittelchen einnehmen die uns nicht noch zusätzlich krank machen.

Nur: die Homöopathie kann - wenn überhaupt - nur ein Teil der Therapie sein. Nur die Mittelchen einnehmen reicht nicht, da würde es sich der Mensch der Natur wieder zu einfach machen.

Und weil Du gerade von Homöopathie sprichst und auch von Geld sprichst, dann wirst Du mir zustimmen, dass die Wässerchen recht teuer sind.

Ich hingegen sage, dass beste findest Du noch kostenlos in der Natur. Es ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig Löwenzahn und Gänseblümchen zu essen, aber dafür bekommst Du Power und Energie pur, kein Nahrungsergänzungsmittelchen kann gegen diese Kraftnahrung ankommen.

Grüsse

Aqntiogonxe hat geantwortet


re: termi

Nur: die Homöopathie kann - wenn überhaupt - nur ein Teil der Therapie sein. Nur die Mittelchen einnehmen reicht nicht, da würde es sich der Mensch der Natur wieder zu einfach machen.

Stimmt: nur Mittelchen einnehmen reicht nicht!

Hab ich auch nicht behauptet, oder? ;-)

Aber: die Homöopathie kann schon etwas im Menschen auslösen.

Gänseblümchen schmecken nussig. :-)

sehr zu empfehlen

Und teuer ist die Homöopathie nun wirklich nicht!

tferxmi hat geantwortet


re

jo find ich auch die schmecken nussig.

Grüsse

S#yltxa hat geantwortet


Gänseblümchen

Hi, wie esst ihr die denn-und was davon? Einfach pflücken und hinein?

Viele Grüße

A'nt,igonxe hat geantwortet


oops......

Ich habe gerade zufällig über google ein Posting von Friedel in einem anderen Forum gefunden:

[[http://f50.parsimony.net/forum202085/messages/28.htm]]

DAS klingt mir doch etwas besser als das, was er hier HIER von sich gegeben hat. ;-)

Wer mag, kann ja mal nach der Buteyko-Methode googeln. Da kommen sogar Erfahrungsberichte.

Und hier [[http://www.atemweite.de/dolfi/dolfi.htm]] eine Anleitung.

Und die Lippenbremse funktioniert auch. ;-)

luftige Grüße

Asntig4oxne hat geantwortet


@ Sylta

Man muss Gänseblümchen nur pur essen, sondern kann sie auch in einen Salat streuen.

Nur die Blüte mit kaum Stiel dran nehmen.

guten Appetit

RSichZard Fgriedel hat geantwortet


@Antigone

Meine Prinzipien sind:

1) Selbstbehandlung, was ein Ministudium bedeuten muss.

2) Suche nach Selbstheilungsmechanismen und weniger oder gar kein Verlass auf Asthmamittel.

3) Überragende Bedeutung der orientalischen Atemtechniken, die "Energiezentren" (Tanden, Chakras) mit einbeziehen. Wenn die westliche Medizin diese Erscheinungen nicht würdigen will, dann könnte es zu einem großen intellektuellen Problem führen. Zum Glück aber hat man das Mentaltraining, wo es egal ist, was man glaubt, wenn die sich ergebende Übung (hier Atmung) heilt. Es ist nicht bloß der klassische Streit bei Schul- gegen Alternativmedizin. Die Schulmediziner handeln nicht richtig, weil sie hier geistig zu träge sind und als der Rolle des Controlfreaks verfallen sind. Bei ihnen bedeutet Atmung nur Gasaustausch.

4) Buteyko predigt zwar Rebellion gegen die schulmedizinische Behandlung von Asthma und zeigt eindrucksvoll, wie man einen schlimmen Anfall anhalten kann. Aber die konsequent durchgeführte Lippenbremse (siehe mein Posting bei parsimony) tut es auch, ohne dass man mit Theorien nach Buteyko über Atemtherapie nur als Methode zum Aufstocken von Kohlensäure im Körper indoktriniert wird. Es mag sein, dass langsames Atmen eine Schlüsselrolle bei de Gesundheit überhaupt spielt ("heilt alle Krankheiten"). Dr. Benjamin Gavish beweist aber (siehe entsprechende Studien) die Wirksamkeit des langsamen Atmens bei Bluthochdruck. Dadurch wird der Blutfluss in den Kapillaren gefördert, ohne dass Kohlensäure eine Rolle spielen muss.

5) Das Öffnen der Bronchien durch Zwerchfellatmung.

6) Vorsichtiges Anwenden der Feueratmung (insbes. Bhastrika) zur schnellen Überwindung von Verschleimung und Verengung der Atemwege. Die Wirkung ist wie die einer Saugglocke und viel effektiver als die strapaziösen Atempausen à la Buteyko.

7) Anerkennen der Möglichkeit einer massiven Traumatisierung durch Asthmaanfälle und durch die Medikamente. Seelische Probleme der Asthmatiker scheinen durch die Minderwertigkeit der Behandlung, nicht durch Renitenz oder gemäß Vorstellungen (Schrei nach der Mutter) der Psychoanalyse aus dem letzten Jahrhundert zu entstehen.

Für eine interessante Asthmatheorie siehe auch Dr. Stemmann ([[http://www.prof-stemmann.de/Schriften/Asthma.htm]]). Gruß, Richard Friedel

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