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Atemnot durch Heuschnupfen?

SutraXuc[h hat die Diskussion gestartet


Hallo seid anfang april habe ich üblen heuschnupfen ich nehme unter anderem deswegen eine tablette ebastel dagegen und Nasenspray was ein wenig hilft doch nun habe ich das Gefühl das ich starke atembeschwerden habe... ich habe außerdem noch so nen hustenreiz und immer wenn ich tief einatme pfeift es dann so... was ist da blos los? Ich kriege zur zeit immer schwerer luft. :-(

Antworten
PaaVule7x1


Kann gut sein...

Hallo!

Atemnot durch heuschnupfen?

Ich leide auch ziemlich stark an Heuschnupfen, je nach Stärke des Pollenfluges schlägt mir das auch auf die Bronchien. Es pfeift also wie bei Dir das volle Programm. Mein Arzt hatte mir damals ein Aerosol verschrieben, das hat mir sehr gut geholfen. Zum Glück ist es in den letzten Jahren besser geworden.

Geh lieber zum Arzt, damit ist nicht zu spaßen.

Paule

S{traAuch


Ich nehme gegen allergien grundsätzlich Ebastel... kann es eigentlich sein das ich plötzlich irgendwie asthma entwickeln kann? es ist immer noch nicht besser geworden... :-/

C"onst}anNtin+ x89


ja, das kann sein. das ist dann allergisches asthma(das habe ich selber), und das geht dann auch wieder weg,kommt wieder,.....

ich habe damals bekommen:

1. atemnotspray(z.b. Salbutamol)

2. ein spray, das das ganze vorbeugt, und das ganze nach ca. 2 wochen (fast) weg macht (z.b. chromohexal)

R!ic}hard' Friedexl


Neue Forschung beweist die Schlüsselrolle der Nase.

In der Medizin spricht man von dem Etagenwechsel: aus dem Heuschnupfen soll das berüchtigte Asthma bronchiale werden, das als unheilbar gelten soll und eine Medikamentenkarriere einläuten kann.

Neuere Forschung aus Schweden (siehe

[[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ADDN.pdf]] ) sieht aber die Lage anders. Die Nase soll für den Zustand der Lunge verantwortlich sein und die arme Lunge kann nichts dafür, wenn sie so stark auf Pollen, Hausmilbenstaub und "Allergene" im Essen reagiert. In der gelinkten Schrift werden Spurmengen von Stickoxid aus der Nase für die schützende Rolle verantwortlich gemacht. Demzufolge soll man die Nase fleißig mit einer Nasenkanne spülen (siehe Webseite der Gmünder Ersatzkasse mit kostenlosem Angebot) und die Atemluftströmung in der Nase nach oben richten.

Da die gelinkte Schrift Yogaatmung empfiehlt, ist es auch logisch, wenn man sich nach einer authentischen Quelle richtet, nämlich das Video von dem freilich in anderer Hinsicht umstrittenen Yogi Ramdev ([[http://video.google.com/videoplay?docid=-386913693756370208&q=ramdev&hl=en]] ) Hier wird nicht wie bei uns die Bauchatmung sondern die nach oben gerichtete Atmung für die Übungen vorgeschrieben. Besonders wichtig ist m. E. die Bhastrikaübung. Für den Anfang leistet die Wechselatmung (bei Ramdev Anulom genannt) ebenfalls gute Dienste.

Eine ähnliche Deutung von Asthma hat vor 90 Jahren der damals bekannte US-amerikanische HNO-Arzt Greenfield Sluder entwickelt. ([[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/SluderJAMA1919010.pdf]] ) Er hielt Asthma für ein Symptom einer Nasenschädigung.

Achtet man auf ein Zusammenspiel der gerichteten Atemluftströmung in der Nase mit dem Streben nach besserer Atmung in die obere Brust hinein, so kommt es zu einem wollustigen Gefühl der besseren Belüftung der Lunge. Es ist der Gegensatz zur evtl. asthmatischen Atemnot. Das ist jedenfalls meine Erfahrung, die übrigens voll im Einklang mit den Prinzipien des Yoga (Prana) steht. Deshalb ist die ständige Abwertung von Asthmabehandlung ohne Medikamente (d. h. als nur komplementär) durch die orthodoxe Medizin anscheinend unethisch. Grüße,

S~trraBucxh


Mein Arzt hat mir so blöde tabletten verschrieben... tromphyllin.... warum kein spray das wäre mir lieber als irgendwelche tabletten...

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