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Novalgin - ausschlag - hilfe

s)ternen+kindxchen hat die Diskussion gestartet


ich nehme seit einer woche novalgin und habe nun seit ein paar tagen an der nase entlang (links und rechts) fiese rote pickelchen oder eben ausschlag. das ganze ist erst so, seit ich novalgin nehme. weiss vielleicht jemand, was ich da drauf tun koennte, damit der ausschlag zurueck geht? der arzt der mir das medikament verschrieben hat ist noch eine woche in urlaub, und dann habe ich auch einen termin und kann das klaeren. ich will grade nur diesen ausschlag loswerden, weil er mitten im gesicht ist, und ganz fies aussieht /:

Antworten
j#n


Nunja, das scheint bei dem Mittel nicht ganz unüblich zu sein:

[[http://www.drogenwiki.de/wiki/index.php/Novalgin]]

Was ich nicht ganz verstehe ist, warum du zwei Wochen lang ein Schmerzmittel nimmst?

srternen2kindxchen


das ist eine lange geschichte. ich bekomme das medikament im zuge meiner schmerztherapie. bin also schmerzpatientin mit chronischen dauerschmerzen. das laeuft also alles unter aerztlicher aufsicht und so.

ich hab das im beipackzettel auch schon gefunden, ich weiss nur nicht, wie ich diesen bloeden ausschlag wieder aus meinem gesicht bekommen kann. ich hab keine ahnung was ich da draufschmieren koennte.

jxn


> ich weiss nur nicht, wie ich diesen bloeden ausschlag wieder

> aus meinem gesicht bekommen kann. ich hab keine ahnung

> was ich da draufschmieren koennte.

Wenn der Ausschlag, wie wir vermuten, durch das Medikament verursacht wird, dann ist das ja eine Reaktion auf das Mittel. Mit Salben kann man da wenig erreichen, die einzig sinnvolle Lösung wäre dann das Absetzen dieses Mittels. Möglicherweise gibt es ja andere Mittel, die keine solche Reaktion auslösen?

Woher kommen denn die chronischen Dauerschmerzen? (Mußt du natürlich nicht beantworten, es geht mich ja eigentlich nichts an)

s/ternKenk:indchxen


hallo.

dann muss ich wohl noch bis naechste woche damit leben. ich kann (bzw. soll laut arzt) das medikament nicht einfach absetzen, von daher kann ich dann wohl nur abwarten und hoffen, dass er vielleicht auch von alleine wieder weg geht, oder sich zumindest nicht verschlimmert.

die chronischen dauerschmerzen sind zum teil psychosomatisch und zum teil kommen sie durch verschiedene koerperliche ursachen. ist alles nicht so leicht zu erklaeren, weil es ein sehr sehr komplexes thema ist. von daher bin ich auch froh, dass ich ausnahmsweise mal an einen arzt geraten bin, der sich wirklich muehe gibt, mir zu helfen. das ist naemlich gar nicht so selbstverstaendlich.

gruß

jsn


> ich kann (bzw. soll laut arzt) das medikament nicht einfach

> absetzen,

Natürlich muß so etwas immer in Absprache mit dem Arzt geschehen, auch wenn die Verantwortung letztendlich bei dir liegt.

> die chronischen dauerschmerzen sind zum teil psychosomatisch

> und zum teil kommen sie durch verschiedene koerperliche

> ursachen.

Hmm. Das sind beides keine Ursachen. Wenn die Schmerzen psychosomatischer Natur sind, dann werden sie durch belastende Lebensumstände verursacht, die man im Grunde auflösen kann. Wobei das schon sehr belastende Lebensumstände sein müssen, um ein so starke funktionelle Störung im Organismus auszulösen, daß es zu Schmerzen kommt. Körperliche Ursachen kann es, wenn man es genau nimmt, nie geben, denn die tatsächlichen Krankheitsursachen liegen immer außerhalb des Organismus und in der Vergangenheit. Ich hoffe, ihr sucht dort nach der Ursache, denn in deinem Körper werdet ihr sie nicht finden. Und finden müßt ihr sie, sonst bist du tatsächlich dauerhaft auf die symptomatische Linderung mit Medikamenten angewiesen - und die kann ja nie zu einer Heilung führen.

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