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Pollenallergie: Wie geht's euch jetzt?

cOa<lathxea


Das mit der Desensibilisierung kann schon von Vorteil sein - vor allem gibt es jetzt ganz verschiedene Methoden, die auch gar nicht mehr soooo aufwendig sind, wie noch vor ein paar Jahren. Am besten mit dem Hautarzt besprechen!

Ich bin irgendwie gegen fast alles allergisch - Frühblüher, davor noch Hasel, Roggen, Gräser, Tierhaare und seit ein paar Jahren gegen fast sämtliches Obst (Ganz krass Kirschen, Äpfel, Pfirsich .....)

Ich hab so eine Desensibilisierung über 4 Jahre mitgemacht - immer im Wechsel - Frühblüher/Gräser, Roggen

Es ist auf jeden Fall viel, viel besser geworden. Ich hab die Allergie ja nun schon ca. 35 Jahre - wenn ich da so zurückdenke - da konnte ich teilweise überhaupt nicht raus und lief immer total aufgequollen im Gesicht rum.

Also geholfen hats auf jeden Fall - aber die Frühblüher und vor allem auch Hasel sind doch sehr, sehr hartnäckig. :-(

Deshalb komm ich ohne Cetirizin nicht klar - aber bin eben davon dauermüde!!zzz

Durch die Trockenheit und den dauernden Wind war es bis jetzt besonders schlimm mit den elenden Pollen!:(v

AAAAAber es sieht im Moment ganz nach Regen aus ---- Freude!!!!!:-)

R_edAppxle


@ Gerschi

Was ich damit sagen will, ist, das du das selbst entscheiden musst, was mit deinem Körper passieren soll.

Deiner Aussage kann ich nur zustimmen :)z

Ich habe auch nicht vor, jetzt auf jede Allergie loszugehen, denn grundsätzlich ist der Körper ja allergiebereit. Wenn der eine allergische Stoff wegfällt, dann sucht sich der Körper evtl. ein anderes. Der "Alarmzustand" des Immunsystems bleibt mir ja grundsätzlich weiterhin erhalten :-( Meinen "schönsten" Asthmaanfälle habe ich den Hausstaubmilben zu "verdanken", mit denen kann man ja das ganze Jahr über "Spaß haben", besonders aber im Winter. Ich hoffe, wenn dieser Dauerstörfaktor des Immunsystems durch Desensibilisierung entzerrt ist, dass dann die anderen Pollen nicht so sehr schwer zu Buche schlagen.

Momentan nehme ich jeden Tag Cetirizin und fühle mich wie ein Zombie, d. h. ich könnte nur noch schlafen, schlafen und schlafen. Keine Ahnung, ob das nur durchs Cetirizin kommt oder ob mein Körper durch die permanente "Arbeit" einfach weniger belastbar ist.

Gtül[tigefrNaxme


Hallo alle zusammen,

ich möchte euch mal meine Hueschnupfengeschichte schildern.

Es war vermutlich im Jahr 1999 als ich 40 Jahre alt war. Ich bekam einen schlimmen Schnupfen der ca. 3 Monate dauerte und einfach nicht wegging. Als im Jahr darauf das ganze Theater wieder losging, kam ich erst auf den Trichter, dass es Heuschnupfen sein muß. Aber als Landkind im Kuhstall aufgewachsen, dachte ich das steckst du irgendwie weg. Aber es war so heftig, dass ich Nachts einfach nicht meinen erholsamen Schlaf hatte um im Beruf und Alltag richtig zu bestehen.

Im 3. Jahr war's dann so heftig, dass ich mir geschworen habe zum Arzt zu gehen. Da es mitten in der Allergiezeit war, wurde ich nur getestet und habe Aerius genommen. Ob man davon müde wird, weiß ich nicht, ich war eh müde. Geholfen hat's bedingt. Der Test ergab: Die Frühblüher: Birke, Erle, Hasel, Buche. Das schlimmste war, dass die Pollen auf die Bronchien geschlagen haben. Beim Radeln zur Arbeit war ich in der Zeit immer viel langsamer. Zeitweise verwendete ich ein Asthma-Spray. Mitte Mai war der Spuk dann wieder vorbei.

Im darauffolgenden Herbst/Winter habe ich meine erste von drei Desensibilisierungsphasen gemacht. Das brachte eine Linderung der Besschwerden um ca. 65 %. Die zwei folgenden Phasen in den Jahren darauf brachten eigentlich keine weitere Verbesserung.

Auf die Bronchien ging's an harten Tagen immer noch, aber auf das Asthma-Spray konnte ich weitgehenst verzichten. Aerius oder ähnliche Mittel habe ich nicht mehr genommen.

Im Jahr 2006 lernte ich dann eine Frau kennen die mir Nahrungsergänzungmittel empfahl. Unter anderem OPC, der Stoff der im Rotwein enthalten ist und einer der besten Radikalenfänger ist. Und dieses OPC soll auch gegen Heuschnupfen helfen. Die Frau mußte einiges an Überzeugsarbeit leisten und ich nahm dann so ungefähr am Feb. 2007 regelmäßig zwei Presslinge OPC ein.

Im Frühjahr 2007 hatte ich dann wieder die üblichen Heuschhnupfenprobleme. Die Frau hatte mir eine Geschichte von einer anderen Frau erzählt: Diese Frau war allergisch gegen Lindenblütenstaub und nahm ebenfalls OPC. Eines Tages sei sie mit einer anderen Frau spazieren gegangen und sie setzen sich unter einen blühenden Baum. Irgendwann sagte die andere Frau: "Du wir sitzen hier unter einer blühenden Linde, was ist denn mit deiner Allergie?" Waraufhin die allergische Frau dann bemerkte, dass ihre Allergie weg war.

Ich sagte dann zu der Frau, die mir das OPC empfohlen hat, dass es bei mir nicht wirken würde. Sie meinte ich solle die Dosis erhöhen. Das war mir aber zu teuer. Ein Pressling kostet ca. 1 EUR pro Stück und mehr als 2,00 EUR pro Tag wollte ich nicht ausgeben. Also geholfen hat das OPC schon ein bißchen, es hat die Sache etwas gedämpft, aber ohne die Nebenwirkungen wie sie z.B. Aerius hat.

Da dem OPC noch viele weitere positive Wirkungen auf den menschlichen Körper nachgesagt werden, habe ich es weitergenommen. Und im Frühjahr 2008 wurde mir irgenwann mal schlagartig klar, dass ich mich mitten in der Heuschnupfenzeit befand ohne jegliche Beschwerden. Ok, soweit super.

Jetzt im Frühjahr 2009 dann wieder die Beschwerden wie im Jahr 2007. Aber ich habe die Sache mal genau beobachtet. Morgens, wenn ich aufstehe, dann beginnt die Nase zu laufen und ich bekommen einen Niesanfall. Werfe ich dann ein OPC ein, dann ist ca. für 4 Stunden Ruhe. D.h. die Beschwerden sind weg. Das gilt auch dann, wenn ich merke, dass es wieder auf die Bronchien geht. Das mit den Bronchien ist jetzt nicht mehr so schlimm wie vor der Desensibilisierung, aber wenn ich z.B. Abends ins Bett gehe, dann höre ich beim Ausatmen manchmal leise pfeifende Geräusche. Wenn ich dann ein OPC einwerfe, sind die Geräusche nach ca. 10 Min. weg und ich kann dann die Nacht auch gut durchschlafen. Und wenn's mal ganz schlimm ist, dann nehme ich halt auch mal 2 Stück OPC auf einmal, dann hilft's auf jeden Fall.

Das sind so meine Erfahrungen mit meinem Heuschnupfen. Ich hege ja die Hoffnung diesen eines Tages wieder ganz loszuwerden. Deshalb mal meine Frage: Gibt es hier im Forum jemanden, der seinen Heuschnupfen komplett losgeworden ist. Und wenn ja, wie?

Gruß

tSimox199


Guten Morgen

Habe früher 2-3Jahren spritzen bekommen vom Hautarzt hatte da aber irgendwie immer noch irgendwas.Letztes jahr habe ich mir Tabletten (ich glaub von Hexal) gekauft.Irgendwie hab ich seitdem nix mehr.

Vielleicht ist es ja doch durch die Spritzen gekommen die ich da bekommen habe..

MfG

RledAHppxle


@ GültigerName

Ich kann Dir nur dringend raten, mal einen Lungenarzt zu konsultieren. Wenn Du schon merkst, dass es auf die Bronchien geht, dann ists höchste Zeit. Mit Deinen Presslingen hast Du wohl eine kurzfristige Erleichterung, aber allergische Reaktionen in den Bronchien führen zu Entzündungen, welche auf Dauer das Gewebe schädigen. Reine Symptombehandlung reicht nicht aus. Mein Arzt hat mir - nachdem ich ihm meine Beschwerden schilderte, welche jedes Jahr anders waren - erklärt, dass die Enzündungen in den Bronchien schon seit mindestens 2005 (!) bestehen :|N Die Symptome hab ich behandelt, aber nie die weitreichende Auswirkungen von Allgerien.

SfteCrn\chen$0x9


*:) Hallo!

Ich war die Woche jetzt beim Lungenarzt und habe den Allergodil-Nasenspray, einen Sutanol-Inhalationsspray sowie einen Inhalatsionsspray Seretide ???

Heute ist es wieder einmal ganz schlimm. Die Nase ist total zu, die Augen tränen wie selten und die Bronchien sind wieder verengt. :(v

LG

g;ersxchi


Sternchen :°_ Ist denn der Pollenflug bei dir im Moment so schlimm? Hier ist es richtig kalt und es hat auch ein paar mal geregnet, also bestens für Allergiker.

Jetzt musst du also auch so ein blödes Cortisonspray nehmen. :°_ Ist es ein Spray oder ein Diskus? Vergiss ja nicht, die nach der Inhalation den Mund auszuspülen. Man bekommt davon wirklich ganz schlimmen Reizhusten.

Bei mir geht der Heuschnupfen so langsam in die wirklich heiße Phase über. Am Wochenende ging es los. Nase war nur am laufen, das rechte Auge sah aus, als hätte mein Mann die Nacht vorher sonstwas mit mir gemacht und zeitweise hatte ich Atemnot. :-| Ich nehme meine Medis wirklich regelmäßig, aber irgendwie habe ich die Befürchtung, dass meine Allergietabletten für den Arsch sind. :(v

Ich drücke alle Mitleidgeplagten. :)_ :)*

JEanozsch-xM


Hallo,

ich gehören seit gut 15 Jahren auc zu den Heuschnupfleren, zum Glück nur im Frühjahr, wobei ich in den letzten Monaten feststellen musste, das sich bei mir ein Dauerhusten (vor allem Morgens) breitgemacht, vielelicht schon das erste Anzeichen für beginnendes Asthma?

In den Jahren habe ich einige Tabletten ausprobiert, über Xusal, Cetirizin und vieles mehr. Einige haben gut geholfen, andere nicht, aber müde haben sie eigentlich alle gemacht. Im letzten Jahr bin ich dabei auf die Tabletten Reactine Duo gestoßen, die mir richtig gut helfen. Nach ca. 1 Std. merke ich wie die Nase abschwellt und ich wieder besser Luft bekomme und im Gegensatz zu vielen anderen Mitteln machen die Tabletten auch nicht müde.

Ich bestelle sie regelmäßig über eine Onlineapotheke und habe bei letzten Mal für 28 Tabletten knapp 8 Euro bezahlt.

Viele Grüße

Janosch

j+axnny


hallo *:)

bin grad hier gelandet und habe eine frage an euch: mein sohn,5jahre, hat seid zwei jahren allergie

bzw heuschnupfen er kriegt ganz dicke augen ,niest und hat geschw.gesicht,die arme sind voll mit

pusteln kann uns jemand helfen? :°(

kNris310067x7


Hallo an alle Leidensgenossen!

Ich leide auch sehr unter den Allergien!!! Die letzten Wochen war es besonders schlimm - ganz grausam!

Das wird immer schlimmer! Als Jugendliche hab ich mal ne Hyposensibilisierung mitgemacht. Ein paar Jahre war es besser. Seit ein paar Jahren ist es nun wieder ganz schlimm - seit ich in der Großstadt arbeite.

Der Allergietest letzten Sommer war heftig!!! Ich bin auf ALLES getestete allergisch und zwar hatte ich 2/3 oder 4fache Reaktion!!! Ich muss dringend wieder was dagegen machen! Aber was ist am besten?

Viele Grüße

Kristina

gVer/schi


@ janny als auch kris

Ab zum Allergologen!!

Vor allem du janny solltest schnellstens mit deinem Kind zu einem Allergologen gehen oder diese Allergien beim Kinderarzt behandeln lassen oder möchtest du, dass dein Sohn in der Schule jedesmal ein Attest braucht, weil er im Sport nicht mit Ausdauerlauf und ähnliches nicht mitmachen kann, weil er dann mittlerweile Asthma bekommen haben könnte?! Ich glaube nicht. @:)

Lwil7yv8x7


Cool! ich bin auch aus Ö!

:)_ *:) @:)

Nasonex vertrag ich nicht :-/

Mal schaun, am WE fahr ich wieder aufs Land, hier in der Stadt ist es nicht so schlimm.

j+aYnn/y


wir waren schon bei kinderarzt und haben getestet ausser allergietabletten nasenspray und augentropfen

konnt er mir nicht helfen und die sind keine dauerlösung grad die tabletten müssen doch nicht sein das sind

so hammerteile die ich ihm im notfall gebe.war letzte woche bei heilpraktikerin sie wurde mir empfohlen

hat sich auch sehr viel mühe und zeit gegeben anders wie kinderarzt so schnell wie ich drin bin ,bin ich mit

rezept wieder draussen,das ärgert mich dermassen weil er leidet nicht dann mit ihm >:(

MMe;lina8x6


Hallo zusammen,

Eigentlich leide auch ich seit ca. 8 Jahren an sehr intensivem Heuschnupfen. Vor ein paar Wochen hat mir jedoch ein kleiner Zufall geholfen die "Allergie" los zu werden.

Da ich bei mir eine Glutenunverträglichkeit vermutet hatte, habe ich angefangen auf jegliche getreidehaltigen Nahrungsmittel zu verzichten. Mehlprodukte, Brot und Nudeln sind alle aus meinem Sortiment verschwunden.

Nun zu meiner bisher "unerklärlichen" Entdeckung: mit Verzicht auf Mehl ist meine komplette Pollenallergie verschwunden.

Ob zwischen Mehl / Gluten und Heuschnupfen irgendein Zusammenhang vorliegt, kann ich euch leider nicht sagen - Tatsache ist jedoch, dass ich seiter gänzlich beschwerdenfrei bin.

Vielleicht hilft diese Information ja auch der ein oder anderen Person von euch weiter.

Wäre interessant ob es euch ähnlich ergeht.

Liebe Grüße

B-ea,triqcePx.


Hallo,

ich vermute eine Pollenallergie zu haben. Ich werde diese Woche mal einen Arzt aufsuchen.

Meine Symptome, vor allem Morgens, Husten (kratzen im Hals), tränende Augen, Nase läuft -hinten im Hals runter-. Nun habe ich seit zwei Tagen so ein ätzendes Kratzen im Hals und Nase läuft auch nach innen allerdings. Ich fühle mich aber nicht krank, also wie bei einer Grippe. Anfangs der Woche hatte ich noch Kopfschmerzen.

Durch das Kratzen im Hals muss ich Husten. Wie kann ich denn genau eine Erkältung ausschliessen? Ich weiß nur, dass ich, wenn ich erkältet bin, mir auch die Nebenhölen weh tun und das habe ich gerade nicht. Ich habe zu hause ein Nasenspray bei Allergie. Wenn ich das nehme, geht der Schnuppen weg, kann ich somit auch ein Erkältung ausschliessen und fest von einer Allergie ausgehen?? Danke.

VG Bea

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