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Ein Asthma-Faden für Betroffene

Rnock4undRozlxl hat die Diskussion gestartet


Ich habe ein allergisches Asthma, es wurde vor wenigen Wochen diagnostiziert. Es ist zur Zeit alles sehr schwer und neu fuer mich.

Zunächst einmal meine Geschichte im Schnelldurchlauf:

Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und mache zur Zeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau.

Meine ersten Panikattacken hatte ich vor ca 4 -5 Jahren während meiner Abi- Zeit. Hatte immer Herzstechen, Atemnot und Kopfschmerzen. Wurde dann auch einmal wegen Hyperventilation ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte konnten aber nicht wirklich etwas finden und so überwies mich meine Hausärztin zu einer Psychologin, die allerdings nach der 1. Sitzung meinte, dass ich nicht wiederkommen brauche.. So ließ ich die Sache auf sich beruhen und mein Zustand besserte sich von allein.

Vor ein paar Wochen nahm dann alles seinen Lauf: Ich war auf dem Geburtstag meiner kleinen Cousine und saß am Tisch, als mir plötzlich "anders" wurde. Schweißausbrüche, Beklemmung, Atemnot. Es wurde immer schlimmer und meine Mutter hat einen Krankenwagen gerufen. Als dieser dann schließlich eingetroffen ist ging es mir schon wieder relativ gut, ich hatte mich beruhigt und bekam besser Luft. Da ich Allergikerin bin und auch ein knallrotes Gesicht hatte, haben sie mich eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus gelassen und am nächsten Tag untersucht. EKG und Blutwerte waren ok, und beim Lungenfunktionstest und Allergietest haben sie dann festgestellt, dass ich allergisches Asthma habe... :( Ich war richtig geschockt. Daher bekam ich als öfter schwer Luft. Endlich eine Bestätigung, dass ich mir nichts einbilde... habe Medikamente bekommen und ein "Notfallspray" und wurde entlassen. Mit dem Rauchen habe ich sofort aufgehört und bis heute klappt das problemlos!

Doch in den letzten Wochen, besonders seit der Diagnose, ging es mir richtig beschissen. Hatte ständig Angst zu ersticken, und übertrieben auf meinen Körper geachtet. Traute mich nicht mehr zu essen aus Angst vor einer allergischen Reaktion. Diese Nervosität wurden oft zu richtigen Panikzuständen. Besonders das Alleinesein fiel mir schwer! Alleine Autofahren ging nicht mehr. Und alleine Zuhause sein hat mich verrückt gemacht. Habe ständig Freunde oder meinen Freund angerufen, ob jemand kommen kann. Und ich hatte ständig dieses Gefühl weit weg zu sein, nicht richtig da zu sein und am Leben teilzunehmen.

Da ich außerdem unter extrem starken Kopfschmerzen litt wurde auch noch ein MRT gemacht, sowie ein Röntgenbild der Halswirbelsäule. Das MRT war ok, und bei der Halswirbelsäule wurde dann entdeckt, dass sie gestreckt ist und ich wohl einen Spannungskopfschmerz habe.. also psychisch bedingt. Und dann wurde eben diese Panikstörung bei mir diagnostiziert. Meine Ärztin sagt, dass es zum Teil genetisch bedingt ist (Neurotransmitterstörung im Gehirn), und zum Teil durch die Lebensumstände ausgelöst wird. Ich hatte viel Stress in den letzten Monaten. Habe eine neue Beziehung, die von Anfang an viele Probleme und Hürden mit sich brachte. Und jetzt, wo alles zur Normalität übergeht kommen meine Beschwerden. Jedenfalls tauche dieses Asthma häufig gekoppelt mit einer Panikstörung vor und ich soll jetzt eine Verhaltenstherapie machen. Allerdings dauert es ca. 1 Jahr (!!!) bis ich einen Platz bekomme! Und habe nun Antidepressiva bekommen (Paroxitin), die ich seit 14 Tagen nehme. Nur die Mindestdosis (10 mg) am Tag. Habe so gut wie keine Nebenwirkungen und stelle in vielerlei Hinsicht schon positive Veränderungen fest. Bin ruhiger, kann kurze Strecken allein mit dem Auto fahren und kurze Zeit allein sein. Dennoch möchte ich nicht stumpf Tabletten schlucken und gehe nebenher noch zu einer Heilpraktikerin mit Psychotherapie. Das muss ich wohl aus eigener Tasche zahlen.

Soviel zu meiner Geschichte! Und mein Anliegen ist folgendes:

Ich weiss, dass Asthma kein Weltuntergang und heutzutage gut zu handeln ist. DENNOCH geht es mir echt beschissen damit. Es kann doch nicht sein, dass man den ganzen Tag ueber schwer Luft bekommt?? Ich moechte einfach Leute finden, die das ebenfalls durchmachen, gerade jetyt zur Pollenzeit. Ich habe das Gefuehl, dass ich die einzige Asthmatikerin bin, die das im Moment als so extrem empfindet. Klar – meine Panikattacken verschaerfen meine Situation, aber ich bilde mir die Atemnot dennoch nicht ein!

Gleichgesinnte wo seid ihr? Und wie empfindet ihr diesen Fruehling?

Bin ich etwa wirklich allein? :(

Antworten
bJinix77


Hallo RockundRoll,

Du bist nicht allein. Es gibt viele die Asthma haben und damit gut zurecht kommen. Da kommst Du auch noch hin. Ist doch klar, dass es am Anfang schwer ist, weil man die Krankheit nicht einschätzen kann.

Du solltest versuchen eine Asthmaschulung oder sogar eine Kur zu bekommen. Da lernst Du andere Betroffene kennen und Deine Krankheit besser einzuschätzen. Außerdem lernst Du wie Du reagieren kannst, wenn Du schlecht Luft bekommst.

Welche Medis hast Du denn bekommen? Nimmst Du regelmäßig Spray? Eigentlich sollte das Asthma so eingestellt werden, dass Du mit den Medis keine Beschwerden hast. Dazu ist die regelmäßige Einnahme in ausreichender Menge notwendig. Hast Du von Deinem Doc ein sogenanntes Peakflowmeter bekommen, wo Du Deine Lungenfunktion auch zu Hause und unterwegs selbst messen kannst? Das hilft Dir auch bei der Beurteilung wie schlecht Du wirklich Luft bekommst.

Am Anfang war ich auch total verzweifet, heute habe ich einen tollen Job, treibe Sport usw.

LG Bini

S3ettze.nx6


Hallo!

erst einmal: :)_

Sicher ist das ein schock für dich, aber ich finde es toll, wie du bisher damit umgehst. Du musst lernen, damit zu leben, so schwer es auch sein mag. Es ist eine Krankheit, ja, aber du wirst sie annehmen müssen als lästigen Begleiter.

Ich habe seit 22 Jahren allergisches Asthma bronchiale, also seit ich ein Säugling bin. Ich bin als schwerbehindert eingestuft, da meine Lungenfunktion dauerhaft eingeschränkt ist und ich niemals so werde leben können, wie andere das tun. Ich habe zwar sehr schweres Asthma, habe aber den "Vorteil", dass ich es schon immer habe und ein Leben ohne Asthma nicht kenne.

Ich hadere oft damit, mit all den Einschränkungen, aber es ist wie es ist.

Ich bekomme alle 2 Wochen ein Medikament gespritzt (das ich auch schon bekam, als es noch nicht zugelassen war in Deutschland, es hat 4000 Euro im Monat gekostet) und nehme jeden Abend meinen Spray. Des Weiteren kann ich mir selbst bei einem Anfall Kortison und Bronchospasmin intravenös spritzen, was mein Vater (Arzt) mir beigebracht hat, als ich ausgezogen bin. Natürlich ist es merkwürdig, dass ich Infusionsflaschen und Spritzen zuhause habe, aber es gibt mir eben auch Sicherheit.

Ich habe heute die Einstellung: Das Asthma ist mein Wegbegleiter und ich muss mit ihm leben. Es geht kein Weg daran vorbei, schließlich muss man funktionieren.

Rückschläge sind schwer zu verkraften. Hatte vor kurzem eine Gesundheitsuntersuchung wegen der Einstellung als Beamtin und wurde prompt zunächst als nicht diensttauglich eingestuft. Das war nach 7 Semestern Studium natürlich ein großer Schock, aber ich konnte die Ärztin letztendlich doch davon überzeugen, dass ich trotz meiner miserablen Lungenfunktion dienstfähig bin.

Also: Lern deine Erkrankung kennen, lern damit umzugehen aber lass ihr nicht zu viel Spielraum im Leben.

Viel Glück!!!!!!!!!!!!! :)*

M3on_dhäschebn91


*:) huhu ich hab belastungs- und allergisches athma seit ich 12 bin (war^^)

jetzt bin ich 18 und komm recht gut damit klar... ich treibe weiterhin gerne sport und renne mit meinem freund und meinem kleinen nachbarn um den ich mich fast jedes wochenende aufpasse munter durch die kante ;-)

zur not hab ich ja mein spray, das wirkt dann auch recht schnell..

im frühjahr ist es halt immer so eine sache wegen den pollen, wenn birke und erle fliegt darf ich halt nicht zu lange raus weil ich sonst abends immer arg atemnot habe.

vor ca nem monat hatte ich nachts einen richtig schlimmen anfall und bekam pretnisilon (oder so) gespritzt, und hab daraufhin von meiner ärztin auch ein anderes asthmaspray verschrieben bekommen (vorher nahm ich das berudual-spray) und das neue wirkt um einiges schneller :)^

wenn du mal nen anfall hast : ruhig bleiben und dein spray nehmen, dann ca 5 min die arme an den kopf legen und dich im stehen vorneüber an die tür lehnen (so das der bauch aber nicht gebeugt, sondern gestreckt ist) :)^ das hilft bei mir voll gut :)z ansonsten kann ich dir zu einer schulung raten. ich war damals auf einer mutter/kind-kur wegen meinem asthma und da haben die sowas auch gemacht :)^

syyr=i5exn


:)_ :)_

Du bist nicht allein. :)_

Ich habe auch allergisches Asthma. Bei mir hat es auch mit Anfang 20 begonnen. Heute bin ich Mitte 30 und gut eingestellt. Ich kann mich aber noch gut an mein erstes Jahr erinnern, als alles neu und beängstigend war :)_ Du wirst lernen, damit umzugehen. Ich kann dir auch nur eine Asthmaschulung und/oder Kur empfehlen. Mir tat es sehr gut, meinen Körper besser kennenzulernen und "Krisensituationen" besser anzunehmen.

Grad im letzten Jahr wurde ich "Opfer" einer Reizgasattacke und bin mit nem schlimmen Anfall im KH gelandet. Aber lange lange nicht so beängstigend wie damals. Klar war´s ein schwerer Anfall, aber ich konnte viel besser damit umgehen.

Am anfang drehen sich die Gedanken oft um die krankheit, aber heute gehört es einfach dazu. Früher hab ich 1000 Mal kontrolliert, ob ich meine medis dabei hab. Und bin in Panik geraten, wenn ich sie nicht finden konnte.Heute ist es automatisch und wenn sie mal fehlen, kein Drama. Ich merke, wenn ein anfalll beginnt und kann mich in Ruhe um Hilfe kümmern. Bei der Reizgasgeschichte standen wir draußen, die Feuerwehr wusste noch nicht, was ist und ich merkte, es geht los. Aber ich kann dann sagen, was ich brauche, oder wo meine Medis sind, dass mir sie jemand holt

Du wirst das auch lernen. Ich schick dir viel Kraft :)* :)* :)*

S~etzexn6


pretnisilon

prednisolon ;-)

Ach ja, noch ein Tipp: Kennst du die Lippenbremse? Wenn sich Asthma anbahnt, dann mache folgendes:

Normal einatmen, dann Lippen spitzen (als wollest du pfeiffen) und dann gaaaaanz langsam die Luft durch den gespitzten Mund hinaus ausatmen...das beruhigt die verkrampften Lungen.

Und: Das so genannte Klopfen hilft bei mir auch gut (lernt man in der Asthmatherapie):

Du sitzt gerade auf dem Bett und dein Freund / deine Mutter klopft gleichzeitig kräftig und rhythmisch deinen Rücken und Brustkorb entlang. Oder wahlweise auch an den Seiten des Brustkorbes, also von den Achseln nach unten die Taille entlang. Das löst den Schleim...

M#okndhä^sc@hxen91


|-o bin ja auch kein arzt :-p ;-)

das mit dem abklopfen hilft bei mir auch.. mir hilft auch wenn mein freund mir dann einfach mal den rücken kratzt :)^ die nähe die man dabei hat ist ja auch schon eine beruhigung weil du weist das jemand da ist falls es doch ernster wird :)^

die lippenbremsen funktioniert bei mir nicht so toll weil ich dann immer arg schmerzen und einen "druck" auf der lunge habe und damit wird das irgendwie nur döller...

aber ruhig atmen muss man trotzdem :)z

FDusionnistxin


Hallo Ihr,

ich leide auch seit Jahren unter Allergischem Asthma, zudem habe ich eine zu kleine Lunge und meine Neurodermitis hat sich auf die inneren Organe geschlagen (wie auch die Lunge).

Zur Zeit bin ich Schwanger im 4 Monat und merke grad diesen Sommer immer mehr wie mir die Luft weg bleibt. Sogar beim telefonieren muss ich ab und an mal auf legen, weil ich eben kaum noch reden kann.

Ich habe jetzt mit meiner Ärztin gesprochen und die meinte das ich auf alle Fälle mein Spray benutzen soll, denn ein Anfall wäre schlimmer für die Babys als die ständige EInnahme über die Lunge.

Ich kann echt nachvollziehen wie es ist wenn man verkrampft und merkt das es grad immer schlecht geht.

Die Lippenbremse kenn ich auch, aber sie hatte bei mir noch keinen Namen, ich habs einfach immer gemacht wenn es wieder los ging.

Ansich mache ich recht viel Sport, vor der SS habe ich 4-5 mal die Woche Kraft und viel Cardio training gemacht nun wird es etwas weniger....Man ist eben nicht mehr so leistungsfähig wie vorher.

Bei mir gibt es gut und auch schlechte Tage, gestern war ein extrem schlechter Tag, ich habe morgens mich übergeben müssen und bin den ganzen Tag derart zitterig und kurz Atmig gewesen....Heute wiederrum geht es mir recht gut. Kein Erbrechen und kaum Atembeschwerden.

Da ich alles ja auch schon vor der Schwangerschaft hatte, denke ich das es danach auch nicht wirklich besser werden wird.

Meine Neurodermitis habe ich schon 25 Jahre und kenne die Höhen und Tiefen sehr gut.

Tja, einen richtigen Rat kann ich leider auch nicht geben...Ich habe das Glück das ich mich auch einfach mal hinlegen kann ohne schief angesehen zu werden.

Das einzige was wirklich Hilft ist die Pollenfreie Seeluft, ich habe Jahre lang am Strand/ Meer gewohnt und da war es so gut wie weg....nun lebe ich 12km weit weg von der See und ich merke einen deutlichen Unterschied.

Mwondhäsvchenx91


bei fusionistin ist mir grade was aufgefallen :

immer wenn ich einen leichten bis mittelschweren anfall habe muss ich mich übergeben! geht nur mir das so oder euch auch?

FUusi{oanisLtxin


Ne bei mir liegt das an der Schwangerschaft...aber häufig steht das bei mir mit der Kurzatmigkeit zusammen...also erst Kotzen dann kurzatmig sein...

M<ondhäIschen9x1


;-D achso

naja ich muss eben immer brechen wenn ich einen anfall hab

R4o9ckun(dRoll


Puh, es gibt ja wirklich viele, die meine Ängste und Beschwerden kennen. So einen "richtigen" Anfall hatte ich bisher noch nie... als ich vor einem Monat ins KH gekommen bin war es wohl viel mehr die Panik – das weiß ich heute. Was mich aber so fertig macht: dass ich den ganzen Tag über schlecht Luft bekomme :( Nicht so, dass ich einen Arzt rufen würde, aber schon so, dass man sich auf nichts anderes konzentrieren kann. Ich habe kontinuierlich das Gefühl, als liegt ein Stein auf meiner Brust. Manchmal schmerzt und brennt es richtig beim Atmen im Rückenbereich. Und ich habe das Gefühl, dass ich nicht richtig tief einatmen kann. Ist es beim Asthma nicht normalerweise so, dass das AUSatmen schwer fällt? Alles ein bisschen komisch ... manchmal, wenn ich schlecht Luft bekomme sprühe ich auch mein Spray (Salbutamol), aber habe das Gefühl, dass das dadurch nicht besser wird :( Verstehe das nicht. Deswegen habe ich stetig Angst, dass jederzeit ein "richtiger" Anfall kommt und ich daran versterben könnte... krass, ich weiß. Aber das zieht mich alles echt runter.

Für eine Asthmaschulung habe ich mich bereits angemeldet, aber es müssen erst genügend Teilnehmer zusammenkommen, die melden sich dann bei mir.

@ bini:

ich nehme morgens und abends mein Kortisonspray & für den Notfall habe ich dieses Notfallspray. Zudem nehme ich Antiallergika (Loratadin).

Mehr kann ich ja nun wirklich nicht machen...

Ich finde es einfach nur schrecklich, dass ich nicht diese richtigen Anfälle habe, sondern den ganzen Tag lang um Luft ringen muss. Klar, mal weniger schlimm und mal extremer, aber so habe ich ständig Angst zu ersticken. Das geht ganz schön an die Substanz...

RsockundmRoll


Oh noch etwas, dass mich irritiert:

ich habe gerade meinen peak flow gemessen (wie jeden abend): 450! Das ist ein super wert. Wie kann das sein, ich MERKE doch, dass ich schlecht Luft bekomme?

ich verzweifle noch. klar: viel psyche, aber EINBILDEN tu´ich mir das wirklich nicht. vielleicht noch meine bronchitis? ach, keine ahnung.

hab angst.

s$yr8iexn


Ich habe kontinuierlich das Gefühl, als liegt ein Stein auf meiner Brust.

Das wird besser, das liegt an der Verschleimung. Der sitzt fest. Viel trinken und das klopfen hilft. :)_

Ich hab auch den Würgereiz manchmal, wenn der Schleim klebt...

Rzo.ckunXd2Rolxl


meinst du wirklich? ich merke kaum schleim... nur manchmal hab ich was hinten im Rachen, aber ansonsten ... viel trinken tu ich, auch viel wasser & tee... extra bronchialtee. so erkältungssalben mit euka-gedöns ist nicht gut bei asthma oder? und ich habe ja auch aufgehört zu rauchen ohne probleme. für viele selbstverständlich, für mich einfach ein toller erfolg.

woran merke ich, dass es "ernst" wird? also dass ein schlimmer anfall bevorsteht? atemprobleme habe ich ja den ganzen tag... allerdings ohne atemgeräusch.

@ syrien:

was für ein spray nimmst du denn ein?

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