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Hartnäckige Mückenstiche?!

Mmrs.mDisa.stexr hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen!

Die Situation sieht so aus: Ich war bis letzten Freitag für 2 Wochen im Urlaub in Mexiko und hab da ziemlich viele Mückenstiche abbekommen. Die waren alle eigentlich schon fast weg und nicht mal mehr wirklich zu sehen. Vorgestern habe ich dann einmal gedankenverloren an einem, der an meiner Wade sitzt, gekratzt (aber nicht intensiv oder länger, geschweige denn ich hätte ihn aufgekratzt oder so) naja, auf jeden fall hab ich abends beim umziehen gesehen, dass dieser stich total angeschwollen und groß war. hab dann gekühlt und fenistil drauf gemacht, seit gestern dann auch eine hydrocortisonsalbe. DIESER stich ist heute morgen auch schon viel besser.

mein anderes problem ist nun, dass viele andere von den bereits fast verschwundenen stichen wieder dick sind oder sogar dicker als zu dem zeitpunkt, als ich sie bekommen hatte! und sie jucken auch wieder so, als wären sie ganz "frisch". und dieses mal habe ich wirklich nicht dran gekratzt!!

sowas habe ich noch nie gesehen. ist es denn möglich, nachträglich allergisch auf diese stiche zu reagieren? ???

vielen dank schonmal für eure hilfe! @:)

Antworten
sIcudllixe


ein Hautarzt koennte dir helfen

M~rs.D}isasxter


hat vielleicht noch jemand eine andere idee? ;-)

O?mozxe


Hallo Ihr,

vor 2 Jahren ging es mir ähnlich wie Euch, da habe ich auch viel im Forum geschrieben und gelesen, Nesselsucht etc. Auslöser war bei mir vermeintlich ein Mückenstich und anschließende Penicillin-Behandlung, worauf ich allergisch war und die Quaddeln begannen, Pilze dazukamen etc.

Ich möchte Euch mitteilen (und hoffe, es lesen auch noch andere!), dass bei mir der schlimme, schubweise autauchende schlimme Hauttausschlag und die Allergien anscheinend der "Ausbruch" einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse war. Sie nennt sich "Hashimoto" (benannt nach dem japan. Arzt, der sie entdeckt hat) und bezeichnet eine chronisch entzündete Schilddrüse. Der Körper hat Antikörper gegen die Schilddrüse im Blut und zerstört im Laufe der Zeit die Schilddrüse. Diese Krankheit kann ALLE MÖGLICHEN Symptome aufweisen, deshalb kommen viele Ärzte nicht darauf und leider ist sie noch nicht so bekannt. Aber angeblich hat das mindestens jeder 12.!!

Dabei ist die Diagnose einfach: Man muss einfach ein Blutbild machen und die Werte TSH (sollte nicht über 2 liegen!), fT3, fT4 und Antikörper (!) bestimmen lassen. Es kann sein, dass der Körper mehr Schilddrüsenhormon braucht und man Jod meiden muss. Seit ich behandelt werde, sind meine Allergien und die Haut viel besser und ich kann wieder ein fast normales Leben führen. Ich wünschte, das hätte mir damals jemand gesagt, als ich fast durch die Hölle ging.

Lesetipp: [[www.schilddruesenpraxis.de]]

Buch: Leben mit Hashimoto Thyreoiditis (findet Ihr bei Amazon), beantwortet fast alle Fragen.

Wenn Euer Hausarzt Euch auslacht, geht irgendwo anders hin und macht Blutwerte!!! Gute (Schilddrüsen-)Ärzte findet Ihr auch unter www.top-docs.de.

Alles Gute

Kann grad nur kurz schreiben

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