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Allergietest fast durchgehend "positiv"

C0ecil-90 hat geantwortet


Danke für die guten Wünsche und Tipps.

@ Regenschirmdame

Ich war ja damals sehr auf Pollen im Sommer allergisch.Allerdings mit dem üblichen Augentränen,Niesen usw.Das wurde allerdings besser als ich umgezogen bin.Damals habe ich in der Nähe von vielen Feldern gelebt.Als ich weg war da hatte ich auch kaum noch probleme.Hab ja gedacht die Allergie wäre verschwunden bzw es lag an der Wohngegend.

Oder könnte es dann wohl sein das die Allergie damals schon in dieses Asthma übergegangen ist?

Ehrlichgesagt bin ich mir aber nicht sicher ob ich wirklich Asthma habe.Ich glaube wirklich sicher war sich der Lungefacharzt auch nicht.Haben halt nur ne Lungenfunktion gemacht und die war dafür das ich Raucher bin garnicht so übel.Ich meine er hat gesagt das dieses Kratzen was ich ab und an im Hals habe von einem leichten Asthma kommen könnte.

Was mich dabei eben auch stutzig macht ist das es mir momentan mit den Nasenschleimhäuten etwas besser geht(die sind nicht durchgehend geschwollen) und das eben auch dieses kratzen im Hals auch dementsprechend abgenommen hat.

Wie ist das denn so bei Asthma.Wie merkt man denn das man das hat?Nur an der Ausdauer?

Ich hab vom Arzt son Sprühzeug für Asthma mitbekommen aber noch nicht genutzt.Sollte ich das mal ausprobieren?

Noch kurz zum Sport:Es ist schon seit Jahren so das ich ab und an nachm Sport leichten Husten hab wenn es wirklich anstrengend war.Das hab ich aber immer aufs Rauchen bzw vorallem darauf geschoben das ich seit Kindheit wirklich schlecht luft durch die Nase kriege und eher der Mundatmer bin :-) Das beansprucht dann natürlich auch immer die Bronchien.

Die Tests mit den Augen/wangeknochenen hab ich gemacht da war nichts aufälliges.

Rrege1nschirxmdame hat geantwortet


Der Umzug war auf jeden Fall gut, denke ich. Ich habe früher auch zwischen lauter Feldern gewohnt, das war gerade im Mai sehr schlimm, inzwischen sind es eher die Pollen von Bäumen, die Probleme machen.

Oder könnte es dann wohl sein das die Allergie damals schon in dieses Asthma übergegangen ist?

Es kann sein, dass es "Ansätze" gab, ja. Wie gesagt: wenn du es einmal hast, geht es nicht mehr weg. Aber wenn du es so akut nicht spürst, hast du – denke ich – nochmal Glück gehabt. :-)

Ehrlichgesagt bin ich mir aber nicht sicher ob ich wirklich Asthma habe.Ich glaube wirklich sicher war sich der Lungefacharzt auch nicht.Haben halt nur ne Lungenfunktion gemacht und die war dafür das ich Raucher bin garnicht so übel.

Lungenfunktionstests sind so eine Sache ... Aber wenn es bei dir erstmal gut aussieht, ist das auch als ein gutes Zeichen zu werten. Behalt das einfach mal im Auge.

Ich meine er hat gesagt das dieses Kratzen was ich ab und an im Hals habe von einem leichten Asthma kommen könnte.

Halskratzen kann von vielen Dingen kommen – wenn man eine Erkältung hat, hat man's auch, aber ein Indiz für Asthma ist es dann nicht. Ich würde das nicht überbewerten; Asthma macht sich eigentlich an anderen Dingen fest.

Wie ist das denn so bei Asthma.Wie merkt man denn das man das hat?Nur an der Ausdauer?

Das kommt ganz darauf an. Es gibt auch verschiedene Asthma-Arten. Manche haben bei Belastungen wie Sport gar keine Probleme, dafür aber z.B. bei psychischem Stress. Ich denke, man kann das Gefühl bei Asthma so beschreiben: Du versuchst mehr Luft zu bekommen, aber es geht einfach nicht, es "fehlt" irgendwie.

Dabei muss man vllt. auch wissen, wie Asthma "funktioniert": du kannst dir das vorstellen wie bei einem Strohhalm: wenn alles frei ist, dann kann man da super Luft durchziehen. Aber wenn die Wände sich verdicken (> sich die Haut entzündet / gereizt ist, z.B. als Reaktion auf eine Allergie), dann kommt dementsprechend weniger Luft an. Bei einem Anfall kommt erschwerend hinzu, dass die Muskeln um die Atemwege sich anspannen und das Ganze zusätzlich verengen – je mehr Angst man hat, keine Luft mehr zu bekommen, desto stärker spannt man sich an, desto stärker drücken die Muskelstränge um die Atemwege, desto weniger Luft kommt an, desto mehr Angst hat man, ... Das ist ein ziemlich fieser Teufelskreis.

Das Sprühzeug ist das sog. "Notfallsprey" – das brauchst du nur, wenn es wirklich akut ist (Asthmaanfall) und du Angst bekommst, gar keine Luft mehr zu bekommen. (Weißt du, wie man das richtig anwendet?) Man kann es – rein theoretisch – auch vorbeugend benutzen; aber da sind ziemlich viele Stoffe drin, die für den Körper auf Dauer nicht gut sind, deswegen würde ich es wirklich nur im Notfall nehmen.

Ich würde dir aber empfehlen, es immer bei dir zu tragen / in der Nähe zu haben. Man weiß ja nie, was so passiert ...

Es ist schon seit Jahren so das ich ab und an nachm Sport leichten Husten hab wenn es wirklich anstrengend war.Das hab ich aber immer aufs Rauchen bzw vorallem darauf geschoben das ich seit Kindheit wirklich schlecht luft durch die Nase kriege und eher der Mundatmer bin :-) Das beansprucht dann natürlich auch immer die Bronchien.

Hm. Also der leichte Husten kann viele Ursachen haben – Rauchen ist natürlich für die Lunge sowieso absolut ... aber da misch ich mich nicht ein. ;-)

Das mit deiner Nase finde ich merkwürdig. Wenn du schon von klein auf eher durch den Mund atmest, muss da doch irgendwas sein ... Hast du schon mal an Polypen gedacht? Hat das mal jemand in Betracht gezogen / untersucht? Das würde auch die Frage klären, warum das mit den Nasenschleimhäuten so komisch ist – denn wenn du keinen "Druck" spürst (das war meine Frage bzgl. Wangenknochen), dürfte die Ursache eigentlich nicht dort liegen ... Aber, wie gesagt: ich bin nur Laie. :-)

Cbecixl90 hat geantwortet


@ Regenschirmdame

Danke für die Aufklärung soweit.ich war oft beim HNO Arzt in letzter Zeit wegen der ganzen Sache und hab das mit der Nase dann auch mal angesprochen.

polypen oder irgendwas andres habe ich wohl nicht.Ich hab halt auch ne recht kleine(hübsche ;-) ) nase und dementsprechend kleine Nasenlöcher.Vielleicht liegts einfach dadran.

Ich kann ja mal kurz zum gestrigen Abend was schreiben:War unterwegs.Erst beim Kumpel dann ab Richtung Kneipe.War soweit alles wunderbar.Als wa dann abhauen und ich aufm weg Nachhause war krieg ich auf einmal schmerzen.Das heißt das die Nasenschleimhäute wieder angeschwollen sind.In der Kneipe war noch alles gut aber aufm weg nachhause gings dann los.

Zuhause hatte ich dann auch wieder etwas Probleme mit dem Hals.Jetzt übrigens grad wieder.Also es ist so das ich kaum Husten muss aber eben so ein Kratzen spüre.wenn ich mit wucht sag ich mal Ausatme höre ich auch diesen Ton von den Bronchien als wenn man ne Bronchitis hat.Weißt du was ich meine?Sieht nach Asthma aus oder?

Rnedgenscohirmdpame hat geantwortet


Na, was tut man nicht alles für eine hübsche Nase... ;-)

War soweit alles wunderbar.Als wa dann abhauen und ich aufm weg Nachhause war krieg ich auf einmal schmerzen.Das heißt das die Nasenschleimhäute wieder angeschwollen sind.In der Kneipe war noch alles gut aber aufm weg nachhause gings dann los.

Ihr seid sicher gelaufen – also zu Fuß – nicht? Dann waren's wahrscheinlich fiese, herumschwirrende Pollen ... April / Mai ist eine ganz blöde Zeit, wenn man eine Pollenallergie hat.

Aber ich versteh nicht ganz, warum du direkt Schmerzen bekommst. Bei mir "drückt" das auf die Augen und die Nase ist sofort zu, aber Schmerzen in dem Sinne sind es (zum Glück) nicht; das wundert mich ein wenig.

Zuhause hatte ich dann auch wieder etwas Probleme mit dem Hals.Jetzt übrigens grad wieder.Also es ist so das ich kaum Husten muss aber eben so ein Kratzen spüre.wenn ich mit wucht sag ich mal Ausatme höre ich auch diesen Ton von den Bronchien als wenn man ne Bronchitis hat.Weißt du was ich meine?Sieht nach Asthma aus oder?

Das hört sich – im wahrhesten Sinne des Wortes – nicht gut an. Solche Töne sind erste Anzeichen für Asthma, ja.

Das Problem ist häufig, dass es im Nachhinein schwer festzustellen ist. Ich kam mal völlig außer Atem und mit rasselnder Lunge beim Arzt an, saß ca. 40 Min. im Wartezimmer (geschlossenes Fenster, super Luft, keine Klimaanlage) – danach war es natürlich wieder in Ordnung und die Ärztin meinte, es wäre doch alles im Rahmen... Kaum war ich wieder eine Weile draußen, ging das wieder los.

Die Frage ist jetzt, wie man reagiert. Es gibt – wie gesagt – vorbeugende Präparate, die entzündungshemmend wirken, sodass die Schleimhäute / Bronchien nicht so schnell / stark gereizt werden. Das müsstest du mit deinem Hausarzt bzw. Lungenfacharzt mal absprechen; da gibt es zahlreiche Medikamente, allerdings sehr viele mit Cortison (sehr geringe Dosis, die gezielt an nur einer Stelle im Körper platziert wird und sich daher i.d.R. nicht "ausbreitet") – muss man wissen, ob man das möchte, da hilft nur ein Beratungsgespräch beim Arzt.

Und jetzt ist wirklich oberstes Gebot: schlepp das Notfallspray überall mit hin, wie Portemonnaie, Schlüssel und Handy. Ist zwar nervig – ich weiß – aber im Notfall sehr wichtig.

Was mich interessieren würde: wenn du hustest – obwohl du es nicht musst – verändert das etwas? Wird es besser oder eher schlechter?

Und noch ein Hinweis: wenn du mal krank bist, einfache Erkältung oder auch Bronchitis; achte darauf, welche Medikamente du einnimmst, schau dir den Beipackzettel an! Hustenlöser und dergleichen können die Sache dann noch viel schlimmer machen, als sie eigentlich ist. Da hilft eher noch das gute alte Inhalieren mit Kochsalzlösung (das kannst du auch während der Pollenzeit mal ausprobieren, vielleicht hilft dir das?).

Auf jeden Fall: nicht aufgeben! Asthma an sich muss man akzeptieren – aber man muss nicht akzeptieren, dass es einen einschränkt, dagegen kann man etwas tun; glücklicherweise ist die Medizin heutzutage ja recht weit. :)*

C4ecixl90 hat geantwortet


Ihr seid sicher gelaufen – also zu Fuß – nicht? Dann waren's wahrscheinlich fiese, herumschwirrende Pollen ... April / Mai ist eine ganz blöde Zeit, wenn man eine Pollenallergie hat.

Aber ich versteh nicht ganz, warum du direkt Schmerzen bekommst. Bei mir "drückt" das auf die Augen und die Nase ist sofort zu, aber Schmerzen in dem Sinne sind es (zum Glück) nicht; das wundert mich ein wenig.

Das gleiche hatte ich aber auch schon seit Dezember letztens Jahres.Es kann also nicht nur an den Pollen vom April/Mail liegen

Das hört sich – im wahrhesten Sinne des Wortes – nicht gut an. Solche Töne sind erste Anzeichen für Asthma, ja.

Das ist wirklich nicht gut.Dabei fing alles mit ner Erkältung an.Übrigens gehts mir immernoch nicht besser.Nase wieder zu und entzündet und husten auch noch da.

Was mich interessieren würde: wenn du hustest – obwohl du es nicht musst – verändert das etwas? Wird es besser oder eher schlechter?

Ne macht keinen Unterschied

Und noch ein Hinweis: wenn du mal krank bist, einfache Erkältung oder auch Bronchitis; achte darauf, welche Medikamente du einnimmst, schau dir den Beipackzettel an! Hustenlöser und dergleichen können die Sache dann noch viel schlimmer machen, als sie eigentlich ist. Da hilft eher noch das gute alte Inhalieren mit Kochsalzlösung (das kannst du auch während der Pollenzeit mal ausprobieren, vielleicht hilft dir das?).

Ich nehme so gut wie nie Medikamente bei einer Erkältung/bronchitis.Wobei ich das ja schon alles nicht mehr unterscheiden kann ob ich nun krank bin oder nicht.Is ja fast schon ein Dauerzustand.

Auf jeden Fall: nicht aufgeben! Asthma an sich muss man akzeptieren – aber man muss nicht akzeptieren, dass es einen einschränkt, dagegen kann man etwas tun; glücklicherweise ist die Medizin heutzutage ja recht weit. :)*

So ganz damit abfinden will und kann ich mich nicht.

Die Frage ist jetzt, wie man reagiert. Es gibt – wie gesagt – vorbeugende Präparate, die entzündungshemmend wirken, sodass die Schleimhäute / Bronchien nicht so schnell / stark gereizt werden. Das müsstest du mit deinem Hausarzt bzw. Lungenfacharzt mal absprechen; da gibt es zahlreiche Medikamente, allerdings sehr viele mit Cortison (sehr geringe Dosis, die gezielt an nur einer Stelle im Körper platziert wird und sich daher i.d.R. nicht "ausbreitet") – muss man wissen, ob man das möchte, da hilft nur ein Beratungsgespräch beim Arzt.

Ich werde meinen Hausarzt mal fragen.

Danke dir :-)

CWecilx90 hat geantwortet


Nochmal zu dem Spray:

Ich hab eben mal kurz über den beipackzettel geguckt.Das ist kein Spray das man bei Asthma anfällen nehmen sollte.Da steht:

Junik Autohaler 100 ist nicht zur Behandlung von plötzlich auftretenden Atemwegserkrankungen(akuter Asthmaanfall oder status atshmaticus) geeignet.

Junik Autohaler 100 ist zur Behandlung von Atemwegserkrankungen bestimmt,wen die Anwendung von Glukokortikoiden erforderlich ist wie z.B bei Asthma Bronchiale,Chronisch obstruktiver Bronchitis.

Was heißt das denn jetzt genau?Das ich das täglich nehmen sollte?

R;ege\nschjirmdaomxe hat geantwortet


Oh, tut mir leid – ich dachte, das wäre das Notfallspray. Weil das einfach am naheliegendsten war und es eig. jeder Asthmatiker bekommen sollte... ":/

Das Medikament kenne ich nicht. Hat dir dein Arzt nicht gesagt, wann und wie und wozu du das nehmen sollst? Steht dazu was in der Packungsbeilage?

CBeci-l90 hat geantwortet


Ich soll ja nur leichtes Asthma haben.Habe auch keine Atemnot,kann gut durchatmen aber habe halt dieses Kratzen und dieses Geräusch von den Bronchien.Hoffentlich wird das nicht schlimmer.

Ich habe telefonisch nachgefragt und mir wurde gesagt 6 wochenlang 2x täglich.Wenns dann nicht besser wird nochmal vorsprechen.

Allerdings gefallen mir bei dem Medikament die Nebenwirkungen nicht.Da steht drauf das es theretisch möglich ist Grauen oder Grünen star zu bekommen.Is das bei jedem Spray so?

Wenn nicht würd ich nochmal vorsprechen und mir ein anderes geben lassen was nicht solche möglichen Nebenwirkungen hat.

REegen|schir,mdamxe hat geantwortet


"Möglich" ist bei Nebenwirkungen leider vieles ... Gerade Asthma-Medikamente sind in dieser Hinsicht leider alle nicht so toll, gerade die Langzeitmedikamente finde ich persönlich etwas kritisch. Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit angegeben? Wenn es nur "sehr selten" ist, würde ich mir nicht so den Kopf darüber zerbrechen – bei wahrscheinlicheren Nebenwirkungen allerdings allmählich schon. Nachfragen kostet jedenfalls nichts.

Was ist denn der Wirkstoff?

CLeci;l90 hat geantwortet


Also das nennt sich JUnik Autohaler 100.Wirkstoff ist Beclometasondipropionat.

Es gibt zwar diese Häufigkeitstabelle aber angebenen sind die Häufigkeiten nicht.

"Inhalativ anzuwendende Glukokortikode können Nebenwirkungen verursachen,insbesondere wenn hohe Dosen über länegre Zeiträume gegeben werden.Mögliche Nebenwirkungen schließen Störungen der nebennierenrindenfunktion,verminderung der Knochendichte,Wachstumsverzögerungen bei Kindern und Jugendlichen sowie Augenerkrankungen(grauer Star-Katarakt,grüner Star-Glaukom) ein.In Einzelfällen können Paradoxe Krämpfe der Bronchien ausgelöst werden.

Das macht mich schon stutzig das die Häufigkeiten nicht genau angegeben sind.Und selbst wenn es nur serh selten wäre würde ich es trotzdem lieber absetzen und was anderes nehmen

R.egenBschi}rvmdamxe hat geantwortet


Hm, das klingt in der Tat etwas eigenartig. ":/ Ich an deiner Stelle würde mir auch Sorgen machen. Frag besser noch einmal nach, wenn dir das lieber ist.

Ich kenne ein Medikament mit dem gleichen Wirkstoff, habe es früher (als Kind) auch verschrieben bekommen. Aber ich habe es nicht so lange nehmen müssen.

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