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Aphten auf der Zunge

GKlixndxa


,die Dinger klingen meist erst so nach 8-10 Tagen ab,...,trotz Immunstystemaufbau durch Zink ,Vitamine , viel frische Luft,gesunde Ernährung **

Dies dient aber nicht dazu, die Darmflora wieder herzustellen. Ratsamer wären da Symbioflor oder Mutaflor.

JgulSian2ia


Ich vertrete die Hypothese, daß 1 Kanne schwarzer Tee pro Tag gut gegen Aphthen zu sein scheint. Das wäre nämlich das einzige, was ich in den 20 Jahren Aphthenpause wirklich konsequent täglich machte.

Denn auf Spaziergänge, tolles Immunsystem und super Vitaminzufuhr habe ich noch nie sonderlichen Wert gelegt. Und dennoch 20 Jahre Aphthenpause gehabt.

Mir erschließt sich ebenfalls nicht, was die Darmflora mit der Mundschleimhaut zu tun haben soll. Die Mutaflor-e.colis gehen in den Darm, nicht in den Mund. Es sei denn, daß du die Kapseln genüßlich zerlutschen solltest oder so. (Und super tip top war meine Darmflora in der Aphthenpause mit Sicherheit nicht, da chronisch entzündet.)

Kknitzexlchen


hm,...wie gesagt haben schon fast alles ausprobiert,jetzt hat mir aber eine Bekannte gesagt,ich soll mal mit ihr ne Darmreinigung machen,...also bin ich bei uns in eine Apoheke wo viel mit Homöapthie macht und hab von denen "Okoubaka D3" empfohlen bekomen.Da soll sie jetzt 3 Wochen 3 mal tägl.5Kügelchen nehmen,dann eine Woche pausieren und wieder 3 Wochen nehmen,wieder ne Woche aussetzten und das 3 Monate lang.Werde das jetzt mal ausprobieren,mehr wie nix kann es ned sein. :-|

Ja das mit dem süßen Essen weiß ich auch,dass es nicht gut ist,und grad gestern meinte sie,sie hat das Gefühl wenn sie Orangensaft trinkt fängt es wieder an,hab dann gesagt,dann laß es bleiben,mit 16 Jahren müßte sie eigentlich so Vernünftig sein :-/

s{nowHwixtch


Also schwarzer Tee glaube ich kaum, dass der was damit zu tun hat. Ich trinke täglich etwa 1 Liter schwarzen Tee und habe die Dinger ständig.

Nzanditexss


@ Juliania:

*lol* Natürlich soll man die Darmbakterien nicht lutschen, aber der Körper ist ja verbunden und besteht nicht aus getrennten Einzelkomponenten. Gerade der Darm ist viel mehr als "bloß" Verdauungsapparat, der ist extrem wichtig für das ganze Immunsystem. Und nachdem Aphten mit dem Zustand des Immunsystems zusammenhängen zu scheinen, kann ich mir das schon vorstellen.

Man muss sich ja immer fragen WIESO der Körper grad Aphten im Mund bildet und ich finde so eine Ursachenforschung zahlt sich aus, viel mehr, als wenn man einfach was lokal aufträgt, das zwar die Konsequenzen verhindert, aber eben nicht die Ursache. Sonst müssten die Leute mit chronischen Kopfschmerzen zB immer nur Schmerzmittel nehmen und würden nie draufkommen, dass es ev. an der schiefen/verspannten Wirbelsäule liegt.

IVllyA66


Die Ursachen der Aphten sind gegenwärtig nicht eindeutig geklärt. Es kommen einerseits Bakterien und Viren als Auslöser in Frage. Bekannt ist zudem, dass eine Gefäßentzündung für das Auftreten von Aphten verantwortlich gemacht werden kann. Andererseits wird vermutet, dass die Bläschen durch bestimmte, vom Körper unverträgliche Lebensmittel (z.B. Konservierungsmittel, Farbstoffe etc.), hervorgerufen werden können, oder auch Nahrungsdefizite, wie zum Beispiel ein vorhandener Eisenmangel, die Ursache sein könnten.

Es kann auch durch Zahnpasta hervorgerufen werden.

JQul\ianxia


Hm... also, nochmal: Ich habe seit der Pubertät keine Probleme mit Aphthen mehr. Vorher hatte ich sie relativ häufig. Mein Immunsystem ist nicht gut, meine Darmflora ist schlecht und gesund ernähre ich mich wirklich nicht.

Eingetauscht habe ich die Aphthen gegen:

- Koffeinsucht (1.5 bis 3.0 l täglich)
- chronisch entzündliche Darmerkrankung
- Heuschnupfen (Gräser)
- Eisenmangel / manchmal Anämie (Vegetarierin mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung)
- Vitamin D Mangel (sogar im Sommer medizinisch behandlungsbedürftig)

Falls irgendwas davon der Grund für die magische Heilung von den Aphthen sein sollte, weiß ich nicht, ob es den Tausch wert war. ;-)

Mein Rat ist wirklich: Laßt den Hokuspokus bzgl. "ganzheitlichem" Ansatz bei der Aphthentherapie, klatscht irgendwas hilfreiches lokales drauf. Vielleicht sind sie ja ein Zeichen dafür, daß es dem Körper deutlich besser geht als meinem. ]:D

Gutes Immunsystem und gesunde Lebensweise ist toll, wenn man es mag und kann – aber nicht hilfreich zur Aphthentherapie. Sonst würde man das als Hinweis bei allen Webinhalten bzgl. des Themas finden. Tut man aber nicht. ;-)

Cyentirfo2liqa


Meine Mutter nimmt bei Aphten und sonstigen Verletzungen/Entzündungen im Mund immer Ad-Muc-Salbe, da schwört sie drauf, und mir hat diese Salbe früher, als ich öfter mal Aphten hatte, auch sehr gut geholfen.

Also schwarzer Tee glaube ich kaum, dass der was damit zu tun hat. Ich trinke täglich etwa 1 Liter schwarzen Tee und habe die Dinger ständig.

Meine Mutter trinkt auch viel schwarzen Tee und hat trotzdem oft Aphten.

Salbei kann bei häufigem Gebrauch die Schleimhäute austrocknen, so weit ich weiß...

s@noww itcnh


bei mir kommen diese Dinger oft, wenn ich meine Periode bekomme, gerade dann ist mein Immunsystem sehr schlecht. Zudem habe ich einen Reizdarm mit ständig starkem Durchfall, so dass meine Darmflora auch nicht die Beste ist. Ebenso habe ich Magengeschwüre in Mengen, Eisenmangel und im Sommer Heuschnupfen. Mein Hausarzt ist der Ansicht, dass das gestörte Immunsystem mit daran schuld ist. Hinzu kommen dann Lebensmittel, die ich eben nicht vertrage. Ich esse diese Lebensmittel, wenn mich der Heißhunger überkommt nur dann, wenn ich nicht kurz vor meiner Periode stehe. Eben weil ich dann sowieso fast immer Erkältungssymptome habe. Ein Mittel das immer hilft habe ich noch nicht gefunden. Sehr gut war noch Tantum verde. Ein widerlich grünes Zeugs, dass aber verschreibungspflichtig ist, soweit ich mich erinnere. Bekommt man auch bei Operationen im Kiefer. Mir tun alle leid, die mit so einem Mist geplagt sind. Es ist zwar nichts lebensbedrohliches, kann einem die Lebensfreude doch einschränken, wenn man die Dinger dauernd hat. Euch allen eine gute Besserung und ein Mittel, dass hoffentlich hilft

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