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Rast-Test positiv auf Hundeschuppen, deswegen kein Hund?

KEatcastroxphula hat die Diskussion gestartet


Hallo alle miteinander :-)

Wir würden uns so gerne einen Hund anschaffen. Da ich weiß, dass ich auf Katzen mit allergischem Asthma reagiere, habe ich mich testen lassen per RAST Test. Das Ergebnis ist nun, dass ich nicht auf Hundehaare, sondern auf Hunde Epithelien leicht positiv allergisch bin. 2,2= 1,45 IU/ML.

Nun googel ich mir die Finger wund, ob das bedeuted, dass ich auf jeden Fall auf einen Hund allergisch reagieren würde, aber nur schwach?! Oder eventuell gar nicht?

Wir haben uns einen süßen Labrador Mischling ausgesucht. Wie kann ich mich genau auf diesen Hund testen lassen? Haut abkratzen und Prick Test durchführen :-o ??

Kleben die Hundeschuppen an den Haaren? Ich kann mir das nicht ganz vorstellen...

Wer weiß Rat, hat Erfahrung?

Liebsten Dank für Antworten!! *:)

Antworten
eLstrexlle


Kleben die Hundeschuppen an den Haaren?

Die Schuppen können überall sein, in den Haaren und sie können sich auf Dich, auf Möbel übertragen und auf den Fußboden landen und von da aufgewirbelt werden.

Bevor Du Dir einen Hund zulegst, kannst Du mal im Tierheim nachfragen, ob Du mit einem Hund spazieren gehen kannst. Da könntest Du ja probieren, ob Du allergisch reagierst.

Es wäre nicht schon, wenn Du vorschnell einen Hund anschaffst, den Du dann ins Tierheim bringst, weil Du allergisch regierst.

Es ist auch gut möglich, dass aus der schwachen Allergie eine stärkere wird. Im Zweifelsfall also besser auf den Hund verzichten, auch dem Tier zuliebe.

KFata=stropRhulxa


danke für deine Antwort!

ICh gehe öfter mit Hunden aus dem Tierheim spazieren, habe noch nie allergisch reagiert. Auch jetzt, als wir uns die Kleinen angeschaut haben (es waren 11 Hunde in einem kleinen Raum) und ich total erkältet bin und trockenen Husten habe war keine allergische Reaktion zu spüren. Viele schreiben es könne von Hund zu Hund verschieden sein. Was ist das dran?

e*stYrellxe


Viele schreiben es könne von Hund zu Hund verschieden sein.

Da ist was dran, allerdings kann man pauschal nicht vorhersagen, welcher Hund bei Dir Probleme machen würde. Vielleicht kannst Du einen Hund aus dem Tierheim zunächst probeweise einige Tage nach Hause nehmen.

KRa7tasstropchulxa


Sonst keiner Tipps? Erfahrungen?

P~laceTbo090x6


Also ich bin selbst positiv auf Hundehaare und Hundeschuppen getestet worden.

Habe aber schon seit 6 Jahren einen Hund und reagiere absolut nicht auf ihn.

Auch auf fremde Hunde (haben immer wieder welche im Haus durch Hundepension) reagiere ich garnicht.

Nur weil man positiv getestet ist heißt das noch nicht das man allergisch ist!

Aber wie oben schon geschrieben, Hund vl. mal für eine Probewoche mit nach Hause nehmen, dann merkt man recht schnell ob man drauf reagiert. ;-)

b`arwonx1


Ich hatte nie im Leben Probleme mit Hunden. Habe allerdings mit ca. 40 Jahren 2 Jahre mit einer Frau gelebt und ihren beiden Hunden.

Einen Rotweiler-Schäfer-Mischung und einen Lhasa Apso. Nach eineinhalb Jahre bin ich zweimal in der Woche ein zwei Nächte auf der Intensiv gelegen. Die Ärzte haben nichts gefunden und keine Behandlung verschrieben. Danach wurde ich im AKH Wien ausreichend untersucht, ein Schlauch im Körper, um etwas zu finden, kein Ergebnis. Mein Hals wurde aufgeschnitten, um eine Probe meiner Lunge zu untersuchen, kein Ergebnis! Habe mich von der Frau und ihren Hunden getrennt. Mein Lungenarzt ratet, mich von Hunden fernzuhalten. Nach einem Heurigen-Besuch, wo ein herrenloser Hund ständig durchs Lokal streifte, hatte ich in der Nacht (3 Stunden später) einen Anfall, der einen Erstickungstod ähnlich war und ich Bewusstlos zusammen brach. Ich hatte wahrscheinlich eine Schuppe eingeatmet. Im AKH wurde ein Atmungstest mit Hundeschuppe gemacht, und meine Atmung setzte aus. In Lokalen wo vorher ein Hund war, begann meine Atmung "kurz" zu werden, und ich muss gehen (Frischluft). Atme ich eine Schuppe unwissentlich ein, kommt es zur Schleimbildung, bis mein Körper die Schuppe auswirft. das Kürzeste war 4 Stunden, das längste 2 Tage, wo mich der Lungenarzt sofort auf die Notambulanz mit der Rettung einlieferte. Ich meide öffentliche Verkehrsmittel am Tag und Lokale, wo Hunde anwesend sind. Für diese Form von Allergie gibt es in Wien keinen Sachverständigen, der nur Ansatzmäßig Kenntnis hat, habe ich am Sozialgericht nach 3 Jahren Streit, festgestellt. Ich bin dann vorzeitig in Pension gegangen, und gehe nur mehr Nachts aus dem Haus und in Lokale, wo man mich kennt. Die Angestellten senden mir SMS, wenn ein Hund im Lokal ist. Hundebesitzer werden auch immer unverschämter, denn Hunde dürfen schon vom Tisch essen und sitzen auf Bänke, die für Menschen gemacht sind!...und mein Hund tut nichts!? Auf Menschen nehmen diese Leute keine Rücksicht, denn der Hund ist wichtiger!

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