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Hyposensibilisierung

ICzzZy3x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe gerade eine Hyposensibilisierung gegen die Frühblüher Hasel, Birke, Erle und Esche gestartet. Hauptsächlich auch wegen der leider sehr heftigen Kreuzallergien... Nun nach dem ersten Termin hatte ich ziemlich starke Reaktionen auf den Hasel-Birke-Erle-Wirkstoff (der Arm wurde dick, heiss, hat gejuckt und weh getan). Am anderen Arm, in den der Esche-Wirkstoff gespritzt wurde, war nichts.

Noch jemand hier mit Erfahrungen mit einer Hyposensibilisierung? Erfolge? Misserfolge? Nebenwirkungen? Durchhalteparolen?

Freue mich wenn ein Austausch zustande kommt! *:)

Antworten
s2ub0itAox43 hat geantwortet


der Arm wurde dick, heiss, hat gejuckt und weh getan

Eigentlich eine normale Reaktion, vor allem in den ersten Wochen. Die Reaktion wird aber jedes Mal etwas schwächer werden. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, daß Du lange durchhalten mußt, bei mir waren es insgesamt drei Jahre. Aber schon wenn auf monatliche Intervalle umgestellt wird wirst Du merken, daß die Reaktionen nur sehr schwach ausfallen.

Wichtig ist, daß Du selbst genau überwachst, welche Dosis gespritzt werden muß. Ganz wichtig ist das bei einem Arztwechsel (z.B. im Urlaub), es gibt immer noch Ärzte, die sich mit einer Desensibilisierung nicht auskennen und Dir 1 ml in den Arm jagen, obwohl nur 0,1 ml angesagt ist. Außerdem sollte der Arzt wirklich sein Handwerk verstehen und die Dosis tatsächlich subkutan spritzen und nicht (aus Unachtsamkeit) in ein Blutgefäß. Ist bei mir mal passiert, daraufhin habe ich mir von meiner damaligen Freundin (Krankenschwester) beibringen lassen, wie subkutan gespritzt wird und es ist mir nie wieder was passiert.

Nebenwirkungen gibt es weiter nicht, mir ist da nichts bekannt.

Die Erfolgsquote einer Desensibilisierung beträgt etwa 2/3, also gar nicht mal schlecht. (Beim Lotto ist sie viel schlechter, trotzdem spielen die Leute Lotto.)

IYzzy3|1 hat geantwortet


danke :-). Bin schon etwas schlauer! Das macht Hoffnung. Nun ist der andere Arm auch etwas angeschwollen (der mit der Esche), aber mehr so wie ein fieser Mückenstich.

Auf 3 Jahre hab ich mich eingestellt etwa...

Hast du dann stärker reagiert, als das mit dem Blutgefäss passiert ist? Beim einen Arm (aber das war der, der weniger reagiert hat) kam ein Tröpfchen BLut, ich dachte das wäre normal, dass das auch bei subkutanen Spritzen vorkommen kann? Sind ja überall Blutgefässchen...

siubi.toK4x3 hat geantwortet


Das Anschwellen ist absolut normal. Der Arzt hat ja einen Test (vermutlich Pricktest) bei Dir gemacht und dann die Allergene mit den stärksten Reaktionen rausgesucht. Klar, das nach einer Injektion die Stelle etwas anschwillt. Das ist sozusagen Sinn der Übung, der Körper soll sich ja an die Allergene gewöhnen und da er sie noch nicht kennt gibt es am Anfang lokale Reaktionen. Wie gesagt, anfangs mehr, aber es wird immer weniger. Nach 4 Wochen bist Du Profi. :-)

Hast du dann stärker reagiert, als das mit dem Blutgefäss passiert ist?

Ja, es war ziemlich übel. Mußte ja schief gehen, war eine Ärztin ohne Ahnung. Am ganzen Körper hatte ich plötzlich rote Flecken, das Gesicht war angeschwollen, es hat überall gejuckt und mein Kreislauf war nicht der beste. Da gibt es nur eins: viel starken Kaffee trinken und warten, bis der Anfall vorbei ist. Viel starker Kaffee wird übrigens durchaus als Erste-Hilfe-Mittel in solchen Situationen empfohlen.

Ein kleines Tröpfchen Blut kommt schon mal raus, schließlich ist es eine Verletzung. Aber bei mir war weiter drinnen eine Ader getroffen worden, deswegen ja die heftige Reaktion. Das vermeidet man eigentlich dadurch, daß man nach dem Stechen erst etwas aspiriert, d.h. den Kolben der Spritze zurückzieht und guckt, ob nicht Blut angesaugt wird. Ist alles i.O. dann kann man die Lösung injizieren. (Ich habe nichts verlernt, denke ich.)

wTelttreisxe hat geantwortet


Kann dir eine Durchhalteparole geben. :)z Habe das Spektakel als Teeni durchgemacht und es hat sich sehr gelohnt. Konnte vorher bei gewissen Pollen kaum mehr aus den Augen schauen vor Rotz und Wasser und nun habe ich ein paar Tage im Jahr vielleicht mal eine Taschentuchpackung am Tag nötig. Also ... ziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieh. :)_

Irzzy3x1 hat geantwortet


danke Weltreise :-)!

OK dann werd ich dem Arzt beim Spritzen mal auf die Finger gucken :-). Aber ich glaub der kann das schon. Und für Urlaubszwecke lerne ich das Wort "subkutan" in verschiedenen Sprachen ]:D .

Ich hoffe auch dass es sich lohnt. Ich mache mir keine Illusionen, dass ich danach komplett beschwerdefrei bin, hoffe aber auf Linderung insoweit, dass ich nicht ständig vor einem Schock Angst haben muss. Ich habe nun mehr als 25 Jahre Allergien und nun so schlimm, dass ich nicht im selben Raum sein kann, wenn jemand einen Apfel reibt. Oder etwas anfassen, was vorher jemand angefasst hat, der davor einen Apfel in der Hand hatte. Ganz toll, wenn man zwei Kleinkinder hat, die Äpfel und anderes Obst lieben... Immerhin bin ich bisher erst einmal im Krankenhaus gelandet, aber der Kreislauf ist schon ganz gern mal im Eimer trotz aller Vorsicht, ganz zu schweigen von den dicken Quaddeln im Gesicht, Atembeschwerden, juckenden Händen, Hals und Ohren... Und wer weiss wie das noch wird :-(. *jammer*

Naja, nun bin ich es ja angegangen :-). Kaffee, @ Subito, das ist lustig, ich hatte schon immer in Allergie-Hoch-Zeiten das Gefühl, dass Kaffee ein bisschen Linderung bringt, hatte vermutet wegen der gefässerweiternden und Kreislauf-anregenden Wirkung. Lustig dass du das jetzt auch sagst. Allgemein trinke ich viel mehr, wenn ich einen Anfall hab, quasi zum "rausspülen"...

Andere Frage: Sagt mal, habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass sich nach einem Allergen-Kontakt die Reaktion über Stunden, teilweise sogar mehr als einen Tag lang hochschaukelt?

s}ubitwo43 hat geantwortet


dass ich nicht im selben Raum sein kann, wenn jemand einen Apfel reibt. Oder etwas anfassen, was vorher jemand angefasst hat, der davor einen Apfel in der Hand hatte.

Dich hat es ja wirklich übel erwischt. Ich war gegen die gesamte Botanik allergisch und gegen einen Pilz, der lt. Arzt immer in der Luft ist, den Namen habe ich vergessen. Beim Test meinte der Arzt ganz begeistert "Ein Allergiker wie er im Buche steht", da ich auf alles, nämlich gleich heftig ansprach. Aber einen direkten Schock wie Du es hast hatte ich nie. Dafür übelstes Pollenasthma, schlafen nur im sitzen möglich. Den letzten Asthmaanfall hatte ich vor fünf Jahren, da machte ich eine Wohnungsbesichtigung, die Wohnung war wohl total "verseucht". Aufenthaltsdauer etwa 30 min, Anfalldauer drei Tage. Für mich ist Asthma die übelste Nebenwirkung, tränende Augen und laufende Nase sind dagegen ein Klacks.

Und wer weiss wie das noch wird

Es wird besser werden. Mit zunehmenden Alter lassen die Beschwerden nach. Lies das Buch "Die Freuden des Alters" oder "Die Gnade der frühen Geburt". :-D

Auf die Idee mit dem Kaffee trinken bei einem akuten Anfall bin ich selbst gekommen. Erst vor zwei oder drei Jahren habe ich gelesen, daß ich damals genau richtig lag. Naja, blinder Hahn find't auch 'ne Henne.

Daß sich die Reaktion über Stunden hochschaukelt habe ich bei mir noch nicht beobachtet, aber jeder reagiert anders. Bei mir ist es so, daß bei Allergenkontakt die Reaktion tagelang anhält, auch wenn ich längst an einem anderen Ort bin. Vielleicht sitzen Pollen noch in der Kleidung, mag auch sein.

IXzzy3x1 hat geantwortet


Toll dass es bei dir so gut geklappt hat!! Asthma habe ich auch, ich muss fast 6 Monate mit Cortison behandeln im Jahr... Naja. Aber es ist momentan gut eingestellt.

Also: zweite Behandlung war heute und - fast keine Nebenwirkungen!

Und ich soll keinen Sport machen am Tag der Behandlung. ;-)

siabi*nchexn73 hat geantwortet


Die Frag ist immer ob Spritze oder Tablette – bei Gräsern gibt es nun entgegen der Aussagen der meisten Ärzte die Tendenz zu Tablette – aber leider habe ich dies zu spät vernommen. Es ist eine Tortour, aber die BEsserung gibt einem doch dann immer noch Recht. Dranbleiben! Toi, toi, toi!

InzUzyx31 hat geantwortet


Danke :-)! Tablette wär fein. Vor vielen Jahren als Kind hab ich das mit Tropfen (sublinguale Hyposensibilisierung) probiert, aber das gilt (zumindest bei den Frühblüher-Pollen) glaube ich heute noch als weniger erfolgreich als mit Spritzen. Weisst du mehr darüber? Ich frag morgen mal nach, interessiert mich einfach.

Ilzozy3x1 hat geantwortet


Falls noch mal jemand reinschaut, kleines Update: bei der Hasel-Erle-Birke Spritze bin ich nun schon länger so weit, dass ich nur noch alle 4 Wochen eine Spritze bekomme, der andere Arm wird allerdings immer noch im Wochenrhythmus von der Erlen-Spritze geplagt. Obwohl der Allergietest dort "schwächer" ausgefallen ist (was auch immer das heisst, 2 komma irgendwas), reagiere ich darauf wesentlich heftiger.

Leider auch bei beiden Spritzen nach wie vor jedes Mal. Das zweite Mal war wohl eine Ausnahme, denn ich plage mich jede Woche mit 1-2 heissen und schrecklich juckenden Popeye-Oberarmen rum, und das gut und gerne 3-4 Tage. Das zermürbt ganz schön :-( . Zumal je nach meinem Allgemeinzustand noch andere Nebenwirkungen dazu kommen (Müdigkeit, Frösteln, Asthma, juckende Wasserbläschen an den Händen...). Mitleid/Mitgefühl kriege ich unerwarteter Weise vor allem von meinem Vater, alle anderen haben irgendwie das Gefühl ich mach das zum Spass (bzw ICH habe das Gefühl DIE denken so %:| ;-D ).

Aber ich mache weiter. Ich ziehe das nun bis zum letzten Tag durch... Die Erlen-Spritze kriege ich nun (wenn es von der Reaktion her einigermassen geht) noch 2x gesteigert und dann wird auch da auf 4-Wochen-Rhythmus umgestellt.

Wie war das bei euch? Habt ihr das auch so bekommen (Standard 7 Wochen jede Woche Dosis um 0.2 was-auch-immer gesteigert, nehme mal an Verhältnis Wirkstoff – was sonst so drin ist in der Spritze; und danach nur noch alle 4 Wochen für 3 Jahre) oder wurde das bei euch ganz anders angegangen? Hattet ihr auch permanent Nebenwirkungen? Wenn ja welche? Das mit den Wasserbläschen schiebe ich erst seit kurzem auf die Spritzen, denn die habe ich so auch schon ab und zu wenn ich was Falsches gegessen habe, habe mich allerdings die letzten 6 Wochen jedes Mal nach der Spritze gefragt, was ich denn nun schon wieder Falsches gegessen hab und irgendwann kam mir der Zusammenhang...

X7enjobixne hat geantwortet


Toll, wenn Du das durchhalten kannst und sich auch demnächst dann hoffentlich erste Erfolge einstellen. Viel Glück @:)

Meine Hypo wurde jetzt abgebrochen, ich habe nach den Spritzen (Hausstaubmilben) nur noch überreagiert. Der Arm war wochenlang rot, dick und hat gejuckt wie doof und meine Bronchien waren nur noch verengt. Ich hätt das ja alles in Kauf genommen (hatte immerhin 2 Jahre schon rum), wäre nicht auch das Ergebnis total gekippt. Plötzlich hab ich in bekannten Auslösesituation wieder heftig reagiert, schlimmer beinah noch als ganz zu Beginn. Und das bestätigte sich leider immer weiter, so das dann die Ärztin gemeint hat, es wäre unverantwortlich mich weiter den krassen Nebenwirkungen auszusetzen bei dem Nichterfolg. Sie hat noch Prick- und Bluttest gemacht und beider ergaben eine Steigerung der Allergie :(v

Dann hab ich in der oben genannten Lotterie wohl das nicht so gute Los gezogen, erhöht aber dann Deine Chance und ich werde mich als Hoteltester bewerben können, ein Staubfitzelchen nicht erwischt – ich kriegs mit und reagiere prompt. Und je mehr dann da ist, desto heftiger.

Ich kenne das übrigens auch, bin schön längst aus der jeweilgen Situation raus, aber ich schniefer heftiger und heftiger, als wär ich immer noch mittendrin. Hilft dann auch nur noch baden, duschen und auf jeden Fall den Kopf komplett unter Wasser bekommen.

cuhnoxpf hat geantwortet


Hey Izzy, ich gehöre zwar nicht zu den Mitschreibern vom letzten Jahr, aber vielleicht interessiert es dich trotzdem wenn auch ich dir deine Fragen beantworte. Ich habe eine Pollen- & Gräserallergie und mache dagegen eine Hyposensibilisierung.

Wie war das bei euch? Habt ihr das auch so bekommen (Standard 7 Wochen jede Woche Dosis um 0.2 was-auch-immer gesteigert, nehme mal an Verhältnis Wirkstoff – was sonst so drin ist in der Spritze; und danach nur noch alle 4 Wochen für 3 Jahre) oder wurde das bei euch ganz anders angegangen?

Die genaue Anzahl der Spritzen im wöchentlichen Abstand weiss ich nicht mehr, aber es waren einige :-) Danach alle 4 Wochen, in der Nebensaison gabs noch einen Intervall mit wöchentlichen/2-wöchentlichen Spritzen und dann wieder alle 4 Wochen. Ich bin jetzt seit bald 1,5 Jahren dran.

Hattet ihr auch permanent Nebenwirkungen? Wenn ja welche?

Vorallem in den ersten Monaten juckten meine Arme sehr und sie waren um die Einstichstelle geschwollen und heiss. Sonst habe ich keine Beschwerden. Ich habe ein Jahr vorher schon mal mit einer Desens angefangen, da ich aber spät dran war wurde ich 2 Mal pro Woche gespritzt. Daran hatte mein Körper keine Freude, ich hab eine Fieberblater nach der anderen gekriegt, deshalb habe ich dann abgebrochen und mich entschieden, das Ganze ein Jahr später regulär durchzuführen.

IEzzyJ31 hat geantwortet


oweia :-(. Das klingt ja furchtbar. Gerade Hausstaub kann man ja wirklich nicht vermeiden. Eine Freundin von mir hat das auch so schlimm.

Wann fing denn das an, dass deine Arme so lange dick blieben? Erst nach den 2 Jahren? Hattest du von Anfang an so stark reagiert? Das ist wirklich bitter, du bist sicher sehr frustriert :°_ . Von einer möglichen Verschlimmerung hatte mir übrigens niemand was gesagt. Nur von der Möglichkeit, dass es nicht besser wird. Ich bin ja mal gespannt auf den Frühling ":/ .

Mein Arzt meinte, dass ich überdurchschnittlich stark reagiere (er habe einen so starken Fall bisher nur 1x gehabt und es sei ungewöhnlich, dass es so lange dauere). Und er meinte auch, dass eine verstärkte Immunreaktion auf die sonstigen Allergieauslöser (also z.B. Äpfel und Pollen in meinem Fall) während der akuten Behandlung durchaus stärker ausfallen kann. Das hatte ich ihm berichtet (Beispiel Apfel reiben). Mir geht es auch schlechter, wenn ich allgemein nicht fit bin, also z.B. eh schon Schnupfen habe. Bei Fieber darf ich keine Spritze kriegen (das war aber bisher nur 1x der Fall – ein Wunder bei 2 Kleinkindern zuhause ]:D ).

Allerdings sehe ich tendenziell bei den Reaktionen eine Verbesserung (nicht wirklich bei den Nebenwirkungen)... Das ist mein Funke Hoffnung...

Ansonsten muss ich mir wohl auch was einfallen lassen wie Hoteltester, allerdings wäre das eher sowas wie "wie schliesse ich mich am besten hermetisch abgeriegelt für 5 Monate zuhause ein" oder "welches sind die besten Vitamintabletten" oder "Tester für Funktionsweise von Asthma-Sprays" oder schlicht und ergreifend Testperson für neue Arten von Antiallergika.

Ixzzfyy3x1 hat geantwortet


chnopf

klar interessiert mich das! Wie war denn deine Pollensaison im letzten Sommer? Etwas besser?

Das auf meinen Händen könnte man sicher mit Fieberblattern vergleichen, jucken ohne Ende... Mir scheint die Allergie sucht sich dann die Schwachstellen (meine Haut an den Händen und Augenlidern ist durch Neuro als Kind total dünn). Eigenartigerweise hatte ich bisher keine typischen Heuschnupfensymptome, bis auf gelegentlich leichtes Asthma.

Wie war das bei euch, durftet/musstet ihr vor der Behandlung ein Antihistaminikum einschmeissen? Mein Arzt hat mir gesagt, ich kann das ruhig machen (und ich machs auch, wenn ich dran denke, nehme ich meine Aerius am Morgen vor der Behandlung – und wenn ich nicht dran denke, merke ich ehrlich gesagt keinen grossen Unterschied in der Reaktion nach den Spritzen).

Wie lange ging es bei euch bis die Arme dick wurden? Bei mir werden die immer erst so am Abend richtig dick. Davor sieht es eher aus wie ein Mückenstich, der etwas ausser Kontrolle gerät. Richtig richtig dick sind sie dann am nächsten Tag.

Was hilft zur Linderung? Fenistil irgendwie gar nicht, bei mir kurzfristig Kühlpads und ein bisschen länger Aloe Vera...

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