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Dringend lactosefreies Cortison gesucht

M7onswtxi hat geantwortet


Das es aber die Muskeln schwächen kann und sehr schmerzhaft sein soll.

Ich habe schon oft Cortison-Spritzen bekommen. Schmerzhaft fand ich die eigentlich nicht, außer einmal am Fuß (Rist). Zu einer Muskelschwächung kam es ebenfalls nie. Solche Spritzen werden ja nicht täglich gesetzt. Cortison-Tabletten nimmt man dagegen täglich. Hier sind die Nebenwirkungen wesentlich gravierender - zumindest über die Dauer.

kpath:ay26 hat geantwortet


Hallo,

ich habe ein Notfall-Set (bin Wespen-Allergikerin), das unter anderem ein kleines Fläschchen Saft mit 100mg Prednisolon enthält. Dieses wurde vom Arzt verschrieben und in der Apotheke extra für mich zusammengemischt, da es von keinem Hersteller so hoch dosiertes Kortison als Saft gibt. Siehe auch hier: [[http://www.apotheker.de/rubriken/news/aktuell/juli-2010/23-juli-2010-1/]]

Wenn dein Arzt und deine Apotheke nichts davon wissen (wollen), wende dich an eine größere Apotheke und / oder einen Allergiefacharzt / ein Allergiezentrum.

Sonst gibt es noch Säfte gegen Pseudokrupp, die sind aber von der Dosierung her ziemlich lächerlich. Z.B. Infectodexakrupp 2mg auf 5ml Saft, da müsste deine Tochter also einen Viertelliter Saft trinken... Zäpfchen gäbe es auch noch, die sind aber glaube ich ähnlich schwach dosiert.

syofi-a34n-39 jWahr(e alt hat geantwortet


hey cool hast ja einige medisnamen von cortison erhalten super :)^ :)D

betreff Nebenwirkungen von z.b. antiallergietabletten: nun die sind nicht so heftig und bei Entzündungen nicht belastend sondern eher unterstützend wirksam leicht, da diese auch entzündungshemmend wirken je nachdem welche man nimmt. natürlich nur leicht, aber immerhin, belasten würden sie die schulter wohl nicht, lg sofi @:) *:)

kBlDeiner_drLachenCstern hat geantwortet


Ich bin wegen einer chronischen Krankheit seit vielen Jahren "Cortisonjunkie" und finde es außerordentlich seltsam, dass bei einer sehr hohen Dosierung, und das sind 100mg definitiv, die systemische Therapie der lokalen durch Spritzen vorgezogen wird.

Natürlich ist auch das Spritzen nicht sonderlich toll und macht auf Dauer was Gewebe kaputt, die Sehnen dünner etc. aber die Nebenwirkungen beim systemischen Cortison sind wesentlich höher. Ich weiß ja nicht, wie alt deine Tochter ist, aber gerade bei Kindern und Jugendlichen wird normalerweise, zumindest bei meiner Erkrankung, versucht so wenig wie irgendmöglich systemisches Cortison zu geben, weil es in die Entwicklung massiv eingreifen kann.

In Gelenke spritzen tut tatsächlich sehr weh, hab ich auch schon ein wenig Erfahrung, wegen Gelenkbeteiligung meiner Grunderkrankung, aber nützt immer noch am besten.

Ich würde mal Kontakt mit einem (Kinder)rheumatologen aufnehmen und mich da noch mal ausgiebig beraten lassen.

Von Costisonspritzen haben beide abgeraten, es sei besser es zu Hause zu dosieren

Diesen Satz verstehe ich leider auch gar nicht, Spritzen bekommt man doch ambulant und kann dann wieder gehen?

War da evtl. im Gespräch das Cortison als Infusion zu verabreichen? Das kenne ich nämlich nur stationär, weil das so lange dauert.

niordknurCve69 hat geantwortet


Noch auf zu später Stunde möchte ich euch allen herzlichst danken. Alles notiert und am Montag geht es noch mal zum Hausarzt! Meine tochter ist 15. Und ja, Cortisoninfusion wurden heute von der Arzthelferin nebenbei erwähnt. Mit zu Hause dosieren meinte ich Tabletten, bzw. Saft. Da die Idee war erst mal 100mg zu geben, dann später eine halbe Tablette, dann eine viertel Tablette. Ich weiss auch nicht warum, aber die Ärzte rieten ab, zu spritzen. Nachdem ich mich hier schlau gelesen habe, scheint die Spritze jedoch die beste Lösung zu sein. Werde auch unbedingt nach den Zäpchen fragen. Meine Tochter wird begeistert sein ;-D Da muss die Liebe durch.

N-aPiloUugxa hat geantwortet


Ins Gelenk spritzen wäre für mich die aller letzte Lösung :|N Die Sehne ist sowieso schon gereizt, als nächstes reißt sie dann. Von Infektionsgefahr mal ganz zu schweigen.

Kortison ist, auch in hohen Dosen, für kurze Zeit nicht das Problem. Die bekannten Nebenwirkungen kommen durch Dauertherapie, und da muss man dann natürlich viel geringer dosieren. Daher ist ein Vergleich mit anderen Krankheiten hier auch nicht sehr zielführend.

M+arry:Poppxins hat geantwortet


Da die Idee war erst mal 100mg zu geben, dann später eine halbe Tablette, dann eine viertel Tablette

Es kommt drauf an wie lange das genommen wird, bei einer KURZEN Stoßtherapie kann man es so machen, wenns länger genommen wird würde ich es langsamer ausschleichen. Wenn es zu schnell ausgeschlichen wird kommt es zu Nebenwirkungen die zwar nicht schlimm, aber nicht angenehm sind.

Infusion geht auch ambulant beim Haussarzt, habe ich auch schon bekommen.

k2lyeiner_dr+acqhenfstern hat geantwortet


Ins Gelenk spritzen wäre für mich die aller letzte Lösung :|N Die Sehne ist sowieso schon gereizt, als nächstes reißt sie dann. Von Infektionsgefahr mal ganz zu schweigen.

Kann ich nicht bestätigen, hatte ich schon 4 mal: Schulter, Ileosakralgelenk und Ellbogen. Tat einen Tag lang noch richtig weh, dann war nach Wochen (Ileosakral) bzw. Monaten (Schulter und Ellbogen) endllch alles gut! Dass Sehnen reißen ist eigentlich eher eine Nebenwirkung, wenn man das oft macht und kann genau so gut die Folge von systemischem Cortison sein.

Und die Infektionsgefahr ist auch icht höher als bei jeder x-beliebigen anderen Spritze ???

nsor\dkur`ve6x9 hat geantwortet


Habe heute früh noch mal mit der Arzthelferin gesprochen und sie sagte mir ebenfalls, dass Cortison in die Schulter zu spritzen (es wäre intramuskulär, nicht subcutan) extrem schmerzhaft sein soll, da sie das auch schon hinter sich hat. Da hab ich keine Erfahrung mit. Infusion könnten wir in der Praxis nächste Woche sonst auch machen und dazu hat sie uns auch geraten!

Z>wackx44 hat geantwortet


Der Unterschied ist halt nur: Infusion ist eine systemische Anwendung mit entsprechend hoher Konzentration. Ich fand die Spritze regelmäßig zum Aushalten.

n=ordku4rve6x9 hat geantwortet


Wollte noch mal was geschrieben haben. Die kleine hat gestern eine Infusion bekommen, da der Arzt sich auf einmal geweigert hat, eine Spritze zu geben. Diese war ja vorher im Gespräch. Er sagte, es wäre viel zu "gefährlich", wollte mir dann aber nicht weiter eklären, warum. Komisch, komisch. Die Infusion lief aber ohne Nebenwirkungen ab. Mal gucken ob sie hilft, wir wollen es hoffen!

s8ofia34-739 j?ahre) alt hat geantwortet


evtl. weil die Infusion langsamer abläuft

mit gelenken kenne ich mich nicht aus

aber hatte eine Woche lang cortison Infusionen wegen meinen ohren im Krankenhaus vor wenigen jahren, die liefe sehr langsam rein, also ich mußte da sehr lang sitzen weiß nicht mehr genau wie lange und man sagte mir daß dies schonender wäre oder so für den körper usw. erinnere mich nicht mehr aufjedenfall hielten die Ärzte von cortison spritzen nichts.

Z<wVackA44 hat geantwortet


Ja, sofia, das dürfte ja auch der Knackpunkt sein: Ein Ohr ist halt kein Gelenk. Die Gelenkkapsel wirkt nahezu wie eine Sperre; deshalb ist es ja auch so schwierig, Knorpelschäden wirksam zu behandeln.

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