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Frühlingsthema: Heuschnupfen

Hmarnsotrxiktur hat die Diskussion gestartet


Was macht ihr gegen Heuschnupfen?

Die letzten Jahre habe ich die Symptome nur mit einer Nasendusche bekämpft -kaum rote Augen, laufende Nase etc.. Doch diese Jahr ist die Pollenkonzentration wieder höher, so dass die Nasendusche nicht ausreicht.

Zinkkuren ab Feb./Jan jeden Tag eine Zinktablette waren bei mir auch sehr erfolgreich. (Dieses Jahr vergessen da ich es nicht mehr gebraucht habe)

Welche Medikament, Hausmittel kennt ihr so.

mit freundlichen Grüßen und hoffen wir dass es bald wieder regnet ;-)

Antworten
pXa3ulMgr~egorxy hat geantwortet


in welcher gegend wohnst Du denn?

MGabnn0r42 hat geantwortet


OPC (Oligomere Proanthocyanidine) plus Vitamin C. Wobei ich auch eine Hyposensibilisierung hinter mir habe, die ca. 70 % der Beschwerden genommen hat. Den Rest mache ich, wie geschrieben, mit OPC. Das Vitamin C nehme ich dazu, weil es die Wirkung des OPC verstärken soll. Das "witzige" ist, dass wenn ich das OPC + Vit. C zu einem Zeitpunkt nehme, zu dem ich keine akute Beschwerden habe, dann bekomme ich ca. 15 Minuten nach der Einnahme einen kleinen Niesanfall. D.h. das OPC triggert das kurz an, es ist aber gleich wieder vorbei. OPC ist ein natürliches Mittel mit vielen positiven Nebenwirkungen, leider hält die Wirkung nicht nur ein paar Stunden vor und es ist recht teuer. Aber mir ist es das wert.

H>arnst)riktxur hat geantwortet


Stuttgart

Werde diesen Herbst auch eine Hyposensibilisierung machen, da sich mein Niesen haupstsächlich in Husten und pfeifendes Atem verwandelt hat.

c!i)lNiv30 hat geantwortet


Ceterizin und Nasenspray. Ich habe eine Hausstauballergie und eine wegen Pollen gleichzeitig. Das Ceterizin von Ratiopharm funktioniert ganz gut

p^et er196x4 hat geantwortet


Das hört sich ja nach beginnendem asthma an.

Bei mir waren es pollen plus hausstauballergie plus zu viel magensäure.

Pollen, ab und zu cetis oder loratadin, hausstauballergie: milbopax, sodbrennen, das zu husten führte (nachts) weil ich die Dämpfe einatmete: rennies. Omeprazol wirkte bei mir nicht.

Ach und der umstieg von rotwein auf weisswein..... :=o

c4ili>30 hat geantwortet


Ja diese Hausstauballergie kann zu Asthma führen. Hab ich auch schon gelesen. Und Astma wiederum zu Krebs! Da darf man wirklich nichts riskieren. Unser 50 jähriger Nachbar hat gerade erfahren daß er Lungenkrebs hat--schrecklich. Hab da auch richtig Angst wegen der blöden Milben. Denn mein Arzt hat gesagt daß die Allergie mit Ceterizin ja nur unterdückt wird und nicht beseitigt. Stimmt das? Ist Loratadin besser?

Ich habe wegen der Hausstauballergie schon die Teppiche raus und wälze mich in diesen Bett- und Kissenüberzügen herum. Jetzt wo es wieder warm wird graut mir schon davor. Was kann ich noch tun?

Mit dem Magen habe ich kein Problem.Trinke gerne Weißwein. Ich nehme noch Xarelto ein weil ich schon ein paar Thrombosen hatte. Aber ich denke damit gibt es kein Allergieproblem. hab zumindest nichts darüber gelesen. Oder hat da jemand andere Informationen?

C=h4m hat geantwortet


Hi! Ich nehme jetzt schon seit Jahren von DHU Heuschupfen Tabletten. Und ich muss sagen ich brauche wirklich sehr selten seit dem mal was chemisches, höchstens zur Heuernte mal.

HCarnstbriktxur hat geantwortet


Die Tabletten von DHU habe ich auch schon eingenommen- haben bei mir auch sehr gut gewirkt.

Das mit dem pfeifendem Atmen kommt laut Arzt von den Birkenpollen, sobald die weg sind habe ich wieder nur rote Augen und Niesattacken.

cii(li-3x0 hat geantwortet


Das ist ja gut wenn man das so auf eine Pollenart zurückführen kann!

Man denkt ja immer gleich an Asthma wenn was pfeift im Hals.

Hast trotzdem auf Hausstaubalergie auch schon mal testen lassen? Ist gar nicht so selten

tRhe-c-aver hat geantwortet


Und Astma wiederum zu Krebs!

Das ist alles andere als bewiesen. Es gibt zwar einige Studien, die ein erhöhtes Risiko von Lungenkrebs gezeigt haben, aber das sind nur statistische Zusammenhänge. Es kann z.B. genau so gut sein, dass es gar nicht dass Asthma ist, das zum Lungekrebs führt (ich wüsste jetzt auch keinen plausiblen Mechanismus dafür), sondern dass es gemeinsame Faktoren gibt, die beides begünstigen (z.B. Luftverschmutzung).

Und außerdem gibt es auch Studien, die gegenteiilge Ergebnisse haben - da haben Asthmapatienten dann etwas weniger Lungenkrebs. Relativ neu ist z.B. eine Untersuchung, die für Asthma einen leichten, für Heuschnupfen sogar einen ziemlich deutlichen Schutzeffekt in Sachen Lungenkrebs gefunden hat.

Also erst mal keine Panik - ich habe seit 40 Jahren Asthma und das Thema Lungenkrebs ist mir eigentlich ziemlich wurscht.

cTiyli30 hat geantwortet


Danke für die Info! Wollte da auch keine Pferde scheu machen, es gibt ja immer Studien für das eine Ergebnis und auch für das andere.

Man ist halt immer gleich massiv aufgeregt wenn man so was liest. Aber man kann die Hausstauballergie ja simpel vermeiden und dann ist das ja eh kein Thema mehr.

Hast Du auch eine Hausstauballergie durch diese Bettwanzen und dadurch Asthma bekommen? Ein Freund von uns ist nämlich seine Asthamaanfälle los geworden, nachdem er wußte daß er die Allergie hat. Er hat dann auf uns gehört und mit Encasings und Einsprühen diese Bettmilben vertrieben, damit die Hausstauballergie und damit offensichtlich sein Asthma.

Ich weiß daß das nicht bei jedem so sein muß. Aber einfach mal ausprobieren!!??

tnhe-Gcaverr hat geantwortet


Nein, keine Hausstauballergie, glücklicherweise. ich habe eine Mischform, überwiegend eine Allergie auf Alternaria (ein Schimmelpilz, der im Sommer überall rumfliegt). Juli und August nehme ich ein Cortisonspray (dieses Jahr 2 Wochen eher, der Schimmel mag offensichtlich das feuchte Wetter). Ansonsten etwas Anstrengungsasthma (vor allem in kalter Luft) und manchmal reagiere ich auf "unspezifische inhalative Noxen") z.B. Steinstaub oder starke Parfums. Insgesamt wird das aber eher besser in den letzten 10 Jahren - außerhalb der Saison nehme ich nicht mal mehr ein Spray mit wenn ich unterwegs bin (außer bei Höhlentouren - wenn man Stunden vom Ausgang entfernt unterwegs ist und dann im Bedarfsfall nix hat, wäre's blöd...).

Übrigens muss man bei Hausstauballergie nicht aufwendig ausprobieren, kann man testen (Hauttest, Bltuntersuchung).

coiliZ3x0 hat geantwortet


Höhlentouren--hört sich ja sehr interessant an! Freut mich daß sich Dein Asthma bessert!

Ja, eigentlich ist die Hausstauballergie wirklich gut festzustellen, wenn man einen guten Arzt erwischt. Bei uns hat es erst der dritte erkannt--ein HNO! Der Allergologe zuvor hat es nicht mal erkannt und der Hausarzt hat halt erst mal Antibiotikum verschrieben und Nasenspray...

[...]

gAoughltprxoof hat geantwortet


Es gibt seit etwas mehr als 10 Jahren eine Behandlungsmethode

gegen Heuschnupfen die ganz ohne Medikamente auskommt.

Man lässt die Nasenhöhlen mit UV-Licht bestrahlen.

Das klingt zwar nach Innernasen-Sonnebrand,

aber die Dosis ist offenbar recht gering

und das Ganze ist wohl anerkannt und zulässig.

Habe im Mai und Anfang Juni 10 Behandlungen über mich ergehen lassen.

Selbst gezahlt.

Erst nach 5 Malen merkte ich was.

Ab da wurde die Nase leicht trocken und immer etwas borkig.

Kaum noch Jucken, kein Laufen mehr.

Erst jetzt wurde der Heuschnupfen immer weniger.

Aber ich kann natürlich nicht vergleichen wie

es ohne diese Behandlung gewesen wäre, dieses Jahr regnet es ja wie verrückt.

Bei mir sind es die Gräserpollen. Und nach meiner Erfahrung fliegen die eher vor dem Regen....

Trotz Regen: dieses Jahr geht es mir Heuschnupfen-technisch gesehen so gut als nie zuvor.

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