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Milbenallergie und hyposensibilisierung

E_ineKvartoqffexl hat die Diskussion gestartet


Hey. Ich habe schon seit Jahren eine Milbenallergie. Die Milbenwäsche helfen mir wenig, von daher wurde ich zu einer hyposensibilisierung geraten. Aber ich finde das nicht so schlimm, also meine Allergie. Gut, ich habe morgens für ca. ne Stunde höchstens ne verstopfte Nase und juckende Augen, aber das stört mich nicht so sehr. Selten wache ich Atemnot auf, was mich auch nicht soo stört. Aber würdet ihr ne hyposensibilisierung machen? Wie gesagt, ich finde meine Allergie jetzt auch nicht soo krass. %-|

Antworten
EMchox_


Ein wenig spät vielleicht, aber ich beginne bald eine Hypo gegen Milben. Vor einigen Jahren war meine Allergie nicht so schlimm. Allerdings wurde sie zunehmend stärker (bei mir sieht man das an den aufgekratzten Stellen, die ich morgens sehe). Also wenn es möglich ist, mach die Hypo! Schlimmer werden kann es nicht dadurch. Und wenn die Allergie gelindert wird, hast du definitiv einen Vorteil dadurch.

e:l&iott


hallo eine kartoffel!

ich habe deinen beitrag gelesen und möchte dir hier antworten.

es ist unglaublich wie sehr du mit deiner Gesundheit spielst...

du hast eine milbenallergie hast sämtliche synthome athemnot da wird's höchste zeit was zu tun.

sowas sollte man auf keinen fall auf die leichte schulter nehmen.

anscheinend ist dir net bewusst was das für folgen haben kann.

von astma bis hin zum allergischen schock.

hat dir der Arzt ein medikament verschrieben?nimmst das wohl regelmässig ein?

für Allergiker die unter Milben leiden gibt es sogar eine eigene Bettwäsche bzw Bettzeug.

hast du sowas?

eine hyposensibilisierung ist eine gute Sache.

aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass es mir sehr gut geholfen hat.

du solltest dich noch mal genau beim Arzt darüber erkundigen bevor dus angehst.

ich wünsche dir alles gute.

lg elli

D=erMiYke804


Hallo zusammen,

bei mir wurde schon vor ca. 15 Jahren eine leichte Milbenallergie festgestellt, da ich aber nie wirkliche Probleme damit hatte, habe ich nie über eine Hyposensibilisierung nachgedacht.

Da meine Freundin allerdings deutlich mehr Beschwerden hat, wollte ich mich jetzt etwas damit auseinandersetzen.

Wie genau läuft so eine Hyposensibilisierung denn ab? Übernimmt die Krankenkasse die Kosten dafür?

Passende Encasings für die Bettwäsche wurden ihr vom Arzt schon verschrieben.

Viele Grüße

XBiraixn


Man bekommt über sehr lange Zeit Spritzen (es gibt inzwischen aber wohl auch eine Tablettenversion).

Ich habe vor ca 15 Jahren eine machen lassen, damals waren es noch Spritzen.

Zu Beginn war ich alle 2 Wochen da, dann alle 4 Wochen, und dann alle 2 Monate und am Ende alle 3 Monate über ich glaube 2 Jahre.

Leider hat es bei mir nicht langfristig geholfen. Meine Hausstaubmilbenallergie ist wieder schlimmer geworden sodass ich jetzt wieder die Milbenbettwäsche hab. Jedoch ist wenigstens mein kindliches Asthma dadurch wohl komplett ausgeheilt.

Schlimm ists, wenn ich unterm Bett oder so putze...dann pfeife ich wieder 2 Tage aus der Lunge, weil der Staub sich halt nicht so einfach wieder legt.

D"esrMi!ke84


Danke für die Antwort!

Das mit dem Asthma kommt bei meiner Freundin leider auch noch dazu. Aber wenn das als Nebeneffekt verschwindet, wäre ja schonmal ein bisschen geholfen. Dann werde ich ihr wohl nochmal empfehlen, sich da beim Arzt genauer zu erkundigen und dann abzuwägen, ob ihr der Aufwand das Ganze wert ist.

Die groben Putzarbeiten, bei denen viel Staub anfällt übernehme auch immer ich, da ich das meiner Freundin nicht zumuten will. Mit meinen leichten Beschwerden (ein bisschen Niesen) kann ich gut leben.

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