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Algenunverträglichkeit beim Schwimmen im See

gdanagxa hat die Diskussion gestartet


8 Jahren bin ich Langstreckenschwimmer gewesen. Das heist 2 mal die Woche 2 km im See. Das Training ging vom April bis in den November je nach Temperatur auch in Neopren. Anfangs war auch alles gut. Vor 2 Jahren kam dann der Schupfen und das Niesen. Richtig heftig wird es im Sommer. Ich dachte an die mögliche Unterkühlung des Kopfes in schwimme seit dem immer mit einer ziemlich dicke Neoprenkappe auch im Hochsommer. Letztes Jahr im Juni habe ich einen Allergietest machen lassen der nichts erbrachte. Die Heftigkeit und die Geschwindigkeit wie die Symtome auftreten nehmen jedoch zu. Es geht mit heftigen Niesen oft 5 -10 mal los. Das beginnt schon wärend des Schwimmens. Spätestens nach 30 Minuten fängt das Kribbeln in der Nase an. Das oft über Stunden und jetzt sogar über 3 Tage anhalten kann. Aus der Nase läuft dann farbloses Sekret. Dann ist Alles weg um irgendwann wieder anzufangen. Ein System kann ich kaum erkennen. Plötzliche Niesatacken und laufende Nase. Irgendwann ist es vorbei um wieder anzufangen. Das geschiht oft Stunden später.

Die Vernutung die ich habe sind Algen auf den Nasenschleimhäuten, den Pollen wurden ja negativ getestet. Beim Schwimen läuft immer ein wenig Wasser in die Nase. Gerade beim Kraulen und bei Wellengang überhaupt. Im Schwimmbad gibt es des Problem nicht und auch nicht in Ozean. Ich werde wohl einen anderen Sport finden müssen oder gibt es ein Idee?

Antworten
Zxim


ist das immer dasselbe Gewässer? vielleicht ist da was drinnen, das du nicht gut verträgst.

J+ule:s Muxmm


Hab gehört, dass Kuhmilchprodukte den Körper belasten und allergische Reaktionen auslösen können. Lass die doch mal weg und beobachte, was passiert. Verwandtschaft ist so jedenfalls Heuschnupfen losgeworden.

Lxu>ci3x2


Es gibt Algen die hochgiftig sind. Gerade sind in Berlin 3 Hunde gestorben. Daher ist eine Allergie durchaus möglich. Versuche mit Cetirizin?

g7alaxxys


Wenn es immer der selbe See ist würde ich auch daran denken, dass etwas im Wasser ist. Hast du die Probleme auch, wenn du eine Woche nicht schwimmst? Oder wenn du mal woanders schwimmst? Falls ja, dann liegt es nicht an dem speziellen See. Sollten sich die Probleme wirklich auf den einen See beschränken, würde ich einmal bei den Behörden nachfragen. Öffentliche Gewässer, insbesondere Badegewässer werden regelmäßig auf die Wasserqualität getestet. Du kannst versuchen die Analyseergebnisse in Erfahrung zu bringen, bzw bei der Behörde dein Problem schildern, dass dich das extrem einschränkt und im See viel schlimmer wird und weil dir der Arzt auch nicht helfen kann, hattest du gehofft mit den Analyseergebnissen drauf zu kommen was dir Probleme bereitet. Da kannst du ja ruhig überdramatisieren, wenn die nicht sehr entgegenkommend sind. Ist es überhaupt ein offizielles Badegewässer? Gibt es irgendwelche Fabriken in der Nähe? Alternativ könntest du selber eine Wasserprobe nehmen, im Idealfall eine ganz saubere 1-Liter-Glasflasche mit Seewasser füllen, dort wo du immer schwimmst. Der Nachteil ist nur, dass du diese Analyse dann selber organisieren und zahlen müsstest. Vorteil ist, dass du dazu sagen kannst, dass du eine komplette Analyse möchtest und dich insbesondere die Algen interessieren. Aber ich würde auf jeden Fall versuchen, das vorher bei den Behörden anzufragen. Ich weiß nicht wo du wohnst, aber in Österreich ist die AGES der richtige Ansprechpartner dafür.

Z\im


da gibts auch eine Gewässergüte-Datenbank, was ich weiss.

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