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Pollenallergie und am Ende meiner Kraft

gNutelaune baexr hat die Diskussion gestartet


Hallo,

langsam weiss ich nicht mehr weiter. Nach einer Nasennebenhöhlenentzündung fing ohne Übergang der jährliche Heuschnupfen an. Habe vershiedene Antihistaminika genommen, keine Wirkung. Dabei noch Sinupret Tropfen zum Abschwellen. Jetzt Livocab Nasentropfen - nichts hilft wirklich. Habe sagenhafte Stirnkopfschmerzen, ständigen Schnupfen, häufige Niesanfälle, Jucken im Gaumen und in den Ohren, nachts irre Probleme Luft zu kriegen.

Wer weiss in welcher Dosierung Prednisolon Tabletten helfen könnten? DANKE für einen Tipp!

Lieben Gruss iris

Antworten
Rcot[tyl+ein hat geantwortet


Hallo Iris!

Zunächst mal gute Besserung, und glaub mir, ich weiß genau wie es dir geht...

Nachdem ich nun schon jegliche Heuschnupfenmittel genommen habe, derzeit nehme ich mal wieder AERIUS, und diese verdammten Heuschnupfennasensprays mir nicht mehr helfen (i.M. Allergodil Spray) bin ich auch schon wieder der Verzweiflung nahe.

Ich war schon bei drei Heilpraktikern, zwecks Akupunktur... NICHTS...

Ich fahr gleich zur Notapotheke und hole mir wieder Olynth, hört sich blöd an, wegen Nasenspray zur Notapotheke, aber ist mir egal... die letzten Nächte habe ich null geschlafen, und sobald meine Nase ganz zu ist (derzeit geht nicht der Hauch von Luft durch) geht's mir einfach schlecht... Und meine Nasenschleimhäute sind mir jetzt auch mal wieder ganz egal!!!

Ab August versuche ich jetzt die Hyposensibilsierung... sind zwar drei Jahre, aber dann habe ich es zumindest versucht...

Ab nächster Woche habe ich meine Abschlussprüfungen zur Ausbildung, so dass ich mit dem Gedanken spiele mir vorher eine Cortison-Spritze zu holen, habe ich zwar auch noch nie gemacht... aber du kennst das sicher, irgendwann sind einem alle Nebenwirkungen egal...

Prednisolon Tabletten interessieren mich auch!!

Allen Heuschnupfengeplagten wünsche ich gute Besserung!!!

F`l&eid5o8782 hat geantwortet


Hallo gutelaunebaer und Rottylein

Habt ihr beim Allergologen eure Allergie richtig feststellen lassen?

Es gibt einige Medikamente gegen Allergien, die in der Regel auch helfen die Symptome zu bekämpfen. Manche Tablette und Nasensprays muss man allerdings über einen gewissen Zeitraum nehmen, bevor die Wirkung eintritt. Das steht aber auch im Beipackzettel. Welche Medikamente habt ihr über welchen Zeitraum genommen?

Man möge mich korrigieren, aber permanente Stirnkopfschmerzen als Symptom bei Heuschnupfen ist mir absolut neu.

Bei Heuschnupfen würde ich keine Hyposensibilisierung mehr machen. Ich habe zwei erfolglose Therapien hinter mir. Es gibt auch mittlerweile Allergologen, die bei Heuschnupfen davon abraten. Den größten Erfolg hat die Therapie, wenn man gegen maximal 3 Stoffe allergisch ist und nicht über 30 Jahre alt.

e*infa+chxich hat geantwortet


Ich fang mit 6 Tbl. a 5 mg Prednisolon an

... und geh dann runter auf 1 mal morgens 5 mg. Allerdings scheinen die Pollen dieses Jahr seeeehr aggressiv zu sein-habe trotzdem Niesattacken und laufende Nase.

@Fleido

Bei so massiv Heuschnupfen gehören Kopfschmerzen leider dazu!!!

SWchInuxpfi hat geantwortet


Hallöchen,

ich nehme rechtzeitig ein Eigenblut-Mittel ein, welches mir ein Homöopath und Allgemeinmediziner bereits im Januar anfertigt. Meine Nase ist so gut wie frei und wenn sie doch mal anschwillt, mache ich eine Nasenspülung mit Himalaya-Kristallsalzsole. Es gibt in der Apotheke Nasenspülkännchen aus Glas zu kaufen (8,90 €). Die Sole habe ich im Haus für alles Mögliche immer parat. Etwas Sole mit warmem Wasser gemischt und beide Nasenlöcher gut spülen (vielleicht alles nochmals wiederholen). Es tut sehr gut.

Und für die Bronchien (und auch Nase) habe ich ein tolles Inhalat gefunden. In kochendes Wasser einen guten Schuss o.g. Sole, 1 EL Thymian (schleimlösend) und 1 Tropfen Minzöl. Dann über den Bauch tief einatmen. Das ganze vielleicht 2x wiederholen. Ich bekam danach soviel Luft, wie fast das ganze Jahr nicht und konnte prima durchschlafen.

Viele Grüße und gute Besserung

Fhleidwo78x2 hat geantwortet


@einfachich

Prednisolon ist ein Cortisonpräparat, helfen die "normalen" Antihistaminpräperate bei dir nicht mehr?

@Fleido

Bei so massiv Heuschnupfen gehören Kopfschmerzen leider dazu!!!

Uups, ich habe schon sei 23 Jahren Heuschnupfen und bin mittlerweile gegen Blütenpollen von Januar bis Oktoker allergisch. Laut Allergietest auch teilweise richtig heftig. Deine Reaktionen scheinen dies aber noch zu übertreffen.

Aus Interesse: Wie lange leidest du schon daran? Welche andere Therapien hast du ausprobiert?

Fwleido7x82 hat geantwortet


Hallo schnupfi,

wo erhält man am Besten die Substanzen "Himalaya-Kristallsalzsole", "Thymian" und "Minzöl" in der richtigen Qualität (Apotheke, Reformhaus, ... )?

e~infaclhich hat geantwortet


@Fleido 782

Richtig, die ganzen Antihistaminika schlagen alle nicht mehr an, leider!!! Habe sämtliche Sorten durch!

Mit Hismanal und Zyrtec bin ich lange gut klargekommen, bis dann der Tag x kam und ich die Dinger wie Smarties gegessen habe mit null Wirkung. In den Schwangerschaften mußte ich dann eh auf Prednisolon umsteigen. Komme soweit ganz gut damit zurecht, hilft halt auch in Bezug auf mein Asthma... !

LG

ezinfaechxich hat geantwortet


... hab noch was vergessen

Habe seit 30 Jahren Heuschnupfen und diverse Lebensmittelallergien/ -unverträglichkeiten

R<ottyTl?ein hat geantwortet


Hallo Fleido und Rest,

erstmal Danke für deine Antwort!

dass man die Mittelchen alle länger nehmen soll, ist mir bewusst, nehme jetzt schon seit Januar Tabletten... wirkt nix... Ich nehme jedes Jahr ein neues Medikament und immer die ganze Zeit, also von Zyrtec über Hismanal, viele jedenfalls!

Und wegen der Hyposensibilisierung... ich bin mir da selber unsicher... aber ich denke die ganze Zeit, wenn ich es nicht probiere ist es auch blöd, denn wer weiß, vielleicht hätte es bei mir angeschlagen...

Beim Allergologen war mein Allergietest eher niederschmetternd, ich war auf 90% der Stoffe allergisch, am schlimmsten reagiere ich aber auf Hasel und Birke, ansonsten beläuft sich meine Allergiezeit zumeist auf Ende Januar bis August. Dieses Jahr war es etwas später, aber momentan ist es richtig schlimm...

Ich denke ich werde eine Hyposensiblisierung probieren, denn dann kann ich mir erst wirklich sicher sein, ob es nun Schwachsinn ist oder nicht...

Wie sieht es da eigentlich mit einer Kostenübernahme seitens der Krankenkassen aus? Oder wie hoch sind die Kosten ansonsten.

Gestern habe ich mir übrigens dieses Tesa Protect Pollenschutzgitter an mein Fenster gemacht, ich komme mir vor wie E.T. im Quarantänezelt... mal sehen ob es was hilft...

Liebe Grüße an alle Pollenbefallenen!

eninyfachitch hat geantwortet


Eine Desi hilft nur

... wenn man weniger als 3 Allergien hat, und inzwischen ist bekannt (durch eine Studie) das viele anschließend Asthma bekommen...

OZbxi hat geantwortet


Hallo alle Heuschnupfengeplagten (wie ich)

war heute zum ersten mal bei [Name des Arztes vom Moderator entfernt], der die Laser-Resonanz-Therapie macht. Da bin ich echt mal gespannt drauf, ob das wirklich so hilft! Aber endlich habe ich wieder mal Hoffnung ;-)

Lieben Gruss an alle

Daniel

i[bu-ensxnet hat geantwortet


Eigene Versuche, nicht alles hier gelesen

Bin Mitte 40, hab seit 40 Jahren Heuschnupfen, hätte wohl als Kind mehr im Dreck spielen sollen. Großstadtluft mit Trabiduft und Braunkohlemief trug den Rest bei. Momentan fliegen Birkenpollen, es ging los mit massiv tränenden Augen, dann Niesanfällen wie gewohnt.

Nehme je nach Witterung 5-20 mg Cetirizin (Cetallerg derzeit, auf Rezept gibt's neu nur noch Xusal = Levocetirizin, stärker wirkend) in 2 Dosen. Hersteller gibt max 10 mg/d an, 20 mg vertrage ich aber. Außerdem 2-3x tgl. Inhalation mit Kamille / Zitronensaftkonzentrat / etwas Salbei aus der Gesichtssauna, kalter Gesichtsguß und Abtrocknen, dann Meersalzspray oder salzige Nasensalbe (Nisita). Zitrone ist besonders wichtig, reines Zitronenöl reizt aber zu stark. - Falls nachts - bzw. zu der Zeit, wann man schlafen will oder kann - Niesdurchbrüche, auch dann inhalieren.

Draußen am besten durch den Mund ein, durch die Nase nur ausatmen, dann hält man es am längsten durch.

Wer sparen muß: Leere Flaschen von Nasentropfen und -spray aufheben und auskochen. Meerwasser-Nasenspray ist nur 1%ige Kochsalzlösung. Als Nasen- und Augentropfen war Diabenyl sehr gut, wird leider nicht mehr vertrieben, aus Diphenhydramin-Tbl. und einfachen Nasentropfen kann man es bei Einhaltung der Mengen selbst herstellen. Anfragen dazu in meine Mailbox.

A{nne{69 hat geantwortet


Akupunktur

Hallo an alle Heuschnupfen-Geplagten!

Auch ich gehöre zu den Allergie-Opfern, habe normalerweise mit Fließschnupfen und Gaumenjucken zu tun.

Ich habe mit Akupunktur allerbeste Erfahrungen gemacht! Vor 5 Jahren hatte ich -allerdings wegen einer anderen Geschichte- eine Eigenblutbehandlung über 6 Sitzungen, dann vor 4 Jahren Akupunktur wegen Heuschnupfen (auch 6 Sitzungen) und vor 2 Jahren erneut. Bei mir schlägt es sehr gut an, bin nach der Behandlung rund 2 Jahre beschwerdenfrei und mein Mann, der im Sommer immer mit verstopfter Nase zu tun hat und mindestens 4 Monate lang Nasenspray nimmt, war letztes Jahr auch zur Akupunktur und hat seitdem kein Nasenspray mehr anfassen müssen!

Gute Besserung an alle Geplagten!

Rlottfyleixn hat geantwortet


Hallo alle Geplagte!

@obi

Laser-Resonanz-Therapie, was genau ist das??

ansonsten: Akupunkturmäßig habe ichs schon dreimal probiert (also drei Jahre) aber es schlug nicht an!! Leider!

Liebe Grüße

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