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Urtikaria und geschwollene Glieder

F5erstxel


Hallo Ihr!!!

Bei mir hat es auch im Mai diesen Jahres angefangen.

Ich war bis jetzt bei meiner Hausärztin und Hautärztin. Von der einen habe ich ein einfaches Antiallergikum bekommen für eine Woche und alles war komplett weg. Das Jucken, die Schmerzen, die Schwellungen. Und jetzt ist es wieder da. Das Jucken bekomme ich meistens unter Kontrolle, aber die Schwellungen kommen und gehen. Ich denke auch, dass es viel mit dem Kopf zu tun hat, aber ich werde jetzt erst noch mal zu meiner Ärztin gehen und wenn ich irgenetwas herausfinde, sage ich euch bescheid. Denn erstmal tut es ziemlich weh und gut aussehen tut es ja auch nicht.

Dann macht es mal gut.

DDanie@la9x99


Könnte sich um eine rheumatische Erkrankung durch Allergie Typ III handeln. IgG untersuchen lassen!

B&risxe


hallo Ferstel, hallo Daniela 999

Ferstel ich drücke Dir die Daumen das Dein Hausarzt helfen kann.

zu Daniela: Mein IGG liegt bei 865. Der Normalwert liegt bei 700 - 1600. Ich liege somit im unteren Bereich. Ich danke Dir aber trotzdem für den Tip. Gibt es zufällig noch andere Merkmale, an denen man Rheuma erkennen kann?

lg Brise

d(ust0crui^sexr


Urtikaria und geschwollene Glieder

Hallo Leidensgenosinnen und Genossen,

ich möchte hier auch mal meine Geschichte zum Besten geben.

Meine Urtikaria (den Namen kenne ich erst seit 2 Tagen aus einigen Foren) begann vor 2 Jahren im Juni. Gegen eine eitrige Mandelentzündung bekam ich von meinem HNO-Artz Penecellin verschrieben, das ich bis dahin problemlos vertragen hatte. Jedoch am gleichen Abend fingen meine Fusszehen zu schwellen an, danach auch Fussballen Finger und Handballen. Der Hautarzt den ich daraufhin aufsuchte verschrieb mir ein Antihistamin und wollte bei kühlerem Wetter Hauttests durchführen. Ein weiterer

Hautarzt den ich dann aufsuchte führte diese Untersuchungen dann jedoch ohne Ergebnisse durch. Es wurden noch Stuhlproben

untersucht und so das Übliche , ohne Befund. Sein Ergebnis hiess

dann auch - chronisch.

Ich habe seitdem ca. alle 36 - 48 Std. diesen juckenden Hautausschlag und geschwollene Glieder bis ich mir wieder eine

Antihistamin einpfeife.

Seit Mai d.J. bin ich bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Zunächst musste ich ca. 3 Monate 6 verschiedene Tropfen mit

Wasser verdünnt auf den Tag verteilt trinken. Auch eine Bioresonanz wurde durchgeführt. Bisher jedoch ohne Erfolg.

Der nächste Schritt ist nun eine längere Darmreinigung und evtl. danach eine Eigenblutbehandlung. Noch ist keine Besserung in Sicht aber ich bin noch guter Hoffnung, da mir ein Heilpraktiker schon einmal bei einer anderen langwierigen Sache geholfen hat.

So, nun reicht es ,aber vielleicht hilft es dem Einen oder Anderen

nicht so schnell aufzugeben.

B@rUiuse


hallo dustcruiser

den kopf immer oben zu halten ist bei dieser krankheit sehr schwierig. immer wenn ich denke das irgendetwas anschlägt, ist es auch schon wieder vorbei. darmreinigung, eigenblut, rotationsdiät, nahrungsmittelunverträglichkeiten, pollen, von zecken bis pcb, parasiten, pilze usw., alles ist getestet worden und ich müßte lt. ärztlicher aussage eigentlich kerngesund sein. homöophatie und bioresonanz habe ich ausprobiert, es hilft eben leider nur ganz kurzzeitig. manchmal macht es mich schon richtig depressiv und dann kämpfe ich weiter. aufgeben hilft ja auch nicht, aber es ist ganz schön schwer. ich wünsche uns eigentlich allen nur das wir endlich auslöser dafür finden.

viel erfolg bei deinen weiteren vorhaben

gruß brise

B7riste


hallo dustcruiser

den kopf immer oben zu halten ist bei dieser krankheit sehr schwierig. immer wenn ich denke das irgendetwas anschlägt, ist es auch schon wieder vorbei. darmreinigung, eigenblut, rotationsdiät, nahrungsmittelunverträglichkeiten, pollen, von zecken bis pcb, parasiten, pilze usw., alles ist getestet worden und ich müßte lt. ärztlicher aussage eigentlich kerngesund sein. homöophatie und bioresonanz habe ich ausprobiert, es hilft eben leider nur ganz kurzzeitig. manchmal macht es mich schon richtig depressiv und dann kämpfe ich weiter. aufgeben hilft ja auch nicht, aber es ist ganz schön schwer. ich wünsche uns eigentlich allen nur das wir endlich den auslöser dafür finden.

viel erfolg bei deinen weiteren vorhaben

gruß brise

dHustcruxiser


Hallo Brise und alle anderen

Heute hatte tel. Kontakt mit meiner Heilpraktikerin. Ich habe

ihr mitgeteilt, dass die Darmreinigung bisher leider erfolglos war.

Nun soll ich nächste Woche zur Eigenblutbehandlung. Hierbei soll

ein Tropfen Blut von mir homöopatisch aufbereitet werden und das

sol ich dann über eineige Wochen in Tropfenform zu mir nehmen.

Naja man klammert sich langsam an jeden Strohhalm.

Hat jemand schon mal diese Form der Behandlung genossen?

Ich melde mal wieder wenn sich was tut.

BPrixse


hallo dustcruiser

ich will dich nicht entmutigen, vielleicht schlägt es bei dir ja an. ich habe 15 eigenblutbehandlungen mit urtika und sauerstoff gespritzt bekommen und danach habe ich noch 8x aufbereitetes blut zu schlucken bekommen (mit welchen wirkstoffen, weiß ich leider nicht), danach weitere 8 spritzen mit blut und formidium. leider ohne erfolg. im juni habe ich in der spezialklinik in bayern eine colontheraphie verordnet bekommen, leider auch ohne erfolg. es sind immer die gleichen stationen die wir patienten durchlaufen. bei dem einen schlägt es an, bei dem anderen nicht. bin gespannt, wie es bei dir weiter geht.

lg brise

gtekil*l


Hallo Dustcruiser,

wie Brise auch schon sagte, schlägt eine Behandlung bei dem einen an, bei dem anderen nicht.

Was die Form der Eigenblutbehandlung betrifft, die deine HP bei dir durchführt, so kenne ich diese Variante in erster Linie aus der Anwendung bei Kindern. Dort wende ich sie gerne an, weil ich Kindern nicht 2 - 3 x pro Woche Blut abnehmen und dieser wieder spritzen möchte. Ansonsten würde ich bei Erwachsenen aber eben die Spritzen-Form bevorzugen und evtl. noch ein homöopathisches Mittel dazunehmen.

Aber deine HP hat sicher einen Grund, das bei dir so zu machen und sicherlich kann es eine gute Wirkung zeigen. Aber eben nur kann, weil eine Garantie gibt es eben leider nie.

Liebe Grüsse

Gerda

tZimx36


hallo brise,

bei mir ist alles weg und das schon seit sehr langer zeit.

viel glück

B5ri(sxe


hallo tim

ich freue mich für dich. aber auch von mir gibt es gute nachrichten. in den letzten zwei wochen habe ich nur einen schub gehabt und zwar genau an dem tag als ich aus zwei zähnen amalgam entfernt bekommen habe. keine versteifungen mehr, keine quaddeln. heute habe ich nun die letzten beiden zähne mit einfachem zement gefüllt bekommen und mir geht es erstaunlich gut. drück mir einfach die daumen das es so bleibt. die lebensqualität steigt enorm. wer weiß was in einem menschen so alles passiert, das es zu solch fürchterlichen reaktionen kommt. dir weiterhin alles gute und all den anderen hier gute besserung.

Brise

B:astxet6


Habe das Zeug seit 3 Wochen....

... entweder sehe ich aus wie eine Himbeere (Kopf und Oberkörper), oder meine Schuhe passen nicht mehr.... :-(

Was nehmt ihr für Antihistamine? Ich sollte eigentlich diese Woche ins Krankenhaus für eine Nasennebenhöhlen OP, aber das ist ja jetzt abgesagt. Was ist das eigentlich Urtikaria?

Bin völlig down, dabei dachte ich dass jetzt als Frau mit fast 40 hoffentlich das Leben anffängt.

LG

Bastet

BGrise


Hallo Bastet

tut mir leid, das ich jetzt erst deine nachricht gelesen habe. ich hatte urlaub. was eine urtikaria ist, wirst du inzwischen wissen. ich hatte es 5 monate und bin es jetzt wieder komplett los. so richtig hat glaube ich niemand die ursache herausgefunden. das endergebnis war, das es wohl eben an diesen amalgamfüllungen gelegen haben soll. ob es wirklich so ist, sei dahingestellt (es sind so viele verschiedene diagnosen gestellt worden). ich habe einige behandlungen durchlaufen und es kann sein, das verzögert eines der medikamente, oder die eigenblutbehandlung oder was auch immer angeschlagen hat. laß nur den kopf nicht hängen, meistens ist so eine urtikaria bzw. nesselsucht irgendwann einfach wieder weg. in den seltesten fällen wird die tatsächliche ursache gefunden. versuch nur ganz ruhig an die sache heranzugehen. alles andere macht dir auch noch die nerven kaputt.

ich wünsche dir ganz viel glück und das alles ganz schnell wieder vorbei ist.

lg brise

UyrtikmrieOgerxin


Urtikariapower

Hallo Leute!

Wie schön, dass es dieses Forum gibt. Ich dachte immer, ich steh so ziemlich alleine da. Die Kurzversion: Genau wie dustcruiser fing bei mir alles mit einer Antibiotikabehandlung an. Ich war etwa 15 Jahre alt. Jetzt bin ich fast 25 und nehme also seit fast 10 Jahren Antihystaminika. (etwa 3x die Woche)

Abgesehen von der Frustration, dass keine der bisherigen Behandlungen angeschlagen hat, mache ich mir Sorgen um eventuelle Nebenwirkungen oder Langzeitschäden des Medikaments. Ich bin zwar kein Artzt, vermute aber einen direkten Zusammenhang zwischen dem Antihystamin und der Tatsache, dass meine Haut immer dünner zu werden scheint. Man sieht bei mir echt alle Venen durch und ich weiss natürlich nicht, ob das auch so wäre, wenn ich nichts nehmen würde. Hat da irgendjemand Erfahrung? Ausserdem würde ich gerne wissen, ob noch jemand schon so lange die Symptome hat wie ich? Ist da vielleicht ein Berliner dabei, der mir einen Arzt empfehlen kann? Ich bin erst kürzlich hierhingezogen und hatte wegen meinem unregelmäßigen Lebenswandel in den letzten Monaten auch keine Krankenversicherung.

alles gute jedenfalls!!!

Qpuinkcödem


Urtikaria - 4 Jahre Pause!

Hi Ihr,

mich hatte meine "erste" Urtikaria im Mai 2000 während einem Urlaub in Portugal überrascht, damals dachten wir erst es käme von den Abwässern im Meer, oder Streß da meine mündl. Prüfung zur Diplomarbeit noch ausstand, kein Job in Aussicht war,...

ich kam für 3 Wochen in ein Krankenhaus in Deutschland, dort wurde ein bischen geröntgt und die Üblichen Blut und Stuhluntersuchungen durchgeführt, wirkliche Linderung hatte ich aber nur mit Cortison und Antihistaminika. Gegen Ende 2000 war dann auch alles wieder weg.

Im November letzten Jahres hatte ich eine Stirnhöhlenentzündung und bekam Penizilin. Nach Einnahme des Präperates hatte ich wieder diese fürchterlichen Quaddeln und Juckreiz.

Mit dem kan man ja noch so ein bischen Leben, dachte ich, aber dann fingen die Quinkeödeme an, das sind die euch sicherlich bekannten Schwellungen von Augen, Mund, Hals, Händen und Füßen.

Das fand meine Hautärztin dann im Dezember auch nicht mehr witzig, gab mir 150mg Kortison und schickte mich erneut ins Krankenhaus.

Wie sollte es anders sein, mit sinkender Dosis Kortison und Antihistaminika kommen die dinger wieder zum Vorschein.

Set Sylvester habe ich arge Schmerzen im Brustbereich - keine Ahnung ob das davon kommt, werde aber morgen (05.01.05) meien Hausarzt aufsuchen.

Zur Zeit m´nehme ich 30mg Kortison & Antihistaminika und die Quaddeln schlagen wieder voll durch.

Ab 17.01.05 bin ich wohl in der schon zu Anfang beschriebenen Spezialklinik zu finden.

Grüße an alle Mitleidenden

Ralf

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