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An alle, die ihr Asthma losgeworden sind

RLichard F>riedxel hat geantwortet


Die Atmung

Lesen Sie doch die Bücher von Parow Heilung der Atmung [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowHDA.pdf]]

Funktionelle Atmungstherapie [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowFA.pdf]]

Die Aussage ist ganz klar: Das Auffüllen der Lunge wird erheblich durch den Nasenwiderstand beeinflusst. Siehe Seiten 36-37 und 58, letzter Absatz und Funktionelle Atmungstherapie Seiten 46-47. Eine aufmerksame Wahrnehmung von nicht instrumentell, also hauptsächlich spirometrisch, messbaren Empfindungen im Körper ist der Kern einer erfolgreichen Atemtechnik. Budo und Zasen-Atmung klingen für den westlichen Menschen esoterisch/theologisch, wie Sie sagen. Graf Dürckheim spricht vom "Tanden der Schrein des Göttlichen", wobei der Tanden nur etwa die erlebte Quelle einer Empfindung bei richtig ausgeführten Zwerchfellatmung ist. Es gibt anderseits viel Lächerliches und Abstoßendes in der chinesischen Medizin ("Koro"-Leiden, eine Art mit Yin und Yang in Verbindung stehende Massenhysterie, das Binden des weiblichen Fußes in der Vergangenheit und die Empfehlung von Rhinozeroshörnern als Potenzmittel), aber für die Atmung ist sie sehr wertvoll.

Wäre es wirklich für Ihre Weltanschauung so unerträglich, wenn die Theologie, das Gottesverständnis, von der Atmung abhängen würde?

Um in weniger abstrakte Sphären zurückzukehren, ist zu konstatieren, dass die heutige Bekämpfung der Asthmasymptome ein Unding ist, geht sie doch vom Fehlen eines Selbstheilungs-Mechanismus aus. Aus neuerer Forschung (SIMT) ist jedoch wohl zu schließen, dass gewisse Formen des erschwerten Einatmens therapeutisch effektiv sind. Eine Hauptwirkung der Asthmamittel ist aber die Erleichterung der (Ein)atmung, wie jeder Asthmatiker weiß. Zwar muss beim Asthmatiker in erster Linie an das Schützen der Bronchien vor einer Schädigung durch die Fehlatmung im Anfall gedacht werden, wo die erschwerte Einatmung keinesfalls therapeutisch ist, die Logik verlangt aber, dass der natürliche Einatmungswiderstand nicht ersatzlos gestrichen wird. Man müsste hier einen möglichen ursächlichen Zusammenhang mit der verbreiten Anwendung der Asthmamittel vermuten, wenn die SIMT-Forschung nicht rezipiert ist.

Das muss der orthodoxe Mediziner soweit einsehen. Nur, es fehlt ihm m.. E. der konkrete Beweis der positiven Wirkung des Nasenwiderstandes auf das Einatmen. Eine maximale Einatmung lässt sich auch durch den Mund vollziehen. Man ist an die Grenze der apparativen Möglichkeiten gestoßen und es bleibt der Gemeinplatz, dass die Atmung eine Kunst ist, es sei denn, die PET-Scans des Gehirns hier Aufschluss über "Tanden-Atmung" usw. liefern könnten.

Gegen die herkömmliche Asthmamittelbehandlung scheint weiterhin die Tatsache zu sprechen, dass das nur bei Asthma vorkommende Gefühl der Brustenge nicht von der zusätzlichen Arbeit bei der Atmung zurückgeht, siehe Binks (Am J Respir Crit Care Med. 2002 Jan 1;165(1):78-82). Das heißt, der eigentliche Symptom des Patienten wird nicht behandelt.

Na bitte, kommt die so eifrig betriebene gegenwärtige Erforschung und Behandlung von Asthma wirklich der Realität näher als die fernöstlichen Atemtechniken?

Auch angesichts der Warnungen vorm Abzocken in der Medizin ("Das allgemeine Handlungsprinzip im deutschen Gesundheitswesen ist Betrug." (Prof. Dr. Peter Schönhöfer, Pharmakologe und seit vielen Jahren Mitherausgeber des unabhängigen Arznei-Telegramms in Berlin)), soll man also die herkömmliche Asthmabehandlung als eine Art Pharmasekte ansehen, die nur in bestimmten Fällen (etwa als Überbrückung bei Asthmakindern) anwendbar ist. Gruß,

Rjichard FJriednexl hat geantwortet


Therapie nach Parow

Nach Auseinandersetzungen in einer von einem Arzt geleiteten Selbsthilfegruppe fällt es mir nun ein, dass die wichtigste Frage die Plausibilität ist. Warum soll man bei dieser Asthmamethode Zeit investieren, wenn es so viele Andere gibt?

In anderen Worten: Wenn die Methode so effektiv sein soll, wieso wird sie nicht in großem Umfang durch Ärzte überall eingesetzt?

Nachdem ich 1 Stunde lang über Parow für die Gruppe referiert hatte, kam ein scheinbar freundlicher, zustimmender Kommentar vom Arzt, aber angesichts seiner ablehnenden Haltung gegenüber zwei anderen Atemmethoden (SIMT, dessen Effektivität durch Studien belegt ist, und Buteyko, das weit verbreitet und effektiv ist und sicher gilt, aber theoretische Mängel aufweist) war klar, dass ihn nur Medikamente und eher wirkungslose Atemtherapie interessierte.

Es ist deshalb wirklich nicht von der Hand zu weisen, dass die Ablehnung einer Atemtherapie durch Ärzte nichts über deren Wert für den Patienten aussagt. Insbesondere ist es ganz merkwürdig, dass harte Fakten wie die Entspannung der Bronchien (ein Kernanliegen der Asthmabehandlung überhaupt) durch Zwerchfellatmung kaum vermittelt werden. Statt dessen lässt man dem Patienten möglichst lange scheinbar einfühlsames, aber in der Wirklichkeit nur zeitschindendes und deshalb für den Atemtherapeuten sehr lukratives Geschwafel angedeihen. Konkrete Hinweise und Tricks sind dünn gestreut. Mag sein, dass der Patient sich verstanden fühlt, er wird aber in der Wirklichkeit verwöhnt und nicht geheilt. Nachtigall, ich hör Dir trappsen, sagt der Volksmund.

Man weiß aus der Medizingeschichte, dass vor der Entdeckung der wahren Ursache eines Leidens der Patienten nicht nur wegen einer wirkungslosen oder sogar schädlichen Therapie sondern auch wegen der Interpretation seiner Krankheit als Strafe Gottes sehr zu leiden hatten.

Asthma wird zwar nicht als Strafe Gottes angesehen, aber ist die so maßgebliche psychologische Ansicht über Asthma als Schrei nach der Mutter oder sonstige seelische Verkorkstheit (siehe [[http://www.gsf.de/Aktuelles/Zeitschriften/m%2Bu_spezial/pdf_mu_spezial/51-53.pdf]]) so viel anders?

Wenn also Parow wirklich die Asthmaursache entdeckt hat, dann ist offensichtlich eine ernsthafte Beschäftigung mit seiner Methode nicht nur wegen der oft an und für sich kaum belastenden verminderten Lungenfunktion bei Asthma sondern auch wegen der eigenartigen psychosomatischen Komponente gerechtfertigt.

Bei Parow (siehe sein per kostenloses Downloaden verfügbares Buch "Heilung der Atmung", [[http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowHDA.pdf]]). wird bewiesen, dass die Ursache von Asthma eigentlich (hauptsächlich) bei einer Lappalie liegt. Das will heißen, dass Asthma von dem Atemwiderstand in der Nase sehr abhängt.

Dies wird sehr anschaulich durch die Anleitung auf Seite 36 des Buches dargelegt. Bei leichtem Fingerdruck auf die Nasenflügel erhöht sich der Widerstand und es wird mit Heilwirkung "in die Lenden", d. h. mit dem Zwerchfell geatmet (rechtes Bild).

Weitere Figuren auf Seiten 76 – 78 zeigen, wie eine ständige Spannung an der Nasenwurzel aufrechterhalten wird, so dass der entstehende Atemwiderstand das Zwerchfell aktiviert und die Bronchien entlastet. Siehe unten auf Seite 58 für eine Erklärung der Wahrnehmung. Man stelle sich vor:.

"der Bauch »fülle sich ringsherum wie ein Ballon« und »bleibe beim Ausatmen gedehnt«. Diese an sich unzutreffende Vorstellung veranlaßt die Bauchmuskeln, auch beim Ausatmen entspannt zu bleiben. Manchmal wird ein besseres Nachgeben der Bauchwand dadurch erreicht, daß man sich auf das Nachgeben der Leisten konzentriert oder sich vorstellt, »die Luft bis hinunter in die Oberschenkel« strömen zu lassen. Ein besseres Nachgeben der Seiten und der Lenden ist oft auch durch die Vorstellung zu erreichen, daß »das Kreuz durch die einströmende Luft gedehnt« würde."

Gruß,

N3etty"AxC hat geantwortet


Hallo,

ich hatte auch Asthma jedoch war die Ursache schnell gefunden. Schwarzschimmelbefall im haus. Nach dem Auszug aus dem haus dauerte es noch ca. 2 Wochen dann war alles weg.

LG

Netty

RSichardP F4riedexl hat geantwortet


Weiterer Nachtrag zum Thema Asthma

Die Erforschung des HRV (heart rate variabilty, d.h die gesunde Anpassung und Korrektur der Herzfrequenz gemäß der körperlichen Belastung) und Biofeedback durch P. M. Lehrer und andere hat gezeigt, dass eine Steigerung der HRV durch moderne Spezialbehandlung die Asthmasymptome lindert. Dann kann man argumentieren, dass übliche Asthmamittel, die die HRV verschlechtern, auch zu einer schädlichen Asthmamittelsucht führen können, was einem praktischen, Nichtfacharzt ohne weiteres logisch plausibel erscheinen muss.

Unter "Asthma" muss man also heutzutage etwas wie "Asthma medicamentosum" (vergliche Rhinitis medicamentosa) verstehen, das durch die Arzneimittel entsteht.

Für eine sehr ausführliche allgemeine Behandlung des Themas HRV, siehe Dr. Dr. med. Herbert Mück "Was verrät die "Herzratenvariabilität"? [[http://www.hrv24.de/HRV-Einfuehrung.htm]]"

Für Asthma speziell, siehe [[http://www.biosvyaz.com]] Gruß, Richard Friedel

RDichadrd_ Frixedel hat geantwortet


Neuartige Atemtrainer werfen ein anderes Licht auf das brisante und sehr sensible Thema.

Geräte wie z. B. Powerbreathe, Expand-a-lung, etc etc. mit großem Verkaufserfolg haben in wissenschaftlichen Studien die für klassische Medizin erstaunliche Wirkung einer Drosselung des Atemstromes bei der Einatmung unter Beweis gestellt. Die Lungenfunktion wird verbessert. Zwar weiß man im Hinterkopf von dem Zusammenhang zwischen Asthma und reduzierter Drosselung, nämlich bei Mundatmung, man hat aber dabei gar keinen wissenschaftlichen Beweis einer Verursachung. Experimente an Gesunden wären hier offensichtlich unethisch.

Von daher könnte das Asthmamysterium, d. h. das Fehlen organischer und nicht auf die asthmatische Atmung selber wahrscheinlich hervorgerufener Unterschiede zwischen Asthmabetroffenen und gesunden Menschen, durch angeborene oder anerzogene Denkweisen erklärbar sein. Schlicht und ergreifend wäre die Ursache der Fehler bei den Betroffenen, dass sie nicht merken, dass ein Bremsen des Atemluftstromes Symptomen wie Kurzatmigkeit entgegen wirkt.

Zwar werden die Atemtrainer hauptsächlich als Geräte zur Stärkung der Einatmungsmuskeln angepriesen (nämlich zum "inspiratory muscle training"), was nicht gerade eine Vertrautheit mit Asthma vermuten lässt, wo Patienten oft wegen dem Widerstand in den Atemwegen unwillkürlich ihre Muskeln stärken müssen, eine Korrektur des Atmungsmusters mit mehr Bauchatmung scheint wahrscheinlicher.

Experimente mit einem Gerät zeigen schnell die positive Wirkung auf die Einatmung. Wenn die Engstelle zwischen einem zwischen den Lippen gelegten Finger gebildet wird, geht alles viel flotter und billiger. Da hat man den Vorteil einer gewollten Änderung der Stenosis noch während der Einatmung, was bei den Geräten nicht gelingt. RF.

RSich~ard xFriedexl hat geantwortet


Asthma besiegen und länger leben

Erster Schritt: Julius Parow, siehe [[http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowHDA.pdf]] S 56, wo er mit großer Achtsamkeit und Liebe zum Detail die Behandlung von Asthma durch Bauchatmung beschreibt:

"Das Ziel des Brustkorbtrainings ist erreicht, wenn das Rippenspreizen vorn oben jederzeit, in jeder beliebigen Stellung und spielend leicht gelingt und sich der obere Brustkorb automatisch dauernd in seiner normalen gewölbten Form hält, ohne sich mit dem Ein- und Ausatmen auf und ab zu bewegen, auch dann, wenn gegen relativ kräftigen Widerstand eingeatmet wird."

Zweiter Schritt: Einbeziehen moderner, wissenschaftlich-seriöser und medikamentenloser Methoden mit messbarem Widerstand, z. B. das Video "http://www.youtube.com/watch?v=buPiZJ9bUao Hier wird die Saugkraft bei der Einatmung trainiert und meines Erachtens die Bauchatmung, die Parow andeutet, mehr oder weniger automatisch entwickelt,

Dritter Schritt: Berücksichtigung der Tatsache, dass ein solches Training (nämlich z. B. zweimal 15 Minuten täglich) die Lungenfunktion [[http://ptjournal.apta.org/content/86/3/345.full]]

"Effect of Inspiratory Muscle Training Intensities on Pulmonary Function

and Work Capacity in People Who Are Healthy” verbessert,

wo konstatiert wird: "…….although VC (Vitalkapzität) increased (P<.05) in the training group, from a mean of 4.1 L (95% CI=3.8–4.2) to 4.4 L (95% CI=4.2–4.8). In addition, TLC

increased in the training group (X̄=5.7 L, 95% CI=5.4–5.8, to 6.1 L,

95% CI=5.9–6.3), representing a 7% increase in these variables from

pretraining levels.”

und folglich die Lebenserwartung positiv beeinflusst

Die sehr günstige Wirkung auch auf Asthma wird vielfach in der einschlägigen Fachliteratur belegt, was angesichts derlei Auswirkungen wirklich nicht wundert. Man kommt einen entscheidenden Schritt weiter als die "sehr gute Behandelbarkeit" mit modernen Medikamenten.

Zum Hochtrainieren der Saugkraft bzw. der Einatmung gegen Widerstand laut Dr. Parow reicht es aus, wenn der Widerstand nicht durch ein verhältnismässig teueres Gerät sondern durch einen Spalt zwischen Finger und Lippen gebildet wird. Die Vermarktung der Geräte hat natürlich eine äußerst verdienstvolle Pionierarbeit geleistet, da wir sonst keinen Beleg für die Sicherheit der Methode hätten, aber mit der Fingermethode kann man den Saugdruck verändern und insbesondere gegen Ende der Einatmung steigern.

Wissenschaftlicher und evtl. noch billiger geht es mit Kunststoffschlauch mit einer Länge von etwas über 1 Meter. Man holt sich ein Infusionsbesteck wie z. B. "Sensi-Drop P" zum Stolzen Preis von 1,01 Euro von der Apotheke, befreit den dünnen Schlauch von den Kunststoffteilen mit einer Schere, steckt das eine untere Ende in ein Glas Wasser und das andere Ende in die Mundhöhle, und zwar so, dass es nicht durch Kontakt mit der Wange oder Zunge verlegt wird. So wird durch die Wassersäule im Schlauch der Saugdruck im Mund bei der Einatmung gemessen ohne Einsaugen vom Wasser in den Mund.

Wissenschaftlicher Artikel erwähnen einen Zielsaugdruck von 100 cm. Wassersäule. Hat man vom Arzt einen Asthmaspray verschrieben bekommen, dann muss er selbstverständlich immer zur Sicherheit ständig leicht verfügbar sein. RF

RYenAatae.b hat geantwortet


Hallo, mein Sohn(27) litt als Kind an Neurodermitis, inzwischen ist Asthma daraus geworden.

Gestern ging es ihm den ganzen Tag so schlecht, er bekam schlecht Luft, und brachte den Schleim nicht raus. Nach seiner Aussage war es noch nie so schlimm. Bis gestern konnte er ganz gut damit leben, hatte kaum Beschwerden. wir wollten schon fast den ärztl. Bereitschaftsdienst anrufen.

Er konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen. Jetzt liegt er noch im Bett, ich lasse ihn schlafen, mal schauen, ob es ihn heute besser geht.

Das Problem ist, daß er am 1. Sept. seine neue Arbeitsstelle als Altenpfleger antritt.

Hoffentl. geht es ihn bis dahin besser, Er geht erst immer zum Doc, wenn es ihn ganz schlecht geht. da helfen meine ganzen Überredungskünste nichts. ":/

FsigHhtL4Lixfe hat geantwortet


Akupunktur hat mir so ziemlich vieles gerettet, dann habe ich mit Downhill (extremes Fahrrad fahren und Fitness begonnen) und seitdem gehts mir eigentlich sehr gut

Viel Glück

RnichardW Fri~edel hat geantwortet


Für Renate.b

Inzwischen spricht immer mehr gegen die Seriosität der Medikamententherapie bei Asthma, so dass m. E. es wäre nicht abwegig, den zuständigen Arzt, auf folgende Schere bzw. folgendss Dilemma für den Patienten hinzuweisen.

Laut Forschung über Geräte wie "Powerbreathe" (d. h. IMT-Geräte , Powerbreathevideo bei [[http://www.youtube.com/watch?v=WFbvq5nkjKE&feature=related)]] hilft Atemmuskeltraining definitiv gegen Lungenleiden wie Asthma und COPD. Bei Studien über Pharmabehandlung werden aber die Versuchspersonen bzw. Patienten mit Asthmamitteln d. h. mit einer unnatürlichen Entspannung der glatten Muskeln um die Bronchien behandelt. Der Vergleich hinkt also, da mit Entspannung der glatten Muskeln die Einatmungsmuskeln weniger zu tun haben und nicht trainieren.

Außerdem funktioniert die Pharmabehandlung nicht. Trotz großer Plausibilität für Mediziner steigt das Asthmavorkommen ständig [[http://www.moh.govt.nz/notebook/nbbooks.nsf/0/f96719201ea758294c2565d700187e74/$FILE/asthma.pdf]] (Seite 7 ff.) . Wenn über den Sinn oder Unsinn anderer Systeme wie die Banken konstruktive hinterfragt wird, könnte man wohl über den Sinn der gegenwärtiger Asthmabehandlung mit Medikamenten mit dem Arzt diskutieren. Fragen Sie ihm wegen dem Prinzip der Geräte. Es gibt ja viele andere Fabrikate.

Mit etwas Geduld und subtiler Achtsamkeit geht es auch mit einer Drosselung der Einatmung durch Saugen am zwischen den Lippen gehaltenen Zeigefinger statt mit Saugen am Gerät (Powerbreathe). Die sowieso bei Asthma als heilend anerkannte Bauchatmung wird zweimal täglich für 15 Minuten hochschaukelnd und dynamisch trainiert. Der Saugdruck beträgt z. B. 100 cm Wassersäule. RF

Aank=e Kx. hat geantwortet


Hallo ,

ich lese nun schon seit gut 3 Stunden Blogs , Erfahrungen , Tips , usw.

Ich habe seit ca. 15 Jahre Asthma angefangen hat alles mit Heuschnupfen - weiter über diverse Allergien.... dann vor ca. 15 eine schlimme Bronchitis die damals falsch behandelt wurde und einfach nicht wegging sondern immer schlimmer wurde .

Kurz um inzwischen ist es mit dem Astma so schlimm geworden das ich zeitweise nicht mal mehr in der Lage bin zum Bus zu laufen ohne nach Luft zu ringen - oder einen gemütlichen Spaziergang mit dem Hund wäre was tolles - die Lebensqualität ist definitiv nicht mehr gegeben und ich denke es kann nicht sein das ich einfach nur die Medikamente verschrieben bekomme und fertig - es muss doch noch eine andere Lösung geben - dazu kommt das ich als Epileptiker schon genug Medikamente nehmen muss und gerade deswegen eigendlich so wenig wie möglich zusätzliches einnehmen möchte -

Für jeden hilfreichen Ratschlag bin ich sehr Dankbar *:)

Grüsse Anke K.

t he-cyavxer hat geantwortet


Welche Medikamente nimmst du denn für das Asthma?

u}lirjch1x978 hat geantwortet


Hallo Zusammen,

in der Schulmedizin wird so getan, als ob Asthma unheilbar wäre und nur mit Mittelchen unterdrückt werden kann. Ich persönlich habe jahrelang Pfeiff- und Rasselgeräusche gehabt, war sehr kurzatmig, und konnte das nur mit Medikamenten bessern.

Ich hatte schon länger die Idee, das etwas mit der Raumluft nicht in Ordnung sein könnte, vertraute aber den Ärzten, die nicht mal ansatzweise auf die Idee kamen, zunächst dort anzusetzen, was ja im Grunde naheliegend ist. Naja, ich habe mich dann mit dem Thema Raumluftmessung befasst, insbesondere VOCs. Unter VOCs versteht man Schadstoffe in der Raumluft, die einerseits Allergene wie Hausstaubmilbenkot, Schimmelsporen, aber auch giftige Chemikalien wie Formaldehyd, Benzol (und etliche andere Gifte) zusammenfasst.

Eine VOC Raumluftmessung ergab extreme Werte, weit oberhalb des von Umweltbundesamt festgelegten Grenzwertes. Nach dem ich mit einer einfachen Maßnahme die astronomischen Werte in den minimal Bereich bringen konnte (das ergab die 2te Messung nach der Maßnahme), ging es mir Schritt für Schritt besser. Heute habe ich gar kein Asthma mehr und bekomme super Luft.

Falls Ihr diese Probleme habt, denkt bitte immer daran, das es sehr naheliegend ist, das die Luft der Auslöser sein könnte.

Schaut mal bei Wikipedia unter VOCs nach.

[...]

Ich empfehle Euch, nicht allzu sehr auf die Ärzteschaft zu setzen, sondern selber zu recherchieren. Ein Legen lang Medikamente nehmen zu sollen kann es doch nicht sein, zumindest nicht ohne vorher alle Möglichkeiten ausgenutzt zu haben.

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