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Hat jemand Erfahrungen mit der Bioresonanztherapie?

RMepro^Girxl


Mein Mann hat sogar seine Lungenentzündung damit überwunden

Die hätte er auch überwunden, wenn er gar nichts gemacht hätte. Nur weil eine "Therapie" und eine Heilung zeitlich zusammenfallen muss es da keinen kausalen Zusammenhang geben.

sQchna0tterguxsche


Die hätte er auch überwunden, wenn er gar nichts gemacht hätte.

Hättest Du ihm das nur früher gesagt, dann hätte er sich das Geld sparen können. ;-D

m$araIvillosa


@ ReproGirl

eigentlich sucht die TE ja hier nach Personen mit Erfahrungen in der Bioresonanztherapie, trotzdem möchte ich kurz auf folgendes eingehen:

Wofür gibt es eigentlich Doppelblindstudien die noch NIEMALS, weder bei Homöopathie noch bei Bioresonatz oder Gesitheilung irgendeinen signifikanten Effekt gezeigt haben?

Weil der Lösungsansatz in Homöopathie, Bioresonanz und weiteren alternativen Heilmethoden ein anderer ist, als von Doppelblindstudien erfasst. Es geht nicht um Mittel A bei Krankheit B sondern um Mensch als Individuum mit einer Krankheit und diese wird mit Mittel A, B, C,... Z behandelt. Weil das Mittel zum diesem speziellen Menschen passen muss. Das kann eine Doppelblindstudie nicht erfassen, dafür ist sie einfach nicht gemacht.

t^hofxoer


Weil der Lösungsansatz in Homöopathie, Bioresonanz und weiteren alternativen Heilmethoden ein anderer ist, als von Doppelblindstudien erfasst. Es geht nicht um Mittel A bei Krankheit B sondern um Mensch als Individuum mit einer Krankheit und diese wird mit Mittel A, B, C,... Z behandelt. Weil das Mittel zum diesem speziellen Menschen passen muss. Das kann eine Doppelblindstudie nicht erfassen, dafür ist sie einfach nicht gemacht.

Warum sollte sie dafür nicht gemacht sein?

Doppelblindstudien eignen sich hervorragend bei der Wahrheitsfindung von konkreten Behauptungen, und eine Aussage wie "Alternativverfahren XYZ hilft besser als ein x-beliebiges Placebo" ist eine konkrete Behauptung.

Man muss eben den Versuchsaufbau so gestalten, dass er dem zu testenden Verfahren gerecht wird.

In deinem Beispiel könnte z.B. ein Homöopath 1000 Patienten mit ähnlichen Leiden behandeln. Nach stundenlanger individueller Anamnese, Bioresonanz- und Aura-Analyse, Auspendeln oder was auch immer verschreibt der Homöopath nun die richtigen Mittel A, B, C,... Z – so oft wie es nötig ist. Mit dieser Verschreibung geht der Patient zur Medikamentenausgabestelle und erhält das oder die Mittel, und zwar zufallsgesteuert entweder das "echte" Homöopathikum oder völlig unbehandelte Zuckerkügelchen (natürlich in echt aussehender Verpackung). Dabei ist es absolut wesentlich, dass weder der Homöopath, noch der Apotheker und schon gar nicht der Patient weiß, was er denn nun bekommen hat.

Nach einiger Zeit kann ermitteln, wie zufrieden die Patienten mit der Behandlung waren, ob und wie schnell die Krankheit geheilt wurde usw. Das möglichst auch ohne das Wissen, wer in welcher Behandlungsgruppe war (das wäre sogar Dreifachverblindung).

Am Ende kann man dann die Daten nebeneinander legen und sehen, welche Methode wirkungsvoller war – man es einen Unterschied gibt. Ganz einfach. Warum sollte bei Alternativverfahren was dagegen sprechen? Weil der Mensch als Ganzes behandelt wird? Wo ist der Zusammenhang? Klingt wie eine etwas plumpe Ausrede.

Es ist auch völlig egal, ob das zu untersuchende Verfahren irgendwie wissenschaftlich erklärt werden kann oder nicht. Schulmedizin, Astrologie, Wünschelrutengehen, Schmeckt teurer Wein besser als billiger, etc. Doppelblindstudien eignen sich hervorragen, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Wer dies bestreitet, möchte den Dingen vielleicht gar nicht auf den Grund gehen...

Chensorxius


hallo

wer sich über diese Quacksalberei informieren möchte,

sollte unter dem Buchstaben "B" nachlesen:

[[http://home.arcor.de/in.cognito/content/index.htm]]

s.chnattTergRusche


Da erfährt man leider nichts über die Methode, sondern nur Darstellungen und persönliche Wertungen über die Menschen, die sie entwickelt haben. Wenn ich bereits im ersten Satz "abstrus" und "Quacksalber" lese, aber im folgenden kein Wort darüber, warum Mesmer ein Quacksalber war und seine Gedanken abstrus Mesmers Ansatz wurde später teilweise bestätigt und durch Szent-Györgyi und spätere Wissenschaftler erklärt. Seit fast 40 Jahren können wir es sogar technisch messen.,, dann erwarte ich allerdings auch kein großes Niveau im folgenden Text. Vor allem auch keine Erklärung über die behaupteten Zusammenhänge der vorab bewerteten Dinge mit der Bioresonanz. Es ist eine Sammlung persönlicher Ansichten, mehr nicht. Vor allem keine sachliche Informationsquelle.

miarafvi!llosa


@ thofoer

Man muss eben den Versuchsaufbau so gestalten, dass er dem zu testenden Verfahren gerecht wird.

und genau dies ist in allen bisherigen Tests nicht geschehen!

s2chnFatte9rgu)sche


maravillosa

und genau dies ist in allen bisherigen Tests nicht geschehen!

Ich kann nicht über alle bisherigen Tests urteilen. Dazu kenne ich sicher zu wenige. Für mich war die absolut logische Darstellung von thofoer interessant. Es gibt darin außer der Grundannahme keinen Punkt, dem ich widersprechen könnte. Allerdings hat er offensichtlich nicht bemerkt, dass er nur 1:1-Beziehungen zwischen einem Medikament und einer beobachteten Wirkung betrachtet, also ausschließlich den schulmedizinischen Ansatz verfolgt. Den n:1-Ansatz der Homöopathie, auf die er sich bezog, hat er überhaupt nicht beachtet.

Doppelblindstudien eignen sich dann nicht, wenn eine Verblindung gar nicht möglich ist. Die Beschreibung über Placebos ist an sich vollkommen richtig. Sie ist nur ohne jegliche Relevanz, wenn Geräte eingesetzt werden. Die könnte man ausschalten, um einen Placebo-Effekt auf den Patienten zu erreichen. Aber dann bekäme der Therapeut auch keine Messergebnisse, auf die er sich berufen könnte. Wenn das Gerät die Ergebnisse selbst umsetzt und eigentlich gar kein Therapeut benötigt wird, käme es zu keiner technischen Reaktion, was ebenfalls auf den Patienten eine Placebo-Wirkung hätte. Aber dann trifft Deine Aussage zu: Das ist (nach meinem aktuellen Wissensstand) nicht geschehen. Vor allem wäre eine Doppelverblindung nicht möglich, sondern bestenfalls eine einfache. Der Therapeut weiß, ob er das Gerät einschaltet oder das dem Patienten nur vorgaukelt. Der Patient braucht mindestens eine optische Nachbildung des Gerätes.

Noch schwieriger wird es bei manuellen Therapien. Ob z.B. beim Reiki die Hand aufgelegt wird oder nicht, läßt sich überhaupt nicht verblinden. Selbst wenn sie von jemandem aufgelegt würde, der keine Ahnung von Reiki hat, ließe sich nicht ausschließen, dass er die gleiche Wirkung erzeugt.

Fazit: Wenn die Grundannahme eine bloße Behauptung ist, habe ich es nicht mit einem Skeptiker (~Zweifelnden) zu tun, sondern mit einem blind Gläubigen.

t4hofoexr


@ maravillosa

und genau dies ist in allen bisherigen Tests nicht geschehen!

Hast du meinen Beitrag ganz gelesen? Was ist gegen den beschriebenen Testaufbau einzuwenden? Der ist schon oft angewandt worden. Wo sind deiner Meinung nach die Mängel? Bitte ein wenig konkreter.

R:epWroGixrl


Im übrigen muss man nichts widerlegen, was gegen grundlegendste physikalische Naturgesetze verstößt (wie die Homöopathie).

Es muss auch keine Beweisen, dass ein Apfel nicht nach oben fällt, wenn man ihn am ausgestreckten arm loslässt.

Ebenso gibt es keine Informationen in Wasser die irgendwas auf den Patienten übertragen können. Das wurde alles bereits 100erte male untersucht.

Die Struktur von Wasser und deren Dynamik ist komplett aufgeklärt.

tnho)fo>exr


Im übrigen muss man nichts widerlegen, was gegen grundlegendste physikalische Naturgesetze verstößt (wie die Homöopathie).

Naja, das ist immer so eine Sache mit den Naturgesetzen. Die wissenschaftlichen Modelle bilden nur einen Teil der Wirklichkeit ab. Die Plattentektonik etwa verstieß ihrer Zeit auch gegen die anerkannten Naturgesetze. Trotzdem hat sie sich durchgesetzt – der Forschung sei Dank.

Aber du hast natürlich recht, dass grundsätzlich der Behaupter beweisen muss, nicht der Zweifler widerlegen.

s(chgnatteyrgauschxe


ReproGirl

Die Struktur von Wasser und deren Dynamik ist komplett aufgeklärt.

Woran erkennt man, dass das Wissen in einem Bereich vollständig ist?

Im übrigen muss man nichts widerlegen, was gegen grundlegendste physikalische Naturgesetze verstößt

Nicht die Naturgesetze sind das Problem, sondern unser Wissen über sie.

R1eprosGirxl


Woran erkennt man, dass das Wissen in einem Bereich vollständig ist?

Wenn man alle bis dato bekannten und aufgetretenen Phönomäne hinreichend erklären kann.

Homöopathie ist doch noch nicht ein mal aufgetreten. Homöopathie ist doch noch nichtmal eine Therapie. Denn sich irgendwas aus der Luft gegriffen ausdenken kann schließlich jeder.

Das ist eine Erfindung des Herrn Hahnemanns die noch nicht EINMAL funktioniert hat und zu einer Zeit entstand als man noch keinen Dunst von Molekülen und co hatte.

Mit wlechem Recht kann herr Hanemann also eine Wirkung seine Mittel propagieren, wenn es dafür weder Beweise (bis heute nicht!) noch überhaupt eine Faktische Grundlage gibt. (Das Prinzip der Potenzierung wurde schon längst widerlegt). Herr Hanemann war niemals Wissenschaftler. Das Ähnliches heilt Ähnliches Prinzip und alles andere ist nur ausgedacht und weiter nichts.

RAepr>oGYirl


Ausserdem frage ich mich, warum gerade in diesem Bereich die Leute so verbissen an etwas festhalten.

Wieviele Beweise und Fakten wollen die Beführworter denn eigentlich noch präsentiert bekommen, bis sie endlich einsehen. das Herr Hahnemann zu einer Zeit lebte als man weder ernsthafte Wissenschaft betrieb, noch im entferntesten Ahnung von der Welt hatte und sich da im Oberstübchen eine wilde Theorie zusammen gesponnen hat.

Wissenschaft hat nichts mit glauben zu tun. Von einem noch nicht erklärbaren Phänomen könnte man nur dann sprechen wenn es ein Phänomen gäbe.

Gibt es aber nicht. Noch niemals wurde auhc nur ein Mensch durch Homöopathie nachgewiesen gesund. Dieses "" Ich hatte zwei Wochen fieber und nach den Globuli wars Weg" ist weder ein Beweis noch ein Phänomen.

Lustig z. B. das ein befreundeter Apotheker shcon seit über 20 Jahren lediglich unbehandelte Globulis verkauft, völlig egal was die LEute für Ds und Cs und Potenzen und Mittel haben wollen. Der bekommt die tollsten Rückmeldungen wie oft sie doch schon geholfen haben und und und. Der ganzen Familie und den Tieren und und und....

Dabei verarscht er die Leute nur.

R%e?proUGirl


Die Plattentektonik etwa verstieß ihrer Zeit auch gegen die anerkannten Naturgesetze.

Im Gegensatz zur Homöopathie hat die Plattentektonik aber schonmal jemand nachgewiesen / beobachtet / das Phänomen beschrieben.

Einen Homöopathischen Effekt hat bis heute noch niemals ein Mensch überhaupt beobachtet.

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