» »

Himalayasalz

T(err1aner


@ Njala

Die Untersuchungsergebnisse des Landesamtes müsste man den Leuten zeigen, die sich gesundheitlich wohler fühlen, seit die dieses "Wundersalz" benutzen. Man müsste ihnen sagen: "Ihr Simulanten! Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ihr euch gar nicht wohler fühlen dürftet. Da steht's doch schwarz auf weiß geschrieben!" ;-D

Die Zahl der nachgewiesenen Stoffe bleibt aber weit hinter den Versprechungen der Werbung zurück: statt "84 Elementen" finden sich maximal acht zusätzliche Stoffe.

Überall wird ja bekanntlich gespart. Das Landesamt kann sich anscheinend kein modernes Analysesystem leisten. Ich habe immerhin 34 Spurenelemente ausfindig gemacht. Aber macht ja nix. Das selbe Amt hat ja auch behauptet, wir hätten sauberes und "gesundes" Leitungswasser. Wie heißt es doch so schön: "Wer nach Würmern sucht - fängt keine Schmetterlinge".

Ob die untersuchten Salze die oft versprochene "höhere bioenergetische Wirksamkeit" gegenüber klassischem Kochsalz aufweisen, lässt sich durch wissenschaftlich anerkannte Untersuchungsmethoden nicht klären.

Was nicht zwangsläufig gegen die Realität dieser Wirksamkeit spricht. Vielleicht sollte man das Repertoire an "wissenschaftlich anerkannten" Methoden um einen Quantensprung erweitern. Mit Reduktionismus kommt man da freilich nicht weiter. Innovation ist gefragt.

Es gibt allerdings zu denken, dass die abgebauten Rohsalze aus den gleichen geologischen Entstehungsprozessen stammen wie die in Mitteleuropa abgebauten.

Eine solche Einschätzung gibt tatsächlich zu denken. Die ist aus tektonischer Sicht nicht haltbar.

T`er/ranxer


@ mayhem3

Was die Geometrie anbelangt: Aber hallo, seit wann bleibt die Geometrie von Feststoffen in Lösung erhalten?

Die Geometrie selbst bleibt nicht erhalten, aber sie gibt ihre Information (z.B. elektromagnetische Eigenschaften, welche die Bindekräfte der Moleküle beeinflussen) an die Flüssigkeit weiter.

Ich habe ein Diplom in Biologie und studiere gegenwärtig Medizin. Reicht das für den Anfang?

Das sollte eigentlich genügen. Ein Diplom sagt aber noch nicht viel über die EINSTELLUNG eines Menschen aus. Im schlechtesten Fall bist du akademisch "vorbelastet". Man kann das sehr schnell herausfinden, ob ein Mensch sich mit Leib und Seele der Wissenschaft verschrieben hat, oder nur ein akademischer Nachbeter ist. Sag', mayhem3: Warum ist es nachts dunkel?

Nun zu Dir. Welche Qualifikation hast Du?

Da du möglicherweise nur akademische Ausbildungen anerkennst, werde ich mich auf diese beschränken:

- angefangenes Medizinstudium (Dauer: vier Semester)

- Biologie-Studium mit Hauptfach Zoologie (Schwerpunkt Ichthyologie) und Nebenfächer: Ökologie, Biophysik und Physik (Dauer: acht Semester; Abschluss: Diplom-Biologe)

- Zusatzstudium bei Prof. Dr. rer. nat Werner Nachtigall im Studiengang "Technische Biologie und Bionik" (Dauer: vier Semester; Abschluss: fakultatives Zerifikat, da es die Qualifikationsbezeichnung "Diplom-Bioniker" noch nicht gibt)

myayDheVmx3


@ Terraner

Ich nehme die angegebenen Qualifikationen mal für bare Münze.

Leider zeigt Deine Argumentation, dass du wesentliche Grundbegriffe der Art und Weise, wie wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn funktioniert, nicht mitbekommen hast. Noch mal zur Wiederholung: Du behauptest eine Wirkung, also must Du Belege FÜR sie bringen, nicht ich welche DAGEGEN. Schon die Bezeichnung "akademischer Nachbeter" zeigt, dass Du Dich für ein autonom denkendes Wesen hältst, das nicht bereit ist, nach Prinzipien wie Intersubjektivität und Wahrscheinlichkeiten vorzugehen. Da kann man sich aber leicht täuschen. Vom leicht beleidigenden Charakter will ich einmal absehen, da Du ja so schön eine sachliche Diskussion hinwiesest.

DU WILLST MEDIZIN ANGEFANGEN HABEN UND BIO STUDIERT UND KENNST NICHT DEN PLACEBO-EFFEKT? KAUM ZU GLAUBEN!

Zu den anderen Fragen:

1. Spurenelemente sind auch in anderem Steinsalz.

2. Um WELCHE Methoden möchtest Du die "wissenschaftlich anerkannten" erweitern?

3. Bitte komme mir nicht mit "Quantensprüngen". Das ist in dem von Dir gewählten Zusammenhang bestenfalls umgangssprachlich, also eher nichtssagend, klingt aber so schön gelehrt.

4. Du hast Dich auf die Geometrie berufen, nicht ich. Nach Hinweis ist sie jetzt nicht mehr relevant? Ein Punkt für mich, denke ich.

Die Wirkungen in der Lösung werden von den anwesenden Ionen hervorgerufen. Sind die Ionen nicht mehr da, so haben wir nur noch die Eigenschaften des reinen Wassers. Und bitte: NICHT WIEDER BENEVENISTE, DAS HATTE ICH SCHON TAUSENDMAL.

Wie wird eine Information über die ursprünglich vorliegende Geometrie an das Wasser weitergegeben? Die "Geometrie" wird durch den Vorgang des Lösens zerstört. Es liegen in Lösung Ionen vor, die keinerlei Hinweis auf die vorher vorhandenen Gitterstruktur beinhalten. Wie soll BEIM Lösen die Information übertragen werden?

5. Nehmen wir einmal an, diese Information werde nicht zerstört (was ja zu belegen wäre, siehst Du Dich schon in Stockholm?) Du sagst also, Du könntest aus einer beliebigen Salzlösung die Information über die vorher vorliegende Gitterstruktur gewinnen. Und auch noch, nachdem diese Ionen wieder entfernt wurden, da ja diese Information auf das Wasser übertragen wurde? Wie funktioniert das? Bitte um Belege.

6. Die Gitterstruktur von reinem Kochsalz und Salz mit Verunreinigungen weicht nur wenig ab. Solche Gitter nennt man, wenn ich mich recht an meine Chemie entsinne, dotierte Gitter.

Nehmen wir mal Deine Aussagen für wahr. Wenn die Information IRGENDWIE an das Wasser übertragen worden wäre, müßte ich die Stellen, an denen das Gitter ursprunglich dotiert war, bezeichnen können. Wie soll das funktionieren?

7. Usw. Usf. das sind jetzt nur so Dinge, die mir zwischen Brötchen und Snickers einfallen. Nach Bedarf MEHR.

8. Über die Sache mit den Spurenelementen kann man reden. Ist aber auch in Salz aus vergleichbaren geologischen Formationen, siehe Njala. Ergo, Salz aus vergleichbaren Formationen hat die gleichen Eigenschaften, die Menschen können also, wenn sie denn mögen, dieses nehmen.

9. So, und dies alles müßte dann aber auch noch RELEVANT für die Gesundheit sein. Ist es nicht, wenn Du das Gegenteil behauptest, bitte ich um Belege.

Ich gebe einmal ein Beispiel: Du hast weißen und brauenen Kandis (wobei das Beispiel nicht ganz treffend ist, da brauner Kandis, wenn ich mich recht entsinne, relevante Anteile von Melasse enthält). Jetzt behauptest Du, brauner Kandis habe RELEVANTE gesundheitliche Vorteile vor weisem. Oder vor Krümel-Kandis. Und er gibt seine Krümel-Struktur-Informationen auch noch auf geheimnisvolle Weise an den Tee weiter, so dass man aus dem Tee erkennen kann, ob man Krümel- oder Klunker-Kandis verwendete. Ich sage dagegen: das ist Blösinn, anderes bitte ich zu belegen. Ich sage weiterhin dagegen: der führt genauso zu Karies (wenn man die Zähnchen nicht putzt) und macht bei Abusus unschöne Rettungsringe an den Hüften wie weiser. Du behauptest, nein, der macht nicht nur nicht dick, sondern führt im Gegenteil zu Schlankheit. Dieses müßtest Du auch beweisen. Nur so als Beispiel zur Erheiterung.

11. BIS BELEGE, GUTE BELEGE FÜR DIE BEHAUPTETEN WIRKUNGEN KOMMEN, GEHE ICH WEITERHIN DAVON AUS, DASs "HIMALAYA_SALZ" STEINSALZ OHNE JEGLICHE VON ANDEREM STEINSALZ ABWEICHENDEN ODER GAR EXPLICIT GESUNDHEITSFÖRDERNDEN EIGENSCHAFTEN IST.

12. Zur eigentlich nebensächlichen Astronomie/Kosmologie-Frage: Soviel Physik (?), und nicht das Olbersche Paradoxon kennen? Solltest Du Dich nach diesem Hinweis nicht daran entsinnen, erkläre ich es Dir auf Nachfrage aber gerne noch einmal.

So und jetzt 'nen schönen Tag.

NVj^alxa


@ Terraner

Die Untersuchungsergebnisse des Landesamtes müsste man den Leuten zeigen, die sich gesundheitlich wohler fühlen, seit die dieses "Wundersalz" benutzen. Man müsste ihnen sagen: "Ihr Simulanten! Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ihr euch gar nicht wohler fühlen dürftet. Da steht's doch schwarz auf weiß geschrieben!"

Es wurde nicht untersucht, ob sich die Leute nach Genuss dieses Salzes wirklich gesünder fühlen, sondern ob die Werbeaussagen über dieses Salz den Tatsachen entsprechen. Und das scheint ja nicht der Fall zu sein. Die Behauptung, das Himalayasalz entspreche in der Zusammensetzung von Mineralien und Spurenelementen dem ehemaligen "Urmeer", ist schlicht falsch. Die über Jahrmillionen stattfindende Verunreinigung der Steinsalzlagerstätten hat mitnichten etwas mit den Spurenelementen der Meerwassers zu tun. Und da sind die Lagerstätten im Himalaya auch keine Ausnahme.

Ich habe immerhin 34 Spurenelemente ausfindig gemacht.

Das ist zwar schon ein besseres Ergebnis, aber das ist nicht einmal die Hälfte der versprochenen Spurenelemente. Wenn es nicht möglich ist, die Werbeaussagen zu beweisen, sollte man skeptisch sein. Vor allem deshalb, weil genau mit diesen Werbeaussagen der horrende Preis für dieses Salz gerechtfertigt wird.

Vielleicht sollte man das Repertoire an "wissenschaftlich anerkannten" Methoden um einen Quantensprung erweitern. Mit Reduktionismus kommt man da freilich nicht weiter. Innovation ist gefragt.

Dass sich die Wissenschaft weiter entwickeln muss, ist zweifelsohne richtig. Seriöse Wissenschaftler streiten auch keinesfalls ab, dass es Phänomene gibt, die mit bekannten wissenschaftlichen Methoden noch nicht nachweisbar sind. Innovation heißt aber nicht, dass Quacksalbergeräte wie "Biofrequenzgeneratoren" und "Erdstrahlungsgeräten" wissenschaftlich anerkannt werden.

TperrRan\er


@ Njala

Unsere Ansichten liegen nicht so weit auseinander, wie es zunächst den Anschein hatte. :-)

Es wurde nicht untersucht, ob sich die Leute nach Genuss dieses Salzes wirklich gesünder fühlen, sondern ob die Werbeaussagen über dieses Salz den Tatsachen entsprechen. Und das scheint ja nicht der Fall zu sein.

Dem möchte ich nicht widersprechen. Ich selbst habe auf diese Diskrepanz schon hingewiesen. Überall gibt es Menschen, die die schnelle Kohle wittern, und es dann mit der "Wahrheit" nicht sehr genau nehmen. So habe ich an anderer Stelle schon eingeräumt, dass die Bezeichnung "Himalayasalz" aus geologischer Sicht >Etikettenschwindel< ist, denn das Salz wird an einer Stelle in Pakistan abgebaut, die definitiv nicht zum Himalaya-Gebirge gehört. Auch das Vorhandensein aller proklamierten 84 Spurenelemente kann durchaus in Zweifel gestellt werden. Verschiedene Aussagen von Seiten der Vertreiber sind es also durchaus "wert", dass man sie kritisch unter die Lupe nimmt.

Aber auch nicht jede Aussage der Kritiker stammt von seriöser Quelle und dient nicht selten eigenen Zwecken. ;-) Dieses Salz ist der etablierten Salzindustrie (ich nenne es einfach mal so, weil das Salz ja nicht im Rohzustand den Endverbraucher erreicht) nämlich ein Dorn im Auge. Vergleichsweise wie der Zuckerindustrie Stevia.

Vor solchen Dingen darf man die Augen nicht verschließen, will man für sich den Anspruch erheben, möglichst "objektiv" zu sein. Mehr dazu nach 22.00 Uhr

C3he


Terraner

Dieses Salz ist der etablierten Salzindustrie (ich nenne es einfach mal so, weil das Salz ja nicht im Rohzustand den Endverbraucher erreicht) nämlich ein Dorn im Auge.

Sicher muß man immer fragen: Wem nutzt es ? Angesichts des gewaltigen Preisunterschiedes glaube ich kaum, daß die Salzindustrie ernsthaft diese Konkurrenz fürchten wird. Jedenfalls darfst Du davon ausgehen, daß ich nichts daran verdiene, wenn ich hier meine Meinung schreibe.

Natürlich ist der Preis kein wirkliches Hindernis, dieses beworbene Salz zu kaufen, wenn man den geringen Verbrauch bedenkt, der gesundheitlich zuträglich ist. Da müsste eine Packung doch recht lange vorhalten, so daß diese Ausgabe erschwinglich wird.

Gleichzeitig wird bei dieser Betrachtung klar, daß die Spurenelemente, die darin eben nur in Spuren enthalten sind, wohl kaum allein durch die Verwendung dieses Salzes dem Körper in ausreichender Menge zugeführt werden. Es muß also auch andere, weitaus wichtigere Quellen geben, und wir kennen sie. Möglichst naturbelassene Nahrungsmittel, z.B. Vollkorn. Weshalb also sollte eine gesunde Ernährung OHNE dieses Salz nicht funktionieren?

Viel wahrscheinlicher, als die Befürchtung, in Bad Reichenhall befürchte man den Unternehmenszusammenbruch und kämpfe deshalb gegen diese Werbung, ist doch die Vermutung, daß der gesunde Menschenverstand, die gesunde Skepsis gegenüber hehren Versprechungen hier zu dieser Diskussion führt. Seit Menschengedenken gab es Scharlatane und Quacksalber, gab es Heilkundige und Wissende. Für den "Verbraucher" war es schon immer schwer, dazwischen zu unterscheiden. Zumal in Leidens- und Notsituationen die Urteilsfähigkeit oft eingeschränkt ist und man sich zuletzt an jeden Strohhalm klammert.

Da schreckt dann nicht mal der horrende Preis ab - und sei es für Dinge, deren materieller Wert bei wenigen Prozent der verlangten Summe liegt. Das gibt zu denken. Albert Schweitzer und Mutter Theresa haben geholfen um der Menschen willen. Das kann man nicht von jedem erwarten. Aber jeder muß sich daran messen lassen, ob der verlangte Preis angemessen oder unverschämt ist.

Und zur Feststellung eines Preis-Leistungs-Verhältnisses müsste neben dem Preis auch die Leistung bewertbar sein.

In diesem Sinne...

mBay2hemx3


@ Terraner:

Nur, damit die Gedanken da nicht auch in diese Richtung gehen:

Ich habe nur zwei Jobs an der Uni neben meinem Studium. Keinerlei haupt- oder nebenberufliche Tätigkeit für:

1. die (Kandis-) Zuckerindustrie

2. die Salzindustrie

3. einen Anden-Salz-Strukturvertrieb

4. MLM-Vertrieb jedweder Art

Keiner meiner Verwandten, Bekannten oder Freunde hat eine solche Tätigkeit.

T?err}anexr


@ mayhem3

Ich nehme die angegebenen Qualifikationen mal für bare Münze.

Das ist überaus liebenswürdig. ;-)

Leider zeigt Deine Argumentation, dass du wesentliche Grundbegriffe der Art und Weise, wie wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn funktioniert, nicht mitbekommen hast.

Da kann ich ja von Glück reden, einer Frau wie dir "begegnet" zu sein, die da gewiss aus einen enormen Erfahrungspool schöpft und mich von dieser ERFAHRUNG profitieren lässt. (?) 8-)

Du behauptest eine Wirkung, also must Du Belege FÜR sie bringen, nicht ich welche DAGEGEN.

Hat man dir das in der Uni so beigebracht, ja? Du wirst es vielleicht nicht für möglich halten, aber es ist mir piepegal, ob du von einer Wirkung überzeugt bist oder nicht. Solange du dich darauf beschränkst, eine bestimmte Wirkung in Frage zu stellen, und diese Skepsis als persönliche Ansicht deklarierst, habe ich nichts dagegen. Dann liegt es ganz bei mir, ob ich es für wichtig halte, dich von dieser Wirkung beweiskräftig zu überzeugen oder dich in deiner Ansicht zu lassen. Dann sind wir an jener Stelle angelangt, wo man im Allgemeinen sagt: "Jeder soll mit seiner Meinung glücklich werden".

Beanspruchst du aber das Wahrheitsmonopol für dich - und deine Zeilen deuten darauf hin, dann befindest du dich in der Notlage, mich vom Gegenteil beweiskräftig zu überzeugen. So und nicht anders läuft das hier.

Schon die Bezeichnung "akademischer Nachbeter" zeigt, dass Du Dich für ein autonom denkendes Wesen hältst...

In dieser Hinsicht liegst du vollkommen richtig. Ich verstehe mich tatsächlich als autonom denkendes Wesen. Albert Einstein und Max Planck waren ebenfalls autonom denkende Wesen... Die Liste wäre zu lang, um alle geschichtlichen Persönlichkeiten aufzuzählen, die diese "schlimme" Eigenart mit mir teilen. Dies ist im Übrigen ein Merkmal, wovon sich wirkliche (abgeleitet von Wirken/Wirkung) Wissenschaftler von gewöhnlichen Hochschulabsolventen unterscheiten. Ein Diplom allein macht noch keinen Wissenschaftler.

Mit deiner Antwort auf meine Frage hast du dich selbst geoutet:

Zur eigentlich nebensächlichen Astronomie/Kosmologie-Frage: Soviel Physik (?), und nicht das Olbersche Paradoxon kennen? Solltest Du Dich nach diesem Hinweis nicht daran entsinnen, erkläre ich es Dir auf Nachfrage aber gerne noch einmal.

Wenn mich meine Logik nicht im Stich lässt, bedingt die Aussage "noch einmal", dass bereits eine Erklärung stattgefunden hat. Vielleicht hast du sie ja in weißer Schrift verfasst, sodass ich sie nicht lesen konnte. ;-) Indessen hat sich mit dieser "Antwort" mein Verdacht bestätigt. Du bist eine akademische Nachbeterin, bar jeden Dranges nach kreativem Erkenntnisgewinn. Sonst hättest du mir mit wenigen Sätzen geschrieben, wie DU diese Frage nach EIGENER Einsicht beantwortest. Ich habe dich nicht nach dem Olberschen Paradoxon gefragt, oder was ANDERE darüber geschrieben haben (das weiß ich schließlich selbst), sondern inwieweit DU dich damit auseinandergesetzt hast. Kennst du überhaupt die tiefe Bedeutung des Wortes KREATIVITÄT ???

Warum behauptest du, ich würde den Placebo- Effekt nicht kennen? Nur weil ich deine Meinung NICHT teile, dass die vermeintlichen Wirkungen, die der Genuss von Himalayasalz mit sich bringen, allein auf diesen Effekt beruht? Ist dir überhaupt klar, wie TOTALITÄR du deine eigene Überzeugung ins Rampenlicht stellst?

1. Spurenelemente sind auch in anderem Steinsalz

Wann habe ich je gegenteiliges behauptet? Handelsübliches Kochsalz wurde jedoch von diesen Spurenelementen "gereinigt". Dann gibt man i.d.R. noch etwas Jod hinzu, noch etwas aluminiumhaltige Streuhilfe (Alzheimer lässt grüßen) und wenn es ganz schlimm kommt noch etwas Fluor. Fertig ist der Gift-Cocktail.

Eine Biologin, die das toxische Potenzial dieser Mischung nicht kennt, verdient es nicht "Biologin" genannt zu werden. Denn sie hätte damit unter Beweis gestellt, dass ihr die physiologischen Prozesse im menschlichen Körper nicht hinreichend bekannt sind.

Der Hauptgrund, warum ich statt handelsüblichem Kochsalz Himalayasalz verwende, ist nicht primär die herausragende Qualität des Himalayasalzes einschl. seiner vielen Spurenelemente (da möchte ich Che gern Recht geben, dass man sich diese wichtigen Stoffe auch effektiver über gesunde Nahrung zuführen kann), sondern vielmehr die Tatsache, dass sich in diesem Salz keine erwähnenswert giftigen Substanzen befinden, wie oben gesagt. Da könnte man dann freilich darüber reden, ob es unbedingt Himalayasalz sein MUSS. Und ich gebe hier gern zu: Nein, es muss nicht. :-)

2. Um WELCHE Methoden möchtest Du die "wissenschaftlich anerkannten" erweitern?

Um alle Methoden, die der Tatsache Rechnung tragen, dass sich Lebensvorgänge nicht NUR auf chemischer Ebene abspielen.

3. Bitte komme mir nicht mit "Quantensprüngen"...

Wenn du weiter keine Sorgen hast...

Du hast dich auf die Geometrie berufen, nicht ich. Nach Hinweis ist sie jetzt nicht mehr relevant?

Deine Auffassungsgabe lässt zu wünschen übrig. Ich habe die Relevanz auf deine Frage hin nur präzisiert, keinesfalls negiert.

Du sagst also, Du könntest aus einer beliebigen Salzlösung die Information über die vorher vorliegende Gitterstruktur gewinnen. Und auch noch, nachdem diese Ionen wieder entfernt wurden, da ja diese Information auf das Wasser übertragen wurde? Wie funktioniert das? Bitte um Belege.

Du bringst mich mit dieser Frage in einen Interessenkonflikt. Auf der einen Seite könnte ich dir jetzt per e-mail entsprechende Unterlagen zukommen lassen, die dich von der Richtigkeit dieser Aussage überzeugen würden. (obwohl die fachgerechte Interpretation dieser Unterlagen wiederum enormes Spezialwissen voraussetzt) Das IST einfach so. Auf der anderen Seite sehe ich nicht ein, dass ich ein Projekt, an dem ich jahrelang gearbeitet habe - und immer noch daran arbeite!!! (immerhin geht es hier um Patentrechte und dergleichen mehr) einfach so zur Schau stellen soll, weil ich sonst der schrecklichen Gefahr ausgesetzt bin, dass mir ein Forumsmitglied keinen Glauben schenkt. Du wirst sicherlich verstehen, dass ich hier Prioritäten setze. 8-)

Allerdings kannst du dir gern selbst die Mühe machen, einen entsprechenden Versuch durchzuführen: Dieser besteht (nach der Methode von Masaru Emoto) darin, Wasser einzufrieren und das Eis unter dem Mikroskop zu betrachten. Ich sage dir aber gleich, dass das nicht einfach ist. Ich selbst hatte zu damaliger Zeit unzählige Fehlversuche, bis es mir gelang, das Verfahren soweit zu optimieren, dass ich die Kristalle tatsächlich sehen konnte.

Ich setze voraus, dass dir bekannt ist, wie man salzhaltiges Wasser entsalzt. Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Mir ist es z.B. gut im Verfahren der Umkehrosmose gelungen.

Du frierst also zunächst unbehandeltes Wasser (gewissermaßen als Referenzgeber) ein und betrachtest dir das gefrorene Kristall unter dem Mikroskop. Stelle auf 200- bis 500-fache Vergrößerung ein. Der Beobachtungsraum selbst muss entsprechend klimatisiert sein, sonst schmilzt dir das Eis weg, ehe du auch nur einen Blick auf die Kristalle werfen konntest. Es handelt sich hier um eine kolloidale Formation der Wasserstoffbrücken, in diesem Zusammenhang auch Cluster genannt. Jetzt nimmst du zwei verschiedene Salze (Himalaya-Salz und gewöhnliches Kochsalz) und gibst sie entsprechend markierten Wasserbehältern zu. Einfach gesagt: Ein gestrichener Teelöffel auf 1/4 bis 1/2 Liter Wasser erfüllt seinen Zweck. Das Salz sollte sich mindestens vier Stunden im Wasser befinden, bevor es wieder herausgefiltert wird. Der Auflösungsvorgang geschieht natürlich viel schneller, aber die >informative Prägung< dauert etwas länger. Wenn du das Salz aus der Lösung gewissenhaft herausfilterst, müsste es annähernd oder gar exakt dem chemischen Alalyseprofil des unbehandelten Wassers entsprechen. Dennoch haben sich die Cluster verändert. Das gefilterte Wasser, in dem sich vorher die Salzlösung befand, zeigt das typische Kristallmuster des Salzes.

Für ein weitgehend unverfälschtes Resultat ist es allerdings wichtig, den Versuch so emotionslos wie möglich durchzuführen, denn Wasser reagiert sensibler, als sich das viele Menschen vorzustellen vermögen.

Es liegt nun bei dir: Versuche es oder lasse es bleiben.

Mit bio_logischen Grüßen

Cxhe


Experiment

Das gefilterte Wasser, in dem sich vorher die Salzlösung befand, zeigt das typische Kristallmuster des Salzes.

Sollte das kristallisierende Wasser diesmal nicht hexagonale Formen bilden ?

Setzen wir mal voraus, daß das Salz tatsächlich vollständig wieder entfernt wurde. Möglicherweise läßt sich das durch eine hoch empfindliche Leitfähigkeitsmessung überprüfen.

Und was erkennen wir nun ?

Unterscheidet sich das aus der Himalayasalz-Lösung "gefilterte" Wasser dann von dem, welches vorher das Kochsalz enthielt ?

Vorausgesetzt, der Versuch lief in beiden Fällen gleich ab, (und auch die eigentliche Blindprobe würde durch den Filter geschickt) - gibt es Unterschiede ?

Bekanntlich kristalisiert das Wasser, indem es in den Kristallzwischenräumen eine sich immer mehr mit den Verunreinigungen anreichernde Lösung hinterläßt. Die müßte man untersuchen, deren Schmelzpunkt, Leitfähigkeit...

Viele Fragen, sicher interessant.

Inwieweit das alles physiologisch von Bedeutung ist, und solche Erörterungen wie: Was passiert, wenn mehrere Salze in Lösung sind - wird das Wasser dann konfus? Was passiert beim Mischen verschieden "geprägter" Wässer, was beim Verdunsten... das sind verbleibende Fragen.

Einfacher, logischer die Frage: Worauf gründen sich die behaupteten Wirkungen, auf welche Untersuchungen, welche Beweise ?

m ayhPem3


@ Terraner:

Sag, mal, Spaß beiseite, Terraner, Du verkohlst mich, oder? Wenn Du das jetzt einräumst, alles ok, Schwamm drüber. Gehen wir ein virtuelles Bier trinken.

Deine Einlassungen zum Erkenntnisgewinn sind wirklich interessant. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, läßt Du nur eigenen Erkenntnisgewinn wirklich gelten (siehe Olbersches Paradoxon, nachzuschlagen in Astronomiebüchern). Und Du nennst Einstein und Planck. Herausragende Wissenschaftler, gewiß. Aber auch die sind nach den von mir beschriebenen Prinzipien (die ich nicht erfunden habe, die mir aber sinnhaft und logisch erscheinen), nicht nach den Deinen (?) vorgegangen. Einstein hätte lange zu werkeln gehabt, hätte er nicht auf Newton (und auf die wirklich brutale Mathe und Geometrie von, ich glaube, es war Hilbert und vielen anderen) zurückgegriffen und seine Ideen als Weiterentwicklung bzw. als Spezialfall der Newtonschen Ansätze gedacht. Usw.

Ich drücke es mal metaphorisch aus: Du erklärst mir sozusagen, Du hast ein Telefon entwickelt. Ich sage: zeig mal. Du hältst mir zwei Blechbüchsen mit Schur entgegen und verkündest die Vorteile dieser Konstruktion. Während Du mir das erklärst, bestelle ich mir übers Handy eine Pizza und mampfe sie genüßlich, während Du immer noch über die Vorteile Deines Telefons erzählst und mir Demonstrationen ankündigst, sowie grundlegende Dinge zur Akustik etc.

Aluminiumverbindungen können toxisch sein. Kommt aber auf die zugeführte Menge an und ist im Wesentlichen außer bei Exponierten nur bei Niereninsuffizienten und Dialysepatienten (zusätzlische Zufuhr über die Dialyseflüssigkeit) relevant, da Al3+ über die Nieren ausgeschieden wird. Da ist die reguläre Forschung aber gut genug, um sich auf sie zu berufen? Ansonsten führt man sich auch über z.B. Karotten (bis zu 400mg/kg) Al zu. Und natürlich in rauhen Mengen über Antacida. Dagegen ist die Verwendung von Al als Trennmittel zu vernachlässigen. Wirklich. Lies es nach. Es sei denn, Du postulierst, es gebe gutes Aluminium in Karotten und schlechtes Al als Trennmittel. Dazu würde mir dann allerdings gar nichts mehr einfallen...

Solltest Du das, was Du geschrieben hast wirklich ernst meinen, nehme ich dazu natürlich gerne detailliert Stellung. Aber dann eins vorneweg: Solltest Du die beschriebenen Dinge tatsächlich als "Forschung" betrachten und davon ausgehen, dass Du damit Patentrechte erwerben kannst, kannst Du Dir meiner Ansicht nach die Arbeit sparen. Wobei ich nicht davon überzeugt bin, dass Du das nicht nur so schreibst, s.o... Und nebenbei: Diese "Forschungsergebnisse" würde ich Dir ganz sicher nicht wegnehmen. Ich lese nämlich statt Perry-Rhodan-Büchern Fachbücher und habe insofern wenig Bezug zu Fiction, über den Zusatz "Science" müßten wir noch mal diskutieren...

Ich mache es mal kurz, da ich das zur Zeit für ein fake halte: Du befindest Dich nach meiner Meinung nicht nur auf einem Holzweg, Du pflasterst ihn auch noch.

Im Übrigen hast Du zu meinen anderen Fragen nichts geschrieben: wie funktioniert diese Informationsübertragung auf das Wasser, wenn die Information denn auch nach Entfernen der Ionen noch vorliegen soll? Ich meine, ich würde Dir den Nobelpreis ja gönnen, aber so wirst Du ihn wahrscheinlich nicht kriegen.

mayhem, die nach den Prinzipien Intersubjektivität und Wahrscheinlichkeiten vorgeht und seriöse Belege schätzt

mQayhdemx3


@ Terraner:

Noch eins: Vielleicht ist es noch nicht zu Dir durchgedrungen, aber die BRD ist in weiten Teilen Jod-Mangel-Gebiet. Ein Mangel an Jod kann verschiedene Folgen haben, die ich gerne auf Anfrage wiedergebe. Viele Menschen führen sich eher zuwenig Jod zu. Insofern ist ein Zusatz zum Salz nach meiner Einschätzung sinnvoll. Ob man einen Zusatz von Fluor braucht, hängt sicher von der sonstigen Ernährung ab. Kann mann aber diskutieren. Dies als "Gift-Cocktail" zubezeichnen, zeigt sehr schön, dass Du leider zwischen relevanten und weniger bedeutsamen Einflußfaktoren nicht ausreichend diferenzieren kannst. Aber letzteres ist nur meine Meinung.

im übrigen "beten" wir anscheinend beide: ich zu Einstein, Hilbert und Co, Du zu Emoto, der u.a. die "lustige" These vertritt, das Bewußtsein (!) verändere die Eigenschaften von Wasser! Also, sorry! Nach meiner Einschätzung ist dieser Emoto ein drittklassiger S......, warum Du Dir ausgerechnet den ausgesucht hast, ein Mann wie Du, der Bildungschancen hatte, ist mir schleierhaft.

Ansonsten: nichts gegen Kreativität in der Wissenschaft. Bringt uns weiter, keine Frage. Aber wenn sich meine Kreativität darauf beziehen müßte, dass ICH das RAD neu erfinden müßte und ICH das FEUER entdecken solte usw., säße die Menschheit noch in der Höhle, da wir immer bei Null wieder anfangen müßten. Dazu wurde die Schrift entwickelt, dass wir nicht immer wieder bei null anfangen müssen. Und wenn ich so mein Handy betrachte, kommt mir dieser Ansatz sehr sinnvoll vor. (Nur ein Spaß am Rande)

m9ayhxem3


Nachtrag

@ Terraner:

Ich habe zu Emoto noch einmal gegoogelt. DAS IST ESOTERIK PUR. KEIN SERIÖSER WISSENSCHAFTLER BESCHÄFTIGT SICH MIT DIESEM ANSATZ, weil der Ansatz kein wissenschaftlicher, sondern ein, freundlich und netztauglich ausgedrückt, bizarrer ist.

Emoto spielt Wasser unter anderem Musik vor, er redet mich ihm und singt ihm vor. Wasser kann auch lesen: Meister Emoto klebt Worte auf Flaschen und erwartet einen Einfluß auf die Kristallisation. Nach seiner Auffassung ist Wasser auch in der Lage, Gefühle aufzunehmen usw. usf.

Das ist gerührte Mäusek...

Ohne Belege, esoterische Methoden mit Pseudoanspruch. Wenn Du Deinem Wasser im Glas vorsingen magst, ist das DEIN Problem. Hat es Dir auch schon einmal zurück gesungen? Ich weiss, wie man so etwas medizinisch nennt, Du auch?

Terraner, wenn Du tatsächlich meinst, dass dies etwas mit seriöser Forschung zu tun hat, dann leben wir in verschiedenen Welten. Ich werde mich nicht der Mühe unterziehen, Dir nachzuweisen, dass ich wenn ich meinem Wasserglas vorsinge, dieses NICHT zu veränderter Eisbildung führt.

DU LÄUFST SO EINEM KRAM NACH, DU MUSST DAS BELEGEN. PUNKT.

N4jqaDlxa


Amüsantes zu Masaru Emoto

Bei so vielen offenen Fragen der Wasserforschung kann es nicht ausbleiben, dass sie auch allerlei dubiose Theorien hervorbringt. Zu denen, die dem Wasser die tollsten mystischen Eigenschaften zuschreiben, gehört der Japaner Masaru Emoto, dessen Fotos von Eiskristallen auch hierzulande populär sind.

Emoto, von Haus aus Alternativmediziner, behauptet, dass seine Kristalle zwischen guter und schlechter Musik unterscheiden und die Stimmungen von Menschen widerspiegeln könnten. Ja, in Emotos Labor kann das Wasser offenbar sogar lesen und verfügt über eine solide historische Bildung: Halte man einen Zettel mit dem Wort "Hitler" vor ein Wasserglas, ergäben sich beim Gefrieren nur kümmerliche Kristalle; schreibe man aber den Namen der japanischen Gottheit Amaterasu Omikami darauf, entwickelten sich wunderschöne Kristallformen, erklärt Emoto in seinem Buch Die Botschaft des Wassers.

Leider lässt Emoto sein Publikum im Unklaren darüber, wie er seine Bilder herstellt und wie er die Kristalle auswählt. Auch gibt es keine Publikationen von ihm, die wissenschaftlichen Standards genügten. Doch wer fragt schon nach Wissenschaft, wenn Emoto sein Glaubensbekenntnis ablegt: "Die Wassermoleküle ließen mich tief verstehen, dass erst, wenn Dankbarkeit doppelt vorhanden ist (H2), die Liebe (O) eine aktive Form annehmen und wirken kann." Die Botschaft vom gefühlvollen Nass lässt sich jedenfalls prima vermarkten. So preist die Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Michaela Merten neuerdings positiv besetzte Trinkgläser an (sechs Stück zum Preis von 35 Euro). Eingravierte Begriffe wie "Liebe und Dankbarkeit" sollen das Wasser harmonisieren.

Gutes Geld wird auch mit "energetisiertem", "vitalisiertem" oder "levitiertem" Wasser gemacht. Wer anerkannte wissenschaftliche Studien dazu sucht, wird stattdessen auf zufriedene Kunden verwiesen, auf Beispiele, die angeblich die Wirkungsweise belegen – oder gleich auf die Quantentheorie, die ja irgendwie alles erkläre und jeder Spinnerei die höheren wissenschaftlichen Weihen vermitteln soll.

Quelle: DIE ZEIT 27.11.2003 Nr. 49

TLer8ranexr


@ mayhem3

Du hast Recht, wir leben in "verschiedenen Welten".

Lass uns daher das Gespräch beenden. Bringt eh nichts. ;-)

mzay+h/em3


@ Terraner:

Tja, dabei war ich gerade so schön beim Warmlaufen...

Ein bisschen dünn in Relation zu dem angegebenen Titel und Deinen Studien, jetzt aufzugeben, wo es interessant wird. Aber das ist natürlich deine Entscheidung.

Deine Einschätzung, wonach die Diskussion nichts bringe, teile ich nicht, hat sie doch gezeigt, dass ein Teil Deiner Ideen zu "Himalaya-salz" nur durch esoterische Inhalte getragen wird. Vielleicht ganz lehrreich für Mitleser.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Alternativmedizin oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH