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Himalayasalz

T2err4an;er


@ Che

Sollte das kristallisierende Wasser diesmal nicht hexagonale Formen bilden ?

Ja, das Hexagon ist gut erkennbar. Genau so aber, wie keine Schneeflocke der anderen gleicht, bildet auch jede Wasserprobe typische Detailmuster. Das Wasser, in dem sich vor der Entsalzung HKS befunden hat, ergibt unter dem Mikroskop ein völlig anderes Bild, als das so genannte Referenzwasser, obwohl beide chemisch nicht zu unterscheiden sind. (Jedenfalls nicht mit einfachen Methoden)

Dieses Wasser ähnelt der kristallinen Struktur des Salzes, erhielt also dessen "Information".

Die Kristalle verlaufen in alle sechs Richtungen beinahe perfekt symmetrisch, was man von den "Kristallen" der ehemaligen Kochsalzlösung beim besten Willen nicht behaupten kann, nicht zuletzt deshalb, weil faktisch keine Kristalle erkennbar sind. Das kochsalzbelastete Wasser ist -grob gesagt- bar jeder Struktur.

Was passiert, wenn mehrere Salze in Lösung sind - wird das Wasser dann konfus? Was passiert beim Mischen verschieden "geprägter" Wässer, was beim Verdunsten...

Ich habe selbstverständlich nicht versäumt, eine Wasserprobe zu untersuchen, die zu gleichen Teilen HKS und (jodiertes) Kochsalz enthielt. Das Ergebnis war wie "erwartet": Es zeigte Hexagone mit weniger Detailstruktur und leicht verletzter Symmetrie. Vermutlich die Folge eines informativen Nivellierungsprozesses.

Worauf gründen sich die behaupteten Wirkungen

Ohne jetzt genau zu wissen, welche Wirkungen du konkret meinst, gehe ich einmal davon aus, dass du hier die physiologische Relevanz im menschlichen Körper ansprichst. Du wirst sicherlich wissen, dass der menschliche Körper zum überwiegenden Teil aus Wasser besteht. Das Zellwasser eines gesunden Menschen ist hoch strukturiert. Da es jedoch nicht ein ganzes Leben lang im Körper verbleibt... (was ja auch logisch ist, denn sonst wären lebenswichtige Diffusionsprozesse quasi undenkbar. Darüber hinaus teilen sich ja Zellen auch beständig - mit Ausnahme von Neuronen, aber auch diese sind definitiv zur Teilung befähigt. Das ist aber schon wieder ein anderes Thema. ;-))... muss dieses Wasser von außen her zugeführt werden.

Da dieses Wasser sich in der Regel signifikant von gesundem Zellwasser unterscheidet, muss der Körper dieses zugeführte Wasser erst aufbereiten/den Körperzellen verfügbar machen. Nicht nur den Zellen selbst, sondern auch den extrazellulären Räumen. Da sind ihm natürliche Grenzen gesetzt. Hier liegt womöglich auch EIN Grund vorzeitiger Alterungsprozesse.

Verfügt der Mensch aber über zu wenig intrazelluläre und extrazelluläre Flüssigkeit, trocknet er von innen aus. Man spricht hier von primärer Exikkose. Im Gegensatz dazu bedeutet sekundäre Exikkose einen allgemeinen Mangel an Körperflüssigkeit, der z.B. die Blutgefäße mit einschließt.

Diese Differenzierung wird oft übergangen, obwohl sie im Stoffwechselprozess eine gewichtige Rolle spielt.

Salz ist bestrebt, sich selbst zu verdünnen. Ergo wirkt es der Flüssigkeitsausscheidung im Körper entgegen. Man könnte also annehmen, wenn man viel Salz zu sich nimmt, bliebe das Wasser in den Zellen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Zumindest, wenn es sich um übliches Kochsalz (NaCl-Isolat) handelt. Da Kochsalz nicht fähig ist, ein stabiles Kolloid zu bilden -es löst sich stattdessen in freie Ionen auf- impliziert es einen lokalen Flüssigkeitsmangel, der schon im Dünndarm dafür sorgt, dass Körperwasser aus Funktionsgewebe abgezogen wird, um das Konzentrationsgefälle wieder auszugleichen. Die Gesamtmenge des Wassers bleibt erhalten, aber die "Neuverteilung" des Wassers ist physiologisch ungünstig. Zudem ist seit langem ja bekannt, dass ein erhöhter Salzkonsum Bluthochdruck begünstigt.

Und jetzt sage ich dir mal was: Ich bin ein ganz schlimmer Mensch. Habe ich doch meinen eigenen Vater (der unter Bluthochdruck leidet) Himalayasalz!!! -dieses esoterische Teufelszeug- in nicht gerade geringen Mengen gegeben. Im Einvernehmen mit ihm, versteht sich. Und nun die gute Nachricht: Sein Blutdruck hat sich stabilisiert. Ist von 195/110 auf 160/85 gefallen. Innerhalb von drei Wochen. Kontinuierlich. :-) Hätte ich ihm die gleiche Menge Kochsalz gegeben - er hätte es möglicherweise nicht überlebt.

Kann sein, dass du mir das nicht glauben wirst. Damit müsste ich dann leben. Vielleicht kannst du ja mal einen ganz simplen Versuch in vitro machen, der dich zumindest nachdenklich machen sollte. Mehr verlange ich nicht. Einfach nur "nachdenklich". ;-) > Fülle in zwei Tassen die gleiche Menge Essig ein. So ein Drittel voll ungefähr. Nehme dann einen Kaffeelöffel voll Himalaya-Salz (vielleicht kannst du dir's ja irgendwo borgen) und gebe das Salz dem Essig zu. Sieh nach, was passiert? Nichts? Ein leichtes Perlen? Aha. Mache nun das Gleiche mit jodiertem Kochsalz. Geh aber sicherheitshalber in Deckung.

Hier zeigt sich dann der "feine" Unterschied.

m ayhexm3


Oh, oh Terraner

Nehmen wir mal an, ein Mikroskop sei ein taugliches Instrument, die Unterschiede zwischen Lösungen festzustellen (was es spätestens nach Entsalzung sicher nicht ist) und gehen wir Deinen Argumenten mal einzeln nach, weil wir ja die kalte Jahreszeit haben und wir alle so viel Freude an Schneeflocken haben ("ja is denn heut scho Weihnachten?"). Ich sehe also zunächst mal von den logischen Mängeln ab und tauche mal ab in die "Emoto-Kristall-Welt" (fast wie Urlaub und so köstlich irreal... )

1. Du schreibst, jede Flocke weise sowieso ein anderes Muster auf. Die Unterschiede zwischen den Flocken, die sich nach Entsalzung bildeten, seien typisch. Beschreibe diese typischen Unterschiede (die ich bezweifle, aber gut) PRÄZISE. Wenn ich es recht verstehe, macht Du eine schlichte "Begutachtung" nach äußeren Kriterien (was meiner Ansicht nach irrelevant ist, aber gut). Hast du zu diesen nach deinen Worten "charakteristischen Unterschieden" "Versuche" in der Weise gemacht, dass Du erst "normales" Wasser entsalzt hast, und ein standardisiertes "Verfahren" entwickelt hast, die "normale" "Kristallisationsvariation" (was für ein Wort, ich bitte um Pardon, ist ja noch früh) SICHER von einer veränderten Kristallisation zu unterscheiden? (Spätestens seit Benveniste wissen wir anderen aus der realen Welt ausserhalb von "Emotos-Kristall-Welt", wie vorsichtig man mit solch subjektiv-optischen Tests sein muss; Benveniste hatte nämlich auch so einen Test gemacht, angeblich "sensationelle" Ergebnisse veröffentlicht, die a) keiner nachmachen konnte und b) sich bei näherem Hinsehen als schlichte, aber freche Schlamperei und anschließendes Aufblähen dieser schlechten Ergebnisse erwiesen; er war sozusagen zu unpassender Zeit "KREATIV" gewesen (hätte er nicht lieber ein schönes Bild malen sollen?) oder auf gut deutsch: er ist damit UNGLAUBLICH auf die F... gefallen, keiner nimmt ihn heute mehr ernst, weil er Dinge sah, die keiner sonst sah... )

2. Du schreibst, beim ehemalig "kochsalzbelasteten" Wasser bilde sich keine reguläre Struktur aus. Können das auch noch andere beobachten oder ist das etwas, was nur Du siehst? Wie sehen diese Unterschiede aus und sind diese "Unterschiede" nach dem von Dir entwickelten "Verfahren" relevant? Wie ist da die "Varíationsbreite"?

3. Du sagst, Du habest EINE Wasserprobe aus einem EHEMALIGEN Gemisch untersucht. Ist die "Qualität" Deiner übrigen "Versuche" entsprechend, das Du EINE PROBE untersuchst? Vielleicht befragst Du mal einen Statistiker zu den Details, aber das ist freundlich gesagt, unbedeutend , normal ausgedrückt SCH... Und Du hast Bio studiert ???

4. Dass DEINE Ergebnisse so sind, wie DU sie erwartest, glaube ich Dir bei dem beschriebenen, völlig bl... Verfahren und der Art der Beurteilung sogar. Aber wäre dies auch bei MIR so, mir nicht Eingeweihtem? Schon mal davon gehört, dass Ergebnisse auch und gerade von anderen reproduzierbar sein müssen, s.o.? Oder habt Ihr "Emoto-Kristall-Weltler" da einen "Binnenkonsens"? Aber vielleicht habe ich ja was verpasst und in der Welt um mich herum gibt es schon lauter Fahrzeuge, deren Antrieb auf der "Kalten Fusion" beruht. Aber dass sind Dinge aus der "Die-Kalte-Fusion-funktioniert-Welt", also eine andere Baustelle.

Zu Deinen anderen Anmerkungen (auch die aus "einer anderen Welt."... ):

1. Was meinst Du mit "das ZellWASSER eines gesunden Menschen ist hochstrukturiert"?

2. In welcher Weise unterscheidet sich zugeführtes Wasser von "ZellWASSER"

3. Was meinst Du denn damit: " Da dieses Wasser sich in der Regel signifikant von gesundem Zellwasser unterscheidet, muss der Körper dieses zugeführte Wasser erst aufbereiten/den Körperzellen verfügbar machen. Nicht nur den Zellen selbst, sondern auch den extrazellulären Räumen. Da sind ihm natürliche Grenzen gesetzt. Hier liegt womöglich auch EIN Grund vorzeitiger Alterungsprozesse". (ist ALLES an Dir vorbeigegangen, Hayflick, Telomere, Radikale etc nur ein paar Stichworte, rasch in die Maschine geklopft)

4. ExSikkose, ansonsten nicht zielführend; Aber trotzdem mal: Wie ist der Unterschied in der Wirkung zwischen "Kochsalz"-Natrium-Ionen" und "HS-Natrium-Ionen"? Was nimmst Du da an?

5. Über die "Bestrebungen" von Salz schweige ich mich mal aus...

6. Ein NaCl-"Isolat", ui... Woher weißt Du, dass Hs ein "stabiles Kolloid" (in diesem Zusammenhang s.u. zwar gelehrt klingend, aber nicht wirklich passend) bildet, dessen Bildung (nehmen wir das einmal an) nicht nur auf die genannten Verunreinigungen zurückzuführen ist? Hast Du mit der "ehemaligen" HS-Lösung (nun entsalzt) oder auch nur mit der von Trubstoffen befreiten Lösung von HS etwas so schlichtes gemacht wie Tyndall-Effekt anschauen? Und, wie war das Ergebnis?

7. Zu der Sache mit Deinem Vater: Was ich von solchen Dingen HALTE, brauche ich Dir sicher nicht zu sagen. Bei Patienten mit Hypertonie Salz-Experimente zu machen, statt ihnen ein erprobtes Mittel zur Blutdruck-Senkung zu verabreichen, ist, freundlich ausgedrückt, nicht nur sträflicher Leichtsinn, sondern infam.

So, und jetzt bereite ich Dir eine Überraschung: Dieser Effekt ist bekannt (zumindest mir). Und hat gar nichts mit HS zu tun, sondern geht auch mit schlichtem Kochsalz... Es könnte sich, nehmen wir die Werte mal als gegeben an, um eine sogenannte "paradoxe Kochsalzwirkung" handeln. Kann es bei Patienten mit lange bestehender maligner Hypertonie geben und ist beschränkt auf Patienten mit besonders hohen arteriellen Druckwerten und einem Natrium-Verlust über die Niere mit starker Stimulation des Renin-Angiotensin-Systems.

Bei einer negativen Natrium-Bilanz wird der Blutdruck, wenn ich recht informiert bin (ich bitte "fertige" Mediziner, sollte ich da falsch liegen, ausdrücklich, mich zu korrigieren), im Wesentlichen durch die erhöhte Angiotensin-II-Konzentration im Plasma aufrecht erhalten. Eine Suppression des stimulierten Renin-Angiotensin-Systems durch Kochsalzgabe kann nun eine Blutdrucksenkung zur Folge haben. Wie lange dies allerdings anhält, weiss ich nicht, das müßte ich eruieren, aber vielleicht machst Du das ja selber, auch Deinem Vater zuliebe. Und bitte: Schicke ihn zum ARZT! Mache keine Experimente mit deinem Vater! (Nebenbei, wenn ich er wäre, würde ich Dich enterben...)

8. Zu deinem Essig-"Experiment": So fange ich immer mit einer Vinaigrette an - Mache ich also häufiger. Ist noch nie etwas passiert (ich benutze schlichtes jodiertes Kochsalz von verschiedenen Discountern). Habe ich aber heute morgen (Vinaigrette hält sich ja im Kühlschrank mindestens 2-3 Tage) noch mal gemacht zur Kontrolle. Ich habe ihr sogar vorgesungen: "Nihiie sollst Du mich befrrrrahagennn... ". Das brachte die Nachbarn zum Schäumen (liegt an meiner Stimmlage und der mangelnden Übung), lies aber Essig und Kochsalz völlig ungerührt...

Aber ich bin ja aus der normalen Welt, vielleicht läuft dieser "Versuch" in der "Emoto-Kristall-Welt" gaaanz anders ab...

Cwhe


Terraner

sorry... Mayhem hat alles gesagt.

Mir fehlen die medizinischen Spezialkenntnisse, aber es gibt ja scheinbar sogar für die erfreuliche Besserung ds Gesundheitszustandes Deines Vaters eine Erklärung.

Salz und Essig - ich könnte das "geborgte" Salz nur schwerlich wieder zurückgeben. Kochsalz mit Essig - warum sollte ich in Deckung gehen ?

Das erweckt den Eindruck, bei Deinen Untersuchungen lag kein handelsübliches Speisesalz zu Grunde, sondern eine andere Chemikalie...

Was Du betreffs der infolge Salzzufuhr im Dünndarm ablaufenden Vorgänge schreibst, besonders,

Die Gesamtmenge des Wassers bleibt erhalten, aber die "Neuverteilung" des Wassers ist physiologisch ungünstig.

... hab ich wohl nicht verstanden. Oder es ist so furchtbar trivial, daß ich den Sinn woanders suchte.

Alles, was an Gesetzmäßigkeiten zu Diffusion, Osmose und Konzentrationsgefälle gültig ist, betrifft das HS genauso. Wenn dieses in physiologisch verträglicher Mendge nicht in Ionen dissoziiiert, muß es arg verschmutzt sein. Dann kann es der Körper auch nicht aufnehmen, und das Wasser kann die "Informationen" nicht übernehmen.

Dieses Wasser ähnelt der kristallinen Struktur des Salzes, erhielt also dessen "Information".

Das klingt interessant: Vierzackige Schneeflocken ?

DAS wäre nun wirklich sensationell - wenn auch nicht so hübsch wie die Flocken, welche ich jeden Winter unter dem Mikroskop fotografiere. (Nicht in einem klimatisierten Labor - im Freien.)

S;telrla7(1


@ Che

Kochsalz mit Essig - warum sollte ich in Deckung gehen ?

Das erweckt den Eindruck, bei Deinen Untersuchungen lag kein handelsübliches Speisesalz zu Grunde, sondern eine andere Chemikalie...

... dieser Test wurde vor kurzem sogar im TV vorgeführt. Ich war erst recht skeptisch. Mir erschien diese Darstellung zu extrem und deswegen hab ich diesen Test selber mal gemacht. Ich kann Dir nur sagen, es hat sich gelohnt, ich musste wirklich "in Deckung" gehen. ;-)

Schöne Grüße

CKhMe


Stella,

was ist dabei passiert ?

Kann mir nicht vorstellen, daß vor dem Herstellen eines solchen Gemischs dann nicht amtlicherseits gewarnt wird...

Rein chemisch passiert dabei wenig... bitte um genauere Beschreibung des "es hat sich gelohnt".

Tperr2a*nXewr


@ mayhem3 & Che

Nach diesen Beiträgen konnte ich kaum der Versuchung widerstehen, den mir auf der Zunge liegenden Satz:

"Und sie dreht sich doch!" ;-)

zu zitieren, um mich dann wieder gelassen meiner Arbeit zu widmen. Zeit ist für mich ein besonders kostbares Gut und ich möchte sie daher ungern verschwenden. Eine Korrelation scheint sich immer wieder zu bestätigen: "oberflächliches Lesen >> oberflächliches Denken"

mayhem3: Ich habe keine Schneeflocken mit Salz "behandelt".

Nein, habe ich wirklich nicht. Ich habe nur das Beispiel der Schneeflocken aufgegriffen, um zu sagen, dass es in der Natur keine EXAKTEN (100%ig deckungsgleichen) Formen gibt. Meine übertragene Aussage war also die: "Die Kristalle der gleichen Wasserprobe ... (Weißt du nicht, was eine *Wasserprobe* ist, mayhem3 ??? Deine Bemerkungen lassen jedenfalls darauf schließen.)... können im Detail etwas variieren, ohne dabei jedoch ihren geometrischen Charakter zu verlieren." Ja Che und wenn du mir dann mit vierzackigen Schneeflocken kommst, dann sagt mir das zumindest, wie ernst du die Sache hier nimmst. Erwarte dann auch von mir kein sachliches Bemühen mehr.

Zitat:

Die Gesamtmenge des Wassers bleibt erhalten, aber die "Neuverteilung" des Wassers ist physiologisch ungünstig.

hab ich wohl nicht verstanden. Oder es ist so furchtbar trivial, daß ich den Sinn woanders suchte.

Was ist daran so schwer verständlich ???

Wie wir ja (hoffentlich) alle wissen, ist der Anteil unseres Gesamtkörperwassers regional unterschiedlich aufgeteilt. Das musst du dir ungefähr so vorstellen: Drei Personen (es könnten auch mehr sein) gründen aus ihren persönlichen Vermögen eine Fond-Gemeinschaft. Nehmen wir einmal an, neben dir würden noch Bill Gates und Verona Feldbusch dieser Gemeinschaft beigetreten sein. Euer Gesamtvermögen beträgt dann möglicherweise (streiten wir uns da nicht) 74,08 Milliarden Dollar. Das durchschnittliche Vermögen beträge dann rund 24,69 Milliarden Dollar.

Will heißen, Che: wenn sich die drei unterschiedlichen Vermögensanteile nivelliert hätten, wärst du ein reicher Mann. Das wäre im Zuge der Interaktion durchaus denkbar. Beispielsweise könnte Gates Verona ein großzügiges "unmoralisches Angebot" machen. Die wäre dagegen sicherlich nicht abgeneigt, wenn nur die Kohle stimmt. ;-) Die soziale Ungerechtigkeit weckt in dir den Revoluzzer und du stellst den Microsoft-Giganten vor die peinliche Frage: "Geld oder Leben?!". Am Gesamtvermögen (der virtuellen Fond-Gemeinschaft) hätte sich da trotzdem nichts verändert. Für jeden Betroffenen stellt die Neuverteilung jedoch einen gravierenden Unterschied dar.

Dies nur mal so zum allgemeinen Verständnis. ;-) Wenden wir uns nun dem Körper zu: Soll dieses Meisterwerk der Natur richtig laufen, muss sich auch das körpereigene Wasser an der richtigen Stelle befinden. Kennst du Wasseransammlungen, die sich an "falscher" Stelle befinden? Beispielsweise Ödeme, nicht wahr? Oder bei Menschen, die unter chronischer Venenschwäche leiden. Das Blut kann nicht mehr im ausreichendem Maße nach oben befördert werden und versackt. Da Blut ja größtenteils aus Wasser besteht, ist es eben auch in diesem Fall in dieser Menge an falscher Stelle.

Dieses Wasser (denn wenn an einer Stelle Überschuss herrscht muss es wohl an anderer Stelle einen Mangel geben) "borgt" sich der Körper von den Körperzellen oder aber er zieht es aus den extrazellulären Räumen ab. Nun hat es die Natur leider so eingerichtet (wie konnte sie auch mit unserer Dummheit rechnen), dass es leichter ist, Wasser aus den Zellen herauszuziehen, als die "dürstigen" Zellen wieder mit Wasser zu versorgen. Die Zellen (beispielsweise die Muskelzellen) können aber nur dann ihre Aufgaben effektiv erfüllen, wenn sich genügend >Flüssigkeit< in der Zelle befindet. Wird da ein bestimmtes maß unterschritten, sterben sie ab.

In welcher Weise unterscheidet sich zugeführtes Wasser von "ZellWASSER"

Da mir die großen Buchstaben so verdächtig in's Auge springen, möchte ich gleich einräumen: In beiden Fällen handelt es sich um H²O. Der Unterschied beginnt aber schon mit der Oberflächenspannung, die bei Zellwasser ca. 45dyn/cm² beträgt (Leitungswasser weist hingegen Werte zwischen 68- bis 74dyn/cm² auf). Je niedriger die Oberflächenspannung, desto größer die Benetzungsfähigkeit.

Verbunden damit ist auch ein niedriger elektrischer Leitwert und ein möglichst geringer Anteil an Trockensubstanz. Dieser tendiert bei "aufbereiteten" Wasser gegen Null und kann so erst die Zellmembran passieren. Der rH-Wert (relativer Anteil freier negativer Wasserstoff-Ionen) ist ebenfalls von Belang.

Darüber hinaus muss das Wasser "strukturiert" sein. Aber wenn ich dir jetzt mit Begriffen wie "Cluster" oder "Levitation" komme, schreist du eh nur: "Hilfe Esoterik!" Lassen wir letzteres also aus dem Spiel.

Nochmal zu Punkt 8: Das Essig-Experiment hat nichts mit Emoto zu tun. Wirklich RICHTIG lesen, dann klappt's auch mit den Nachbarn. Und mein Ausspruch:

Geh aber sicherheitshalber in Deckung.

War natürlich ironisch gemeint. Habe vergessen, diesem Satz mit einer Heerschar von Smylies zu versehen. Gibt man dem Essig Kochsalz (statt Himalaya-Salz) zu, dann schäumt das Ganze. Diesen simplen Versuch haben schon tausende Menschen gemacht. Man muss dazu unterschiedliche Konzentrationen wählen, wie ein Fernglas, dass man erst einstellen muss, um klar zu sehen.

In diesem Sinne

Twerrxaner


Vielleicht ist es noch nicht zu Dir durchgedrungen, aber die BRD ist in weiten Teilen Jod-Mangel-Gebiet

Die Propaganda, dass dem so wäre, hat allerdings schon mein Ohr erreicht. Es ist aber nur zweckdienliche Propaganda, die jeder Grundlage entbehrt. Und selbst dann, wenn sie zutreffen sollte: Warum hat die seit einigen Jahren durchgeführte Zwangsjodierung nicht zu einem drastigen Rückgang von Hypothyreose geführt? Ich kenne hingegen nicht wenige Fälle, wo sich das Krankheitsbild dadurch eher verschlimmert hat. Liegt ja auch auf der Hand und es tut mir weh diese triviale Wahrheit einer Biologin sagen zu müssen: DIESES Jod zum erheblichen Teil aus Industrieabfällen (Druckfarben, Katalysatoren, Röntgenkontrastmitteln und dergleichen mehr) resycelt wird? Nein, das stimmt natürlich nicht, alles Lüge!!! Da hat sich wieder irgend so ein Verschwörungstheoretiker was zusammen gereimt. 8-) Ach, lass gut sein.

Da sind ihm natürliche Grenzen gesetzt. Hier liegt womöglich auch EIN Grund vorzeitiger Alterungsprozesse". (ist ALLES an Dir vorbeigegangen, Hayflick, Telomere, Radikale etc nur ein paar Stichworte, rasch in die Maschine geklopft)

Wie groß soll ich das Wort "EIN" noch schreiben, damit du es kapierst? NATÜRLICH weiß ich um den Einfluss der freien Radikale oder um die ständige Verkürzung der Telomere und dergleichen mehr. Aber es sind eben nur Teilaspekte!!! Aber kein geringerer als Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrel

Die Zelle ist unsterblich. Es ist lediglich die Flüssigkeit (das Wasser), in denen sie schwimmt, die degeneriert.”

Ich weiß schon, was du sagen willst: Man hat ihm den Nobelpreis aus Mitleid zugesprochen. ;-) 8-)

Cxhe


Terraner

In beiden Fällen handelt es sich um H²O. Der Unterschied beginnt aber schon mit der Oberflächenspannung, die bei Zellwasser ca. 45dyn/cm² beträgt (Leitungswasser weist hingegen Werte zwischen 68- bis 74dyn/cm² auf). Je niedriger die Oberflächenspannung, desto größer die Benetzungsfähigkeit.

Verbunden damit ist auch ein niedriger elektrischer Leitwert und ein möglichst geringer Anteil an Trockensubstanz. Dieser tendiert bei "aufbereiteten" Wasser gegen Null und kann so erst die Zellmembran passieren. Der rH-Wert (relativer Anteil freier negativer Wasserstoff-Ionen) ist ebenfalls von Belang.

Darüber hinaus muss das Wasser "strukturiert" sein. Aber wenn ich dir jetzt mit Begriffen wie "Cluster" oder "Levitation" komme, schreist du eh nur: "Hilfe Esoterik!" Lassen wir letzteres also aus dem Spiel.

Ich verstehe nicht, warum Du mir die Frage nach den vierzackigen Schneeflocken verübelst. NaCl kristallisiert KUBISCH (KFZ; 2 Basisatome), während Wasser hexagonal zu Eis erstarrt. Nach Deinen Ausführungen erwarte ich kubisch kristallisierendes Wasser (mit den eingeprägten Infos aus dem Salz), mithin wären (regelmäßige) vierzackige Schneeflocken herstellbar.

Ein einfacher Versuch kann Dir zeigen, daß das Wasser mitnichten "aufbereitet" sein muß, damit es die Zellwand passieren kann. Es folgt schlicht den bekannten Gesetzmäßigkeiten (van't Hoffsches Gesetz zum osmotischen Druck). Voraussetzung ist, daß die Konzentration gelöster Stoffe in der Zelle höher ist als in der zugeführten Flüssigkeit.

Das Wasser, welches durch zu hohe Salzaufnahme dem Körper entzogen wird, ist dann tatsächlich physiologisch ungünstig verteilt, bevor es dann ganz ausgeschieden wird.

Terraner, Du magst ein guter Beobachter sein und in vielem intuitiv das Richtige tun, unter Ausnutzung des Placeboeffektes gar Heilungen bewirkt oder beobachtet haben, welche mit der Schulmedizin nur schwer zu erklären wären. Vielleicht geht es Dir auch nicht, wie einigen anderen in diesem Forum, darum, sich persönlich zu bereichern unter Vorspiegelung irgendwelcher Wunderheilungen.

Das alles will ich nicht in Abrede stellen. Und ich finde es schön, wenn es solche überraschenden Heilungen gibt.

Aber was Du hier von Salzen und Wässern behauptest, konkret Deine versuchte Nachweisführung, daß das Wasser nach Entfernen des Salzes irgendwelche, dem Körper nützliche Informationen mit sich trägt, hat mit Wissenschaft wenig zu tun.

Unsterbliche Zelle... ja klar, die Lebensprozesse finden zumeist in ihrem Inneren statt, und die Zellflüssigkeit ist eben nicht nur Wasser. Und die Zellen, die zugrunde gehen, weil die Membran altert, versprödet, durchlässig wird ?

Auch Nobelpreisträger sollte man nicht aus dem Zusammenhang zitieren.

m?ayPhem3


Terraner

Du hast auf meine Fragen in unzureichender Weise geantwortet.

Und: bei "Clustern" im Allgemeinen schreie ich nicht gleich Esoterik, es kommt darauf an, was Du darunter verstehst... "Cluster" ist ein Begriff, der auch in der seriösen Wissenschaft verwendet wird. Wenn Du allerdings damit meinst, dass die "Übertragung" der Information auf "Cluster" und eine dauerhafte Speicherung dieser Information erfolgt, dann ja, dann schreie ich Esoterik und Unlogik, bis ich sehr, sehr, sehr gute Belege für das Gegenteil habe. Mal zwei Fragen:

1. kann diese Information dann wieder abgerufen werden und wie ?

2. kann diese Information irgendwann wieder gelöscht werden?

Du postulierst, wenn ich Dich recht verstehe, einen "Informations-Erhaltungssatz". Das halte ich für Unfug. Schon allein wegen der Entropie. Wie wäre es noch einmal mit den grundlegenden Arbeiten und, wenn ich mich recht entsinne, den Arbeiten von Ilja Prigogine? Das ist aber bei mir auch schon, das muss ich einräumen, eine zeitlang her. Aber Du behauptest, dies alles sein Blödsinn. Du musst das belegen, nicht ich.

Und eins kannst Du mir glauben: JEDER Wissenschaftler der Welt wäre rattenscharf darauf, wenn es sich nicht nur um ein "Phantom des Labors" handelte. Denn dann wäre nicht nur ein Nobelpreis fällig, sondern der Platz in den Geschichtsbüchern wäre ganz sicher. Weil das nämlich unserem gesamten gegenwärtigen Grundverständnis, auf das Du Dich, nebenbei, auch teilwise stützt, zuwider laufen würde.

Oder noch einmal in "normal": Wenn Du recht hättest, würden SO VIELE INFORMATIONEN VORLIEGEN, DAUERHAFT VORLIEGEN, DASS DER BEGRIFF "INFORMATION" PER SE IRRELEVANT WÜRDE.

Bei Levitation lieget meine Schmerzgrenze niedriger. Da muss ich gleich nachfragen: Was verstehst Du darunter GENAU? was ist das GENAU?

Zum Jod: AHA! Es gibt also doch "gute" und "böse" Jod-Atome? Jod ist es herzhaft egal, WO es herkommt. Wenn es chemisch rein (oder zur Analyse) dargestellt ist, ist es wurscht, wo es mal war. In einem Dinosaurier, einer Wundsalbe oder auf meinem Frühstücksei.

Zu den sonstigen "Wasser-Geschichten": ich schließe mich Che ausdrücklich an. Bis Du sehr gute Belege bringst und Deine Versuche von anderen reproduziert werden können, gehe ich von der Richtigkeit der von Che genannten Fakten aus.

Ansonsten: bei Gelegenheit und wenn ich mal mehr Zeit habe, gehe ich gerne noch einmal detailliert auf Deine Anmerkungen ein.

Hast Du Deinen Vater schon zum Arzt gebracht?

S[tfelrla71


@ Che

was ist dabei passiert ?

... Terraner hat es ja bereits bestens erklärt. :-)

bitte um genauere Beschreibung des "es hat sich gelohnt".

... damit meinte ich, dass es sich für mich persönlich gelohnt hat, für diesen Versuch das doch ziemlich teuere Himalayasalz zu "vermatschen". ;-)

Ansonsten bin ich nicht Fachmann genug, um hier irgendwelche exakten Erklärungen oder Beweisführungen liefern zu können.

Nur soviel: Wenn man dieses agressive Schäumen im Jodsalz-Glas beobachtet, dann kann man sich vorstellen, was dieses Zeugs u.a. im Körper verursacht und dass sowas unserer Gesundheit ganz sicher nicht zuträglich sein kann. Letztendlich muss das aber jeder für sich selbst entscheiden. ;-)

Grüße

E>bay7er


Klangstrukturen

Ich sah einmal in einer Sendung, wie verschiedene Klänge verschiedene Muster erzeugten. Hier wurde deutlich, was für eine gestaltende Wirkung auch Töne haben.

Deshalb ist es nicht von der Hand zu weisen, daß an Emotos Versuchen etwas dran ist. Auf jeden Fall ist es Untersuchungen wert.

Weiterhin (leider finde ich die Seite nicht mehr) wurde in einem Raumfahrtlabor die Einwirkung von Handybestrahlung auf den Speichel untersucht. Man kam zu der Erkenntnis, daß hierbei Strukturen zerstört wurden. Es erinnerte mich etwas an Emotos Versuche.

Hier einige Links zu den Klangstrukturen:

Den Tönen, dem Klang wurden von Alters her schöpferische Kräfte zugemessen. In allen Schöpfungsmythen und Religionen wird die Entstehung unserer Welt mit Klängen und Worten in Verbindung gebracht. Was steckt hinter dieser verborgenen Schöpfungskraft, die den Tönen zugeschrieben wird?

Warum empfinden wir manche Tonintervalle als harmonisch, während wir andere eher als unangenehm empfinden? Warum erscheint uns die Musik anderer Kulturkreise fremd?

Alle Töne sind Wellen mit bestimmten Frequenzen, die im Hörbereich von 16 – 20000 Hz liegen. Wir können diese Frequenzen messen. Wir können die Gesetzmäßigkeiten ihres Zusammenwirkens erklären. Aber das Wesen der Töne, ihre formgebende, gestaltende Kraft können wir damit nicht erfassen.

Das Geheimnis der Klänge, das wir beim Hören erahnen, offenbart sich dem Auge, wenn wir die Klangstrukturen sichtbar machen.

Klänge sind mehr als einfach nur Wellen mit bestimmten Frequenzen. Sie bilden Strukturen von ausgewogener Harmonie und Schönheit. Jeder Klang erzeugt, eingebettet in seine Umgebung, ein neues ureigenes Muster. Es ist, als begegneten wir der ungebändigten Vielfalt des Lebens selber.

[[http://www.coratanou.de/klangstruk/klangnet2.htm]]

Wir haben die Klangstrukturen bisher in unbegrenzten Medien untersucht. Dabei sind charakteristische Schwingungsbilder entstanden, deren Grad der Vollkommenheit mit unserem Hörempfinden korrelierte. Wir konnten zeigen, dass harmonischen Tonintervallen auch streng periodische Klangstrukturen zugrunde liegen.

[[http://www.enveda.de/Spezialthemen/KunstundMusik/Musik/mag_163.cfm?rid=248]]

Cyhe


Stella

Wenn man dieses agressive Schäumen im Jodsalz-Glas beobachtet, dann kann man sich vorstellen, was dieses Zeugs u.a. im Körper verursacht und dass sowas unserer Gesundheit ganz sicher nicht zuträglich sein kann.

Nun, allein daraus kann man nicht schließen, daß das Salz schädlich ist. Bei Brausepulver erschrickt man ja auch nicht über das Schäumen, und bei Sekt schon gar nicht.

Bestenfalls sollte man untersuchen, wodurch das Schäumen ausgelöst wird, welche Reaktionen da ablaufen zwischen welchen Stoffen - und was dabei für Verbindungen entstehen. Möglicherweise reagiert das Hilfsmittel, welches die Streufähigkeit verbessern soll, mit der Essigsäure. Na und? Daß eine Aluminiumverbindung da eine Rolle spielt, wurde bereits diskutiert. Die ist aber nicht "aggressiv", sondern die Essigsäure ist es... wie die Magensäure.

Ob die entstehenden Verbindungen toxisch sind, und welche menge als gefährlich einzustufen ist, sollen die Fachleute beurteilen.

Jedenfalls bin ich überzeugt, nähme ich eine gefährliche Menge an Jod oder Aluminium als "Begleiter" des Kochsalzes zu mir, dann würde mir vor allem die Menge des Salzes schaden.

Die Prise Salz, welche ich dem Frühstücksei zugebe, hat noch nie Blähungen verursacht.

m+ay?hexm3


Terraner:

Jodmangel ist also ein "Propagandamärchen".

Vielleicht erzählst Du das mal den Millionen Kindern in China, die sich aufgrund Jodmangels geistig und körperlich nicht richtig entwickeln können (China ist nach meiner Kenntnis in weiten Bereichen auch Jodmangelgebiet). Aber vielleicht sind die armen kleinen Kerlchen ja auch nur das Produkt der Partei-Propaganda. Oder der Gegen-Propaganda. Merke: wer Propaganda wittern WILL, wird auch welche finden.

Wie wäre es mal mit Fakten, Terraner und nicht nur mit Verschwörungstheorien (wahrscheinlich die Zucker-Salz-Pharma-Gentechnik-tötet-alle Delphine-Mafia?)?

Oh Terraner...

TSerra3ner


@ Che

Ich verstehe nicht, warum Du mir die Frage nach den vierzackigen Schneeflocken verübelst.

NaCl kristallisiert KUBISCH (KFZ; 2 Basisatome), während Wasser hexagonal zu Eis erstarrt.

Dann war das wohl nur ein Missverständnis. NaCl kristallisiert selbstverständlich in kubischer Form aus, ich jedoch habe in diesem Zusammenhang die Schneeflocken gemeint. Ganz gewöhnliche Schneeflocken, wie sie vom Himmel fallen. Vielleicht habe ich mit meinem Vergleich auch dazu beigetragen, dass die Sache noch unübersichtlicher wird, als sie eh schon ist. Dann geht der Fehler auf mein Konto. Okay.

Aber was Du hier von Salzen und Wässern behauptest, konkret Deine versuchte Nachweisführung, daß das Wasser nach Entfernen des Salzes irgendwelche, dem Körper nützliche Informationen mit sich trägt, hat mit Wissenschaft wenig zu tun.

Dem kann ich SOOO nicht zustimmen. Allenfalls könnte ich einräumen, dass diese Verfahren und theoretischen Ansätze öffentlich (noch) nicht anerkannt sind. Das ist für mich jedoch kein Grund, mich vor diesen Dingen zu verschließen oder aber mich der gängigen "Meinung" zu beugen. Empirisch sind diese Phänomene längst nachgewiesen. Das steht für mich außer Frage.

Ich habe zu Hause einen großen Garten. Da ich mich schon längere Zeit mit dem Element "Wasser" beschäftige, habe ich auch meine Beete mit verschiedenen Varianten von Wasser getränkt. Ich habe Emotos Aussagen auch nicht von Anfang an geglaubt. Ich habe diese Dinge zwar nicht VON VORNHEREIN AUSGESCHLOSSEN, weil mir bekannt ist, wie wenig wir doch über die Natur wissen. Aber ich habe diese Aussagen empirisch überprüft. So habe ich ein Drittel meiner Gemüseaufzucht mit Wasser gegossen, welches ich zuvor mit bestimmter Musik (z.B. Vivaldi) "behandelt" habe. Dazu habe ich ein großes Glasgefäß in die Mitte des Raumes gestellt und die Lautsprecher meiner Musikanlage entsprechend positioniert.

Das mag sich für einen akademischen Bücherwurm (damit meine ich nicht dich) wie eine Farce anhören, für einen Praktiker wie mich ist das aber eher grauer Alltag. Wie du schon richtig bemerkt hast, treffe ich oft intuitive Entscheidungen. Ich kenne alle üblichen "wissenschaftlich anerkannten" Vorgehensweisen, aber sehe keine Veranlassung, mich in jedem Fall darauf zu beschränken. Für mich sind sie nicht das "Evangelium" und ich oute mich hier gern als "Ketzer der etablierten Wissenschaft".

Zurück zum Versuch: Wenn es dem Wasser nicht möglich wäre Informationen gleich welcher Art zu "speichern" (akustische Signale sind ja auch Informationen), dann dürfte sich diese Modifikation auch nicht auf die Pflanzen auswirken. Und ich habe da alle möglichen Dinge berücksichtigt, die das Ergebnis möglicherweise verfälschen könnten. (Standort, Sonneneinfluss, Qualität der Erde usw.) Fakt ist aber nun, und das kann sogar mein Gartennachbar bestätigen, dass sämtliche "Vivaldi-Pflanzen" einen besseren Ertrag (sowohl in qualitativer als auch quantitativer Hinsicht) geliefert haben als die Pflanzen, die ich nur mit "gewöhnlichen" Wasser gegossen habe.

Demzufolge muss sich Wasser, auf welches man akustische Signale (Harmonien, wie Ebayer so schön sagt) einwirken lässt in irgendeiner Weise verändern.

Stimmst du mir da zu, Che?

T3erFran\er


Ist sie nicht süß?

mayhem3 behauptet:

... aber die BRD ist in weiten Teilen Jod-Mangel-Gebiet

darauf Terraner:

Die Propaganda [bezieht sich eindeutig auf Deutschland; Anmerkung des Autors ;-) ], dass dem so wäre, hat allerdings schon mein Ohr erreicht. Es ist aber nur zweckdienliche Propaganda, die jeder Grundlage entbehrt. Und selbst dann, wenn sie zutreffen sollte: Warum hat die seit einigen Jahren durchgeführte Zwangsjodierung nicht zu einem drastigen Rückgang von Hypothyreose geführt?

daraufhin mayhem3:

Jodmangel ist also ein "Propagandamärchen".

Vielleicht erzählst Du das mal den Millionen Kindern in China, die sich aufgrund Jodmangels geistig und körperlich nicht richtig entwickeln können...

So sieht sie also aus - die "wissenschaftliche" Argumentation. ;-D

Es war nie von China die Rede. Ich habe nicht in Abrede gestellt, dass es irgendwo auf der Welt so genannte Jod-Mangelgebiete gibt. Vielleich ist sogar Alpha Centauri ein Jod- Mangelgebiet. Deutschland mit Sicherheit nicht. Jeder hier lebende Mensch kann sich ausreichend mit diesem Mineral versorgen - OHNE DIE ZWANGSVERORDNETE EINNAHME VON JODSALZ. !!! Das pfeifen doch die Spatzen vom Dach, verehrte "Kollegin" ;-)

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