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Himalayasalz

m'ayhexmx3


Terraner:

Du behauptest Deutschland sei kein Jod-Mangel-Gebiet. Hier wären ein paar Kenntnisse der geologischen Gegebenheiten hilfreich.

Du begründest diese Aussage lediglich mit Deinen Beobachtungen, aber ich kenne ja nun schon, in welcher Weise Du deine eigenen Beobachtungen überbewertest. Mächtiges Ego, was?

Mir ist durchaus bekannt, dass durch eine überlegte Wahl der Nahrungsmittel diesem Jodmangel vorgebeugt werden kann. Viele Menschen sind aber nicht willens oder in der Lage, sich die notwendigen Informationen zu besorgen. In diesem Falle halte ich es im Rahmen einer allgemeinen Gesundheitsvorsorge für sinnvoll, wenn man diesen Personen hilft. Das hat rein gar nichts mit Propaganda zu tun.

Fakten, Terraner, Fakten. Ich warte.

Ich habe China ins Spiel gebracht, weil dort eben kein Jod verabreicht wird und die genannten Erscheinungen dort erkennbar sind. DU erkennst doch nur eigene Beobachtungen an (und natürlich die Vorgaben von Meister Emoto).

Ansonsten hast Du auf meine Fragen und Anmerkungen oben noch nichts geantwortet. Auf deine Anmerkungen übriger Art kann ich übrigens durchaus verzichten.

mqaByhexm3


Terraner: Nachtrag

Ich habe eben gerade Deinen Beitrag zu den Anmerkungen Ches gelesen.

Das sind für Dich Versuche? Pflanzen, die an UNTERSCHIEDLICHEN Stellen im Garten wachsen in nicht standartisiertem Substrat? Und das ist für Dich ein Beleg dafür, dass Sie Vivaldi "mögen" und DESHALB besser wachsen?

Nö, Terraner, ich sehe es ein: Du hattest gestern abend recht: hat keinen Zweck mit Dir hier zu diskutieren. Ich kann Dir hier nicht die Mittelstufenchemie und Oberstufenchemie sowie die Uni-Chemie und -physik einzeln verklickern. Von gesundem Menschenverstand mag ich gar nicht erst anfangen, den kriegt man auch nicht an der Uni, es ist aber förderlich, wenn man ihn mitbringt.

Geh Du mal mit Deinen Pflanzen reden und singen...

Ich geh mal an meine Bücher.

Mann ist das gut, dass Du kein Arzt geworden bist. Du hättest Krebs-Patienten wahrscheinlich Vivaldi rückwärts vorgespielt.

Tderran%er


Wie man in den Wald hineinruft...

so schallt es wieder heraus. Sachlichen Texten begegne ich mit Sachlichkeit, ironischen Texten mit Ironie. Finde dich damit ab oder ändere deine Taktik. Es liegt ganz bei dir. :-)

Ansonsten hast Du auf meine Fragen und Anmerkungen oben noch nichts geantwortet.

Du auf meine wohl ebenso wenig. Worüber beklagst du dich also?

Viele Menschen sind aber nicht willens oder in der Lage, sich die notwendigen Informationen zu besorgen. In diesem Falle halte ich es im Rahmen einer allgemeinen Gesundheitsvorsorge für sinnvoll, wenn man diesen Personen hilft.

Zunächst einmal kann ich mir (nach deinen bisherigen Ausführungen) gut denken, was du unter "notwendigen Informationen" verstehst. Mir machst du nichts vor, mayhem3. Ich weiß über dich Bescheid. Ich bin Menschen deiner "Sorte" (soll keine Beleidigung sein) oft genug begegnet. 8-)

Du schreibst also, dass es hierzulande Menschen gibt, die nicht willens sind, sich diese Informationen zu besorgen. Hast du dir mal die Mühe gemacht unser Grundgesetz zu lesen? Steht da etwa geschrieben, dass man das Recht hätte die freien Entscheidungen eines Menschen, die seine eigene Person betreffen, in Frage zu stellen? Ich sage dir klipp und klar meine Meinung zu dieser Sache, mit der ich weißgott nicht alleine stehe: Die seit einigen Jahren verordnete Zwangsjodierung ist sowohl verfassungswidrig als auch ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Jeder Mensch darf ja wohl noch für sich selbst entscheiden, was er isst und was nicht.

Da kommt mir wirklich die Galle hoch! Dann schreibst du noch: "Menschen, die nicht in der Lage sind... " Wer kann beurteilen, wozu der ein oder andere Mensch in der Lage ist?

Du verdrehst hier - wie gewohnt - die Tatsachen: Denn Fakt ist nun mal: Wer ist schon (wenn man die praktischen Aspekte des Lebens berücksichtigt) sich der Zwangsjodierung zu entziehen? Welcher noch so souveräne Mensch ist dazu in der Lage? Der Jodmüll lauert überall. Demgegenüber benötigt jeder Mensch nur einen Funken gesunden Menschenverstandes, um sich halbwegs gut und richtig zu ernähren. Und natürlich ist Jod nicht gleich Jod. Traurig, dass du das nicht weißt. Wurden hier wieder mal sinnlos Steuergelder verschwendet?

DAS IM JODSALZ ZUGESETZTE JOD KANN NICHT RESORBIERT WERDEN. ES BEHINDERT SOGAR DIE RESORPTION VON NATÜRLICHEN JODANTEILEN, DIE IN ORGANISCHER BINDUNG VORLIEGEN.

Ergo macht man die Sache schlimmer als sie eh schon ist. Außerdem heißt Hypothyreose nicht unbedingt, dass dem Betroffenen nicht genügend Jod zur Verfügung steht, sondern oft ist es so, dass andere Einflussfaktoren (z.B. Präsenz von Quecksilber etc.) die Jodaufnahme behindern. Deshalb ist es viel sinnvoller, diese Einflussfaktoren auszuschalten, als den Anteil des Jodes in der täglichen Nahrung zu erhöhen.

Ist das denn wirklich SOOO schwer zu begreifen ??? ???

T]errbaonexr


Re: Terraner Nachtrag

Du hast den Text nur nicht verstanden. Das ist alles.

Ich habe hier von "Beobachtungen" gesprochen.

Dass ich daraus schon eine Hieb- und Stichfeste Theorie herleite, habe ich nicht gesagt. Dass ich die Bedingungen von Jahr zu Jahr präziser definiere, habe ich angedeutet. Dass es bis zum unwiderlegbaren Beweis noch eine weiter Weg sein kann, habe ich offen gelassen.

Ich werde jetzt keinen weiteren Kommentar zu DEINER Person abgeben, auch wenn es mich noch so sehr reizt. Denn dann wäre ich ja nicht besser als du.

mfayhBem3


Terraner:

Du lebst tatsächlich in einer völlig anderen Welt. Bei gleicher Faktenlage kommen wir zu völlig unterschiedlichen Wertungen.

Für Dich ist zum Beispiel Jod nach der Herkunft zu bewerten. Wie unterscheiden sich zwei beliebige Jod-Moleküle unterschiedlicher Herkunft Deiner Ansicht nach? Ich meine, dass es keinen Unterschied zwischen den beiden gibt und Du auch die unterschiedliche "Herkunft" nicht in gesicherten und lege artis ausgeführten Versuchen nachweisen kannst. Oder machst Du vielleicht auch Versuche zu "gutem" und "bösem" Jod? DAS MUSST DU MIR BELEGEN, BIS DU DAS BELEGT HAST, SAGE ICH: DAS IST UNFUG. Dazu gibt es keinerlei Hinweise ausser Deinen persönlichen Eindrücken.

Du bist Dir vielleicht noch darüber im Klaren, dass Menschen prinzipiell Fehleindrücken aufsitzen können? Genau deshalb ist es wichtig, nach der wissenschaftlichen Methodik und Statistik vorzugehen, um Ergebnisse aus dem subjektiven Eindruck heraus zu nehmen und über die Intersubjektivität und Wahrscheinlichkeiten so nahe an die objektive Sachlage heranzuführen wie möglich.

Nur mal als Beispiel: nimm einmal an, ein "Forscher" sei schizophren. Er habe Fehlempfindungen und Farbhalluzinationen. Nach Deiner "Erkenntnisgewinnungsmethode" stünden seine Fehlempfindungen als wirkliche "Ergebnisse" da. In der "normalen" Welt wird so etwas schnell enttarnt, da andere das nachmachen müssen. Klappt es nicht, wird es zunächst ad acta gelegt. In Deiner "Welt" stehen auch alle Fehlempfindungen von allen möglichen abweichenden "Erfahrungen" gleichwertig nebeneinander. So etwas wie Realität als Schnittmenge der subjektiven Eindrücke möglichst vieler verschiedener Beobachter und Wahrscheinlichkeiten existiert demnach für Dich gar nicht. Das meine ich mit "andere Welt".

Nun gibt es in der Juristerei den Begriff der Mindermeinung, in der Naturwissenschaft jedoch nicht. Die von Dir angeführten "Erkenntnisse" entsprechen weder dem gesunden Menschenverstand und, was schwerer wiegt, nicht lege artis ausgeführten Versuchen. Deine Fragen waren, mit Verlaub, eher metaphysischer Natur. Ich wollte hier mit Dir jedoch nicht über Philosophie diskutieren, sondern über Naturwissenschaft.

Und ich merke immer mehr, dass Du zwar möglicherweise ein Diplom hast, aber kein Naturwissenschaftler im klassischen Sinne bist. Wie hast Du nur deine Diplomarbeit produziert? Hast Du da nicht auf Fachliteratur zurückgegriffen? Ich kann es nach all dem nicht fassen, dass Du überhaupt Biologie studiert haben willst. Wie konntest Du nur die entsprechenden Bücher durcharbeiten, das müssen für Dich doch inhaltsleere Dinge gewesen sein? Ich fasse es nicht.

Unterhältst Du Dich ab und an auch mit Leuten ausserhalb? Hast du mal deren Meinung, eine schlichte Meinung zu Deinen "Freilandversuchen" und Ansätzen bekommen und was Du sonst noch so "forschst"?

T_errAanexr


Du meinst also...

ich bin reif für die Klapse :-o

mLarc/o_x6


@ Terraner

Du musst dir diesen Schwachsinn nicht antun. Die Tante hat nie und nimmer eine Uni von innen gesehen, geschweige denn Biologie studiert. Wenn aber doch... ???

Dann würde das zumindest die Pisa- Studie erklären. Deutschland im Schlusslicht. ;-)

m:a&yhemR3


Terraner, marco_6

Was genau war "schwachsinnig" an meinen Ausführungen? ICH singe meinem Wasser im Glas keine Arien vor, Terraner macht so etwas. Wie IHR meine Äußerungen zusammenfasst, bleibt natürlich Euch überlassen.

Ansonsten Marco: vielleicht liest Du mal den ganzen thread und nicht nur das Ende.

Im übrigen: MEIN Diplom ist nicht nur imaginär....

mDarc5o_6


Re:

MEIN Diplom ist nicht nur imaginär...

Das macht die Sache auch nicht besser. In welcher Universität oder Hochschule bringt man den Studentinnen bei, dass es keine Rolle spielt, in welcher Form ein Mineral aufgenommen wird? Hat man Euch nicht beigebracht, wie der Magen-Darm-Trakt funktioniert?

Tderranxer


Ich muss leider sagen

... dass wir uns vom Thema entfernt haben. Ursprünglich ging es ja um's Für und Wider von "Himalayasalz". Im (geografisch korrekten) Himalaya- Gebirge bin ich noch nicht auf dieses Salz gestoßen. DER Himalaya (Maskulinum) ist ja noch verhältnismäßig jung. In Buthan verwendet man meines Wissens nach gewöhnliches Steinsalz. Wenn du was über Buthan wissen willst, dann lass dir gelegentlich mal was von Rodger erzählen. ;-)

mYarcwo_x6


Salz: Wer die Wahl hat...

Also für mich muss es nicht unbedingt Himalayasalz sein. Meine Frau nimmt es zwar regelmäßig, aber ich gebe mich auch mit Meersalz zufrieden. Die Meere sind zwar auch nicht mehr das, was sie mal waren, an manchen Orten regelrechte Müllkippen, aber von dort wird ja das Salz nicht gefördert. Ich müsste mich da sehr täuschen.

Für mich spielt das eigentlich kaum eine Rolle, denn ich gehe mit Salz sowieso sparsam um. Ich setze da lieber auf aromatische Gewürze. Ich koche viel indisch. Das ist mein Ding. Ich ärgere mich nur, dass echter Safran so sauteuer ist.

m:ayhe^m3


marco

Du weist, wie Safran gewonnen wird? Das ist eine Menge Handarbeit, wohl weil die Blüten dieser Krokusart sehr fragil sind und das maschinell kaum zu bewerkstelligen ist. Wenn ich mich recht entsinne, braucht man für ein kg Safran um die 100000 Blüten. Du siehst also, wo der Preis herkommt...

m2arco_x6


Re: Safran

Dass man dafür so viele Blüten benötigt, habe ich ehrlich gesagt nicht gewusst. Für manche Speisen tu's ja Kurkuma auch. Aber Safran hat neben seiner besonderen Färbeeigenschaft auch noch ein spezielles Aroma und ist daher nicht immer austauschbar.

Im Übrigen schmecken auch alle oben besprochenen "Salzarten" etwas unterschiedlich. Wird aber Salz über die Maßen verwendet, leidet irgendwann der Geschmackssinn darunter. Deswegen meide ich Konservennahrung gleich welcher Art.

Deine an Terraner gerichtete Bemerkung:

Und ich merke immer mehr, dass Du zwar möglicherweise ein Diplom hast, aber kein Naturwissenschaftler im klassischen Sinne bist.

Lassen wir mal die persönliche Relevanz außen vor: Was zeichnet Deiner Meinung nach einen "Naturwissenschaftler im klassischen Sinne" aus?

Gruß

moayIheSm&3


Also, persönlich leicht herablassend waren wir in manchen Beiträgen beide. Ich will nicht behaupten, dass Terraner angefangen hat (wir sind ja nicht im Kindergarten), lies es selber nach. Ich zumindest finde es auch nicht sooo sportlich, wenn ich bei Verweis auf reproduzierbare und gut belegte Dinge als "akademische Nachbeterin" bezeichnet werde und als "totalitär". Da hole ich dann verbal auch schon mal die grobe Kelle aus dem Schrank. Wenn mir, bei Nachfrage, nicht präzise geantwortet wird und ich dann als... , ach, lies es nach.

Aber Terraner hat großartige Behauptungen ausgepackt. "Cluster" und "Levitation" (er hat mir immer noch nicht erklärt, was er darunter versteht), "Wasserforschungen" und so weiter. Ich weiß nicht, ob ihm aufgegangen ist, dass sein "Denkmodell" vielen Punkten des Erkenntnisgewinns der letzten hundert Jahre (mindestens) widerspricht. Da sollten seine "Forschungen" dann schon sehr, sehr gut sein. Davon bin ich nicht überzeugt.

Zu deiner Frage: Terraner selber, ich erlaube mir einmal, ihn sinngemäß zu zitieren, verwies darauf, dass es auch auf die Einstellung ankäme. Ich präzisiere das einmal:

Naturwissenschaft, die diesen Namen verdient, folgt bestimmten Regeln. Das mag Definitionssache sein. Terraner definiert, wenn ich ihn recht verstanden habe, einen "echten" Naturwissenschaftler als einen Menschen, der Erkenntnis sucht. Nach dieser Definition ist jeder Naturwissenschaftler, der eine Blüte anschaut. Ich dagegen meine, da gehört auch noch hinzu, diesen Erkenntnisgewinn nach festgelegten und mir sinnvoll erscheinenden Regeln aus der reinen Subjektivität heraus zu nehmen.

Unter einem Naturwissenschaftler verstehe ich jemanden, der beim Erkenntnisgewinn auf die genannten Prinzipien zurückgreift. Und der seine Beobachtungen mit denen anderer vergleicht und seine eigenen Beobachtungen (Stichwort: gleichwertige Beobachter) nicht absolut setzt. Mit anderen Worten: für mich ist Erkenntnisgewinn ein Prozeß, der sich asymptotisch der Objektivität annähert, ohne diese möglicherweise erreichen zu können. Aber man nähert sich dieser immer weiter an. Scheint mir ein sehr erfolgreiches und logisches Prinzip. Andere setzen sich dieser Mühe jedoch nicht aus, sondern behaupten einfach. Dies heißt, dass sie in einer egozentrischen (das ist jetzt ausdrücklich nicht in beleidigender Weise zu werten, es bezieht sich auf den Beobachterstatus) Weise einen Sonderstatus als Beobachter beanspruchen.

Wenn Du Dir mal die Aussagen von Terraner ansiehst, wirst Du bemerken, dass da sehr viel die Rede ist von "Kreativität", "eigener Erkenntnis" und so weiter. Wenn Du mal meine Statements ansiehst, wirst Du ähnliches kaum finden. Ich argumentiere nur wenig mit eigenen Beobachtungen, sondern mit "common sense" und Vergleichen möglichst vieler anderer Beobachter zum gleichen Gegenstand.

Es ist natürlich jedem freigestellt, seinen Status zu wählen. Jeder kann von sich und der Welt behaupten, was er will. Nur ob das dann noch etwas mit Naturwissenschaft zu tun hat? Ist vielleicht eher "Geisteswissenschaft", das sollte man dann aber auch ehrlicherweise klar trennen.

DAS sollten wir aber eigentlich in einem neuen thread machen, da das tatsächlich zu weit abführt.

m\ayhemq3


marco-6, Nachtrag:

Ich "Tante" erlaube mir dann doch auch noch einmal Dich zu fragen, ob Du den ganzen Thread gelesen hast und wie Du persönlich zu den genannten Dingen stehst. Vielleicht wäre auch ein Hinweis auf Deine Vorbildung (ich habe meine im thread auf Anfrage von Terraner bezeichnet) hilfreich bevor wir das präziser diskutieren.

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