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Bioresonanz?

BVri hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Mich würde mal interessieren, wer von Euch Erfahrung mit der Bioresonanz-Therapie gemacht hat - und welche das sind! :-) Was kann man davon halten?

Grüße,

bri

Antworten
d*orOixs


bioresonanz ist ein gefährlicher Scientology-Unfug

Die Bioresonanz wurde von den Scientologen Morell und Rasche entwickelt, hieß daher auch anfangs MORA-Verfahren.

Es handelt sich um ein medizinisch völlig unnützes Gerät. Die vermeintliche Wirkung beruht ausschließlich auf dem Placebo-Effekt. Wenn etwas überdies so viel Geld wie diese Pseudotherapie gekostet hat, neigt man dazu, sich einen vermeintlichen Erfolg einzureden. Ansonsten müsste man ja auch eingestehen, sich zum Trottel gemacht zu haben.

Außerdem will man ja im häufig quacksalbergläubigen Freundeskreis nicht als "Heilkraftzersetzer" dastehen.

Neben den üblichen Gefahren der Esoterik-Kurpfuscherei, nämlich der ganzheitlichen Verblödung und der Gefahr, dass bei ernsten Beschwerden eine sinnvolle Therapie versäumt wird, droht man hier also auch noch in die Fänge einer totalitären Sekte zu geraten.

Diese will mit den schönen blinkenden Lämpchen an diesen Abzockermaschinchen bei den Patienten Vorbehalte abbauen, sich später den scientology-typischen ruinös teuren Gehirnwäschen an den so genannten E-Meter-Geräten auszusetzen, die nicht nur das Aussehen, sondern auch die komplette Nutzlosigkeit mit den Bioresonanzgeräten gemeinsam haben.

Zahlreiche Opfer können allerdings nicht mehr über ihre Erfahrungen berichten, da sie die finanzielle Ausplünderung durch Scientology in den Selbstmord getrieben hat.

K+H E*ssel5inxg


Bioresonanz funktioniert

Es mag ja sein, dass die Scientologen bei den Bioresonanzgeräten mitmischen, aber es gibt genug andere Gerätehersteller, die damit nichts zu tun haben.

Abgesehen davon haben Ärzte und Heilpraktiker, die mit der Bioresonanz arbeiten recht gute Erfolge z.B. in der Allergiebehandlung zu verzeichnen. Das Märchen mit dem Placeboeffekt ist nicht haltbar, wenn z.B. Kleinkinder oder Tiere damit behandelt werden.

Ich finde, dass Doris es sich hier etwas einfach macht.

Da könnte ich auch behaupten, dass alle Besitzer von Schäferhunden Faschisten sind, weil Hitler einen Schäferhund hatte.

KH

i13x87


Alles klar, da weiß man, woher der Wind weht. ...

"Bioresonanz funktioniert"

Womit sich dieser Herr "Heilpraktiker" vollends ins Abseits verabschiedet hat.

p9aindoxra


Placeboeffekt

"Das Märchen mit dem Placeboeffekt ist nicht haltbar, wenn z.B. Kleinkinder oder Tiere damit behandelt werden. "

Vollkommener Schwachsinn.

Alles längst schon widerlegt.

Die einzigen, die nicht auf Placebos reinfallen, sind Bewusstlose.

Jeder, dem man AKTIV ein Medikament verabreicht (und das kriegen selbst Kleinkinder und Tiere mit), ist vom Placeboeffekt betroffen.

Arngwelxika


Bioresonanztherapie

Mann, mann, mann, wie seid Ihr denn drauf ? Was ist eigentlich schlimm am Placebo-Effekt - wenn es den Leuten hinterher besser geht und vorher nichts anderes geholfen hat ? Ist es wichtig, ob es eine medizinisch gesicherte Erkenntnis über die Wirkungsweise gibt, wenn es denn hilft ? Natürlich schadet es nichts, sich kritisch mit solchen alternativen Therapien auseinanderzusetzen. Bei mir hat ein Arzt mit BRT rausgefunden, dass ich zu viel Amalgam und Darmparasiten im Körper habe. Mal sehen, ob man das auch auf anderem Wege nachweisen kann und ob ich es dann auch noch behandelt bekomme.

Grüße

Angelika

ig387


Kranke betrügen?

"31.12.02 00:24

Bioresonanztherapie

Mann, mann, mann, wie seid Ihr denn drauf? Was ist eigentlich schlimm am Placebo-Effekt - wenn es den Leuten hinterher besser geht und vorher nichts anderes geholfen hat? Ist es wichtig, ob es eine medizinisch gesicherte Erkenntnis über die Wirkungsweise gibt, wenn es denn hilft?"

Patienten dürfen betrogen werden? Aha, da sieht man, was läuft: Die Helfershelfer der Abzockermafia streuen den Kranken Sand in die Augen: Betrogen werden ist gar nicht schlimm.

Kranke wollen eine Behandlung, um GESUND zu werden. Kranken wollen nicht BETROGEN werden!

Texte wie [[http://www.ariplex.com/ama/ama_lyme.htm]] und [[http://www.ariplex.com/ama/ama_till.htm]] sollten Pflichtlektüre in der Schule sein.

p{and^ora


Scharlatane

"Ist es wichtig, ob es eine medizinisch gesicherte Erkenntnis über die Wirkungsweise gibt, wenn es denn hilft? "

Allerdings- es gibt genug Lügner, die einem à la Doktor Eisenbarth die idiotischten Sachen verkaufen wollen- und je höher der Leidensdruck, desto höher der Preis.

"Helfen" ist ebenfalls kein objektiver Ausdruck, sondern nur ein Empfinden. Einem Krebspatienten kann es VOR seiner Diagnose subjektiv gesehen wesentlich besser gehen als NACH der Diagnose oder bei der Therapie.

Wir brauchen aber keine Therapien die Helfen, sondern welche, die WIRKEN- und nur solche kommen für mich in Frage.

Ich jedenfalls habe kein Interesse, von jemandem behandelt zu werden, der nur "aus dem Bauch raus" handelt. Und bloss, weil ich ein Auto fahren kann, kann ich es noch lange nicht reparieren...

b=ergnd


Nicht totzukriegender Dauerbrenner

Ich kenne diese Geräte seit den 70er Jahren, als die besagten Herren sie noch aus den Hobbyelektronik-Bausätzen selbst gebastelt und verhökert haben. Es ist schon erstaunlich, wie resistent der gröbste Unsinn sein kann!

@ Angelika:

Darmparasiten und Amalgamkontamination lassen sich mit wissenschaftlich gesicherten Verfahren sehr gut quantitativ bestimmen. Eine solche Diagnose mittels "Bioresonanztherapie" zu stellen ist praktisch wie so gut wie Kaffeesatzlesen. Wer das Gegenteil behauptet, kann es gerne mit mir aufnehmen!

Leider arbeiten aber nicht nur esotorische Spinner damit, sondern sogar Medizinprofessoren!!! (Kenne selber eine habilitierte Augenärztin, die damit ihr Unwesen treibt).

Was am Placebo-Effekt schlimm sein soll ist kein Argument für einen solchen Unfug. Der Placeboeffekt ist weder gut noch schlimm, da er schlichtweg aus keiner Therapie zu eliminieren ist. Er ist bei gesicherten Therapieverfahren ebenso vorhanden wie bei irgendwelchen unsinnigen Maßnahmen. Der entscheidende Unterschied ist aber der, daß bei letzteren nichts anderes wirkt, als nur der Placeboeffekt selbst, bei ersteren dagegen addiert sich der Placeboeffekt zu der eigentlichen Wirkung dazu, weshalb ein Therapieverfahren auf naturwissenschaftlicher Basis immer überlegen ist.

In der Tat kommt es immer wieder vor, daß Menschen durch solche Placeboeffekte "geheilt" werden, nachdem herkömmliche Verfahren bei ihnen versagt haben. Wenn man den Fällen systematisch nachgeht zeigt sich aber, daß vorher nicht nur völlig falsch behandelt wurde, sondern daß die Betroffenen durch die Nebenwirkungen der falschen Behandlung zusätzlich mehr Schaden als Nutzen hatten. Die "Besserung" ist dann schon allein darauf zurückzuführen, daß die Nebenwirkungen durch Aussetzen der falschen Behandlung abklingen. Gerade Allergien und Hautkrankheiten, die immer gerne als Paradebeispiel für die sogenannte Bioresonanztherpie zitiert werden, sind oft auf Arzneimittelunverträglichkeiten zurückzuführen. Wird das (oft harmlos scheinende) allergieauslösende Mittel dann gegen die BRT ausgetauscht, müssen die Beschwerden zwangsläufig abklingen, egal, ob es sich um einen Säugling, eine 90-jährige Oma oder den Dackel von Tante Frieda handelt.

Ipn&a


BRT

Ich finde es traurig, wie die jenigen, die noch nie alternative Heilmetoden angewand haben, darüber schimpfen wie schlecht sie doch sei. Gott sei Dank waren die jenigen vielleicht noch nicht so krank oder sind nicht an die Grenzen gestosen, wo die Schulmedizin einfach nicht mehr weiter weis.

Für alle anderen ist es überhaupt mal eine Hilfe wenn nicht sogar schon die letzte.

Ich selbst z.B.: Mir ging es Jahre lang nicht gut. Wagte dann irgendwann den Schritt zur BRT. Und es stelle sich eine Milcheiweißallergie heraus. Im Prinzip was ganz Simples.

Doch warum fand es kein Schulmediziner heraus ??? ? Daher glaubte ich dem Anfangs nicht. Bis sich 1 Jahr später nachdem ich meinen Artzt darauf gedrängt hatte mal in diese Richtung zu suchen sich tatsächlich herausstellte: ich hatte eine Milcheiweißallergie!

Klar, es gibt immer Scharlatane. Und die wird es immer geben. Überall!! Doch sind wir mal ehrlich. In der Schulmedizin ist es doch ähnlich.

Und wenn ich mal zusammenrechne was mich (bzw. die Krankenkasse) meine vielen, jahrelangen Arztbesuche kosteten...... und im Vergleich dazu die BRT. Da frage ich mich doch echt, wer zockt hier wem ab.

Viele (vor allem Gegner) werden jetzt denken: was labert die, wir haben eine Krankenversichung... die zahlt ja alles!!

Aber Pustekucken. Im Endeffekt holen die sich das Geld wieder von uns allen...... und der Beitrag steigt und steigt.

Und darüber sollte man sich auch mal seine Gedanken machen.

Ich denke, wenn die Schulmedizin offen werden würde für die (noch) Altenativen Heilmethoden und sie auch anwenden würde in Verbindung mit der herkömmlichen Medizin, das wäre optimal.

Dann würden jede Menge Scharlatane verschwinden und allen Menschen würde geholfen werden.

Außerdem bin ich dafür das alle Patienten ihre Arztbesuche selber zahlen und das Geld anschließend von der Krankenkasse zurückerstattet bekommen. Dann würden viele viel Verantwortlicher mit dem Thema Gesundheit umgehen und vor allen sieht man dann WO da die Abzocker stecken und unsere Krankenkassen belasten. In vielen anderen Ländern funktioniert das, warum nur bei uns nicht ??? ?

Und wenn das stimmen sollte, was ich nicht glaube das die Bioresonanz von Scientologen hergestellt worden ist. Also, so schei... die sind, da haben die mal was anständiges gemacht!!

Oder mal was ganz anderes: Soll doch mal die Schulmedizin beweisen das die Alternative Medizin nicht hilft!!! Das wäre doch mal interessant!!

viele Grüße einer in die alternativen Heilmethode übergelaufenen Patientin, :-)

Ina

b}e_rxnd


Mal wieder eine Allergie

die durch BRT "geheilt" wurde. Dem Thema wäre nichts hinzuzufügen, wenn hier

1. nicht vieles in einen Topf geworfen würde und

2. die Geschichte nicht höchst verdächtig wäre.

Zu 1.:Die BRT wird hier als Synonym für sämtliche alternativmedizinische Verfahren hingestellt, was von einer undifferenzierten Betrachtungsweise zeugt. Darüber hinaus wird suggeriert, daß BRT und "Schulmedizin" Gegensätze seien. Ich erwähnte bereits eine habilitierte Augenärztin zu kennen, die mit der BRT ihr Unwesen treibt. Die Frau ("Schulmedizinerin"!!!) wollte mir glaubhaft machen, mein Augeninnendruck sei mit 25 mmHg doch schon recht kritisch erhöht und ich solle mich doch auf jeden Fall von ihr behandeln lassen, denn das könne doch zur Erblindung führen.

Das habe ich ihr natürlich nicht abgenommen, mich aber trotzdem auf zwei weitere Kontrolltermine eingelassen. Immer dasselbe Ergebnis: 25 mmHg. Dann bin ich zu einem anderen Augenarzt gegangen, der mit 18 mmHg einen völlig normalen Druck gemessen hat. Sicherheitshalber habe ich auch noch einen dritten konsultiert, der ebenfalls 18 mmHg gemessen hat.

Ich denke, wenn die Schulmedizin offen werden würde für die (noch) Altenativen Heilmethoden und sie auch anwenden würde in Verbindung mit der herkömmlichen Medizin, das wäre optimal.

Ich kann gut auf solche Ärzte verzichten, die "Schulmedizin" in Verbindung mit BRT anwenden! Wie "optimal" das ist, habe ich selber erfahren können, aber gott sei Dank nicht geglaubt.

Allergien hatte ich auch genügend: Heuschnupfen, Asthma, Katzenallergie, allergische Ekzeme. Um das alles wegzukriegen habe ich weder BRT, noch eine obskure Diät, noch die "Schulmedizin" gebraucht, sondern einzig und allein meinen gesunden Menschenverstand.

Zu 2.:Daß der Artikel von Ina suspekt ist, zeigt sich auch in folgendem Punkt:

Ich selbst z.B.: Mir ging es Jahre lang nicht gut. Wagte dann irgendwann den Schritt zur BRT. Und es stelle sich eine Milcheiweißallergie heraus. Im Prinzip was ganz Simples.

Doch warum fand es kein Schulmediziner heraus? Daher glaubte ich dem Anfangs nicht. Bis sich 1 Jahr später nachdem ich meinen Artzt darauf gedrängt hatte mal in diese Richtung zu suchen sich tatsächlich herausstellte: ich hatte eine Milcheiweißallergie!

Wie kann ein Arzt ein Jahr nach erfolgreicher Behandlung einer Allergie noch feststellen, daß vor einem Jahr eine solche bestanden hat? Und welchen rationalen Grund soll es für den Arzt gegeben haben, eine diagnostizierte Allergie der Patientin ein Jahr lang zu verschweigen, statt eine entsprechende Behandlung anzubieten ??? Und wenn die Milcheiweißallergie doch "im Prinzip was ganz simples" ist, wieso dann dieser Aufwand?

Hier ist doch wohl einiges faul!!! Wenn der Arzt nach einem Jahr eine Milcheiweißallergie feststellt, ist sie doch nicht geheilt. Und wenn sie geheilt wäre, ließe sie sich doch nach einem Jahr nicht mehr feststellen. Für wie dumm wird man hier eigentlich gehalten ???

B<ri


@ Bernd

Zu deinen Kommentaren zum Artikel von Ina: Vielleicht ist das ja gar nicht behandelt worden bei ihr... Dann hat sie es ein Jahr lang gehabt und es konnte natürlich noch festgestellt werden. Sie hat ja nicht gesagt, dass es mit BRT behandelt wurde, oder?

Außerdem hat sie nicht gesagt, dass der Arzt ihr ein Jahr lang die Diagnose verschwiegen hat, sondern dass es vorher niemand rausgefunden hat.

Das soll jetzt nicht für oder gegen etwas sprechen - nur dafür, nicht nur das zu sehen, was man sehen will...

b0erCnd


@Bri

Diese Lesart kann man selbstverständlich nicht ausschließen, das stimmt schon. Nur, macht das Sinn, sich jahrelang mit einer Milcheiweißallergie herumzuplagen, die dann endlich gefunden wird und nach dem man sie endlich gefunden hat wartet man noch ein weiteres Jahr, geht dann zu seinem früheren Arzt zurück, der schon damals nicht helfen konnte, läßt sie aber trotzdem noch mal diagnostizieren, weil man sich ja nicht sicher ist, und dann ???

Mir ging es Jahre lang nicht gut. Wagte dann irgendwann den Schritt zur BRT. Und es stelle sich eine Milcheiweißallergie heraus. Im Prinzip was ganz Simples.

Doch warum fand es kein Schulmediziner heraus? Daher glaubte ich dem Anfangs nicht. Bis sich 1 Jahr später nachdem ich meinen Artzt darauf gedrängt hatte mal in diese Richtung zu suchen sich tatsächlich herausstellte: ich hatte eine Milcheiweißallergie!

Was dann folgte, darüber schweigt sich Ina aus. Wurde sie überhaupt behandelt? Wenn ja, wann?

Und wenn nicht, dann kann der Arzt die Allergie zwar noch feststellen, aber dann fragt man sich, warum keine Behandlung erfolgte. War ihr die Behandlung zu teuer, ist sie masochistisch veranlagt und quält sich gern mit Krankheitssymptomen, oder dachte sie, das geht schon ohne Behandlung wieder weg?

Außerdem beachte man das grammatikalische Tempus:

ich hatte eine Milcheiweißallergie!

Jetzt hat sie sie also offensichtlich nicht mehr. Wann aber und wodurch erfolgte die wundersame Heilung?

Theoretisch kann man die Sache durchaus auch anders verstehen, als ich sie verstanden habe. Nur werfen sich dann noch mehr Fragen auf, die die ganze Story noch unglaubwürdiger machen.

Daß der Arzt ihr die Diagnose verschwiegen hat habe ich ja nicht behauptet, sondern als (unwahrscheinliche) Möglichkeit aufgestellt, die durch BRT festgestellte Diagnose ein Jahr nach erfolgreicher Behandlung überhaupt noch nachvollziehen zu können. Natürlich verschweigt kein seriöser Arzt eine Diagnose. Wenn aber eine Allergie geheilt ist und ein Jahr später noch mal recherchiert werden soll, gibt es nur eine Möglichkeit: man schaut in die Krankenunterlagen. Stellt sich dann heraus, daß die Allergie schon damals festgestellt worden ist, dann hat der Arzt es versäumt, ihr diese Diagnose mitzuteilen. Mehr hatte ich nicht behauptet.

b)eXrnxd


Nachtrag

Nachdem Ina den "Arzt darauf gedrängt hatte mal in diese Richtung zu suchen", stellte sich heraus:"Ich hatte eine Milcheiweißallergie!" Das ist in der Tat doppeldeutig formuliert. Hat sie ihren Arzt darauf gedrängt, in den Krankenunterlagen zu suchen, oder darauf gedrängt, noch mal untersucht zu werden?

Nur im ersten Fall macht diese Formulierung Sinn, wenn danach folgt: "Ich h a t t e eine Milcheiweißallergie!" Denn bei einer aktuellen Untersuchung wären nach einem Jahr keine Immunparameter mehr in dieser Richtung gefunden worden. Wenn dann aber festgestellt wurde, daß sie die Allergie "hatte", dann muß sie doch irgendwo aktenkundig sein, und dann hat man sie ihr doch nicht mitgeteilt, als man dies festellte.

Ich bin gern für eine andere Auslegung offen!

Bwri


@ Bernd

:-)

Tja, ich glaube, zu all diesen Punkten kann sich nur Ina äußern.... ;-D (Aber ich bemerke da einen kritischen Geist... *grins*)

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