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Schulmediziner vs. Heilpraktiker

K?athi)babOy


Kurt

Ich glaube wir haben uns missverstanden, ich meinte seriöse naturheilkundliche arbeitetende Ärzte, solche die es aus tiefster Überzeugung zusätzlich zur Schulmedizin anwenden.

K~ur#t22x2


jetzt...

hab ich es verstanden :-)

..manchmal brauch ich etwas länger ;-)

VG

Kurt

KFathibxaby


oki *:) .

dVemoPlanxt


Yaron

Das soll keine Diskussion über Alternativmedizin gegen Schulmedizin werden."

habe ich schon von Anfang an keinen Glauben geschenkt, aber so langsam mutiert dieser Faden zu einer Farce.

Wenn du und andere User nicht die ganze Zeit auf dieses Thema zu sprechen kämen, wäre es eigentlich so, wie es von Anfang an gedacht war. Mir hat die Diskussion eigentlich ganz gut gefallen.

Und daß Du über das Grundwesen alternativer Heilmethoden nicht einmal ansatzweise Bescheid weißt

Aha! Wenn du meinst. Tu mir einen Gefallen und versuche auf die Argument einzugehen und versuche nicht mir Unwissen vorzuwerfen.

Es ist unsinnig, die Länge der Ausbildung als Maßstab der Wissensmenge und der Qualifikation zu nehmen.

Beispiel?!

Hast Du Dich einmal über die Durchfallerquote bei HP-Prüfungen informiert? Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Man darf erstens nicht vergessen, dass es auch Leute gibt, die nebenher auch einen Beruf ausüben und diese 10 Stunden Wiederholung pro Woche nicht aufbringen können. Des Weiteren haben sie auch andere Schulabschlüsse außer Gym. Ist zwar nicht immer so, dass die ohne Gym immer durchfallen, allerdings ist dies sicherlich ein Aspekt.

Deine Angaben sind tatsächlich lächerlich, und ich frage mich wirklich, wo Du diesen –pardon- Schwachsinn gefunden hast.

Diese Angaben stammen von einer Heilpraktikerschule, die einen angehenden Heilpraktiker auf die Prüfung vorbereitet. Ich verstehe nicht wo dein Problem an diesen Angaben liegt?!

Zeig mir doch mal eine Website, die mir das Gegenteil zeigt.

Daß heute immer mehr Krankheiten genetisch bedingt sein sollen, hat lediglich darin seinen Ursprung: dem Bürger die Gen-Manipulation schmackhaft zu machen!

Schön! Was lässt dich denn annehmen, dass die Gene nicht dran schuld sind und dass das nur ein Hirngespinnst der Wissenschaft ist. Die Wissenschaft überprüft sich selbst und zweifelt an sich. Ist also selbstkritisch.

Wenn die Gene nicht daran Schuld sein sollen, dann wird das jemand herausfinden. Denn dieser Wissenschaftler müsste sich um seine Zukunft keine Sorgen machen, wenn er so etwas ans Licht bringt.

Zu deinen Fragen:

zu a und b:

Es ist so, dass unsere Umwelt uns belastet. Wir sind mehr Stress ausgesetzt und der gesellschaftliche Druck wird immer größer. Die Wissenschaft ist kein Wundermittel, welches dies neutralisieren kann. Dazu bedarf es andere Maßnahmen. Das Gleiche gilt für die psychischen Krankheiten.

Aber lassen wir das.

Hier vielleicht noch kurz DAS BESTE ZITAT, welches ich je von demolant gelesen habe:

"Nämlich die Natur und ihre Gesetze. Und auch der Mensch gehört zu ihr und gehorcht ihren Gesetzen."Der Mensch gehorcht den Gesetzen der Natur?

Ich könnte heulen! Wenn er das wirklich täte, würde er nicht die Atmoshäre zerstören, die er doch zum Atmen braucht; nicht die Böden vergiften, auf denen er seine Lebensmittel anbaut. Nicht die Meere vergiften, die er dann leerfischt. Er würde mit sich, seinesgleichen und der Natur in Einklang leben und müßte keine Kriege führen.

UND WÄRE GESUND!

Da musst du etwas falsch verstanden haben. Mit Gesetzen der Natur waren viel mehr Naturgesetze gemeint. Nicht die Gesetze, die die Natur auf eine Tafel geschrieben hat und die wir befolgen sollen. %-|

Oder gehorschst du nicht der Erdanziehungskraft?

Wir gehören zur Natur. Wir unterscheiden uns nur durch das Bewusstsein. Wir haben die Möglichkeiten Entscheidungen zu treffen. Deshalb verstehe ich dein Argument nicht ganz.

Beide Richtungen haben ihre Daseinsberechtigung, und jegliche Grundsatzdiskussion darüber führt zu nichts und ist reine Energieverschwendung.

Es sind so viele Dinge Energieverschwendung. Eigentlich jede Diskussion. Aber trotzdem wird hier diskutiert. Daran wirst auch du nix ändern können.

Ohne Dir auf die Füße treten zu wollen:

Mit einem gerade mal 18-jährigen, der außer 3 Praktiken und den Gängen in Vaters Praxis nur aus dem Internet bezogene Theorie im Kopf hat, ohne wirklich die Zusammenhänge zu verstehen und dessen Arroganz und Überheblichkeit schon schmerzhafte Züge annimmt –von Lebenserfahrung ganz zu schweigen- möchte sich sicherlich nicht jeder unterhalten.

Vielleicht suchst Du mal einen Arzt auf, der ein –wissenschaftlich anerkanntes- Mittel gegen Deine Rechthaberei und Profilneurose hat.

Wenn es deiner Argumentation hilft kannst du dich gerne auf solchen Unfug berufen. Ich finde es mehr als peinlich und oberflächlich. den Vorwurf der Arroganz gebe ich gerne zurück. Da du dich aufgrund deines Fortgeschrittenen Alters scheinbar überlegen fühlst. Auch diese Oberfächlichkeit kann als Neurose betrachtet werden. Aber vielleicht hilft der Gang zu einem erfahrenen Heilpraktiker.

(Dasselbe, was du gesagt hast, nur auf deine Situation bezogen. Nicht schön, oder? Also unterlasse das bitte!)

mPaPasxai


yaron

zu Punkt a: Die Bevölkerung ist heute tatsächlich "gesünder", als sie es je war, was natürlich der Schulmedizin zu verdanken ist. Nie zuvor war die Säuglingssterblichkeit geringer, das durchschnittlich erreichte Lebensalter so hoch. Etwas anderes zu behaupten, wäre dumm.

zu Punkt b: Wenn durch psychische Erkrankungen heute 20% der Krankenkassenerstattungen verursacht werden (woher hast du diese Zahl?), liegt das daran, dass die Menschen einerseits lange genug leben, um psychisch zu erkranken und andererseits auch an der hohen Zahl der Psychotherapeuten. Ich bin mir manchmal nicht sicher, was die Henne und was das Ei ist. Ein einfaches Beispiel: Hat ein in irgendeinem kleinen Ort ansässiger Arzt im Schnitt 1000 Scheine pro Quartal abgerechnet und lässt sich ein zweiter Arzt dort nieder, was passiert dann? Richtig, es werden nunmehr ungefähr 1400 Scheine abgerechnet. Heisst das, das die Zahl der Erkrankungen oder der Erkrankten oder gar nur die Kosten um 40% gestiegen sind und vor allem warum? Statistik ist ein gefährliches Pflaster, aber das ist wirklich nichts neues; du kannst die entsprechenden "Beweise" für wirklich alles finden!

Im übrigen ist die Definition für "Gesundheit" enorm schwierig! Die WHO definiert es als "Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens"-klingt einleuchtend, ist aber ziemlich hohl, weil danach kein gesunder Mensch auf dieser Erde herumläuft !

Ausserdem ist es nicht unsinnig , die Länge einer Ausbildung als Massstab für die Qualifikation zu nehmen-es ist zunächst einmal das einzige objektivierbare Kriterium, wenn man nicht von vornherein in dem trüben Sumpf von Vorurteilen, Ideologien und persönlichen Animositäten steckenbleiben will (in welchen Länder studieren angehende Ärzte "weit weniger lang"?)

Grüsse vom Maasai

YKaron


@ maasai

Zitat maasai:

"zu Punkt a: Die Bevölkerung ist heute tatsächlich "gesünder", als sie es je war, was natürlich der Schulmedizin zu verdanken ist. Nie zuvor war die Säuglingssterblichkeit geringer, das durchschnittlich erreichte Lebensalter so hoch."

Weiteres Zitat maasai:

"Im übrigen ist die Definition für "Gesundheit" enorm schwierig! Die WHO definiert es als "Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens"-klingt einleuchtend, ist aber ziemlich hohl, weil danach kein gesunder Mensch auf dieser Erde herumläuft !"

Wenn Du die Definition der Who für "hohl" hältst, gleichzeitig aber sagst, daß die Bevölkerung gesünder sei als sie es je war, frage ich mich, mit welchen Maßstäben Du mißt?

Zitat maasai:

"Etwas anderes zu behaupten, wäre dumm."

Sorry, aber DAS finde ICH dann dumm ;-)

Ganz nebenbei: das gestiegene durchschnittliche Lebensalter sagt nichts über den Gesundheitszustand alter Menschen aus.....

Zitat maasai:

"Wenn durch psychische Erkrankungen heute 20% der Krankenkassenerstattungen verursacht werden (woher hast du diese Zahl?), liegt das daran, dass die Menschen einerseits lange genug leben, um psychisch zu erkranken und andererseits auch an der hohen Zahl der Psychotherapeuten."

Bist nicht ganz im Bilde, hm? ;-)

Die 20% werden von den Kassen selbst genannt.

Und daß die Menschen heute aufgrund höherer Lebenserwartung psychsich krank werden, entspricht nicht ganz den Tatsachen:

Psychische Erkrankungen werden bei alten Menschen am wenigsten erkannt und behandelt, sondern zu oft als Demenz/Altersenilität verharmlost.

Tatsächlich treten psychische Erkrankungen bei immer jüngeren Menschen auf!

Zitat maasai:

"Ausserdem ist es nicht unsinnig, die Länge einer Ausbildung als Massstab für die Qualifikation zu nehmen-es ist zunächst einmal das einzige objektivierbare Kriterium, wenn man nicht von vornherein in dem trüben Sumpf von Vorurteilen, Ideologien und persönlichen Animositäten steckenbleiben will."

Das einzig objektivierbare Kriterium?

Hallo?

Das einzig objektivierbare Kriterium ist eine bestandene Prüfung!

Wer nach 20 Semestern immer noch nichts in der Birne hat, fällt nunmal durch.

Oder gibt man diesen ewigen Studenten dann aus Solidarität den Doktortitel?

Dann wundert mich die hohe Zahl der Behandlungsfehler natürlich nicht mehr....

S+ega8x3


reden um den heissen Brei.....

Heilpraktiker weiß mehr wie ein Allgemeinmediziner. Es ist doch nur das Latein Leute wie essentielle Hypertonie die der Arzt den Patienten vorschwärmt und dann gehts ab zur Apotheke und 1x Beta Blocker (chemiepillen) bitte. Ich habe es selber erlebt! Eine Heilpraktikerin hat meinen Vitaminhaushalt wieder aufgefüllt und meinen Rücken inordnung gebracht wobei mein Bluthochdruck herkam und nun verschwunden ist. Heilpraktik ist ein so enormer grosser Bereich an Lernstoff der auch noch dazu so selbstverständlich ist.

KFathibVaby


Entschuldige bitte,

aber das ist ja wohl alles einfach nur Quatsch:

Heilpraktiker weiß mehr wie ein Allgemeinmediziner. Es ist doch nur das Latein Leute wie essentielle Hypertonie die der Arzt den Patienten vorschwärmt und dann gehts ab zur Apotheke und 1x Beta Blocker (chemiepillen) bitte.

d:emo/lanxt


@ Sega 83

Super Beitrag und gut begründet. %-|

Mal im Ernst! Du siehst das etwas undifferenziert und dein Wort Chemiepille gefällt mir am besten. :-D

K_urth222


re

Heilpraktiker weiß mehr wie ein Allgemeinmediziner.

..definitiv NEIN.

Beide zusammen würden jedoch ein gutes Team abgeben.

Vg

Kurt

lTun%aVcy flunacy


Wenn die Gene nicht daran Schuld sein sollen, dann wird das jemand herausfinden. Denn dieser Wissenschaftler müsste sich um seine Zukunft keine Sorgen machen, wenn er so etwas ans Licht bringt.

Oh oh oh... das bezweifle ich aber ganz stark. Ich glaube eher, der gute Mann oder die gute Frau würde unter einigen erheblichen Angriffen durch die Kollegen zu leiden haben, die noch völlig überzeugt sind von der alten Theorie (wer weiß, vielleicht würde sogar die Pharmalobby versuchen, ihm das Maul zu stopfen!). Nur würde die Öffentlichkeit davon nie was erfahren...

Ymasron


Zitat demolant:

"Wenn die Gene nicht daran Schuld sein sollen, dann wird das jemand herausfinden. Denn dieser Wissenschaftler müsste sich um seine Zukunft keine Sorgen machen, wenn er so etwas ans Licht bringt."

Siehst Du, demo, genau das meinte ich, aber das verstehst Du ganz offensichtlich nicht.

Wenn die Gene NICHT dran schuld sind und es ein Wissenschaftler herausgefunden hat, dann ist er seines Lebens nicht mehr sicher.

Sowohl die wissenschaftlichen Verfechter der Genmanipulation als auch die Wirtschaftszweige, die davon profitieren, werden ihm den Garaus machen!

Somit ist eine steigende Volksgesundheit das Aus und der Schrecken jeglicher Pharmakonzerne. Und der Ärzte. Denn die werden arbeitslos ;-)

Und das ist es, was ich meine:

die Zusammenhänge zu erkennen, zu erkennen, daß oft genug wissenschaftliche Ergebnisse unveröffentlicht werden, weil sie Interessenverbänden entgegenstehen - das ist eine Eigenschaft, die Dir gänzlich fehlt.

Huypnxose


Ach ne?

Es ist doch nur das Latein Leute wie essentielle Hypertonie die der Arzt den Patienten vorschwärmt und dann gehts ab zur Apotheke und 1x Beta Blocker (chemiepillen) bitte.

Nicht gerade brilliant formuliert, im Kern aber leider wahr. Wie viele über 60 Jährige ohne Beta-Blocker oder vergleichbare Medikamente gibt es denn überhaupt noch?

Bei der Mehrzahl würden Änderungen der Lebensweise viel effektiver — und mit positiven Nebenwirkungen — helfen. Der Arzt nimmt sich nicht die Zeit, weiss es oft nicht besser. Ausserdem lockt oft der "Gewinnpool” der unersättlichen Pharmaindustrie.

die Zusammenhänge zu erkennen, zu erkennen, daß oft genug wissenschaftliche Ergebnisse unveröffentlicht werden, weil sie Interessenverbänden entgegenstehen

Nicht veröffentlichen ist noch der etwas harmlosere Fall. Leider wird auch oft genug gefälscht wenn es darum geht neue Medikamente auf den Markt zu bringen.

"Die Anderen” werden diskriminiert und problematisiert, die Chemie in den Himmel gehoben. Wohin das führt zeigen Stichworte wie Hospitalismus und Antibiotikaresistenz.

dnan2yca


Also, ich finde es vollkommen einleuchtend, was maasai bzgl. der Gesundheit sagt.

Klar, die Leute sind heute gesünder. Früher bedeuteten viele Krankheiten das Todesurteil, die heute gut zu behandeln sind (vor allem bakterielle Infektionen).

Allerdings hat jeder Mensch irgendwelche Schwächen. Allerdings hat das natürlich noch nichts mit Krankheit zu tun. Jedoch wenn die WHO von völliger Gesundheit spricht, passt das natürlich nicht in die Definition.

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