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Schulmediziner vs. Heilpraktiker

M!aul)wurxf


"Schulmediziner vs. Heilpraktiker"

Beide natürlich... für mich gibt es da nichts zu entscheiden.

Gruß,

Ltewiwan


Nicht immer alles in einen Topf werfen

Wie bereits gesagt gehoeren Heilpraktiker unterschiedlichen Richtungen an und machen dann sehr unterschiedliche Sachen. Unterschiedlich ist auch die Ausbildungszeit. Mein Heilpraktiker hat neben Heilpraktikerschule und klassischer Homoeopathieausbildung einen wahren Katalog von Fortbildungen plus begonnenes Medizinstudium vorzuweisen.

Abgesehen davon ist die Faehigkeit zu heilen nur sehr bedingt aus den Jahren Ausbildung abzuleiten. Wer glaubt denn, dass alles, was im Medizinstudium passiert, dieser Faehigkeit so viel weiterhilft?

dOemoZlanxt


Abgesehen davon ist die Faehigkeit zu heilen nur sehr bedingt aus den Jahren Ausbildung abzuleiten. Wer glaubt denn, dass alles, was im Medizinstudium passiert, dieser Faehigkeit so viel weiterhilft?

Naja, ich denke schon, dass sie daraus abzuleiten ist, da in der medizin Quantität gleich Qualität ist. Denn die Erfahrung zählt und diese wird mit der Zeit immer größer. Außerdem haben Ärzte ein viel umfangreicheres Verständnis vom menschlichen Körper und dessen Zusammenhänge. Ich glaube nur wenig Heilpraktiker können überhaupt den Insulinkreislauf erklären.

Lnic7htwwesen


Ich glaube nur wenig Heilpraktiker können überhaupt den Insulinkreislauf erklären.

wenn das Wissen über Insulin und dessen Antagonisten Glukagon die Qualität eines Arztes ausmacht... - *sichaufdieZungebeißtunddenMundzuhält*

dOemol)asnt


Es gehört zumindest zu der Allgemeinbildung eines Arztes. Das war nur ein Beispiel und ich habe auch nicht geagt, dass das einen Arzt ausmach. Aber diese Ausbildung macht einen Arzt aus:

[[http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/A/B8410100ausbildung_a.html]]

Und du musst dir echt nicht in den Mund beißen! ;-)

Du kannst offen mit mir reden, solange es Argument sind und keine Beleidigungen, wie in dem anderen Thread!

L?icihxtwesexn


Demolant, ich hatte dich nicht beleidigt! Sondern dir lediglich ziemlich eindeutig klar gemacht, wie unreflektiert du da mit Parolen um dich geworfen hast. Du hattest wohl nicht mitbekommen, wie verletztend und abwertend du dich über die Betroffenen geäußert hattest. Wären die Phrasen von einem 15-17jährigen gekommen, dann hätte ich mich darüber gefreut, dass sich ein Jugendlicher Gedanken macht - aber bitte nicht von Jemandem aus dem Jahrgang 1986.

Eine deine Ansichten hast du ja inzwischen von gestern auf heute revidiert, nachdem du dich etwas schlauer gemacht hast, was du selbst zugegeben hast.

Nun aber zurück zum Thema:

Dein Beispiel zum Insulin.. ich habe irgendwie den Eindruck, dass du eigentlich den Blutzuckerkreislauf meintest, bei dem Insulin u.a. eine Rolle spielt - aber ist ja egal, ich bin ja nur eine der PROFANEN angehenden Heilpraktiker, weshalb dieser Lehrstoff über die Langerhansschen, alpha & beta-Zellen usw. absolut uninteressant und irrelevant für die Prüfungen ist. Wir werden nur gefragt, wie das Wetter ist und was der Ductus Cholodochus ist, wird uns Heilpraktikern ewig ein Rätsel bleiben.

Obwohl meiner Meinung nach diese Diskussion in einen ganz anderen Forenteil gehört (Alternativmedizin!), gebe ich zu Bedenken, dass wir Heilpraktiker alle Infektionskrankheiten aus dem FF (er)kennen müssen. Daraufhin werden wir abgeprüft, um auszuschließen, dass wir keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen.

Wir müssen Gesetzestexte auswendig lernen, und uns allen ein so gutes Wissen aneignen, da wir immer die Mediziner im Nacken haben.

Machen wir einen Fehler, dann ist es strafbar und die Juristen stürzen sich auf uns. Macht ein Arzt ein Fehler (gibt es das überhaupt??), dann war es kein Fehler, sondern nur eine der vielen anderen Behandlungsmethoden, die man ja aus diesem und jenem Blickwinkel sehen kann. Und wird ein Fehler festgestellt, nach einer jahrelangen Juristerei, dann darf der Arzt weiterpraktizieren, nachdem seine Versicherung bezahlt hat. Wir aber haben dann ein Berufsverbot auf Ewig!

Wir müssen nicht nur Scharlach auf den ersten Blick erkennen können, sondern wir müssen auch die unterschiedlichsten Unterarten von Scharlach (er)kennen können usw....

Egal, was wir machen, rechlich gesehen stehen alle Heilpraktiker immer schon mit dem frühesten Aufstehen mit einem Bein vorm Kadi.... und da zählt es nicht, dass dank der Komplementärmedizin schon erstaunliche Heilungen eingetreten sind - ach ja, das sind entweder Placeboeffekte oder aber unerklärliche Spontanheilungen...

Es soll aber sogar schon fertige promovierte Mediziner gegeben haben, die mit Pauken und Trompeten durch diese Heilpraktikerprüfung aufgrund mangelnden Wissens durchgefallen sind.

duemoflaxnt


Demolant, ich hatte dich nicht beleidigt! Sondern dir lediglich ziemlich eindeutig klar gemacht, wie unreflektiert du da mit Parolen um dich geworfen hast. Du hattest wohl nicht mitbekommen, wie verletztend und abwertend du dich über die Betroffenen geäußert hattest. Wären die Phrasen von einem 15-17jährigen gekommen, dann hätte ich mich darüber gefreut, dass sich ein Jugendlicher Gedanken macht - aber bitte nicht von Jemandem aus dem Jahrgang 1986.

Ich bin übrigens 87. Ist mir gestern aufgefallen, dass das da immer anders stand. War ein Druckfehler :-D

Ich habe jedoch nur das Nützen der 1 Euro Jobs zurückgezogen.

Dein Beispiel zum Insulin.. ich habe irgendwie den Eindruck, dass du eigentlich den Blutzuckerkreislauf meintest, bei dem Insulin u.a. eine Rolle spielt - aber ist ja egal, ich bin ja nur eine der PROFANEN angehenden Heilpraktiker, weshalb dieser Lehrstoff über die Langerhansschen, alpha & beta-Zellen usw. absolut uninteressant und irrelevant für die Prüfungen ist.

Oh! Das macht uns zwar zu ungleichen Kontrahenten, allerdings werde ich trotzdem mein Bestes geben ;-D

Yepp! Ich meinte den Blutzuckerkreislauf. Verdammt, ich habe den Übergeordneten Begriff vergessen, wusste, aber noch, dass da etwas mit Insulin war. Gut oder?

Machen wir einen Fehler, dann ist es strafbar und die Juristen stürzen sich auf uns. Macht ein Arzt ein Fehler (gibt es das überhaupt??), dann war es kein Fehler, sondern nur eine der vielen anderen Behandlungsmethoden, die man ja aus diesem und jenem Blickwinkel sehen kann. Und wird ein Fehler festgestellt, nach einer jahrelangen Juristerei, dann darf der Arzt weiterpraktizieren, nachdem seine Versicherung bezahlt hat. Wir aber haben dann ein Berufsverbot auf Ewig!

Nun ja, ich bezweifle, dass ein Fehler der Heilpraktiker generell sehr schwer nachzuweisen ist, da viele Dinge wissenschaftlich nicht greifbar sind. Es kommt außerdem bei dem Arzt drauf an was er für einen Fehler gemacht hat, da auch er seine Approbation verlieren kann.

Es ist außerdem klar, dass die Heilpraktiker im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit sind, da es eine sehr kontroverse Meinung über ihr Tun gibt!

Wir müssen nicht nur Scharlach auf den ersten Blick erkennen können, sondern wir müssen auch die unterschiedlichsten Unterarten von Scharlach (er) kennen können usw...

Das ist sicherlich nicht einfach, allerdings wird das bei einem Mediziner vorrausgesetzt. Und seien wir mal ehrlich. Ein Heilpraktiker kann rein wissenschaftlich gesehen gar nicht mit einem Arzt mithalten. Denn deren Schwerpunkte liegen wo anders. Du kannst mir geren mal deine Ausbildungsinhalte zeigen. Das würde mich ehrlich mal interessieren. Das macht zugleich die Diskussion etwas einfacher, wenn ich auch die Ausbildungsinhalte von euch kenne. Dann ist ein direkter Vergleich möglich.

Es soll aber sogar schon fertige promovierte Mediziner gegeben haben, die mit Pauken und Trompeten durch diese Heilpraktikerprüfung aufgrund mangelnden Wissens durchgefallen sind.

;-D

Wieso sollte ein Mediziner das machen? Er würde seine Approbation verlieren. Er müsste sich schon für eins entscheiden. Heilpraktiker oder Humanmediziner!

Cjha@mäleoxn


Ähm,...

erkundige dich mal um die durchfall-quoten der ausgebildeten ärzte, zahnärzte, apotheker etc. bei der homöopathie-ausbildung.

weiß jetzt net genau, was Du meinst: Mediziner, die ernsthaft eine Homöopathie-Ausbildung ganz durch machen & am Schluss die Prüfung... oder Mediziner, denen Du mal ganz spontan die Prüfungsfragen für Heilpraktiker vorlegst.

Für ersteren Fall: schau' Dir mal die Durchfallquoten im Physikum oder bei diversen uni-internen Scheinen an & zieh' dann den Vergleich.

Für zweiteren Fall: ich leg' Euch jetzt 5 Jahre, nachdem Ihr aus der Schule seit, einfach mal das aktuelle Grundkurs Abi in Mathe & Ethik vor, sowie Leistungskurse Deutsch & Geschichte. Und dann schauen wir uns mal die Durchfallquoten an 8-)! Mal ganz abgesehen davon, dass Heilpraktiker & speziell Homöopathen oder Akupunkteure ein ganz anderes "System", eine ganz andere Herangehensweise an Krankheiten haben als die Schulmedizin. Da muss der Doc gewaltig umdenken. Ich denk' schon, dass die dazu grundsätzlich in der Lage sind, aber anschauen müssen sie sich's halt. Übrigens: ohne vorherige Wiederholung ist auch das medizinische Staatsexamen von Ärzten, die schon seit 10 Jahren im Beruf sind, nicht unbedingt auf Anhieb zu schaffen - denn da werden einfach alle Fächer wieder abgeprüft, mit denen man es jemals zu tun hatte & nach 10 Jahren Neurologie hat man nicht mehr unbedingt so wahnsinnig viel Ahnung von Transplantationsmedizin. Das schmälert aber nicht sein ärztliches Können.

Denk' aber schon, dass man sich mit Medizinstudium einfach leichter tut, das Zeug zu lernen & nicht so viel Zeit drauf verwenden muss wie beispielsweise ein gelernter Bäcker, für den das alles komplett neu ist.

Ganz abgesehen davon, dass ich jetzt schon gern wissen würd', wie hoch diese Durchfallquoten denn tatsächlich sind.

@ demolant:

wieso soll ein Arzt seine Approbation verlieren, wenn er eine Heilpraktikerprüfung macht? Man muss sich entscheiden, unter welchem Status man praktizieren will... aber auch da nicht unbedingt. Im Rahmen der minimal immer noch vorhandenen ärztlichen Therapiefreiheit denk' ich schon, dass ich da auch Heilpraktikerwissen mit reinfließen lassen könnte. Ich muss nur a) den Patienten ordentlich aufklären, was schulmedizinischer Standpunkt ist, was ich mit ihm vorhabe & welche Alternativen es gibt... & b) muss ich privat abrechnen, weil's die Kassen nicht übernehmen. Also, ich studier' nicht Jura, verbessert mich, wenn Ihr es genauer wisst, aber ich denk' schon, dass es prinzipiell vereinbar ist.

dKemol,ant


"@demolant: wieso soll ein Arzt seine Approbation verlieren, wenn er eine Heilpraktikerprüfung macht? Man muss sich entscheiden, unter welchem Status man praktizieren will... aber auch da nicht unbedingt."

Ganz einfach. Weil ein Arzt einfach nur einen Beruf ausüben darf. Der des Heilpraktikers ist ein anderer. Wäre ja auch schlimm, wenn ich trotzdem Arzt bin, obwohl ich 10 Jahre Bauingenieur war! Da verliert man ja die Erfahrung.

Man kann eine homöopathische Zusatzausbildung machen. Das ist was anderes!

C=hamä{lexon


Ja, huh,...

Wäre ja auch schlimm, wenn ich trotzdem Arzt bin, obwohl ich 10 Jahre Bauingenieur war!

ich hab' Ärztinnen kennen gelernt, die nach einer Babypause von wahlweise 3 Jahren reiner Erziehungsurlaub bis hin zu 10 Jahren weil finanziert vom Mann sich um Assistenzarztstellen beworben haben & genommen wurden. Ob ich jetzt 10 Jahre Windeln wickel oder Häuser baue, hat vom medizinischen Wissen her ungefähr denselben Effekt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man seine Approbation nach größeren Pausen nicht-ärztlicher Tätigkeit nicht neu beantragen muss, aber man kriegt sie jedenfalls wieder. Das scheint kein großer Act zu sein. Und wenn ich nunmal beide Ausbildungen habe - Bauingenieur und Mediziner - bitte wer soll mir dann verbieten, dass ich die halbe Woche der einen & die andere Hälfte der Woche der anderen Tätigkeit nachgehe? Ich muss es nur organisatorisch, unternehmerisch, finanziell & also ganz grundsätzlich sauber voneinander trennen. Auch Politiker haben "Nebeneinkünfte" aus "Unternehmensberatung" etc.

Ich denke also im Wesentlichen schon: einmal Arzt, immer Arzt. Auch wenn ich zwischenzeitlich 10 Jahre Bauingenieur war. Kassenzulassung ist allerdings wieder was anderes.

dQemolranxt


[[http://www.medi-foren.de/]]

Also, wenn die es nicht wissen!? Hab mich nämlich auch dort mal erkundigt!

dfemol-anxt


Ach ja!

Man muss auf Speakers Corner und dann auf "Fragen zur Heilpraktikerausbildung" Klicken. Da sagen es 2 med. Studenten.

Lcicht@wesexn


@Chamäleon

das stimmt nicht ganz, was du da schreibst.

Ein Heilpraktiker in Ausbildung lernt in erster Linie in einer relativen "kurzen" Zeit sämtliche Infektionskrankheiten, Herz, Niere, Leber, Immunologie (Allergien), Blutkrankheiten usw... Was ein HP nicht lernt, das sind Behandlungsmethoden. Das müssen sich die Heilpraktiker im Anschluss aneignen.

Erst in der Zusatzausbildung, die in manchen Fällen, wie z.B. bei einer zertifizierten Homöopathieausbildung, drei weitere Jahre dauert, erlernt der Heilpraktiker den anderen Blickpunkt auf die Krankheit. Allerdings gibt es auch noch andere, mindestens genauso qualifizierte, Therapien wie z.B. die Phytotherapie, die TCM usw.

Erst diese Ausbildungen helfen uns, unseren Blickwinkel zu verändern.

Noch etwas zum "Lernen":

Die meisten HP-Approbanten sind Menschen in der Mitte ihres Lebens. Altersbedingt besteht eine doppelte und dreifache Belastung. Sie haben meist einen Haushalt nebenbei oder einen Beruf, und ihnen fällt das Lernen schwerer, was ganz normal ist.

Aus diesem Grund bringen diejenigen, die heutzutage ihre Prüfung vor dem Amtsarzt mit Bravour bestehen, Höchstleistungen zustande. Und das ist enorm.

Liebe Grüße

d3e;molanxt


@ Lichtwesen

Das zeigt doch auch schon den unterschied, dass Leute in der Mitte ihres Lebens diese Ausbildung machen können. Wie viele Menschen auf der Welt können neben Vollzeitjob und Haushalt noch Medizin studieren?

Hast du denn keine Ausbildungsordnung für Heilpraktiker ???

Das wäre echt interessant!

d>ubiLdu+bidxa


Lehrinhalte

Das Paracelsus Lehrprogramm beruht auf jahrzehntelanger und tausendfacher Erfahrung mit den Anforderungen in Prüfung und Praxis. Folgende Lehrinhalte haben sich bewährt:

Lehrinhalte Basislehrgang:

Terminologie - Zelle - Gewebe - Embryologie; Organsystem - Topographie - Allg.Anatomie/Physiologie; Allg.Pathologie/Anatomie/Physiologie; Blut; Herz/Kreislauf/Gefäße; Respirationstrakt; Niere/harnableitendes System; Wasser-, Elektrolyt-, Säure- und Basenhaushalt; Verdauungsapparat; Leber-/Gallensystem; Stoffwechsel- und Magenerkrankungen; Skelettsystem; Muskelsystem; Hormonsystem Nervensystem; HNO - System; Auge; Haut; Allg. Mikrobiologie und Infektionslehre; Immunologie u. Immunpathologie, Milz; Infektionskrankheiten; Geschlechtsorgane; Injektionstechniken; Labordiagnostik; Anamnese und körperliche Untersuchung; Notfallmedizin / Notfälle in der Naturheilpraxis; Rechts- und Berufskunde / Praxisführung; Erste Hilfe Kurs; Onkologie (Bösartige Neubildungen); Degenerative Erkrankungen; Allergische Erkrankungen

Lehrinhalte Praktische Naturheilkunde:

Naturheilkundliche Diagnostik: Augen- und Irisdiagnose; Alternative Untersuchungsmethoden; Klinische Untersuchung; Kinesiotherapie; Labor

Homöopathie: Klassische Homöopathie / Grundbegriffe; Anamnese und Therapieausarbeitung; Komplexmittel Homöopathie; Sonderformen

Akupunktur: Klassische Akupunktur Grundbegriffe / Diagnose; Punktefindung; Praktische Anwendungen; Sonderformen

Manuelle und physikalische Therapien: Klassische Massagetechniken; Aschner-Ausleitungs- u. Umstimmungsverfahren; Reflexzonentherapien; Lymphdrainage; Chiro-Sonderformen

Zusätzliche Bereiche: Neuraltherapie; Phytotherapie (Pflanzenheilkunde); Injektionstechnik; Praxisführung etc.

Insgesamt 1800 Unterrichtsstunden.

Ist nur ein Beispiel.

Das ist von Ausbildungsstätte zu Ausblildungsstätte sehr unterschiedlich.Deshalb variiert auch die Qualität der verschiedenen Heilpraktiker.


Also ich hol mir die Diagnosen beim Arzt und lass mich beim Heilpraktiker behandeln,welcher natürlich nochmal andere Diagnosverfahren hat,aber solche Zusatzinfos vom Arzt bezieht er auch ganz gerne mit ein.

Die Schulmedizin ist mir zu rational und theoretisch ausgerichtet. Sie prüft nicht so sehr was in der Praxis tatsächlich wirkt,sondern ihr ist es wichtiger was auf dem Papier mehr Sinn ergibt und vor allem irgendwie begründbar ist.Außerdem bekämpft sie nur die Symptome einer Krankheit,die Ursachen kennt sie meist nicht(pers. Erfahrung).Dazu kommen noch Geldinteressen der Pharmakonzerne.

Natürlich will ich nicht alles schlecht machen,denn sie ist großartig in akuten,lebensbedrohenden Fällen,aber wenn es um andere Sachen geht,dann geh ich lieber zu einem gut ausgebildeten Heilpraktiker/klassischen Homöopathen.

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