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Schulmediziner vs. Heilpraktiker

KVeimsc9hleuxder


ohhhh

ich könnt mich hier sooo ausmehren... also .. manno!

fazit: ärzte haben mir bisher NIE geholfen. ist wirklich so. jedenfalls keine tipps oder sachen, die ich nicht vorher selber wusste. und ich bin im GRUNDstudium NICHTmedizin... ich kann mir vorstellen, dass einfach zu viel stoff zu oberflächlich in zu wenig zeit durchkezwungen wird. also ich denke, mit der zeit hat es nichts zu tun. ich verlasse mich da einfach auf erfahrungen und der besuch bei homöopathen und heilpraktikern war nie so erfolglos wie der beim arzt. wobei ich denke das liegt daran, dass die zuhören und das gesamtbild patient sehen. häufig sind da so deutliche zusammenhänge und das vermisse ich besonders bei fachärzten. und was sind denn durchfallquoten fürn argument (abgesehen, dass ich da chamäleon zustimmen muss... wir haben chemieprüfungen, bei denen 4 von 70 bestanden haben...)

wichtig ist doch das ergebnis. wenn ein guter arzt nun sagt, er will seine behandlung durch h. ergänzen ist das allerdings mir wieder angenehmer als die ganz abgedroschenen esoltheriker... wenn ich nen asthma ANFALL habe, akut, nehm ich das spray. das h. mittel, dass die häufigkeit stark herabgesetzt hat, habe ich von einer heilpraktikerin... ohne studium...

C2etuxs


Hallo demolant,

dein Konstrukt hat nur einen Haken: der allergrösste Teil Patienten die zu(r) Heilpraktiker/innen gehen WAREN VORHER bei einem Arzt! Und es ist legitim, bei Misserfolgen o.ä. eine Behandlungsalternative zu suchen. Die Volksgesundheit liegt unzweifelhaft in den Händen der Hochschulmedizin. Alternative Medizin besetzt Nischen, die diese nicht ausfüllen können/dürfen/wollen.

Und zu deinen Ausbildungszeiten Arzt vs. Hp: nicht alles was hinkt ist ein Vergleich..

djemol)ant


@ Cetus

Ich würde auch zur Not zum Heilpraktiker gehen. Aber nur, wenn es keine Möglichkeiten mehr gibt. Aber mein Punkt ist halt, dass dies ein Arzt mit einer Zusatzausbilldung wäre.

Ich behaupte mal, dass es unangefochten ist, dass die Mediziner besser ausgebildet sind. Eine Ausbildung kostet den Steuerzahler 200000 Euro. So viel ich weiß. Wie viel denn eine Heilpraktiker Ausbildung? Und diese 1800 Unterrichtsstunden sitze ich in 3 Jahren am Wochenende ab. Macht 6 Stunden Samstag und Sonntag. Da sitz ich ja länger in der Schule. Abgesehen davon braucht man für ein Medizinstudium Abitur und für eine Heilpraktikerausbildung langt die Hauptschule.

Deshalb favourisiere ich den Mediziner!

@ Keimschleuder

Studierst du jetzt Medizin oder nicht ??? Hab ich nicht ganz verstanden :-(

L8ewi0axn


demolant

Dein Problem ist, dass du ein Formalist bist.

Du sagst: Mehr Stunden = besser, mehr Geld = besser, hoehere Voraussetzungen = besser.

Keiner hier wird dich vom Gegenteil ueberzeugen koennen und wollen und als ich auf die Fortbildungen meines HP hinwies, habe ich dieses (dein) Spiel in gewisser Hinsicht mitgespielt.

Dennoch halte ich es fuer eine Folgerung aus meiner (und anderer Leute) Lebenserfahrungen, dass derlei einfach messbare Quantitaeten im Umgang mit Menschen (und das ist die Arbeit von Aerzten und HP nun mal) nur sehr bedingt etwas ueber Qualitaet aussagen. Qualitaet in Heilberufen hat auch etwas mit der Faehigkeit zu tun, gegenueber den Patienten hinzuhoeren, hinzusehen, flexibel zu denken und das eigene angelernte Wissen kritisch zu hinterfragen. Anhaenger vieler alternativer Schulen meinen (wie ich finde zurecht), dass es auch mit einer integrierten ganzheitlichen Sichtweise, einem humanistischen Menschenbild zu tun hat, und dass es sanftere und "haertere" Ansaetze der Behandlung gibt und die haerteren Ansaetze im Zweifelsfall umgangen werden sollten, weil sie meistens Nebenwirkungen haben, die neue Probleme hervorrufen.

Diese Dinge sind nicht Fragen der Stundenzahl der Ausbildung oder des Geldes. Sie sind auch nur in sehr kleinem Masse Frage eines einfachen per Klausur abpruefbaren Kataloges, wie er im Medizinstudium (und auch in der HP-Ausbildung bis zu einem gewissen Grade) gelernt wird. Keiner wird bezweifeln, dass man seine Zeit oder sein Geld mehr oder weniger sinnvoll verwenden kann.

Verstehe mich nicht falsch, ich sage das hier nicht gegen die Schulmedizin. Ich stimme dir zu, dass eine aufwaendige Ausbildung tendenziell besser ist als eine kurze.

Es gibt gute Schulmediziner und schlechte HPs (und umgekehrt).

Trotzdem sind die von dir angefuehrten messbaren Faktoren nur ein kleiner Teil der Geschichte, und wenn du besser verstehst, was die anderen Teile ausmacht, hast du etwas fuers Leben gelernt, was dir, nach deinen Postings hier zu urteilen, bislang fehlt.

s%mHartx48


@demolant

zwei dinge fallen mir bei deinen ausführungen auf:

1. du gehst wie viele andere auch zum hp, wenn sie austherapiert sind; wie übrigens die meisten hoffnungslosen. ich könnte dir einige klinikadressen geben, die gerade im tumor-bereich die permanent übende schulmedizin alt aussehen lassen.

2. bei der ausbildung gehst du sehr auf die quantität ein, die sicherlich wichtig ist. aber in vielen medizinischen bereichen (neurodermitis und diversen anderen chron. krankheiten) gibt es bei der schulmedizin keine weiterentwicklung mehr. höchstens das konzept kommt von der pharmaindustrie. gerade hier gilt es neue wege zu beschreiten. dahinter zu schauen, zu verstehen

einfach mal so meine eindrücke. ich möcht dich nicht kritisieren, aber stell dir mal vor, die letzten 100 jahre wären immer nur von der etablierten wissenschaft geprägt, ohne menchliche visionäre.

dcemo:lalnxt


@ Lewian

Dein Problem ist, dass du ein Formalist bist.

Du sagst: Mehr Stunden = besser, mehr Geld = besser, hoehere Voraussetzungen = besser.

Nein, ganz im Gegenteil!

Aber ich denke nunmal, dass eine objektive Betrachtung das Ergebniss zulässt, dass eine BESSERE Ausbildung auch in vielen Fällen zu BESSEREN Resultaten führt. Sicherlich gibt es beispielsweise auch gute Piloten, die mit der Hälfte der Ausbildung zurecht kämen. Das ist aber leider nicht die Regel. Und mal im Ernst! Wer würde denn mit jemand fliegen wollen, der seine Ausbildung an Wochenendkursen belegt hat, ohne ihn zu kennen?

Nicht viele.

Sicherlich ist auch eine subjektive Betrachtung notwendig. Aber uns als Außenstehende bleibt nunmal nur das Objektive, wenn wir zu einem Arzt gehen, den wir noch nicht kennen.

...flexibel zu denken und das eigene angelernte Wissen kritisch zu hinterfragen.

Sicherlich! Aber das Wissen eines Arztes ist VIEL größer und deshalb hat er prinzipiell eine größere Möglichkeit Dinge zu hinterfragen! Wenn er nicht sein ganzes Studium geschlafen hat ;-)

Ich stimme dir zu, dass eine aufwaendige Ausbildung tendenziell besser ist als eine kurze.

Mehr sag ich ja auch nicht!

Ich finde es ja nett, dass ihr mir die Sichtweite auf Dinge erweitern wollt. Aber glaubt mir das habe ich Gott sei Dank auch schon im Leben gelernt! :-)

Ähnliches gilt auch für smart!

C&extus


@demolant

>>>Ich behaupte mal, dass es unangefochten ist, dass die Mediziner besser ausgebildet sind.<<<

Hallo,

auch bei dieser Aussage fehlt die Konkretion.

Vergleiche bitte mal die die Ausbildungsqualität und -quantität in Akupunktur. Das Gleiche bei Chirotherapie, Homöopathie, Naturheilkunde usw.

DAs universitär Erlernte hilft bei Akupunktur, Homöopathie nicht nur, sondern schliesst es aus. Die Universität wird dir erklären, dass Homöopathie nicht helfen kann, weil nichts drin ist, das Akupunktur nicht helfen kann, weil die theoretischen Grundlagen nicht stimmen, das naturheilkundliche Therapien keine wissenschaftlich akzeptierten Studien bieten können und somit wirkungslos sind.

Ein auswendig gelernter Zitronensäurezyklus hat noch keinem Patienten geholfen und die wichigste Voraussetzung zum Heilen, die soziale Kompetenz, wird in keiner medizinischen Hochschule gelehrt.

Im übrigen solltest du deine Bewertungs- und Bemessungsgrundlagen erstens nicht verallgemeinern und zweitens nicht normieren.

Vielleicht kannst du mal aus deiner Sicht erklären, WARUM ein grosser Teil der Bevölkerung zu alternativer Medizin eine positive Einstellung und auch Erfahrung hat; und warum ein gross Teil der Bevölkerung dem Heilpraktiker in Sachen alternativer Medizin mehr zutraut als dem Arzt, der dem Zeitgeist folgend Alternativmedizin erst seit dem finanziellen Engpass anbietet...

dTemolDanxt


Vergleiche bitte mal die die Ausbildungsqualität und -quantität in Akupunktur. Das Gleiche bei Chirotherapie, Homöopathie, Naturheilkunde usw.

Das ist leider nicht möglich das genau zu vergleichen. Aber ich kann mir nicht so ganz vorstellen, dass eine 200000 Euro Ausbildung mit einer paar tausend Ausbioldung REIN OBJEKTIV betrachtet mithält!

Ist die schulische Ausbildung auf dem Gymnasium mit der eines Hauptschülers zu vergleichen.

Ich würde sogar behaupten, dass eine 3 jährige Krankenpfleger Ausbildung intensiver ist als die Heilpraktikerausbildung!

Findest du, dass der Pilotenvergleich oder der Schulvergleich hinken ???

Zu den sozialen Kompetenzen: Ne die bekommt leider noch nicht direkt an der Uni beigebracht. Aber denk mal über die Famulaturen nach. Diese müssen ab dem Ende des Physikums regelmäßig absolviert werden und der Student hat somit Kontakt zu Patienten und kann gewisse soziale Kompetenzen erproben. Natürlich ist das nicht immer der Fall, dass das klappt!

Aber glaubt ihr denn, dass das bei den Heilpraktikern besser ist ???

Die haben glaube ich kaum eine Famulatur. Ich behaupte mal, dass so eine soziale Kompetenz auf die Persönlöichkeit ankommt. Aus diesem Grund dürfte das bei beiden Berufgruppen gleich ausgeprägt sein.

Vielleicht kannst du mal aus deiner Sicht erklären, WARUM ein grosser Teil der Bevölkerung zu alternativer Medizin eine positive Einstellung und auch Erfahrung hat; und warum ein gross Teil der Bevölkerung dem Heilpraktiker in Sachen alternativer Medizin mehr zutraut als dem Arzt, der dem Zeitgeist folgend Alternativmedizin erst seit dem finanziellen Engpass anbietet...

Ist es wirklich ein großer Teil ???

Ich denke die Gründe dafür sind nicht so kompliziert!

Die Schulmedizin hat häufig radikal invasive Methoden, die den Patienten Angst machen. Die Alternativmedizin hingegen, hat sehr viele weichere Alternativen. Außerdem ist es so, dass die Medizin noch am Anfang ihrer Möglichkeiten steht. Das bedeutet, dass sie auch noch recht häufig versagt. Dadurch wird auch das Vertrauen in den Arzt zerstört!

Die von dir angesprochenen positiven Erfahrungen konnten bisher auch noch nicht so wirklich nachgewiesen werden.

s6mar9t4x8


@demolant

Deine Ausführung sind sehr "verkopft". Sehr viele Ärzte haben durch den hervorragen NC begonnen Medizin studieren. Unabhängig davon, ob sie sich berufen dazu fühlten.

Bei Homöopathen habe ich das Gefühl, dass hier eine persönliche Reife dazu da ist und viele fühlen sich berufen für diesen Beruf.

Viele Dinge kann man weder durch Ausbildung oder Erfahrung lernen. Da gehört auch die richtige Lebenseinstellung, die Achtung zum Leben und zum Individuum dazu.

d(emo|lanxt


Deine Ausführung sind sehr "verkopft". Sehr viele Ärzte haben durch den hervorragen NC begonnen Medizin studieren. Unabhängig davon, ob sie sich berufen dazu fühlten.

Bei Homöopathen habe ich das Gefühl, dass hier eine persönliche Reife dazu da ist und viele fühlen sich berufen für diesen Beruf.

Ich finde deine Ausführung etwas idealisiert!

Wieso hast du das "Gefühl", dass da eine persönliche Reife da ist?

Es wird sicherlich nicht anders sein, wie in anderen Berufen auf. Das ist meiner Meinung nach ein beschränkte Sichtweise. Genauso wenig wie Mediziner sind auch die Heilpraktiker keine Götter. Sondern nur Menschen, die auch Fehler haben. Daher gibt es auch schlechte Menschen, die Mediziner sind.

Hast du schonmal daran gedacht, dass es auch Leute gibt, die diese Ausbildung machen, weil sie zu schlecht in der Schule waren, oder nicht den benötigten Schulabschluss haben!

Außerdem ist ein Gefühl keine Argumentationsgrundlage.

Es wäre nett, wenn ihr mehr auf das eingeht, was ich schreibe. ;-)

s>maDrt4x8


@demolant

unsere argumente liegen doch nicht weit auseinander. wir können die klasse verschiedener "heiler" doch nur aus unserem blickwinkel beurteilen. jeder hat seine stärken und seine schwächen. ich glaube, dass alternativmedizin und schulmedizin gemeinsam ihre berechtigung haben

duemolxant


@ smart

Ja! Aber von jemanden durchgeführt, der eine fundierte Ausbildung hat und nicht von "Ärzten", die in Wochenendkurse gelernt haben zu heilen.

CQeKtuxs


@ demolant,

>>>Was haltet ihr davon, dass jemand mit 2 jahren Ausbildung dasselbe macht, wie jemand mit 14 Jahren Ausbildung?<<<

DAS meine ich mit hinkendem Vergleich. Dieser dein Kernsatz im Eingangsposting hinkt, weil er impliziert, das die naturheilkundliche Ausbildung eines Mediziners 14 Jahre dauert. Und nur dieser Teil ist vergleichbar.

Die zeitnahe Forsa-Umfrage des Sterns hat da interessante Zahlen parat:

Millionen Menschen in Deutschland nutzen die Alternativ-Medizin, um ihre Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern gaben 35 Prozent der 1001 Befragten an, bereits mit Erfolg Pflanzenheilkunde angewendet zu haben, weitere 32 Prozent würden es probieren. Am beliebtesten sind Kneipp-Anwendungen: 43 Prozent der Befragten waren mit deren Wirkung zufrieden, 20 Prozent bekundeten ihre Bereitschaft, sie auszutesten. Mit der Homöopathie haben 33 Prozent gute Erfahrungen gemacht, 20 Prozent interessieren sich dafür. Deutlich abgeschlagen sind dagegen Mode-Therapien, die nur einen kurzlebigen Boom erleben: Behandlungsversuche mit Eigen-Urin muteten sich nur vier Prozent der Umfrageteilnehmer zu. Die so genannte Hildegard-Medizin wendeten nur drei Prozent an.

Auch das Bundesgesundheitsamt hat zu diesem Thema interessante Zahlen:

[[http://www.gbe-bund.de/pls/gbe/ergebnisse.prc_tab?fid=8192&suchstring=naturheilkunde&query_id=&sprache=d&fund_typ=TAB&methode=1&vt=&verwandte=1&page_ret=0&seite=1&p_lfd_nr=1&p_news=&p_sprachkz=D&p_uid=gast&p_aid=55479833&hlp_nr=3&p_janein=J]]

Alles in Allem fasse ich mal zusammen: Du meinst, ein Arzt muss zwangsläufig die grössere Kompetenz haben, weil er länger studiert hat.

Mein Fazit: In den Bereichen der Naturheilkunde kommt es nicht auf die länge des Studiums an. Weiterhin ist nach Ausbildungslage ewiesen, das die Ausbildung in den verschiedenen Teilbereichen bei Heilpraktiker intensiver ist als die Vorgaben der ärztlichen Fortbildungsverordnungen, siehe: Homöopathie, Naturheilkunde, Akupunktur, Manuelle Medizin.

dgemmolanxt


DAS meine ich mit hinkendem Vergleich. Dieser dein Kernsatz im Eingangsposting hinkt, weil er impliziert, das die naturheilkundliche Ausbildung eines Mediziners 14 Jahre dauert. Und nur dieser Teil ist vergleichbar.

Das sehe ich anders. Denn zur Medizin gehört ja das Verstehen des Körpers in seinem Ganzen. Und das kann ein Heilpraktiker nunmal nicht. Ein Mediziner brauch ja nach seiner Facharztausbildung auch noch viel von seinem vorher Erlernten. Aus diesem Grund sehe ich die Ausbildung von Heilpraktiker als zu schwach an.

Alles in Allem fasse ich mal zusammen: Du meinst, ein Arzt muss zwangsläufig die grössere Kompetenz haben, weil er länger studiert hat.

Nicht nur, weil er länger studiert hat! Sondern, weil sein qualitives und quantitives Wissen das Wissen der Heilpraktiker einfach übersteigt. Dazu habe ich ja in meinen vorherigen Beiträgen genügend objektive Argumente geliefert!

Weiterhin ist nach Ausbildungslage ewiesen, das die Ausbildung in den verschiedenen Teilbereichen bei Heilpraktiker intensiver ist als die Vorgaben der ärztlichen Fortbildungsverordnungen, siehe: Homöopathie, Naturheilkunde, Akupunktur, Manuelle Medizin.

Hast du dafür Anhaltspunkte? Würde mich mal interessieren, was du genau meinst!

C_etuxs


>>>Denn zur Medizin gehört ja das Verstehen des Körpers in seinem Ganzen<<<

... richtig!, und dem Pat. wäre es hilfreich, wenn der Arzt es nicht nur verstünde, sondern auch danach handeln würde...

Du kannst mir immernochnicht erklären, warum ein Medizinstudium bei alternativen Therapien von Vorteil ist. Was lernt der Mediziner auf der Hochschule über Akupunktur? ...Homöopathie? ...Balneologie? ...physikalische Therapien?

Demolant, ich entsinne mich jetzt an den letzten 'Gummi'thread mit dir, du formulierst genauso unpräzise wie das letzte Mal.

>>Hast du dafür Anhaltspunkte?<<

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