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Schulmediziner vs. Heilpraktiker

d,emoJlanxt


@ danyca

Gegen Naturheilkunde habe ich auch nix. Es ist ja Tatsache, dass es Pflanzen mit heilender Wirkung gibt. Also gehört das schon fast zur Schulmedizin.

Was machst du denn in der Naturwissenschaft?

dOanycxa


Pharmazie/Pharmakologie/Toxikologie

d}orrxie


Schulmedizin kontra Heilpraktiker?

na die schulmediziner sollten sich endlich mal eine Scheibe von den Heilpraktikern abschneiden. Ich habe selbst jahrelange Erfahrung mir den Ärzten hinter mir, und muß mittlerweile sagen, her mit den Alternativmedizinern. natürlich gehe ich auch zum Arzt, aber nur um abklären zu lassen, ob meine Beschwerden möglicherweise bösartig sind, oder zum Ultraschall oder Röntgen, aber behandeln lasse ich mich nur vom Heilpraktiker. Und habe beste Erfahrungen damit gemacht.

LCichtwwesexn


Recht interessant!

[[http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/350/55295/]]

C6e/tuxs


Lichtwesen, danke für diesen wirklich interessanten Link *:)

Lsicjhtnwesen


Cetus...

;-D rate mal, warum ich ihn hier eingestellt habe... ;-D

Liebe Grüße *:)

Cahinrdkit


Lichtwesen...

Du kleines Teufelchen! :)^ ;-) @:)

M|iCrisfaxd


Es geistert immer noch das Gerücht herum, daß Heilpraktiker ihre Prüfung ja geschenkt bekommen. Das hat sich in den letzten Jahren sehr geändert (früher war es wirklich ein Klacks). Aber heute wird sehr viel Wissen verlangt, einschließlich praktischen Wissens.

Die Durchfallquote ist sehr hoch (finde ich ok) und liegt bei ca. 75%, d.h. also 25 % kommen durch.

Zur schriftlichen prüfung kommt dann bei Bestehen der Schriftlichen Prüfung die mündliche, wo der Prüfling ca. 30-45 Minuten abgefragt wird, und zwar von einem Schulmediziner vom Gesundheitsamt. Die beisitzenden Hps sagen so gut wie nie etwas, haben auch eigentlich nichts zu sagen.

Das ist der Teil der Ausbildung, die einen Prüfungsabschluß durch das Land hat.

Dazu kommen aber dann die einzelnen Ausbildungen in den Fachgebieten der einzelnen Hps, z.B. Akupunktur, Homöopathie, Chiropraktik, Osteopathie usw. usw.

Wenn heute bei der Masse der Heilpraktiker und der Schulmediziner, die z.B. auch Akupunktur machen, ein Hp überlebt, kann man davon ausgehen, daß er wirklich gut ist. Angeblich gehen mehr Hps pleite als neue dazukommen...

[[http://www.heilpraktiker-fragen.de/pruefungsfragen/fragen/maerz_05.html]]

L#ich(twesxen


och nööö... Behrmann-Alarm?

Lieber Aduis,

kommt Sie keiner mehr in Ihrem Forum besuchen? Wollen Sie uns wieder hier so provozieren und anschließend uns in Ihrem Forum z.B. als "halbes Resthirn" bezeichnen, so wie Sie es mit mir gemacht haben?

An alle anderen: DON'T FEED THIS TROLL! ;-D

L^ichtVwesexn


Noch was zu PLACEBO ;-D

[[http://www.s-line.de/homepages/weisse-fabrik/r0704placebo1.html]]

Äußerst interessant ist das, was im Wikipedia steht:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Placebo]]

und hier etwas TOTAL "Fatales" zum Thema "Placebo"... ;-D

[[http://www.arte-tv.com/de/wissen-entdeckung/hippokrates/ARTE_20Gesundheitsmagazin/HIPPOKRATES/765338.html]]

Naja, ARTE ist ja auch nur ein populistisches Organ... ;-D

d/emoAla[nxt


@ Lichtwesen

Was genau möchtest du uns mit den Links sagen?

d#lux


also nur mal nebenbei: wer behauptet, dass "heilpraktiker nur die symptome behandeln", hat überhaupt keine ahnung von der alternativmedizin!!!! denn genau das macht ja die hp´s aus, dass sie eben nicht wie die meisten schulmediziner die symptome behandeln, sondern den ursachen auf den grund gehen und diese behanden, heißt ja nicht umsonst GANZHEITLICHES HEILEN, der körper und die psyche werden im zusammenhang gesehen und krankheiten dementsprechend angegangen. reine symptombehandlung ist den schulmediziner vorbehalten, die nicht hinterfragen und die gründe und ursachen einer erkrankung nicht sehen und deshalb auch den symptomen nicht zuordnen können.

ein hp muss die komplette anatomie, physiologie und pathologie, biochemie usw. kennen und können, zudem kommt das wissen, darüber wie ein "arzt"behandeln würde (obwohl hier behandlungsverbot besteht) und noch die naturheilkundliche therapie, die übrigens nicht nur aus homöopathie besteht...außerdem infektionskrankheiten und gesetzte, arzneimittelgestezte, krankenpflegegesetzte, hebammengesetze etc etc...also wenn das nicht mal eine immens große leistung bedeutet , die heilpraktiker erbringen, vorallem wie du ja schreibst in "so kurzer" zeit!

heilpraktiker lernen zusammenhänge des menschlichen körpers zu verstehen und bei der behandlung anzuwenden....etc

dies nur mal nebenbei für alle die glauben, heilpraktiker würden in wochenendkursen lernen und sich dann "ärzte" schimpfen!

T{hor


also auch mal nur nebenbei.... @dlux aber auch an andere.

Sorry, dlux aber wenn du meinst, daß HPs sooooo viel zu studieren haben, dann fragt man sich doch unwillkürlich, warum sie dann nicht gleich Medizin studieren (jetzt mal von den Ärzten abgesehen, die HP-Verfahren anwenden).

Also daß HPs die KOMPLETTE "anatomie, physiologie und pathologie, biochemie usw. kennen und können", halte ich doch wohl für ein Gerücht.

Hihi darin kennen sich nicht mal alle Ärzte komplett aus. Ist auch garnicht nötig, schließlich kann einer allein garnicht alles kennen. Wozu hat sich schließlich die Spezialisierung entwickelt? Also KANN ein HP granicht ALLES KOMPLETT können. Ist also unlogisch.

Dann kommt noch dazu, daß du dich offensichtlich in Biochemei speziell überhaupt nicht groß auskennst. Hättest du mal tiefer reingerochen, dann wüßtest du, wie umfangreich das Gebiet in den letzten Jahren geworden ist. Deshalb kennen sich selbst Ärzte nicht umfangreich aus. Das ist ausschließlich die Domäne von Biochemikern und auf dem Gebiet forschenden Ärzten. Ein HP steht niemals so weit darin.

Zur ganzheitlichen Behandlung ist soviel zu sagen, daß die NIEMAND durchführen kann. Warum?

Wenn ich ganzheitlich, egal wo, tätig sein will, dann muß ich auch ganzheitlich den Zustand z.B. eines Patienten erfassen. Wie soll daß gehen? Alle Fakten lassen sich nichtmal mit den Möglichkeiten der "Apparatemedizin" erfassen, mit bloßem Auge oder Befragung schon garnicht und mit dubiosen Zaubergeräten erst recht nicht. Also ist ein Erfassen der Ursache nicht durchführbar. Also wird jeder nur "symptomatisch" behandeln, egal ob Arzt oder HP. Dabei möchte ich dem sich ständig weiterbildentem Arzt unterstellen, daß er schon aufgrund seiner besseren Informationsquellen besser zur Krankheitsursache vordringen kann. Damit kann er auch wesentlich ursächlicher therapieren als jeder andere.

Und bloßes Rumprobieren ist keine Behandlung, weder ganzheitlich noch ursächlich.

Zur ursächlichen Behandlung ist folgendes zu sagen: Eine ursächliche Behandlung im Wortsinn GIBT ES NICHT. Das ist nur bloßes Gerede und Polemik. Was ist denn die letztendliche Ursache einer Krankheit? Ist es eine gentische Fehlfunktion, die eine Stoffwechselstörung auslöst, ist es eine Unvollkommenheit des Immunsystems, das nicht in der Lage ist, richtig und angemessen zu reagieren, daß die Erreger nicht kennt oder nicht mit ihnen fertig wird? Ist es, daß ein Organismus überhaupt lebt und damit IMMER unvollkommen auf Umweltreize reagiert? Und wie bitteschön, sollen denn diese Uraschen behandelt werden? Wie die versauten Gene geradebiegen? Also doch Gentherapie?

Diese Fragen beantworte erstmal, bevor du über ursächliche oder symptomatische Behandlung redest.

mKaasxai


Thor

danke! Ich war gerade dabei, einen zynischen Pfeil in Richtung des Rosses von dlux abzuschicken; das erübrigt sich jetzt hiermit.

Grüsse vom Maasai

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