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Energetisiertes Wasser

K?u!rxt


Informationsträger

Lieber Terraner,

ja Wasser ist ein ganz besonderer Informationsträger. Darum sollte man sorgfältig damit umgehen. Mir ist klar dass die Mehrheit(zur Zeit) Wasserbelebung als Unsinn betrachtet. Wer jedoch belebtes Wasser verwendet weiss wovon man spricht. Das brauche ich Dir eigentlich gar nicht erzählen, Du weisst das ja :-) Viele andere wissen das nicht ;-D

Natürlich wird dem Verbraucher einiges suggeriert, es wundert mich nicht. Wasser wird immer noch als etwas unwichtiges behandelt, dabei bestehen wir zum Grossteil aus Wasser. Das muss einem einmal klar werden. Wasser ist im feinstofflichen Bereich empfänglich, darum kann man auch gesundes Wasser herstellen, einfach durch neue Informationen. Wir sollten froh darüber sein, dass dies überhaupt möglich ist.

Naja, was solls, die anderen müssen uns ja nicht verstehen ;-)

viele Grüsse

Kurt

d1erKaAtriRn


Kurt

energetisiere doch mal die Weltmeere - vielleicht gehen dann keine Schiffe mehr unter. ;-D

Oh mann, und so was im 21. Jahrhundert!

K,urt


21. Jahrhundert

Hallo Katrin,

weil wir eben im 21. Jahrhundert leben, meinen wir alles zu wissen. Wir glauben, alles was nicht technisiert ist, kann keine Wirkung haben, ist sozusagen nichts wert. Wir glauben technisch schon so weit fortgeschritten zu sein, um die Hilfe der Natur ablehnen zu können.

Oh Mann und sowas im 21. Jahrhundert :-)

viele Grüsse

Kurt

R:allxe


Kurt...

> "Wir glauben technisch schon so weit fortgeschritten zu sein, um die Hilfe der Natur ablehnen zu können".

Lieber Kurt,

niemand verteufelt die Natur, nur weil er sich mit Technik beschäftigt.

Man kann die Natur lieben und schätzen, auch ohne an "energetisiertes Wasser" oder "Wasser als wichtigem Informationsträger" zu glauben. Dieses Gewäsch von feinstofflichen Informationsträgern oder wie auch immer das genannt wird, das weicht einem ja das Gehirn auf. Mit Technikglaube und Verteufeln der Natur hat es jedenfalls nichts, aber auch gar nichts zu tun, wenn man sich gegen falsche Behauptungen wendet.

KJurxt


Falsch?

Lieber Ralle,

einige Fragen die ich gerne von Dir beantwortet hätte:

Was macht Dich so sicher dass ich so falsch liege?

Hattest Du jemals Erfahrungen mit feinstofflicher Energie?

Prüfst Du vorher an Dir selbst, bevor Du etwas als falsch oder richtig bezeichnest?

Es wäre schön wenn Du diese Fragen ehrlich beantworten würdest :-)

viele Grüsse

Kurt

t(he=-andti-amxa


hi Ralle,

niemand verteufelt die Natur, nur weil er sich mit Technik beschäftigt

doch, das tun leider erschreckend viele. Nennt sich die berufliche Blindheit, Scheuklappen.

Wie sagte Pasteuer,

"ein bißchen Wissen entfernt vom Gott,

mehr Wissen führt zu ihm zurück."

Das Problem heute ist, daß viele angelernte Halbwissende, ob in der Technik oder in der Wissenschaft (auch Ärzte) glauben, daß sie nun die Weisheit des Universums gefressen haben. Aber auch ein Diplom oder berufliche Erfahrung schützt vor der Dummheit nicht.

RBa;llxe


Q & A

>Was macht Dich so sicher dass ich so falsch liege?

Weil ich lese, was Du schreibst.

>Hattest Du jemals Erfahrungen mit feinstofflicher Energie?

Nein. Trotz viel Phantasie in mir hatte ich mit "feinstofflicher Energie" noch keine Erfahrungen, Gott sei Dank.

>Prüfst Du vorher an Dir selbst, bevor Du etwas als falsch oder richtig bezeichnest?

Ganz bestimmt nicht. Eine Kugel aus einem Gewehr ist tödlich, davon kann man auch ohne Selbstversuche überzeugt sein.

>Es wäre schön wenn Du diese Fragen ehrlich beantworten würdest

Hab' ich gemacht!

@ the-anti-ama:

Das Problem mit dem Halbwissen liegt ja wohl keineswegs auf Seiten der Ärzte und Wissenschaftler. Pfuscher und Quacksalber arbeiten mit Halbwissen.

Lbiliitxh


@ ralle

du widersprichst dir doch nur selbst. und bitte definier mir doch den begriff "halbwissen". ich glaube nämlich, das du das ganze falsch verstanden hast.

zum 21. jahrhundert: eine äußerst moderne und wahnsinnig erfolgreiche form der wissenschaft ist die biophysik. ein sehr bekannter biophysiker ist peter ferreira. und nun rate mal, womit er sich beschäftigt... mit wasser als informations-(=qualitäts)träger und über die feinstoffliche wirkung von salz (dem ursprünglichen natürlichen salz und nicht unser raffiniertes kochsalz) in verbindung mit wasser. bei seinen forschungen geht es um diese wichtigen lebensinformationen, die als biophotonen mit speziellen technischen geräten sichtbar gemacht werden können.

also dann - panta rhei!

T0e1rcran,exr


@ Ralle

> Das Problem mit dem Halbwissen liegt ja wohl keineswegs aud Seiten der Ärzte und Wissenschaftler. Pfuscher und Quacksalber arbeiten mit Halbwissen <

Das ist eine weit verbreitete Klischeevorstellung! Hast du jemals eine Universität von innen gesehen? Ein Arztstudium dauert je nach Qualifikationsweg von der ersten Vorlesung bis hin zur Approbation wenigstens acht Jahre. Wer Arzt werden will, muss in der Regel auf ein gutes bis ausgezeichnetes Abitur verweisen können, weil der Numerus clausus dies faktisch erfordert. Aufgrund dieser Vorauswahl und langen Studienzeit sollte man meinen, dass jeder Mensch, der diese Hürden mit Erfolg überwunden hat, automatisch über ein tiefgreifendes Wissen der Funktionalität des menschlichen Körpers verfügt. Das wäre zwar überaus wünschenswert - die Realität indessen sieht anders aus. Nach dem Studium fragt sich so mancher Arzt, wozu er eigentlich über die Jahre hinweg mit diversen "Lehrinhalten" vollgepumpt wurde, die sich im praktischen Betätigungsfeld definitiv als "überflüssig" oder "nutzlos" erweisen, während er sich andererseits Problemen gegenüber sieht, die er mit Hilfe seiner Kenntnisse nicht zu lösen vermag.

Das Wesen der Schulmedizin zielt in erster Linie darauf ab, Symptome (Signale einer Erkrankung) zu unterdrücken. Man kann sich das vergleichsweise so vorstellen: Zwei Schachspieler liefern sich seit geraumer Zeit einen spannenden Schlagabtausch. Irgendwann erkennt "Weiß", dass er in zwei oder drei Zügen unwiderruflich matt ist. Aus dieser Einsicht heraus bittet er "Schwarz", seinen letzten Zug zurücknehmen zu dürfen. Auf diese Weise hofft er, der besagten Gefahr zu entrinnen. Bald aber gewinnt er eine weitere Einsicht: Die Ursache für seine unvermeidliche Niederlage liegt viele Züge zurück. Erst wenn er die Kausalität weit genug zurückverfolgt, hat er eine reale Chance, die Partie zu seinem Gunsten zu entscheiden.

Fazit: Die etablierte Schulmedizin "denkt" immer nur einen Schritt (auf der biochemischen Reaktionsebene) und kann somit nicht zu den Ursachen einer Erkrankung vordringen. Wenn man das als "Halbwissen" bezeichnet, dann ist das - mit Veraub gesagt- noch sehr schmeichelhaft. ;-)

TMeroraVner


kleine Korrektor

1.

"aud" muss "auf" heißen

2. "Veraub" heißt richtig: "Verlaub"

(Entschuldigung)

KZuyrt


Re: Q&A

Lieber Ralle,

danke für Deine ehrliche Antwort :-)

Jetzt möchte ich darauf antworten, obwohl es nichts bringen wird:

1>Was macht Dich so sicher dass ich so falsch liege?

1...Weil ich lese, was Du schreibst.

>>>weil Du keine Erfahrung hast, darum.

2>Hattest Du jemals Erfahrungen mit feinstofflicher Energie?

2...Nein. Trotz viel Phantasie in mir hatte ich mit "feinstofflicher Energie" noch keine Erfahrungen, Gott sei Dank.

>>>> Phantasie reicht dazu nicht aus. Man muss das wollen und nicht mit starker Abwehrhaltung dagegensteuern.

Wenn Du keine Erfahrung damit hast, warum urteilst Du dann darüber?

3>Prüfst Du vorher an Dir selbst, bevor Du etwas als falsch oder richtig bezeichnest?

3...Ganz bestimmt nicht. Eine Kugel aus einem Gewehr ist tödlich, davon kann man auch ohne Selbstversuche überzeugt sein.

>>>> Der Vergleich hinkt, weil man sich mit feinstofflicher Energie nicht erschiessen kann. Es geht Dir hier mehr um das Prinzip. Was ich nicht kenne, kann auch nichts sein.

4>Es wäre schön wenn Du diese Fragen ehrlich beantworten würdest

4...Hab' ich gemacht!

Danke :-)

Um etwas beurteilen zu können, sollte man auch Erfahrung haben. Ist doch irgendwie logisch oder ?

Da Dir in all diesen Punkten die Erfahrung fehlt, hast du die Kompetenz ein Urteil bilden zu können?

Denke bitte einfach darüber nach :-)

viele Grüsse

Kurt

Ksu0rxt


Re: kleine Korrektor

Lieber Terraner,

mach dir nichts aus den Rechtschreibfehlern, das passiert mir andauernd ;-)

viele Grüsse

Kurt

K_urxt


Re: Kurt....

Lieber Ralle,


Man kann die Natur lieben und schätzen, auch ohne an "energetisiertes Wasser" oder "Wasser als wichtigem Informationsträger" zu glauben.


Da hast du recht. Jedoch verzichten wir auf die Hilfe der Natur, indem wir lieber chemischen Produkten mehr vertrauen schenken.

Weil es einfach nicht sein darf, dass es natürlichere Heilmethoden geben könnte. Dafür ist kein Platz.

Wobei chemische Produkte natürlich berechtigt sind, das steht für mich ausser Frage.

viele Grüsse

Kurt

T0errhaner


@ Kurt

Dabei ist Rechtschreibung gar nicht mal mein "wunder Punkt" ;-D Ich habe nur im Eifer des Gefechtes auf die falsche Taste gedrückt. Aber - ich bin ganz deiner Meinung: Auf die inhaltliche Aussage kommt es an.

Der Umgang mit "Skeptikern" ist schon keine leichte Sache. In gewisser Weise ist es ja gut, dass es sie gibt. In einer Beziehung haben sie nämlich Recht: Scharlatane gibt es überall und ebenso leichtgläubige "Dumpfbacken". Aber manche Leute betreiben "Skepsis" um ihrer selbst Willen. Gewissermaßen eher in pathologischer Form als im Rahmen der Vernunft. Sie haben ein vorgefasstes Urteil (das in ihren Augen sehr vernünftig erscheint) von dem sie einfach nicht abrücken wollen. Manche Ablehnung beruht natürlich auch auf Unwissenheit. Sie sind einfach über den aktuellen Stand anerkannter Wissenschaft nicht hinreichend informiert.Ich weiß nicht, wie ich heute bestimmte Dinge beurteilen würde, wäre ich einen anderen Weg gegangen. Aber wir haben es hier mit einen sozialen Naturgesetz zu tun, was sich in der Geschichte schon unzählige Male bestätigt hat. Der fortschrittlich Denkende ist für gewisse Zeit immer der Außenseiter. Mit jeder neuen Erkenntnis erwächst (in mir) ein neuer Konflikt und nicht selten Betroffenheit. Nach dem Motto: Wieso habe ich das nicht schon früher erkannt?

Ein typisches Beispiel: Die Kristall- Struktur des Wassers. Ist man erst einmal dahinter gestiegen, dann fällt es einen sprichwörtlich "wie Schuppen von den Augen" :-o und man sagt sich: Aber ja doch, es kann ja auch gar nicht anders sein! Allein die Gesetze der Thermodynamik hätten einen ja auf diese Idee bringen müssen. Nun ist man froh, der Wahrheit wieder einen Schritt näher zu sein und begeht den irrsinnigen Fehler

;-) anderen Menschen an diesem "Gewinn" teilhaben zu lassen. Und wird so (mitunter) zum Gegenstand des Spottes.

Viele Grüße

Rwalle


Ach du meine Güte...

@ Lilith:

Was Du da schreibst, treibt mir die Tränen in die Augen. Du glaubst scheinbar alles, die Nummer mit Deinem Biophysiker schießt wirklich den Vogel ab. Du hast offenbar keinen blassen Schimmer, wer dieser Mann ist und was er tut. Gegen Dich ist Kurt ja fast ein krititscher Mensch :-D

@Terraner: Bla, bla, bla.

@Kurt:

>Lieber Ralle,

>danke für Deine ehrliche Antwort

>Jetzt möchte ich darauf antworten, obwohl es nichts

>bringen wird:

Na na na! So voreingenommen sind doch allenfalls wir Klugscheisser und Kritiker, nicht ihr Gläubigen ;-)

>weil Du keine Erfahrung hast, darum.

Wir kennen uns also schon lange und persönlich, als daß du das einschätzen könntest?

> Phantasie reicht dazu nicht aus. Man muss das wollen und nicht mit starker Abwehrhaltung dagegensteuern.

Wenn Du keine Erfahrung damit hast, warum urteilst Du dann darüber?

Ich habe keine Lust, mich mit so einem Unsinn wie feinstofflichem Quark zu beschäftigen. Wenn ich "Erfahrung" in Glaubensfragen suchen würde, dann würde ich in die Kirche rennen, aber in eine ordentliche Grobstoffliche :-)

>Der Vergleich hinkt, weil man sich mit feinstofflicher Energie nicht erschiessen kann. Es geht Dir hier mehr um das Prinzip. Was ich nicht kenne, kann auch nichts sein.

Es geht mir darum, dass Dinge die nicht sein KÖNNEN auch nicht sind. Damit wir uns richtig verstehen: Im Gegensatz zu energetisiertem feinstofflichem Irgendwas halte ich die Existenz Gottes für geradezu SEHR wahrscheinlich (Ich gehöre keiner Kirche oder sowas an, übrigens).

>Um etwas beurteilen zu können, sollte man auch

>Erfahrung haben. Ist doch irgendwie logisch oder?

Nein, ist es nicht. Logik ist was ganz anderes.

>Denke bitte einfach darüber nach

Hab' ich gemacht: Hast mich nicht bekehrt, ätsch :-D

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