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Energetisiertes Wasser

S8ScIhoxch


energetisiertes wasser

Hallo Kurt,

ich habe die Beiträge bezüglich des energetisierten Wassers gelesen. Sie sind sehr interessant. Ich suche nun schon seit einiger Zeit nach einer Möglichkeit unser Trinkwasser zu verbessern. Über das Internet werden ja viele verschiedene Geräte angeboten. Ich habe nun gelesen, daß Du für Dich etwas entwickelt hast was funktioniert. Kannst Du mir nähere Enzelheiten mitteilen. Meine E-Mail-Adresse ist: rs.schoch@t-online. de.

Vielen Dank im voraus.

SIt!eZllxa


@ Terraner

Hallo Terraner,

Du schriebst:

...Man hat festgestellt, dass weltweit mehr "Volvic" vertrieben wird, als die Quelle hergibt. Fazit: Nicht überall wo Volvic draufsteht ist Volvic drin....

Hm...wie kann man denn als Laie den Unterschied erkennen. ??? Vielleicht hast Du ja einen Tipp für mich. :-)

Alles Liebe, Stella

T,errxaner


Liebe Stella

Der einfachste, sicherste und zugleich vernünftigste Weg wäre der, von diesem Produkt die Finger zu lassen. Kein in Flaschen abgefülltes Trinkwasser erhielt je (weltweit) so unterschiedliche Bewertungen. Vor zwei Jahren machte der "Arsenskandal" die Runde. Das war um so bemerkenswerter, weil in ziemlich kurzen Intervallen Wasserproben der Quelle entnommen wurden, die durchgehend keinerlei Arsenbelastung signalisierten. Wie kam dann arsenbelastetes Volvic- Wasser in den Handel? Da ging doch etwas nicht mit rechten Dingen zu >:(

Mein Geschmackssin -in Bezug auf Wasser- hat sich im Laufe der Zeit sensibilisiert. Ich habe dieses Wasser früher sehr oft getrunken und halte es auch heute noch für gut, insofern es sich tatsächlich um reines Volvic -Wasser handelt. Als ich einmal in Belgien einen Freund besuchte, bot dieser mir (im Wissen um meine Neigung) Volvic- Wasser an. Es schmeckte ganz anders, als ich es kannte. Irgendwie war es für Volvic auch zu hart. Ich teilte dem Belgier meine diesbezügliche Skepsis mit. Eine einfache Analyse brachte dann ans Licht, dass dieses Wasser dem Leitungswasser eher verwandt war, als der französischen Quelle. Die Oberflächenspannung lag bei 72 Dyn/cm², war also viel zu hoch. Auch der elektrische Leitwert stimmte nicht. Mein Geschmackssinn hatte mich also nicht getäuscht.

Sicher gibt es einen aufwendigen Weg um herauszufinden, ob du echtes Volvic in der Flasche hast. Damit verhält es sich wohl ähnlich, wie dereinst mit BSE- freiem Rindfleisch. Die Herkunft muss bis zum Endverbraucher hin transparent sein. Zusätzlich könntest du dir ja noch eine Flasche kaufen und den pH- Wert des Wassers messen. Er sollte exakt 7,0 betragen. Fülle nun etwas Wasser in einen dunklen Topf und lasse es so lange sieden, bis das Wasser restlos verdampft ist. Es dürfen keine hellen Rückstände im Topf zu sehen sein (z.B.Kalk). Damit steht zwar noch nicht zweifelsfrei fest, ob du mit deinem Kauf auf's richtige Pferd gesetzt hast, aber immerhin hättest du da schon eine relative Sicherheit.

freundliche Grüße

SKtelcla


Huhu Terraner...

...wollen wir beide den Club der Nachtschwärmer eröffnen? :-D ;-)

Herzlichen Dank für Deine informative Antwort. Das mit dem Verkochen werd' ich auf jeden Fall testen, schon aus reiner Neugierde.

liebe Grüße, Stella

Tger_rxaner


@ Stella

Keine Ursache. :-)

"Nachtschwärmer" bin ich in letzter Zeit tatsächlich oft. Sollte auch mal an einen erholsamen Schlaf denken. Wann war das doch gleich zum letzten Mal? ;-)

Aus aktuellem Anlass (Invasion der US- Truppen) gehen mir so viele Dinge durch den Kopf, dass ich einfach nicht schlafen kann.

Das hat mir leider auch gezeigt: Ein einiges Europa liegt noch in weiter Ferne. (Bewusst tautologisch formuliert) Bush hat im größeren Rahmen gezeigt, wohin Egozentrik, Intoleranz und Borniertheit führen kann. Das sollten sich auch "bestimmte" Forumsteilnehmer zu Herzen nehmen. 8-)

KEurtl22=2


Wasser

...ist nicht nur zum waschen da. Dieser Spruch ist schon längst überholt.

Achte und ehre jeden Schluck den Du zu Dir nimmst. Die Schwingung die man dem Wasser gibt, nimmt man durch das trinken wieder selbst auf. Wasser ist ein genialer feinstofflicher Energiespeicher. Terraners Worten kann ich nichts mehr hinzufügen, einfach perfekt erklärt :-)

Wasser reagiert auf positive und negative Gedanken gleichermassen. Für mich ist es sehr wichtig wenn ich Informationswasser oder Informationssteine für die Wasserbelebung zubereite, dass ich dabei keine negativen Gedanken aufkommen lasse. Der Informationsgehalt muss einer sehr grossen Reinheit entsprechen um dauerhaft positiv zu wirken. Je mehr man sich mit Wasser beschäftigt, umso mehr steigt die Faszination dafür. Wasser lebt oder stirbt durch Information. Wir nehmen täglich einiges von diesen Informationen in unserem Körper auf, die Auswirkungen sind unterschiedlich. Je positiver die Information des Wassers, desto besser ist es für uns.

viele Grüße

Kurt

t0edr0mvi


und noch zwei Aspekte

Hi zusammen, wollte noch zwei andere Aspekte einfließen lassen.

Mit das beste Wasser gibt es in lebenden Organismen und da Obst und Gemüse auch in gewisser Weise "lebende Organismen" sind, ist es eben wichtig, möglichst viel davon zu essen, um das darin enthaltene, Lebenswasser aufzunehmen.

Man hört immer, man solle immer 2-3 Liter Wasser am Tag trinken. Ernährt man sich gut von Obst und Gemüse, dann kann man eigentlich davon ausgehen, daß man bereits 1-1,5 Liter über die Nahrung zu sich nimmt, und somit "nur" noch 0,5 bis 1 Liter zusätzlich Wasser trinken sollte. Die Betonung liegt auf sollte, den wenn man keinen Durst verspürt, warum sollte man dann trinken? Ein normaler drogenfreier Körper ist vollständig in der Lage zu signalisieren ob er zusätzlich Wasser braucht oder nicht. Denn wir dürfen nicht vergessen alles an zuviel Flüssigkeit muß von der Niere verarbeitet werden und kann eher schädlich als hilfreich sein.

Grüsse

S8tellxa


Lieber Terraner,

...gehen mir so viele Dinge durch den Kopf, dass ich einfach nicht schlafen kann.

...ich dachte schon, ich sei die Einzige, der das manchmal so geht. ;-)

viele Grüße und Gute Nacht :-)

Stella

Tferrarner


Wasser in Obst / optimale Trinkmenge (?!)

Ich finde es gut, dass du dieses Thema ansprichst, termi. Ich hatte gerade den gleichen Gedanken, obgleich ich es ja schon erwähnt habe (siehe Orangensaft). ;-)

Aber auch Kurt hat vollkommen Recht, wenn er sagt:

Der Informationsgehalt muss einer sehr grossen Reinheit entsprechen um dauerhaft positiv zu wirken.

Hier zeigt sich auch der exemplarische Unterschied zwischen konventionell angebauten Obst und Gemüse auf der einen Seite und biologisch-dynamisch angebauten auf der anderen Seite. Die Strukturen der Zellflüssigkeit sind nicht die gleichen. Natürlich wird keiner bestreiten, dass es für die Gesundheit weitaus besser ist, konventionell angebautes Saftobst auszupressen und zu trinken, statt eine Plastikflasche zu öffnen und Cola zu trinken.

Auch wenn einige Andersdenkende jetzt vermutlich widersprechen werden, weil es für sie zu weit hergeholt ist ;-) (was ich übrigens akzeptiere) : Das Wesen der Selbstbeeinflussung (Meditation, Yoga usw.) beruht meines Erachtens hauptsächlich auf die damit verbundene Beeinflussung der eigenen Körperflüssigkeit. Es drängt sich nämlich die logische Frage auf: Wenn es möglich ist Wasser durch positive Gedanken in seiner Struktur zu beeinflussen, warum sollte eine solche Beeinflussung nicht auch auf internem Wege möglich sein? >:(

Was das Durstgefühl nun betrifft:

Ein normaler drogenfreier Körper ist vollständig in der Lage zu signalisieren ob er zusätzlich Wasser braucht oder nicht.

Vielleicht müssten wir vorher abklären, was du unter "drogenfrei" verstehst? Für mein Verständnis ist jedes Medikament eine Droge. Auch Kaffee. Wieviele Menschen sind -so gesehen- wirklich drogenfrei? Außerdem verlieren wir im Zuge des Alterungsprozesses unsere angeborene Fähigkeit Durst zu empfinden. Dieses Gefühl geht nicht vollständig verloren, setzt aber (im Alter) erst ein, wenn man de facto schon dehydriert ist. Deshalb stimme ich dir in diesem Punkt nicht ganz zu. Zustimmen könnte ich nur der Behauptung, dass ein noch vorhandenes Level an Dustempfinden durch naturwidrige Ernährungs- und Lebensweise reduziert werden kann. Ich denke, wir sollten schon darauf achten in reichlichen Mengen zu trinken, wobei der Qualität der Getränke unbestritten eine wichtige Rolle zukommt.

Denn wir dürfen nicht vergessen alles an zuviel Flüssigkeit muß von der Niere verarbeitet werden und kann eher schädlich als hilfreich sein.

Nun ja, für einen Dialysepatienten ist es schon überlebenswichtig eine gewisse Trinkmenge nicht zu überschreiten. Ansonsten gilt die Regel: Lieber etwas mehr als zu wenig. Selbstverständlich ist hier auf die Qualität der Getränke besonders zu achten. Fruchtsäfte sollte man allerdings (so gesund sie auch immer sein mögen) nicht in Megamengen trinken. Wessen Niere aber noch einigermaßen gut funktioniert, der kann meiner Meinung nach drei Liter (gutes!!!) Wasser trinken, ohne das es der Niere oder den Korper generell schadet. Dehydration hingegen beschleunigt den Alterungsprozess, das steht außer Frage.

snorelxla


Hi Terraner!

"Natürlichen Gebirgsquellen entspringt i.d.R. levitiertes Wasser, weil es gewissermaßen "aus eigener Kraft" emporsteigt. (...). Der Saft diverser Baumfrüchte enthält ebenfalls levitiertes Wasser, weil das Wasser ja entgegen der Schwerkraft von der Wurzel aus nach oben fließen muss, bevor es die Frucht erreicht."

Ich verstehe den Begriff "levitiertes Wasser" nicht so ganz. Wenn ich Dich richtig verstehe: Sobald Wasser entgegen der Schwerkraft irgendwie nach oben gelangt, hat es eine besondere Qualität. Du hast das Beispiel Baum genannt. Wegen der ständigen Verdunstung des Wassers an den Blättern entsteht ein Sog der das Wasser von den Wurzeln nach oben befördert. Das Wasser wird also durch die Sonnenenergie nach oben befördert. Wenn ich Dich richtig verstehe heißt das also: Wenn ich ein Glas Wasser mit in den Aufzug eines Hochhauses nehme, ist das Wasser, wenn ich oben angelangt bin, "levitiert". In diesem Fall ist das Wasser nämlich auch entgegen der Schwerkraft nach oben transportiert worden.

Bitte verstehe mich nicht falsch, das ist nicht sarkastisch gemeint. Aber könntest Du mir nochmal erklären, was Du genau unter dem Begriff "levitiertes Wasser" verstehst?

Liebe Grüße!

KTurt>222


@Stella

Liebe Stella,

ich hoffe Du nimmst brav Deine Steinchen im Mineralwasser ;-)

vieleb Grüße

Kurt

T1errxaner


Re: levitiertes Wasser

Liebe sorella,

was auch immer den Lift eines Hochhauses antreiben mag - nie wird er VON SICH AUS die Schwerkraft überwinden. Dazu bedarf es immer (noch) einer künstlich erzeugten Energie. Aber selbst wenn das -am Beispiel des Liftes- anders wäre: Blicken wir etwas spekulativ in die Zukunft und unterstellen wir den folgenden Generationen, dass es ihnen gelungen wäre einen Fahrstuhl zu bauen, der auf reiner Levitation beruht. Das ist rein physikalisch gesehen nicht unmöglich, im Moment allerdings noch pure Utopie. Nehmen wir also an, es gäbe einen solchen Lift. ;-) Das Wasser (z.B. im Glas), welches er indirekt nach oben befördern würde, wäre dennoch nicht levitiert. Das Wasser bewegt sich NICHT relativ zum Lift.

Vergleichen wir das nun mit Vorgängen am Beispiel des Baumes: Das Wasser steigt an den Zellwänden empor, ohne dass der Baum über ein vergleichbares Pumpsystem verfügen würde wie bsw. unser Herz- Kreislauf- System. Auch verändert der Baum nicht seine Position. Narürlich spielt hier auch der osmotische Druck eine gewichtige Rolle. Der von dir angeführte Sog ist sicherlich eine Komponente die den Vorgang gewissermaßen katalysiert. Allerdings haben langjährige Untersuchungen ergeben, dass das osmotische Gefälle ALLEIN nicht stark genug ist, um die Distanz hoher Bäume zu überwinden. Anders ausgedrückt: Gäbe es keine Levitation, so gäbe es auch keine "Mammutbäume" ;-)

Das Wesen der Levitation ist noch wenig erforscht. Ich kenne nur zwei Universitäten, die einen ernstzunehmenden Versuch gestartet haben, diesen Dingen auf den Grund zu gehen. Es finden sich keine Sponsoren dafür. Das neu erkannte Prinzip der modernen Physik: die "Supersymmetrie" besagt, dass zu jedem Teilchen ein Anti-Teilchen existiert. Materie hat ja bekanntermaßen sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. In jüngster Zeit hat man festgestellt, dass auch die Gravitation über ein "Trägerteilchen" verfügt - nämlich das "Graviton". Dieses bewegt sich jenseits der vierdimensionalen Raumzeit und ist erwießenermaßen am so genannten >>Tunnelvorgang<< beteiligt. Unter gewöhnlichen Bedingungen können sich Quanten maximal mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Getunnelte Objekte überschreiten jedoch diese von Einstein postulierte Grenze. Es würde allen Rahmen des Forums sprengen, um diesen Vorgang detailiert zu erklären, weshalb ich es an dieser Stelle unterlasse.

Mit der Entdeckung des Gravitons folgt aus den Gesetzen der Logik, dass es auch ein Trägerteilchen der Levitation geben muss. Nennen wir es "Leviton".

Gravitonen und Levitonen bestimmen die Struktur des Raumes (Mikro- und Makrokosmos) Gravitonen krümmen den Raum, Levitonen glätten ihn. Ein Schwarzes Loch wird extrem von Gravitonen dominiert, ein Weißes Loch (die moderne Kosmologie ist sich sicher, dass es auch Weiße Löcher gibt) wird hingegen von Levitonen dominiert.

Wird's zu kompliziert? Kannst du mir bis hierhin folgen? ;-)

Das Zusammenspiel beider Kräfte macht Bewegung und somit Leben möglich. "Bewegung" macht aber nicht nur Leben möglich, sondern kann unter Umständen auch Leben fördern, Leben erzeugen. Das Fruchtwasser, welches den Fötus umgibt, ist stärker levitiert als der Saft einer Orange. Diese Aussage beruht auf Fakten und ist jederzeit überprüfbar.

Eine Schlüsselrolle beim Levitationsvorgang kommt der Verwirbelung zu. Bestimmte Wirbel erzeugen Energien, die eine solche Geometrie schaffen, dass Levitonen im vierdimensionalen Raum- Zeit- Kontinuum manifest werden.

Da aus moderner Sicht vieles dafür spricht, dass Levitonen maßgeblich an der Expansion des Universums beteiligt sind, liegt die Vermutung nahe, das es sich hierbei um eine schier unerschöpfliche Quelle handelt.

T"errVaRner


Nachtrag

Hab' meinen Text nochmals durchgelesen. Bin über mich selbst etwas enttäuscht. :-(

Es fehlt die straffe Struktur und der logische Zusammenhang.

Deine Frage ist aber auch wirklich nicht leicht zu beantworten, sorella. Mein langer Text war nur ein Versuch, es dennoch zu tun. Es ist ja etwas völlig Anderes, wenn man ein Naturphänomen empirisch erlebt, als wenn man dieses Anderen plausibel macht. ;-)

freundliche Grüße

SjtelYla


@ Kurt

Lieber Kurt,

auf meine Steinchen würde ich nicht mehr verzichten wollen. :-)

Zum Mineralwasser greife ich allerdingsd nicht mehr so gerne, wie Du vielleicht schon gelesen hast. Aber da wird sich sicher auch noch 'ne Alternative bieten.

Sei lieb gegrüßt

von Stella

s'ore5lla


Hi Terraner!

Vielen Dank für Deine Bemühungen, mir dieses Phänomen plausibel zu machen. Ich mußte Deinen Text zwar einige Male lesen, aber ich glaube ich hab's so einigermaßen verstanden.

Schönen Abend noch!

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