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Die "berühmte" Lancet-Studie zur Homöopathie

Kqurtt22x2


re

Deshalb spielt es auch keine Rolle, ob Mittel nach homöopathischen Gesichtspunkten verschrieben werden oder nicht.

;-) ;-) ;-)

*gröööööhhhhhl

Vg

Kurt

KRuUrt2x22


re

Ein Patient beschwert sich beim Arzt weil eine Chemobestrahlung wegen seines Schnupfens verordnet bekam.

Der Arzt darauf: " Es spielt ja keine Rolle ob ich Medikamente nach ärztlichen Gesichtspunkten verschreibe" ;-D

Vg

Kurt

sJchn1itxzs


Lieber Kurt222

wie darf ich Deinen wortarmen und von Argumenten nur so sprudelnden Kommentar bitte verstehen?

Ist es doch so:

In der - von den meisten Homöopathieanhängern - wenig geliebten Medizin beruft sich kein Arzt ausschließlich auf persönliche Erfahrungen bei der Anwendung von Medikamenten und Therapien. Genau das ist es aber was die Homöopathen machen.

Wie ist es also möglich, dass Menschen, die die unterschiedlichsten persönlichen Erfahrungen machen und somit auch die Homöopathika alle samt unterschiedlich nach IHREN Erfahrungen nutzen und anwenden, gleich gute Erfolge verzeichnen?

Wissentschaftlich und logisch lässt sich das nur damit erklären:

Homöopathika haben keinen, ihnen eigenen spezifischen Effekt. Sie beruhen alle ohne jede Ausnahme auf einem Placeboeffekt.

Oder ist hier jemand, der mir erklären kann wie Hahnemann etwa 60 bis 70 Jahre vor Einführung des Fiebertheromometers durch den englischen Arzt Thomas Clifford Allbutt (1867), feststellen konnte das Patienten fieberten um dieses Symptom nach dem Simile-Prinzip zu behandeln?

Zur Erinnerung: Samuel Hahnemann übersetzte eine englische Abhandlung über die Heilweise von Chinarinde bei Malaria. Er empfand die in dem Artikel bemühten Erklärungen als willkürlich und verfiel deshalb auf die Idee, als gesunder Mensch Chinarinde einzunehmen. Daraufhin bekam er einige der bekannten Malaria-Symptome. Diese Zufallsentdeckung, die bisher von niemandem reproduziert werden konnte, löste seinen Forscherdrang aus, und er begann, weitere giftige Substanzen selbst einzunehmen, wie z.B. viele giftige Heilpflanzen. Die darauf auftretenden Symptome notierte er. Später behandelte er Kranke mit ähnlichen Symptombildern mit diesen Stoffen.

Das alles kling nun alles andere als wissenschaftlich und lässt alle wissenschaftlichen Ansätze vermissen.

svchniftzxs


Lieber Kurt222

Wieder einmal mehr zeigst Du als Anhänger der Homöopathie, dass Du keine Argumente vorbringen kannst. Lediglich bist Du in der Lage zur Polemik. Ich gratuliere Dir ! ! !

In meinen Augen und in denen vieler andere Menschen disqualifiziert sich die Homöopathie neben ihrer reinen Placebowirkung auch durch diese Art und Weise zu argumentieren - wenn man dies hier in diesem Fall überhaupt so nennen kann.

KkurtL222


re

Hallo Schnitzes,

ich brauche nicht zu argumentieren, weil es bei diesem negativen Niveau keinen Sinn ergibt ;-)

Ausserdem bin ich kein reiner Anhänger der Homöopathie. Wenn es sein muss nehme ich AB ein.

Vg

Kurt

s(chni:tzxs


Kurt222

... ich brauche nicht zu argumentieren, weil es bei diesem negativen Niveau keinen Sinn ergibt ...

Ich gratuliere Ihnen erneut. Natürlich brauchen - oder sollte ich sagen können - sie nicht zu argumentieren, da es keinen Ansatz gibt, der Ihre Position für die Homöopathie stützen kann.

Ohne Argumente lässt es sich bekanntlich schwer argumentieren.

Habe ich Ihnen doch mit meinem letzten Posting einige Möglichkeiten gegeben sich qualifiziert zu äussern, aber diese Gelegenheit verschmähen sie. Sie kommen nur mit einem weiteren polemischen Posting. Ich gratuliere zu dieser gelungenden Argumentation.

Gruss

s2c3hnitzxs


Nur noch eine Anmerkung am Rande.

The Lancet gehört zu den 5 höchstrenommiertesten, wichtigsten und anerkanntesten medizinischen Fachzeitschriften (neben Nature, Science, New England Journal of medicine und American Journal of Medicine).

Diese Fachzeitschriften überprüfen die bei Ihnen publizierten Artikel vorher ausgiebigst.

Es handelt sich also nicht um das Niveau der "Bild"-Zeitung beim Lancet.

K&urt{22x2


re

danke für die Gratulationen :-)

..ich nehme Beiträge Ihrer Art schon lange nicht mehr für ernst.

Sie brauchen sich nicht persönlich angesprochen fühlen. Es besteht einfach kein Interesse über Studien zu diskutieren, deren Ausgang mit unhömopathischen Methoden erpresst werden. Entweder ärgert man sich über diese unfachmännischen Studien oder man nimmts mit Humor. Ich nin für letzteres :-)

auch Gruß

Kurt

s$chan_itxzs


NeuerMatt

jetzt verstehe ich.

Frage mich nur: "Machen Homöopathika immun gegen Argumente?"

Scheinbar ja.

Oder ist hier jemand, der mir erklären kann wie Hahnemann etwa 60 bis 70 Jahre vor Einführung des Fiebertheromometers durch den englischen Arzt Thomas Clifford Allbutt (1867), feststellen konnte das Patienten fieberten um dieses Symptom nach dem Simile-Prinzip zu behandeln?

Zur Erinnerung: Samuel Hahnemann übersetzte eine englische Abhandlung über die Heilweise von Chinarinde bei Malaria. Er empfand die in dem Artikel bemühten Erklärungen als willkürlich und verfiel deshalb auf die Idee, als gesunder Mensch Chinarinde einzunehmen. Daraufhin bekam er einige der bekannten Malaria-Symptome. Diese Zufallsentdeckung, die bisher von niemandem reproduziert werden konnte, löste seinen Forscherdrang aus, und er begann, weitere giftige Substanzen selbst einzunehmen, wie z.B. viele giftige Heilpflanzen. Die darauf auftretenden Symptome notierte er. Später behandelte er Kranke mit ähnlichen Symptombildern mit diesen Stoffen.

Das alles kling nun alles andere als wissenschaftlich und lässt alle wissenschaftlichen Ansätze vermissen.

C3etuxs


Hallo schnitzs

>>>Warum sollte darauf eingegangen werden, Cetus?<<<

Du erwartest hierauf doch keine Antwort, oder...?

IMO diskutierst du um des Kaisers Bart.

Einerseit konzidierst du, dass DER Erfolg hat, der heilt! Andererseits scheint der Weg dazu für dich wichtiger zu sein, als das Ziel. Es gibt Menschen , denen das Ziel wichtiger ist als der Weg und dies gilt es zu akzeptieren, so schwer es für dich auch zu sein scheint.

Sollte es deiner Meinung nach ausschließlich eine placeboide Wirkung sein, stellt sich die Anschlussfrage, warum diese nicht zum Nutzen Kranker kultiviert wird?

C)ewtus


@schnitzs

>>>In der - von den meisten Homöopathieanhängern - wenig geliebten Medizin

Mit dieser Aussage wäre ich s e h r vorsichtig. Hardcore Homöopathen sind äußerst selten und die sollten wir nicht in den Diskussionsmittelpunkt stellen. Ärzte betreiben meist komplementär die Homöopathie und wissen wohl zu unterscheiden. Auch die allermeisten Heilpraktiker sind so eingestellt.

NzeuerKMPatxt


Sollte es deiner Meinung nach ausschließlich eine placeboide Wirkung sein, stellt sich die Anschlussfrage, warum diese nicht zum Nutzen Kranker kultiviert wird?

Weil die Placebowirkung oft viel geringer ist als die eines echtes Medikamentes und durch Homöopathieplacebos die bessere Behandlung oft verzögert wird.

Bei einer Streptokokkenangina merkt man auch oft erst wenn es zu spät ist, dass sie auf das Herz geschlagen hat, hier sind keine Placeboexperimente sinnvoll, aber leider schon viel zu üblich.

C2etuDs


->

>>>Bei einer Streptokokkenangina merkt man auch oft erst wenn es zu spät ist, dass sie auf das Herz geschlagen hat, hier sind keine Placeboexperimente sinnvoll, aber leider schon viel zu üblich.

Ein verantwortungsvoller Arzt, der auch homöopathisch therapiert, wird dies abschätzen können

sGchnixtzs


@ Cetus

Warum hierauf eingegangen werden sollte?

Nun, hierzu möchte ich folgendes anmerken:

Ein Kritikpunkt an der Studie des Lancet ist, es sei keine Studie untersucht worden, bei der nach homöopathischen Gesichtspunkten therapiert wurde. Wenn dem tatsächlich so ist, möchte ich gerne eine Erklärung dafür haben, wie Hahnemann damals nach dem Simile-Prinzip Fieber therapieren konnte, obwohl im die Möglichkeit zur Fiebermessung mittels Thermometer noch nicht zur Verfügung stand? Hier muss ich dann kritisieren, dass Hahnemann selbst nicht nach homöopathischen Gesichtspunkten therapiert.

Sicherlich denke ich: Wer heilt hat recht. - Dabei sollte man jedoch fair und ehrlich sein und die Augen offen halten. Es ist nicht das Wasser, welches hier heilt, sondern der Glaube des Patienten. Dieser geht nämlich davon aus, er nehme ein Mittel ein, welches im hilft. Nichts anderes behauptet auch die Lancet-Studie. Sie formuliert es wie folgt: Der Schlusspunkt ist, die klinischen Erfolge der Homöopathika sind Placeboeffekte. Ergo, der Homöopath kann auch Wasser in Reinform geben und der Effekt ist zu 100% identisch.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Kostenpunkt. Werden die Medkamente,die der Arzt verschreibt, von den Kassen in einem Großteil der Fälle von den Kassen getragen, dies zählt nicht für die allermeisten homöopathischen Wässerchen. Da diese aber nicht besser wirken als reines Wasser oder ein Placebo, so nennt man das - einfach formuliert - Betrug.

Die placeboide Wirkung zu kultivieren ist für die Mediziner nicht einfach, da es sich bis zu einem gewissen Punkt um einen Betrug am Patienten handelt. Darüber hinaus haben Placebos - und ich gehe hier davon aus, dass Dir dieses bekannt ist - nur eine Wirkung wenn der Patient nicht weiß, dass die Tablette, die er einnimmt, keinen Wirkstoff enthält.

sSchniLtwzs


Nochmals @cetus

Sie schreiben in Ihrer Einführung, man habe die vom Lancet genutzen Studien identifiziert und festgestellt, diese seien im Studienprotokoll nicht nach homöopathischen Gesichtspunkten angelegt und durchgeführt worden.

Da dies Studien nun bekannt sind, so bitte ich doch um die Angabe der entsprechenden Quellen und dieser 8 Studien, so dass wir dies alle nachlesen können falls wir dies wollen.

Gruss

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