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Die "berühmte" Lancet-Studie zur Homöopathie

dye3molaxnt


Antigone

Soviel ich weiß ist man nach dem 3. Semester noch nicht mal aus dem Physikum heraus. Was bedeutet, dass du eigentlich nicht mit so viel klinischen Fällen in Kontakt geraten bist, oder irre ich mich?

Ihr sagt ja, dass die Homöopathie WIRKSAM ist. Wieso soll sie dann auch nicht bei solchen Fällen, wie Stoffwechselerkrankungen, MS und Nierenproblem helfen (sprich Ersatz für Dialyse).

Ich stelle noch nicht mal den Anspruch, dass sie eine Blutung stoppen können muss.

Aber gerade in solchen extremen Fällen lässt es sich prima beweisen, ob eine Methode wirklich wirksam ist.

Grüße

L"ic2htwYesxen


Liebes Schnitzs

einiges hat Antigone schon erklärt. Wenn das Nierenparenchym so zerstört ist, dass ein Nierenversagen ansteht oder geschehen ist, dann kann die Homöopathie auch nichts mehr machen. Totes Gewebe kann auch die Homöopathie nicht mehr herstellen; wer das behauptet, ist entweder ein Scharlatan oder ein Idiot!

Die Homöopathie hätte es vielleicht gar nicht mehr so weit kommen lassen, schwierig hierbei ist allerdings die geeignete Behandlung bei einer entsprechenden Disposition bzw. erblich bedingten Krankheit.

Bei einer chronischen Niereninsuffizienz ist die Niere meist derart geschädigt, dass wir kaum eingreifen können. Wir "kämpfen" nicht nur gegen die dahinter liegende Krankheit, sondern auch gegen die Arzneimittel-Nebenwirkungen-in-seltensten-Fällen, die von uns "Blockade" genannt werden.

dWemolaxnt


Lichtwesen

Mich würde mal interessieren, ob es eine gewisse Progression in der Alternativmedizin gibt. Also ich meine damit eine Art Fortschritt!

A,nti5gone


@ schnitzs

Soviel ich weiß ist man nach dem 3. Semester noch nicht mal aus dem Physikum heraus. Was bedeutet, dass du eigentlich nicht mit so viel klinischen Fällen in Kontakt geraten bist, oder irre ich mich?

Du irrst. ;-)

Ich erwähnte das 3. Semester, weil ich da noch voll hinter der "wissenschaftlichichen Medizin" stand und so gute Lehrer wie Thews (Physiologie), Schulte (Anatomie -> siehe "Prometheus") und Huppman (medizinische Psychologie) hatte.

Ausserdem genoß ich ein Seminar bei W. E. G. Müller (Biochemie), der seinerzeit sehr intensiv am HI-Virus forschte.

Da ich neben dem Studium im Krankenhaus jobbte, bekam ich schon sehr viele Einblicke in die Klinik.

Ich merkte, dass ich SO nie arbeiten wollen würde.

Als ein Gegner und Nichtglaubender beschäftigte ich mich zufällig mit der Homöopathie.

Und im Laufe der Jahre hat sie mich überzeugt, weil ich die Erfolge GESEHEN habe.

Nebenfrage am Rande:

In wievielen Fällen wächst sich eine Trichterbrust spontan aus, die im zarten Alter von 4 Wochen schon deutlich zu sehen war und im Alter von 7 Jahren ca. 3,5cm Tiefe betrug?

Gruß

d7elmolanxt


Ja, aber du hattest nie einen tiefen Einblick in die Systematik der klinischen Medizin!

sUchnxitzs


@ Lichtwesen und Antigone

Ihr habt Euch beide nun in das Nierenversagen verbissen. Auf die anderen von mir erwähnten Krankheitsfälle (HIV, Hepatitis B, Diabetes mellitus) seid ihr beide nicht eigegangen. Welche alternativen Methoden zur Behandlung kann die Homöopathie dort bieten? Oder auch bei Schilddrüsen Unter- oder Überfunktionen?

Der Einwand es gehe hier hauptsächlich um die Beschwerden die jeder einzelne habe, sprich um die Symptome, halt ich um ehrlich zu sein für ein wenig kurios. Würde dies doch in Eurer Lokig zu Ende gedacht bedeuten, ein Patient der unter Schmerzen auf Grund eines Tumors leidet, an sonsten aber keine Beschwerden hat, wäre mit einem potenten Schmerzmedikament ausreichend und zufriedenstellend therapiert, denn schließlich habe ich etwas gegen seine Syptome, die Schmerzen unternommen.

Geht es nicht vielmehr darum nicht rein symptomatisch sondern kausal zu behandeln? Was bringt es mir Symptome zu bewältigen, wenn am Ende doch der Tod des Organismus steht?

Wie steht es also nun ernsthaft um alternativen zur Therapie des HIV, des Diabetes mellitus Typ I, der Schilddrüsenüberfunktion bzw - unterfunktion, der Hepatitis, Patienten mit chronischen Schmerzzuständen, Patienten mit Gallenleiden bzw -steinen? Welche Möglichkeit bietet diesen Menschen die Homöopathie?

Am Rande möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich bisher zu keinem Zeitpunkt über den Stand Deiner medizinischen Ausbildung sprach. Ich glaube hier liegt eine Verwechslung zwischen mir und demolant vor. Allerdings hast Du die Frage, bis zu welchem Punkt des Studiums, Dein Einblick reichte nicht beantwortet. und im übrigen macht es keinen Sinn sich mit bekannten Lehrern der Medizin zu schmücken, den für Dein Wissen und Dein Vermögen ist niemand anders verantwortlich als Du selbst. Von daher bringt es nicht zwingend etwas bei Thews etwas über die Physiologie gehört zu haben.

Und nur damit hier kein weiteres Missverständnis aufkommt, auch ich habe einen tiefen Einblick in das Studium der Humanmedizin genossen.

Und meine Erfahrung ist, mit "Befindlichkeitsstörungen" geht man noch zum Homöopathen, aber wenn es ernst wird gibt es nur sehr wenige Hardliner, die auch dann noch den Homöopathen dem Mediziner vorziehen.

Somit sehe ich in der Homöopathie keine Konkurrenz. Zudem ist die Homöopatie auch nicht in der Lage, die Erfolge vorzuweisen wie es die Hochleistungmedizin kann. Beispiele seien hier: Hepatitis, Diabetes, Hyperthyreose, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schmerztherapie, Krepserkrankungen, Magengeschwüre, chronische Darmerkrankungen wie der Morbus Crohn oder die Colitis ulcerosa und und und, nur um mal die Spitze des Eisberges zu nennen.

Wer glauben will, soll glauben. Am Ende sehen wir doch 99,99 % der zuvor homöopathiegläubigen.

dcemol:ant


Schnitzs, hast du meine PN bekommen?

C]etuxs


Somit sehe ich in der Homöopathie keine Konkurrenz. Zudem ist die Homöopatie auch nicht in der Lage, die Erfolge vorzuweisen wie es die Hochleistungmedizin kann. Beispiele seien hier: Hepatitis, Diabetes, Hyperthyreose, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schmerztherapie, Krepserkrankungen, Magengeschwüre, chronische Darmerkrankungen wie der Morbus Crohn oder die Colitis ulcerosa und und und, nur um mal die Spitze des Eisberges zu nennen.

Wer glauben will, soll glauben. Am Ende sehen wir doch 99,99 % der zuvor homöopathiegläubigen.

DIESE Erkrankungen als hochschulmedizinischen Erfolge zu preisen, die letztlich nur verwaltet werden, spricht für die überhebliche Einstellung dieser Medizin. In dieses Bild passt auch die Formulierung: KONKURRENZ.

Erfolge bei chron. Darmerkrankung ???: Bei einem Erfolg wäre diese Darmerkrankung nicht mehr chronisch [vor c. 1Jahr haben wir die 28 jährige Tochter unserer Freunde zu Grabe getragen:Colitis ulcerosa, mit 10 Jahren begonnen].

Schmerztherapie?: hier steht Deutschland an letzter Stelle.

Magengeschwüre?: mir ist noch die Zeit in Erinnerung, in der Naturheilkundler belächelt wurden ob ihrer Behauptung: Magengeschwüre sind bakteriell bedingt...

Diabetes?: Schnitzs, erzählen sie uns doch bitte mal, wie sie Diabetes heilen...

Bei obengenannter Aufzählung werden die Erfolge von Hochleistungschemikern mit Hochleistungmedizinern verwechselt.

3 Tipps an Demolant und Schnitzs:

- sich über die Definition der WHO von KRANKHEIT informieren

- das Genfer Gelöbnis (nochmal) lesen

- sich mal in die Praxis eines/r Homöopathen/in begeben, hier könnt ihr etwas lernen, was keine Hochschule bietet.

s(chnsitxzs


@ cetus

bisher dachte ch wir würden hier diskutieren und nicht mit Üerheblichleit versuchen zu Punkten.

Nun zu den von Ihnen angeführten Argumenten.

Beginnen wir beim Diabetes mellitus Typ I: Ich frug micht wie die Homöopathie diesen heilt, sondern wie sie ihn therapieren will. Ein kleiner aber dennoch feiner Unterschied wie ich finde. Wir sind heute noch nicht in der Lage diesen zu heilen, ihn aber sehr wohl zu therapieren. Ich möchte darum bitten Therapie nicht mit Heilung gleichzusetzen.

Schmerztherapie ist zu gegeben in Deutschland ein Stiefkind, keine Frage, aber auch dies ist keine Antwort auf einen homöopathischen Umgang bzw. Altenative zu diesem Problem. wieder weichen Sie einer konkreten Antwort mit einer erneuten Anschuldigung aus. Also wie steht es um die Therapiealternativen in der Homöopathie?

Ein weiterer Irrtum liegt in der Gleichsetzung der Naturheilkunde mit der Homöopathie. Naturheilkunde hat durchaus wisenschaftlich zu belegende Erfolge und dies wird auch kein vernünftiger Mediziner abstreiten. Aber Naturmedizin wie z.B. Kneip ist in keiner form mir der Homöopathie oder der Bach-Blüten-Threapie gelichzusetzen.

Chronische Darmerkarankungen: den Erfolg nur in der Heilung dieser zu sehen ist - mit verlaub - etwas sehr kurzsichtig. Die Medizin ist heute in der Lage Patienten mit diesen Erkrankungen deutlich längere Überlebenszeiten zu gewährleisten und im Falle der Colitis ulcerosa, diese auch operativ zu heilen. Dennoch muss man zugeben - so traurig wie die Realität m Einzelfall auch ist, dass wir nicht allen helfen und alles heilen können. Auch bei unseren heutigen Fähigkeiten und Fortschritten sterben Menschen.

Und von einer reinen Verwaltung von Krankheiten zu sprechen, sollte man vielleicht den Betroffenen vorbehalten. Fragen sie doch einmal diese ob sie sich lediglich verwaltet fühlen oder das Gefühl haben, trotz fehlender Heilung Lebensqualität zu gewinnen.

Kein moderner Mediziner behauptet er habe die Lösung auf alle Probleme und er könne alles behandeln und heilen, aber wir sind alles stets bemüht unsere Erfahrungen und unser Wissen auszubauen im Dienste um die Gesundheit jedes einzelnen Menschen.

Noch ein letztes Wort zu Hochleistungsmedizin und Hochleistungschemie - wie sie es anführen. Keiner hätte ohne den anderen Erfolg. Dem Hochleistungsmediziener fehlen die chemischen spezifischen Kenntnisse und umgekehrt. wissensschaft lebt und wächst durch ein miteinander.

Nachdem sie, Cetus, nun versucht haben, all meine Argumente in der Luft zu zerreissen, möcht eich Sie doch bitten aus homöopathischer Sicht Stellung zu beziehen. welche Alternativen kann die Homöopatie bieten. Ich bitte diesmal um Argumente und nicht wieder irgendwelche dummen oberflächlichen Phrasen.

Mein größter und deutlichster Kritikpunkt an der Homöopathie ist und bleibt bisher auch, dass Homöopathen keine Argumente für ihre Methode bringen, sondern lediglich versuchen, die Medizin als Pharmamafia und oberflächliche Organisation dazustellen.

Bringen Sie endlich Argumente, welche einer echten Argumentation stabdhalten und keine weitere Polemik.

Gruss

schnitzs

e9indfa!ch so


"Hochleistungsmedizin"/ schnitzs

Mal an alle, die hier die angeblich so chemischen Mittel der Medizin verteufeln.

Ihr strotz nicht gerade vor Ahnung. Ein großer Teil der in der modernen Medizin angewandten Medikamente nimmt ihren Ursprung in der Natur. Beispiele dafür sind z.B. viele Antibiotika, Chemotherapeutika, Schmerzmedikamente wie

" Hochleistungsmedizin" erinnert mich an" Hochleistungssportler"

und an

Schneller, Weiter, Besser

was aber in der "Schulmedizin" aber anders ist, da menschliche/biologische/physiologische Zusammenhänge komplizierter zu erfassen sind als eine Maschine . Nach den Texten die ich hier von schnitzs lese kommt mir der menschliche Körper nur noch wie eine Maschine vor, die zu funktionieren hat.

Da es aber bei bestimmten Krankheiten vor allem die durch die sogenannte "Schlächtermedizin" -Krankheiten die durch gewisse (manche) Chirurgen verursacht werden- wo dann nachher wichtige Organe fehlen (es aber nie die Aufgabe der betreffenden Chirurgen war diese ohne Absprache des Patienten zu entfernen)

komplizierter ist, für den Patienten noch ein einigermaßen erträgliches Leben wiederherzustellen und die Patienten verständlicher weise sich auf keinen Fall mehr für viele Jahre in die Hände eines neuen "Schlächters" begeben wollen- tja da sucht man eben Alternativen. Und findet sie z.B. in der Homöopathie und vielleicht hat man sich ja auch schon vor solchen OP's so behandeln lassen, aber da kam mal flugs ein kleiner Operateur vorbei der gerade etwas Geld für sein Krankenhaus brauchte oder irgendeinen Schein für seine Ausbildung und schwupp die wupp war's Organlein weg. Tja, kommt sogar ziemlich häufig vor und es g i b t auch dazu Studien, sogar über viele Jahre und es gibt Aussagen von Chirurgen die zugeben, daß etliche OP's überflüssig sind. Wer sich da ein bißchen kundig macht außer nur die ganze Zeit versucht überflüssigerweise die Homöopathie in Mißkredit zu bringen, der sollte erstmal vor der eigenen Tür kehren. Es wurden in den vielen vorigen Beiträgen hier in diesem Thread schon genug Beispiele und zwar HARTE FAKTEN gebracht die belegen wieviele Patienten der sog. "Schulmedizin" aufgrund von Pfusch jedes Jahr sterben und ich habe eine Studie gelesen die über viele Jahre ging, wo die Unnötigkeit vieler OP´s aufgezeigt wurde.

Außerdem die Bemerkung: ...Ihr strotz nicht gerade vor Ahnung ... ist für mich Kindergartenniveau. Ich denke daß alle die hier was über Homöopathie schreiben, ganz genau wissen wie z.B. Digitalis in der Medizin verwendet wird- einige haben ja auch Medizin studiert und sich mit Homöopathie näher befasst- sowas schreiben doch Leute die nur solche Argumente haben (damit wird nur heißte Luft produziert...)

eSinfrach8 so


"Hochleistungsmedizin", 2. Teil

Nachdem sie, Cetus, nun versucht haben, all meine Argumente in der Luft zu zerreissen, möcht eich Sie doch bitten aus homöopathischer Sicht Stellung zu beziehen. welche Alternativen kann die Homöopatie bieten. Ich bitte diesmal um Argumente und nicht wieder irgendwelche dummen oberflächlichen Phrasen.

Mein größter und deutlichster Kritikpunkt an der Homöopathie ist und bleibt bisher auch, dass Homöopathen keine Argumente für ihre Methode bringen, sondern lediglich versuchen, die Medizin als Pharmamafia und oberflächliche Organisation dazustellen.

Bringen Sie endlich Argumente, welche einer echten Argumentation stabdhalten und keine weitere Polemik.

Gruss

Wo sind eigentlich die Argumente von schnitzs für die ach so glorreiche Schulmedizin. Lese hier ständig alle möglichen Leute sollen sich rechtfertigen wie/wo/ wann Homöopathie wirkt , die Leute bringen 1001 Beispiel und schnitzs blökt wieder Argumente , Argumente und seine Beispiele lassen auf sich warten und warten (schnarch) und spricht von dummen oberflächlichen Phrasen der anderen - die schon längst ihr

wirklichen, realen, eingetroffenen Erfolge beschrieben haben

und reitet weiter auf irgendwelchen imaginären Argumenter herum- von wem kommen hier die dummen, oberflächlichen Phrasen?

Außerdem wie soll eigentlich jemand die geringste Ahnung vom Gegenstand einer Frage besitzen, wenn demjenigen über was er ständig meint kompetent diskutieren zu wollen, eigentlich die unmittelbare Erfahrung mit dem Gegenstand der Frage fehlt-

sprich auch mal bei bestimmten Beschwerden selbst homöopathische Mittel genommen zu haben? Mir fehlt hier eine ernsthafte Grundlage über den Gegenstand der Frage mitzudiskutieren besser gesagt das ist alles nur graue Theorie was da von sich gegeben wird.

Das seltsame ist doch, daß alle die hier die homöopathischen Mittel schon mal genommen haben davon überzeugt sind.

Außerdem halte ich es für maßlos übertrieben und ein Gerücht, wenn hier behauptet wird, daß 99,9 % nach Homöopathie wieder bei Schulmedizin landen. Wenn man allerdings seine eigene Person zum "Nabel der Welt" erklärt, weil irgendwelche Patienten die sich irgendwie homöopathisch behandeln ließen bei Ihnen irgendwie landen und das als 99,9% erklärt finde ich das nur zum Lachen oder Heulen , je nachdem.

evinmfach sxo


"Hochleistungsmedizin" 3. Teil/schnitzs usw.

Ach ja,

bei mir ist es eigentlich so, daß ich einfach Hilfe suche wenn ich Beschwerden habe . Zuerst versuche ich vielleicht mir selber zu helfen wenn ich schon mal was ähnliches hatte, ansonsten suche ich jemanden auf/kontaktiere jemanden, wo ich denke daß er Ahnung vom Gegenstand der Frage hat.

Zunächst kommt es natürlich darauf an, was es ist. Dann wähle ich aus. Wer kann helfen?

z.B. bringt mich jemand auf die Idee, daß ich Eisenmangel habe oder ich komme selber drauf. Dann gehe ich z.b. zu einem Arzt der die Blutuntersuchung veranlasst und ich lasse mir später das Ergebnis sagen. Dann lasse ich mich beraten welches Eisenpräparat ich nehmen könnte- es stehen verschiedene Sachen zur Auswahl. Ich probiere eine Sache, wenn ich sie gut vertrage nehme ich sie weiter, ansonsten frage ich z.B. bei einem Heilpraktiker was es denn noch gibt außer dem üblichen bekannten Präparat. Vielleicht wechsle ich und komme später wieder auf das erste zurück, weil damit die Eisenspeicher schneller aufgefüllt werden, weil die vielleicht ziemlich leer sind.

Bei mir ist es so, daß ich je nachdem zu einem "Arzt" gehe oder zu einem "Heilpraktiker"- je nachdem wer welche Leistung anbietet und abdecken kann. Es gibt ja x-Fachrichtungen und auch bei den Naturheilverfahren gibt es x- Methoden, wo ich bei beiden genannten sicher sagen kann, daß die spezialisierten Ärzte und Heilpraktiker auch nur einen bestimmten Teil an Methoden kennen die es alle so gibt - wer sich bisschen auskennt, weiß daß es ständig was neues gibt; oder wieder die Kombination irgendwelcher Methoden-

und jetzt will hier allen Ernstes jemand behaupten man könnte oder sollte sich auf eine bestimmte Sache ob "Schulmedizin" oder "Alternativmedizin" festlegen oder festlegen können oder sollen -wie hättens' denn gern- ich denke solche luxuriösen Fragen kann sich jemand der heftige Beschwerden hat nicht erlauben- Dieser Mensch braucht Hilfe!!!!!!!!! und die wird er wohl auch suchen. Und da ist es wichtig daß er die findet und ihm jemand helfen will. Und ob das ein Arzt / Heilpraktiker /Wunderheiler oder wer auch immer sein kann das kommt auf die Art der Erkrankung an und auch darauf ob man "miteinander kann ".

ePinfacxh so


noch was

und dann wird geschaut was anliegt und der Behandler kann selber weiterhelfen, kann vielleicht auch irgendwohin überweisen oder was auch immer

Cmetuxs


An Schnitzs

da ich weder Heilpraktiker, Homöopath noch Arzt, noch verlobt, verschwägert oder sogar verheiratet mit einer solchen bin, erlaube ich mir den Luxus, die Sicht der Dinge als Patient zu beurteilen.

Somit fällt die implizierte (Behandler-)Überheblichkeit fort.

zu behaupten, 99,99% der homöopathisch behandelten landen eh' beim Hochwissenschaftmediziner, was kann da noch überheblicher sein....!

Immerhin können Patienten mit den Füssen abstimmen, was sie zu genüge tun.

Aus Zeitmangel bis hierhin nur soviel. Rest folgt.

A#nztiZgone


Habe gerade nur sehr wenig Zeit für das Forum,

deshalb hier ein Link für die, die sich sehr auf die "Schulmedizin" berufen:

[[http://www.dzv.de/]]

Ganz viele fertige Ärzte, die sich der Homöopathie zugewandt haben.

Gruß

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